DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 6, Kapitel 26.

TEIL SECHS: PANS ERSTER KAMPF AUF LEBEN UND TOD!

Kapitel 26

Cell schritt von dannen, um sich wieder im Areal des 17. Universums einzufinden. Da Dabra es nicht mehr schaffte selbst in sein Universum zurückzukehren, wurden zwei Namekianer ausgesandt, um ihn zurückzutragen. Verständlicherweise war er bewusstlos und blutete stark aus dem klaffenden Loch in seiner Brust; dass er trotzdem noch lebte, verblüffte die Namekianer. Sie brachten ihn rasch hinüber ins Areal vom Universum 11 und legten ihn Babidi und Majin Buu zu Füßen.

„Keine Sorge“, meinte einer der Namekianer. „Wir werden dich jetzt behandeln.“

„Nicht so schnell!“, rief Babidi aus, bevor die Namekianer mit ihrer Behandlung beginnen konnten. „Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich ihn heilen lassen will!“

„Aber… er stirbt!“, entfuhr es dem Namekianer, der von dieser Weigerung der Behandlung mehr als verwundert war.

„Das wird seine Strafe sein, dafür, dass er verloren hat“, fuhr der Zauberer ruhig fort. „Wir wollen eure Heilungskräfte nicht, wir kümmern uns selbst um diese Situation. Wenn ihr uns nun bitte alleine lassen würdet…“

Die Namekianer starrten ihn ungläubig an, sie waren sich zuerst unsicher, ob sie diesen Anweisungen Folge leisten sollten, dann aber wandten sie sich widerwillig ab und verließen das Areal.

„D-Dann sei… es so…“, seufzte Dabra.

„Ich würde gerne sehen, wie lange du ohne Behandlung überlebst!“, kreischte Babidi mit einem sadistischen Grinsen auf seinem Gesicht. Er war von diesem kleinen Spielchen, das er gerade entdeckt hatte, mehr als begeistert, damit konnte er diese peinliche Niederlage seines Untergebenen vergessen machen lassen.

 

Während die Universen 18 und 16 ganz aufgeregt die Kampfkraftlevels der beiden vorhergehenden Kämpfer diskutierten, verkündete der MC über seine mächtigen Lautsprecher:

„Was für ein unglaublicher Kampf! Als nächstes haben wir Pan vom Universum 16, die gegen Bojack vom Universum 6 kämpfen wird!“

„Cool, ich bin dran!“, dachte Pan mit einem breiten Lächeln auf ihrem Gesicht.

Sie blickte nach rechts und sah ihr Gegenstück vom Universum 18, welche gerade eine Mischung aus Freude und Neid erfuhr, da sie auch so gerne dabei sein wollte!

„Viel Glück!“, rief die Pan vom Universum 18 herüber, ein Lächeln auf ihrer Miene.

„Danke! Wir sehen uns nach meinem Sieg!“, brüllte Pan vom Universum 16 mit demselben Lächeln zurück.

Nach dieser Anfeuerung von Seiten ihrer Doppelgängerin vom Universum 18, ging diese Pan an ihrer Mutter vorbei, die sie auf der Stirn küsste, bevor sie zum Ring flog. Sie hatte schon einen Fuß auf der kleinen Mauer vor ihrem Areal, als ihr Vater sie aufhielt.

„Pan?“

„Ja, Papa?“

Ihr Vater hob sie an den Schultern hoch, bis ihre Augen auf gleicher Höhe waren, und meinte:

„Schatz, ich kenne Bojack. Er ist unglaublich gemein und viel stärker als du.“

„Ich werde nicht aufgeben!“, rief das Mädchen aus.

Natürlich wusste sie, wer Bojack war, ihr Vater hatte ihr die Geschichte mehrmals erzählt… Aber sie weigerte sich ohne Kampf aufzugeben, solch ein Verhalten wäre eine Schande! Sie war sich sicher, dass auch ihre Doppelgängerin vom Universum 18 so fühlen würde.

„Das verlange ich ja auch nicht“, antwortete Son Gohan. „Sei einfach… sehr vorsichtig.“

„Das werde ich, keine Sorge!“, nickte sie ruhig und lächelte ihren Vater an.

Und damit flog sie endlich in die Arena, bereit für ihren Kampf. Als sie landete, stand Bojack schon dort, seine Arme verschränkt.

