DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 4, Kapitel 19.

TEIL VIER: ZWEI VOM PECH VERFOLTGE UNIVERSEN

Kapitel 19

Im Universum 10 begannen die Saiyajins Panik zu schieben. Ihr König Vegeta, der Stärkste von Allen, hatte verloren, und das auf so eine peinliche Weise.

"Der König hat verloren?!", fragte sich einer der Saiyajins, der es noch nicht glauben konnte.

Während zwei Diener versuchten den nackten König auf den Boden zu legen, musste der alte Vegeta, der ehemalige König, sich dieser Wahrheit stellen:

"Anscheinend haben die Teilnehmer dieses Turniers ein viel höheres Niveau als wir es uns je vorstellen konnten..."

Er legte seinen Mantel ab und benutzte ihn, um seinen Sohn damit zu bedeckten und dessen Bloßstellung zu beenden. Die ironische Seite dieser Angelegenheit bestand darin, dass er ja gegen sich selbst verloren hatte... immerhin, es gab ein Universum wo er so viel stärker war. Aber das war nur ein magerer Trostpreis...

Vegeta vom Universum 18 schritt ruhig und majestätisch zurück, die Arme wie üblich verschränkt. Seine Kinder gratulierten ihm, aber das war ihm egal. Das war ja kein echter Kampf gewesen, sondern höchstens eine Aufwärmübung.

"Sag mal, Vegeta, was hast du ihm gesagt?", wollte Son Goku grinsend wissen.

"Das musst du nicht wissen", blockte sein Rivale ab.

"Ach komm schon, sag's mir, ich will das jetzt wissen!", bettelte Goku in Clown-Manier.

"Vergiss es, Kakaroth!!", knurrte der Prinz der Saiyajins, in seiner Stimme klang Frust mit.

"Ich habe alles mitgehört...", warf Piccolo ein, der Vegeta etwas aufziehen wollte.

Son Goku, der immer noch einen recht dümmlichen Gesichtsausdruck trug, sprang zu Piccolo und blickte ihn direkt in die Augen:

"Piccolo, spuck's aus, erzähl' mir ALLES", flüsterte er ihm ins Ohr.

"Wenn du es erzählst, dann bring' ich dich um!!!", stellte Vegeta dem Namekianer klar.

Goku lachte auf. Da, er hatte es geschafft Vegeta zu ärgern, Mission erfüllt! Piccolo stand weiter da wie eine Marmorstatue, während Vegeta allen mit ihren blöden Witzen den Rücken zukehrte.

 

Der außerirdische Turniermoderator wählte genau diesen Moment aus, um den nächsten Kampf anzukündigen:

"Und nun, Bardack vom Universum 10 gegen Pan vom Universum 18!"

Im Publikum begannen einige Zweifler zu diskutieren. In der Sektion Vierundvierzig, Siebtes Abteil, Reihe S, Platz 308, Metamors, fragte eine Person in dunkler Kleidung und mit Waschbrettbauch seinen Nachbarn:

"Das ist schon das dritte Mal, dass wir Universum 10 gegen Universum 18 haben, oder?"

"Die anderen Zuschauer werden nichts bemerken...", antwortete ein selbstsicherer Mann mit Affenschwanz, gekleidet mit einem orangen Dougi, fast wie der von Son Goku, nur mit einem anderen Symbol. Und dann, als wolle er seine Bemerkung rechtfertigen: "Und vielleicht wegen dem Titel des Kapitels..."

Sein Nachbar schwieg dazu.

"Aber ich wette, das war alles schon vor Jahren entschieden...", meinte ein Blondschopf mit blauen Augen. "Das ist ein historisches Turnier, vielleicht haben die Historiker bereits seine Geschichte und seinen Ausgang aufgeschrieben? Vielleicht lesen schon Tausende von Leuten die Geschichte dazu! Ich bin sicher, ich bin ja selbst ein Historiker!"

Während der Affenschwänzige einen Revolver hervorholte, bereit bei so einem Ausbruch des Blödsinnes Selbstmord zu begehen, wurde sein Blick vom Lunchpaket des blonden Nachbars eingefangen, ein Onigiri. Der übergab ihn ihm, der verschlang es gierig...

"Super, ich bin an der Reihe!", rief Bardack vom Universum 10 aus.

Pan sprang vor Freude auf. Sie war dran! Und was noch besser war, gegen ihren Urgroßvater! Sie hätte kaum glücklicher sein können.

"Beobachte deinen Gegner gut, und sei vorsichtig", mahnte sie Videl und küsste sie zum Ansporn auf die Stirn.

"Mach dir keine Sorgen", versicherte ihr Son Goku, als er zu seiner glücklichen Enkelin trat. "Mein Vater ist nicht so schwer zu schlagen, das wird schon klappen!"

