DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Diese Romanversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

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[Chapter Cover]
Teil 5, Kapitel 22.

TEIL FÜNF: ZWEI GIGANTEN IM ANGESICHT ZU ANGESICHT

Kapitel 22


Pan vom Universum 16 und die vom Universum 18 spielten noch etwas miteinander, dabei genossen sie auch die kleinen Erfrischungen, die ihnen die Varga zwischen den Kämpfen reichten. Nachdem sie in dem großen Platz, der sich unter dem Ring befand, genug Spaß gehabt hatten, beschlossen sie dann die Welt vom Universum 6 zu besuchen.

Als sie ankamen, bemerkten sie, dass die junge Kat immer noch mit den Tränen kämpfte. Sie kniete nieder und versuchte immer noch die Meinung ihrer Freundinnen zu ändern, um sofort zu gehen und nach Hause zurückzukehren.

Beide Pans sprangen über die Begrenzungsmauer und kamen um mit ihnen zu reden. Durch den Zuspruch einer ihrer Freundinnen bestärkt, stand auch Kat auf. Die vier Frauen stellten sich vor den beiden Mädchen auf.

„Was wollt ihr?“ wollte die blondhaarige Frau wissen, die mit ihrer rechten Hand ihr Schwert griff, das an ihrer Hüfte baumelte.

„Aber wir sind viel stärker als ihr.“ Meinte Pan vom Universum 16.

Die andere Pan, die vom Universum 18, war etwas überrascht. Sie hatte auch gedacht, dass alle in ihrer Welt stärker waren als diese Gruppe von Frauen, doch sie hatte nie daran gedacht es ihnen direkt ins Gesicht zu sagen. War das eine dieser kleinen Unterschiede zwischen ihrem Universum und dem ihres Alter Egos? Vielleicht durch den Einfluss von Vegetto?

Die Gruppe der sechs Frauen schwieg zuerst. Eine von ihnen hätte fast begannen zu streiten, überlegte es sich aber besser. Sie hatten bereits mehrere Personen aus den Universen 16 und 18 kämpfen sehen; es waren die Saiyajins, Son Goku und Vegeta. Sogar dieses Kind, Pan, hatte einen weiteren Saiyajin besiegt… sie kannten die Saiyajins „gut“ aus ihren Geschichtsbüchern…

Die Frau mit den kurzen schwarzen Haaren, die hinter ihnen stand, blickte kurz nach hinten zu Bojack und seinen beiden Kumpanen. Bojack war der Inbegriff der Herrschaft durch Terror in der Galaxis… ein echter Pirat. Zum Glück für sie war Bojack über ihre Existenz im Unklaren… bis heute jedenfalls. Sie fragten sich unweigerlich, ob ihre Zusage bei diesem Turnier denn nicht doch ein Fehler gewesen war…

„Wir wissen, dass wir weit von dem Niveau von vielen der anwesenden Kämpfer sind, Bojack mit eingeschlossen…“ begann die Blonde am Ende doch. „Aber wir wollen unser Bestes geben. Also kümmert euch bitte um euren eigenen Kram.“

Kat sah ihre Freundin an, die gerade gesprochen hatte, ein Blick, der sagen sollte: „Das sagst du so einfach, tu dein Bestes, das ist nicht genug, wir sollten besser in Ruhe abhauen.“ Neben ihr nickte die Frau mit dem langem dunkelbrauen Haar. Sie hatten gerne mit Bra vom Universum 18 gesprochen, aber das war auch genug. Sie zumindest wollte nicht mit jungen Mädchen reden...

"Liebe Freude, ich bitte um Eure Aufmerksamkeit!" begann einer der Varga endlich. "Der nächste Kampf wird in wenigen Minuten beginnen!"

"Wir sollten besser gehen!" rief eine der beiden Pans aus. Beide waren etwas enttäuscht ihre begrenzte Zeit im Universum 6 verloren zu haben.

Mit verschränkten Händen sprangen sie über die Mauer und liefen ihn ihre Universen.

 

"Es ist schon überraschend." meinte Bojack mit verschränkten Armen. "Diese Frauen kennen uns so gut... aber wir haben noch nie von ihnen gehört!"

"Sie stellen für uns keine Bedrohung dar, mach dir keine Sorgen." erklärte Zangya, während sie sich mit ihrer Hand durch ihr goldenes Haar strich.

"Wir erledigen sie, wenn wir nach Hause kommen und finden ihr Versteck." grinste Bujin.

"Wir rufen in den Ring: Cell vom Universum 17 und Dabra vom Universum 11!" verkündete ein violetter Varga.

Diese Neuigkeiten erfreuten viele. im Universum 11 öffnete Dabra seine Arme.

"Hehe, endlich bin ich dran!"

Er wärmte sich lächelnd seine Schulter mit einigen großen Bewegungen auf und, nachdem er einen kurzen Blick zu Babidi geworfen hatte, flog er in den Ring.

"Majin Buu," begann Babidi mit einem sadistischen Grinsen. "Wenn Dabra verliert, kannst du ihn essen."