„Papa…“, wollte Pan vom Universum 18 von ihrem Vater wissen. „Denkst du, sie hat eine Chance auf den Sieg?“

Son Gohan antwortete nicht sofort. Son Goku, der neben ihnen stand, drehte sich um und sah seiner Enkelin kurz in die Augen. Er lächelte nicht, aber er blickte auch nicht hoffnungslos drein.

„Das weiß ich nicht, Pan“, begann Son Gohan dann endlich. „Es hängt davon ab, welches Training deine Doppelgängerin hatte… sie könnte auf seinem Niveau sein..“

„Aber… und was wäre mit mir?“

Son Gohan hatte geahnt, dass sie das fragen würde. Nach einigen Sekunden mehr drehte er sich um und blickte zu seiner Tochter.

„Nein, du wärst nicht stark genug Bojack zu besiegen.“

Plötzlich fühlte Pan, wir ihre Beine zu zittern begannen. Was würde mir ihr geschehen? Sie kreuzte ihre Finger und hoffe im Stillen, dass sie eines Tages so stark wäre wie die andere Pan vom Universum 16, was heißen würde, dass sie eine Chance hatte.

„Die Kämpfer sind bereit! Der Kampf kann beginnen!“, verkündete der Ringrichter.

„Das wird bald erledigt sein“, erklärte der Weltraumpirat mit Ruhe. Er wusste, dass er in weniger als einer Minute als Sieger dastehen würde.

Pan ging sofort zum Angriff über. Sie schoss direkt auf ihren Gegner zu und schlug ihm kraftvoll in den Bauch… doch das hatte keine Wirkung! Es hatte sich angefühlt, als hätte sie ein Stück Metall getroffen, er schien unzerstörbar und seine Bauchmuskeln hatten den Schlag absorbiert, ohne dass er auch nur zuckte. Die Enkelin von Vegetto zog sich schnell zurück, aber Bojack verfolgte sie mit einem Kampfschrei.

Pan konnte den Faustschlag kommen sehen und schaffte es ihm auszuweichen, indem sie gen Himmel sprang. Die Faust des Piraten krachte in den Ringboden und verursachte ein Erdbeben, dass die Oberfläche der kleinen grauen Kugel verunstaltete. Seine rohe Kraft überraschte das Mädchen.

„Papa hatte Recht, er ist sehr stark. Ich muss von Anfang an Vollgas geben.“

„Du bist klein, und schnell…“, lobte Bojack sie, als er zu Pan hochblickte.

Als Antwort darauf ballte das Mädchen ihre Fäuste, als sie ihre Kräfte sammelte. Ihre Zähne knirschten, als sie sich von der Macht erfüllen ließ. Ihr Haar stand ihr zu Berge und nahm langsam eine goldene Farbe an. Ihr Ki multiplizierte sich und ein grelles Leuchten umhüllte sie. Ihre Augen hatten sich von Schwarz in ein vibrierendes Blaugrün gefärbt. Und als sich ihre Muskeln auf ein Maß vergrößerten, das klar oberhalb der Norm lag, beendete sie ihre Verwandlung mit einem lauten Schrei.

Die Kämpfer und Zuschauer vom Universum 18 waren offensichtlich beeindruckt. Sofort fragte sich Uub, ob die Pan aus seinem Universum dieselbe Kraft verbarg, während Pan, die sich ja definitiv nicht verwandeln konnte, sich wunderte, wie es ihre Doppelgängerin geschafft haben könnte. Son Goku aber, der während der gesamten Verwandlungsprozedur gelächelt hatte, wusste, dass seine Pan nicht weit von ihrer eigenen Verwandlung entfernt war, sie musste nur noch etwas weiter getrieben werden.

Von der ganzen Gruppe war Pan U18 die, welche am meisten von Ehrfurcht betroffen war. Sie konnte sich kaum bewegen, so fassungslos war sie. Ihre Doppelgängerin war offensichtlich so viel stärker als sie… eine Super Saiyajin! Sie hatte schon so oft davon geträumt, wie es wohl wäre sich zu verwandeln, aber zu sehen, wie sie es dann in Echt tat… Sie sah auf ihre Hände. Jetzt begriff sie, dass ihr Großvater Recht hatte, diese verstreckte Macht schlummerte auch in ihr! Sie brauchte keinen Kaioken, eines Tages würde sie sich verwandeln… und jedermann überraschen!

 

Auch Bojack war überrascht. Er kannte diese Verwandlung… er hatte sie schon irgendwo gesehen… aber wo? Er erinnerte sich nicht daran, aber er spürte ganz klar, dass die Kraft dieser Göre zugenommen hatte.