"Pan!", rief ein anderes Mädchen aus, das gerade herlief, es war... Pan!

"Pan!", rief die Erste aus dem Universum 18 ihrem Alter Ego aus dem Universum 16 zu, die ihr bereits um den Hals gefallen war, um sie anzufeuern.

Nach einigen Umdrehungen um sich selbst blieben sie mit ineinandergelegten Händen stehen:

"Du hast die Chance gegen deinen Urgroßvater zu kämpfen! Ich beneide dich so dafür!" meinte die Pan aus dem Universum 16.

"Vielleicht bekommst du einen Gegner mit einem höheren Niveau!", lachte die andere Pan zurück.

"Das hoffe ich!"

Sie wusste es noch nicht, aber ihr Wunsch sollte in Erfüllung gehen. Und das ging bekanntlich nicht gut aus...

"Pan, los, los!", mahnte sie Son Gohan, der darauf achtete, dass sie nicht dafür disqualifiziert wurde, weil sie nicht rechtzeitig in den Ring kam.

"Ja-ah..!", gab sie zurück, und flog immer noch lächelnd davon.

"Viel Glück!", rief ihr ihr Gegenstück und Freundin nach, die derweil zusammen mit ihrer Mutter im Universum 18 blieb.

Auf der andren Seite knackte Bardack mit seinen Fingerknöcheln. Dass ihr König verloren hatte, beeindruckte ihn nicht besonders.

"Das wird ich nicht davon abhalten Spaß zu haben", meinte er mit einem fast sadistischen Grinsen.

Er flog schnell hoch und erreichte den Ring im selben Augenblick wie sein Gegner. Erst jetzt bemerkte er, dass es sich nur um ein Kind handelte. Der stolze Saiyajin aber ignorierte diese "Beleidigung" bestmöglich.

"Du bist mein Urgroßvater!"

"Hä?? Ich hatte nie Enkel... ist ja egal, ich werde mich nicht zurückhalten!"

"Ich auch nicht, fangen wir an!"

Unten im Universum 10 wachte gerade Vegeta unter Schmerzen auf.

"Sind Sie wieder bei Sinnen?", fragte ihn einer seiner Untertanen besorgt.

"Ich habe verloren...?", wollte der immer noch desorientierte König wissen, während er immer noch am Boden saß und sich den schmerzenden Kopf mit einer Hand rieb.

"Gegen sich selbst...", gab ein weiterer Saiyajin sofort Auskunft. Diese Aussage traf ihn wie ein Schlag.

"Bardack kämpft als Nächstes", meinte ein anderer. "Er wird unsere Ehre retten!"

In der Tat war Bardack für seine Kraft bekannt, wie er als ein Krieger unterster Klasse geboren wurde und über die Jahre hinweg immer große Fähigkeiten und Kraft bewiesen hatte, die ihn nun zu einen der meistgefürchteten Saiyajin-Krieger machten. Wenn Vegeta nicht so stark gewesen wäre, hätte er gewagt den König der Saiyajins zu einem Duell herauszufordern.

Seine Professionalität und persönliche Opfer hatten ihn bis in die Ränge der Elite gebracht. Sie konnte ihn nie überraschen und selten konnten sie seinen Schlägen ausweichen. Mehrere Gruppen von Saiyajins konnten aus eigenen Erinnerungen bestätigen, dass niemand unverletzt aus einem Kampf gegen Bardack gekommen war... Er, der...

"Ich bin echt froh dich zu sehen!", rief Pan aus, als sie auf ihren Urgroßvater zusprang und ihm ohne Hemmungen mit ihren dünnen Armen um den Hals fiel und ihn damit durch den Schock fast nach hinten umwarf.

Bardack packte den Oberkörper des festgekrallten Kindes mit beiden Händen und wollte sie wegdrücken, doch es war unmöglich; sie klebte wie eine Klette an ihm fest und drückte ihre Brust an sein Gesicht. Mit Pan, mit ihrem Gesicht im struppigen Haar ihrens Urgroßvaters, schien es so, als würde er umsonst versuchen sich eine groteske Partymaske vom Gesicht zu reißen.

Weiter unten musste ein Dutzend Saiyajins mitansehen, wie ihr Bardack auf solche Weise bloßgestellt wurde.

Irgendwie schaffte es Bardack diese Pest abzuschütteln, sie aber sprang wieder auf ihn drauf, diesmal aber hatte er eine Angriffsposition eingenommen.

Bardack wurde von dieser Geschwindigkeit un dieser Kraft überrascht. Er versuchte sich mit ausgestreckten Armen diesem Angriff entgegenzustellen, aber der Aufprall drückte ihn nach hinten, seine Füße hinterließen tiefe Schleifspuren auf dem Boden. Er drückte mit aller Kraft dagegen... vergeblich.