Der Djinn sprang vor Freude auf und ab und rief seinen Namen. Nach mehreren Dutzend Sekunden der Euphorie hörte er erst auf, als der Kampf dabei war zu beginnen. Er hatte nur einen Wunsch: den Dämon verlieren zu sehen!

Im Universum 17 lächelte Cell ebenfalls.

"Ah, endlich. Diese Turnier ist viel zu langweilig... Ich stehe ja nie im Ring!"

"Was für ein Ego...", fügte er zu sich selbst hinzu, er ignorierte, dass sein kleiner Cell Junior zwischen seinen Beinen herumwuselte.

"Zumindest gibt es hier viele interessante Gegner" meinte er, dabei dachte er besonders an die Welten 16 und 18, die er am besten kannte. Da gab es aber auch noch das Universum 8 mit Freezer, und auch das war teilweise interessant. Für die anderen... Trunks und C16 in der Welt Nummer 12, C17 und C18 in der Welt Nummer 14, dieser Riesentyp im Universum 6, und er fragte sich immer noch, ob er diesen Majin Buu vom Universum 11 mit seinen Regenerationsfähigkeiten schlagen konnte.

"Ich hoffe dieser Dabra ist stark genug." fuhr Cell fort.

Er flog in den Ring und landete sanft, der Teufel wartete schon mit verschränkten Armen. Im Universum 16 und 18 diskutierten Son Gohan und Piccolo den anstehenden Kampf.

"Jetzt werden wir Cells Macht sehen." meinte Son Gohan.

"Du bist der Einzige, der gegen beiden gekämpft hat, Gohan. Du kannst sie am besten vergleichen." stellte Piccolo klar; auch er hatte die Arme verschränkt und blickte zum Ring.

"Ich werde diesen Kampf jedenfalls mit großer Aufmerksamkeit verfolgen." gab Son Gohan zurück.

Im Universum 16 lehnte sich Vegetto gegen die Mauer am Eingangstor. Er konnte es kaum erwarten diesen kleinen Kampf zu sehen. Bra gesellte sich zu ihm und lehnte sich ebenfalls an die Mauer neben dem Tor, so konnten sie sich in Ruhe unterhalten.

 

Hinter Son Gohan und Piccolo vom Universum 18 standen hingegen Son Goku und Vegeta.

"Ich kann kaum erwarten Cells Fortschritte zu sehen!", freute sich Son Goku schon.

"Ich wette, dass er überhaupt keine gemacht hat", gab der Prinz der Saiyajins zurück.

"Hm... denkst du wirklich?", fragte ihn sein Rivale mit neugieriger Miene.

"Wie auch immer, wenn er die nächsten zwei Rundengewinnt, dann findet er sich im Ring gegen mich vor, und ich könnte ihn abschlachten!"

"He, jetzt renn' nicht zu schnell, Vegeta, du musst zuerst Trunks schlagen."

"Er ist in Ordnung, aber nicht so gut wie ich."

"Während der Cell-Spiele wart ihr recht nahe beieinander, krafttechnisch gesprochen. Ich frage mich aber immer noch, wer von euch bei einem Duell gewonnen hätte."

"Der Gewinner wäre zweifellos ich gewesen, Kakarot! Und stell' ja meine Überlegenheit nicht in Frage!"

"He Vegeta!", wechselte Son Goku das Thema. "Du hast nie erzählt, wie dein Training im Raum von Geist und Zeit war! Sag's mir!"

"Nein."

"Ach komm schon!"

"Ich kann mich nicht mehr erinnern", blockte Vegeta ab.

"Aber wenn..."

"NEIN!!!"

"Dann frage ich Trunks."

"Kakarot!"

"Nur'n Witz!"

Der Lautsprecher der Varga unterbrach die beiden Freund-Feinde.

"Die Kämpfer befinden sich im Ring! Lasst den Kampf beginnen!!"

Sag mal...", begann Dabra. "Sind wir uns in deinem Universum begegnet?"

Cell bewertete schnell mehrere mögliche Antworten. Es könnte auch die Wahrheit sagen... Diese Lüge... Er wählte die passendste Antwort, und auch die lustigste.

"Wer weiß? Und in deinem?"

"Nie. Wie wär's mit einer Aufwärmrunde?"

Cell sagte nichts. Aufwärmen? Warum nicht? Immerhin, er kannte seinen Gegner überhaupt nicht. Und ihm ging es nicht besser.

Mit einem breiten Lächeln nahm Cell das Angebot an. Er öffnete seine Arme und grätsche leicht seine Beine, um einen besseren Stand zu haben. Dabra bemerkte Cells defensive Haltung. Nachdem er auch kurz gelächelt hatte, ging er zum Angriff über.