Pan vom Universum 16 schwebte über seinem Kopf. Sie konnte sich klar an ihre erste Verwandlung in einen Super Saiyajin erinnern, wie könnte sie das jemals vergessen? Diese Erregung jenes Augenblickes war unvergleichlich. Sie hatte jetzt aber nicht die Zeit für solche freudige Erinnerungen, ihr Gegner war stark, sie musste sich konzentrieren!

„Los geht’s!!!“, rief Pan aus, als sie mit neuer Geschwindigkeit auf ihren Gegner zuschoss.

Sie schlug mit einer Faust zu, welche Bijack mit einem Unterarm abblockte. Wieder war er von der Geschwindigkeit seiner Gegnerin überrascht, die ja noch schneller geworden war, seit sie diese goldene Aura entwickelt hatte. Pan setzte ihren Angriff fort und schleuderte Schläge und Tritte auf Bojacks Gesicht und Körper. Ihre geringe Körpergröße war hier ein Vorteil, den sie im Kampf gegen ihren größeren und gewichtigeren Gegner ausnutzen konnte. Sie konnte seinen Gegenangriffen so gut ausweichen, dass es fast schon leicht schien.

Pan schaffte es auch ihn einige Male mit leichteren Schlägen zu treffen, besonders immer nachdem sie einen Schlag Bojack parierte. Sie blockte einen Faustschlag ihres Gegners mit einem Bein und schlug mit dem Anderen direkt ins Bojacks Gesicht.

Trotz ihrer Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit hatten Pans Schläge einfach nicht genug Power, um größeren Schaden anzurichten. Obwohl Bojack ihre Treffer kaum spürte, wurde er langsam genervt davon. Sie war für ihn wie ein Moskito, den er einfach nicht totschlagen konnte.

 

Im Areal von Universum 16 begann sich Son Gohan Sorgen zu machen. Er hatte Vertrauen auf seine Tochter, aber er war auch intelligent genug, um zu sehen, dass ihre Schläge sehr wenig Wirkung zeigten. Pan war stark, besonders für ihr Alter, aber sie war einfach nicht in derselben Gewichtsklasse wie Bojack. Er hoffte, dass Pan ihn wenigstens auspowern könnte…

Bojack versuchte einen weiteren Faustschlag gegen den kleinen Kopf seines Gegners, der aber stattdessen Pans Unterarm traf. Diesmal legte Pan mehr Kraft in ihren Konterangriff und bedachte den Piraten mit einem kraftvollen Schlag ans Kinn. Die Wucht das Schlages ließ ihn etwas zurücktaumeln. Er zuckte leicht zusammen, als er auf den Teenager hinunterblickte, der realisierte, dass die Wucht dieses Angriffes kaum Schaden angerichtet hatte. Wenn das so weiterging, dann würde es Stunden brauchen, um ihn zu besiegen… bis dahin würde sie erschöpft sein!

Wie wusste, dass sie den Kampf beschleunigen musste. Sie hatte nur eine mächtige Technik zur Verfügung, aber was das der richtige Zeitpunkt? Sie kam zum Schluss, dass es der einzige Weg war, also legte sie ihre Falle aus. Sie wartete darauf, dass Bojack wieder einen Faustschlag ausführte. Sie benutzte seinen ausgestreckten Arm als Angelpunkt, um über seinem Kopf zu springen, sie sah seinen Rücken vor sich, während sie kopfüber in der Luft schwebte.

„KAMEHAME… HA!!!“

Sie feuerte ihr Kamehameha mit voller Kraft direkt in Bojacks ungedeckten Rücken. Die Nähe des Angriffs verstärkte dessen Effektivität drastisch. Ein gutes Beispiel dafür fand vor 27 Jahren bei den Cell-Spielen statt. Son Goku lud sein Kamehameha auf maximale Kraft, bevor er sich hinter Cell teleportierte und damit Cells komplette obere Hälfte wegpustete! Im Gegensatz dazu war dieselbe Technik nutzlos gegen Broly… die effektiv würde sie gegen Bojack sein?

Als Bojack von dieser blauen Energiewelle getroffen wurde, gab es eine riesige Explosion, gefolgt von Bojacks unsanfter Landung auf dem Boden. Immer noch in der Luft schwebend drehte sich Pan langsam wieder richtig herum. Nach dieser energieraubenden Kamehameha musste sie wieder zu Atem zu kommen. Bäche von Schweiß rannen ihr über die Stirn.