"Jetzt lass' mich endlich los!!"

"Großvater!!!"

"Geh' runter von mir, du Freak!!!"

Bardack konnte aber nichts ausrichten, er war damit überfordert. Pan schaffte es dann sogar auf ihn zu klettern und sich auf seine Schultern zu setzen. Sie hielt sich an seinem Haar fest und spielte Rodeo mit ihm, als verwechsle sie den Saiyajin als einen Rodeo-Bullen. Sie spielte ausgelassen, während ihr Urgroßvater verzweifelt versuchte sie abzuwerfen.

Das Publikum war ebenso belustigt wie Pan und lachte laut.

Keiner der Saiyajins vom Universum 10 wagte es nicht auch nur ein Wort zu sagen. Dieses Spektakel schockierte sie einfach zu sehr.

"Furchtbar...", schaffte König Vegeta zu flüstern.

Endlich beschloss Pan von den Schultern ihres Gegners abzusteigen. Während der sich hastig seine Schultern massierte, zog Pan ihren Kampfstab und... schlug blitzschnell zu und ließ dem Krieger keine Zeit auf diese Attacke zu reagieren.

Und wieder bekam Bardack einen Schlag auf den Kopf, bevor er dann gleich mehrere weitere Treffer mit derselben Waffe abbekam. Pan schlug schnell und präzise zu, genauso, wie sie es wollte: einige Schläge gegen die Knöchel und die Knie, dann auch auf die Handgelenke. Mit ihrem Dauerfeuer zwang sie ihn sich langsam zu bewegen, um auf langfristigerer Zeit einen weiteren Vorteil über ihn zu haben.

Bardack wurde wütend; immer noch mit seiner Hand auf seiner neuen Beule am Kopf versuchte er einen Angriff mit seiner anderen Faust. Blitzschnell steckte Pan ihren Stab zurück in die Scheide auf dem Rücken, und rief aus:

"Stein!!", und schleuderte ihre Faust ihrem Ahnen entgegen.

Bardack verspürte einen scharfen Schmerz in seinen Fingerknöcheln. Er schüttelte seine Hand, um den Schmerz zu vertreiben und erholte sich gleich. Pan rief jedes Mal "Stein!" aus, wenn sie auf einen seiner Angriffe konterte, dann änderte sie plötzlich ihre Technik:

"Schere!", rief sie aus, als sie mit zwei ihrer Finger in Bardacks Augen piekte.

"Papier!!" es folgte ein Angriff mit der offenen Handfläche, die ihren Gegner fortschleuderte.

Sie lief ihm nach, um ihn zu packen, griff sich seinen Arm, warf ihn mit einer gekonnten Bewegung auf den Bauch, setzte sich auf seinen Rücken und klemmte sich seine Beine unter ihre Achseln, um sie dann fest zu sich hoch zu ziehen.

Bardack hatte genug von dieser furchtbaren Folter, er konnte gar nichts aufrichten und sein ganzer Körper war taub.

"Ich gebe auf!!!", japste er schwitzend aus und klopfte auf den Ringboden.

"Was, jetzt schon?!", entfuhr es Pan überrascht, eine enttäuschte Mine ersetzte ihren Enthusiasmus von vorhin.

"Pan gewinnt durch Aufgabe!", rief einer der zwölf grünen Ringrichter und beendete somit Bardacks Martyrium.

 

Auf dem Balkon vom Universum 10 brodelte König Vegeta vor stiller Wut. Bardack kehrte wie ein geschlagener Hund zurück; kaum war er eingetroffen ergriff Vegeta das Wort:

"Es reicht. Wir gehen."

Hinter ihm waren die anderen Saiyajins, die später noch teilnehmen sollten, eigentlich recht glücklich über diese Entscheidung. Die Vorstellung ebenso wie Bardack geschlagen, oder wie König Vegeta oder Mahissu bloßgestellt zu werden, gefiel ihnen gar nicht. Oder gar Schlimmeres: getötet zu werden!

"Bringt uns zurück nach Hause", befahl der König dem Varga, der sich gerade in ihrem Areal aufhielt.

"Wollt ihr denn nicht bis zum Ende des Turniers warten?" wollte der wissen, während er den Saiyajins nachlief, die gerade durch den finsteren Durchgang schritten, als wären sie eine einzige Person... ein Saiyajin.

"Wollt ihr nicht wenigstens, dass wir eure Verletzungen heilen?", fragte er weiter, als er keine Antwort bekam; er wollte, dass sie blieben.

Bardack funkelte ihn mit beleidigtem Blick an. Er hatte viele Schürfwunden davongetragen und seine Augen waren von dem Augenpieks gerötet, aber seine ganze Köpersprache sagte aus: "Diese Kratzer?! Das ist nichts!" Sein König hat es ihm gleich und schritt von dannen wie ein wahrer Monarch, obwohl er um seiner Taille nur den darum gewundenen Mantel trug.