 

In den Universen 16 und 18 feuerten beide Videls lautstark ihre Tochter an. Andererseits knirschten beide Gohans besorgt mit den Zähnen. Wenn Bojack diesen Angriff nicht überlebt hatte, wäre das eine große Überraschung, das wussten beide. Sie wehrten sich gegen den Drang Pan zuzurufen, sie solle den Kampf abbrechen. Irgendwie wurden sie an Videls Kampf gegen Spopovich von vor zwanzig Jahren erinnert. Hatte Pan Videls legendäre Sturheit geerbt? Das würde man jetzt sehen…

Im Augenblick blieb Bojack am Boden liegend, bewegungslos, zerkratzt und von Staub bedeckt. Es war unmöglich zu sagen, ob er k.O. gegangen war oder nur so tat. Pan, die von der Energie ihres letzten Angriffs zufrieden war, landete sanft nicht weit von ihm entfernt. Ihre Mutter war überglücklich und jubelte vom Balkon des 16. Universums:

„Bravo, Pan! Du hast gewonnen!“

„Nein…“, widersprach ihr Son Gohan ruhig. „Der echte Kampf beginnt erst jetzt.“

In Videl keimte Panik auf. „Was meint er damit?“, fragte sie sich. Sie wandte sich zu ihm um, auf seinem Gesicht stand die blanke Angst.

„Gohan! Was ist los…? Du machst mir Angst!“

Nach einigen langen Sekunden antwortete er: „Bojack hat noch nicht seine ganze Kraft gezeigt. Da gibt es noch viel, das er anstellen kann… wenn er sich verwandelt… dann ist es vorbei. Sie sollte jetzt aufgeben!“

Panischer als je zuvor blickte Videl wieder zum Ring. Sie hatte Pan bis jetzt angefeuert, aber nun wollte sie nur, dass ihre Tochter aufgab und gesund zu ihr zurückkehrte.

 

Im Ring bewegte sich Bojack wieder. Er rammte seine Fäuste in den harten Boden. Er packte ein Brocken zerstörten Gesteins und zerschmetterte es aus blanker Wut. Langsam erhob er sich. Als er auf den Knien stand, sah er zu dem Mädchen hinüber. Sein Blick war steinhart. Er war außer sich vor Wut, und in seinen Augen sah Pan etwas, was man nur als einen unbändigen Killerinstinkt bezeichnen kann… und sie war das Zielobjekt!

 

Im Areal des 6. Universums lachten Bujin und Zangya, Bojacks Handlanger, während Kat und ihre Truppe nicht weit davon stand und sie beobachtete. Sie begannen sich langsam um die Kleine zu sorgen. Sie war noch ein Kind, und die Tatsache, dass Bojacks Halunken so lachten war beileibe kein gutes Zeichen.

„Die Kleine wird jetzt die Wut Bojacks erfahren!“, lachte Zangya schadenfroh.

„Das arme kleine Mädchen, ich würde nicht an ihrer Stelle sein wollen!“, fügte Bujin mit einem Grinsen hinzu.

„Was für eine hirnrissige Idee so ein junges Mädchen hier teilnehmen zu lassen. Sie werden ihre Entscheidung sehr bald bitter bereuen.“

„Das ist doch gut, ihre gesamte Truppe wird dadurch demoralisiert werden und das wird es uns leichter machen sie zu besiegen! Alle vom Universum 16 werden unter diesen Verlust leiden, Hahaha!“

 

In der Mitte des Ringes schien Bojack förmlich zu explodieren. Als er da aufrecht stand und brüllte, schoss seine Kraft in neue Höhen. Seine Haut veränderte die Farbe von blau zu grün und seine Muskelmasse nahm signifikant zu, so sehr, dass seine Jacke in Lumpen verwandelt und durch seine aufgeplusterte Körpermasse in tausend Stücke zerfetzt wurde. Eine grüne Aura umgab seinen Körper, der Stosswind daraus schleuderte Pan davon. Der kleine Planet, der als Arena diente, wurde kräftig durchgeschüttelt und brach dann schließlich in drei Teile!

Blitzschnell kam Pan wieder auf die Füße und landete auf einem der riesigen Bruchstücke des Ringes, sie begann zu zittern. „Seine Kraft hat zugenommen!“, dachte sie. Sie ist riesig! Wenn nicht einmal die Kamehameha ihm etwas anhaben kann… was soll ich tun, Vater?“

Während sie sich das fragte, verschwand Bojack plötzlich und schoss mit Höchstgeschwindigkeit auf das verwirrte und verängstige Mädchen zu…

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