"Wir wollen nie mehr so verarscht werden", knurrte König Vegeta mit geballten Fäusten.

"Wir geben ebenfalls auf", erklärte Nail hinter dem Varga.

Der Varga erstarrte wie vom Donner gerührt: das ganze Universum, für das er verantwortlich war, war am Ende. Damit konnte er sich von seiner Beförderung verabschieden! Wenn er Glück hatte würden seine Kollegen morgen damit aufhören ihn für seine Unfähigkeit aufzuziehen...

"Jawohl!", freuten sich Son Goten und Trunks vom Universum 16 und 18. Auch die Namekianer hofften von einer Rückkehr in ihre Welt protitieren zu können, bevor noch etwas Schlimmeres geschah!

"Aber Sie haben Ihren Kampf gewonnen...", bettelte der Varga traurig zu Nail.

"Ich kann nicht bleiben, ich würde sofort verlieren", antwortete der lächelnd und ließ en kleinen Varga überrascht zurück.

In der Tat wusste Nail, dass er dem Niveau nicht gewachsen war. Kargot war mit Leichtigkeit besiegt worden, obwohl er die Nummer zwei im Team war. Und er selbst hatte gegen Rikoom große Schwierigkeiten. In der nächsten Runde wurde er gegen diesen Uub aus dem Universum 18 kämpfen müssen. Er rechnete sich eine kleine Siegeschance aus, aber was war dann? In der dritten Runde hatte er die Wahl zwischen dem Kaiohshin des Südens, ein oberster Gott aus Universum 1 und einem pinken Dämon, der einfach zu viel war. Er war nur realistisch, er hatte keine Chance. Seine Freunde stimmten ihm zu- nach Kargot und Nail wollte auch kein anderer Namekianer mehr teilnehmen. Sie hatten gesehen, was es zu sehen gab, länger zu belieben war sinnlos.

Pan vom Universum 18 kehrte zu ihrem Areal zurück und wurde dort von ihren Eltern begrüßt, Vegeta hingegen funkelte sie finster an.

"Verdammt", dachte der Prinz, der nie König geworden war. “Sie würden ihr auch noch gratulieren, wenn sie einen Kieselstein hochgehoben hätte, oder wenn sie einfach nur weitergeatmet hätte, während sie hier sind! In der nächsten Runde wird sie auf Cell oder so treffen, dann wird es ein würdiger Kampf!"

Während Pan einen kleinen Tanz vollführte, kam eine offizielle Durchsage durch die Lautsprecher:

"Wir verkünden... den Rücktritt des gesamten 10. Universums!"

Diese Erklärung wurde von lauten Protesten aus dem Publikum kommentiert. Aber für es war es eigentlich positiv: Sie würden weniger Kämpfe von schwachen Kämpfern sehen, also mehr Spaß haben. Für Vegeta war es ganz egal.

"Gut für die, sie hatten hier nichts zu suchen!", meinte er.

"Es ist vielleicht Dasselbe, aber...", antwortete Son Gohan.

"Ich hätte mich noch gerne von Nail verabschiedet...", dachte Piccolo ohne seine Emotionen zu zeigen.

"Ich hoffe danach bin ich mit Kämpfen an der Reihe!", meinte Pan vom Universum 16 zu ihrem Gegenstück. "So könnten wir in der zweiten Runde aufeinandertreffen, das wäre cool!"

Unglücklicherweise hatte das Schicksal anders entschieden, als der Moderator verkündete:

"Es folgt nun... Kakaroth vom Universum 13 gegen Kat vom Universum 6!"

"Oh nein ...", machte Pan U16 enttäuscht. "Damit treffen wir sich unsere Wege nicht... Vielleicht erst in der dritten Runde, wenn ich als Nächstes dran bin?"

"Das wäre schön" nickte die Pan im roten Dougi. "Aber werden wir es beide in die dritte Runde schaffen? Ich muss einen der beiden schlagen... und Kakaroth ist wie Großvater..."

"Vielleicht ist er nicht so stark?"

"Da bin ich sicher", mischte sich Son Goku ins Gespräch der beiden Mädchen ein. "Es ist unmöglich, dass euer Großvater von... ähm.. sich selbst besiegt wird, oder?"

"Sie haben gesagt, sie wären Super Saiyajins...", beklagte sich Pan vom Universum 18.

"Oh, mach dir keine Sorgen", beruhigte sie ihr Gegenstück. "Du kannst ihn besiegen, da bin ich sicher! Schauen wir zuerst mal an, was dieser Kakaroth in seinem Kampf tut!"

Auch Son Goku wandte sich nun dem Ring zu.

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