Der Schlag, den er der grünen Kreatur ins Gesicht drückten wollte, war von außerordentlicher Geschwindigkeit. Doch Cell blockte ihn einfach mit einer Hand und konterte mit der anderen, aber bei Weitem nicht mit voller Kraft. Im Gegenzug wich Dabra diesem Angriff aus, indem er sich um seine eigene Achse drehte. Dann packte er die noch ausgestreckte Hand Cells und nutzte sein Drehmoment aus, um zusätzlich Kraft aufzunehmen: er schleuderte Cell hoch in die Luft. Aber der fing sich blitzschnell nur wenige Meter über dem Boden ab. Kopfüber sah er, wie Dabra ihn wieder angriff. Er parierte mehrere Faustschläge und Kicks ohne größere Mühe, wurde aber von einem Fußschlag überrascht, der viel schneller war als die anderen. Er traf ihn am Genick und schleuderte ihn zurück auf den Boden; er fing sich aber mit seinen Beinen ab. Er blieb noch einige Sekunden lang dort auf seinen Knien hocken, während Dabra ruhig auf ihn zuschritt.

"Nun...", begann er.

"Interessant...", gab Cell zurück, und schon griff er an.

Diesmal war er es, der um seinen Gegner herumsprang und ihn mit blitzschnellen und präzisen Angriffen traktierte. Dabra parierte sie und war lange im Stande auszuweichen, wurde dann aber von einem Ellbogenstoß am Bauch getroffen, der ihm den Atem verschlug. Er atmete mehrmals hart, dann griff er mit einem tiefen Fußkick Cells Knie an, der das aber schon vorhergesehen hatte. Als der auf die Knie fiel, versuchte Dabra einen Ellbogenschlag auf dessen Nacken, Cell aber wich dem durch eine rasche Vorwärtsrolle aus. Er sprang sofort wieder auf und sprang auf Dabra zu, der nun etwas weniger sarkastisch, sondern ernst dreinschaute. Beide teilten blitzschnelle und brutale Schläge aus. Mehrmals schaffte es einer der beiden Gegner den anderen zu treffen. Dann endlich, nachdem mehrere Minuten lang keiner den anderen übertrumpfen konnte, trennten sie sich.

Nun standen sie etwa zehn Meter voneinander entfernt, jetzt konnte der wahre Spaß beginnen. Dabra nahm eine neue Position ein und verkündete seinem Gegner:

"Jetzt werde ich Allen die Macht eines wahren Dämons zeigen! Ich halte mich nicht mehr zurück!"

Cell lächelte. Dass er noch mehr zu bieten hatte gefiel ihm. Auch er plante auf das nächste Level zu gehen. Dabra griff voller Selbstsicherheit an und schoss auf seinen Gegner zu, den rechten Arm vorwärtsgestreckt, die Hand offen, die linke Faust geschlossen, bereit einen Faustschlag zu landen. Cell begann mit dem Ausweichmanöver, indem er Dabras rechtes Handgelenk packte und dann dem Faustschlag auswich, der sofort auf sein Gesicht zugeschossen kam. Er machte zwei Schritte nach hinten und parierte einen weiteren Stoß, den Dabra aus der Drehung ausführte. Indem er vorwärtsdrängte, drehte er sich noch einmal um und konnte Cell endlich mit einem weiteren Stoß erreichen.

Während er auf den Boden fiel, knurrte Cell. Während er wieder aufstand, flog Dabra wieder auf ihn zu. Der Dämon hatte sein übliches Lächeln durch ein kämpferisches Grinsen ersetzt und er stürzte sich auf diese grüne Kreatur, die als sein Gegner diente. Auch der sprang auf den Dämon zu. Ihre Unterarme kollidierten mit Wucht. Ihre Geschwindigkeit ließ sie herumdrehen, bevor sie sich lösten. Beide Kämpfer drehten sich zugleich um und beide schossen einen Energieball ab. Diese kollidierten und explodierten, und hüllten für einige Momente alles in eine Staubwolke... Cell und Dabra hatten sich schon wieder ins Kampfgetümmel gestürzt.

Keiner der Zuschauer konnte sehen, wie der Kampf unter der Staubwolke ausgehen könnte; kurz bevor sie sich verzogen hatte, sprang Dabra hoch und landete auf dem Ring. Cell flog langsam senkrecht nach oben, um sich etwas auszuruhen und grinste zufrieden, da er seinen Gegner mit einem Fuß getroffen hatte.

"Du schlägst dich sehr gut", lobte ihn Dabra.

"Du hast doch noch gar nichts gesehen."

Diese Antwort missfiel dem Teufel, der sich wieder auf Cell stürzte, nachdem er seine einige Male seine Fäuste gelöffnet und geschlossen hatte. Der aber konnte diese großkalibrigen Bewegung seines Gegners leicht vorhersehen. Er spannte seine Muskeln an und sein Körper bewegte sich, um sich den Angriff von Babidis Diener entgegenzustellen. Er griff mit einem kraftvollen rechten geraden Fußstoß an. Dabra hatte gerade genug Zeit zu verlangsamen und seine Arme vor sich zu strecken, um diesen Block abzufangen. Der Aufprall war viel brutaler als jeder andere Schlag, der bisher ausgeteilt worden war. Durch die Schockwelle barst der Ring unter dem Aufprallpunkt. Durch den dadurch aufgewirbelten Staub sahen die Zuschauer wieder kaum mehr als die verschwommenen Umrisse der Kämpfer.

Dabra spürte einen scharfen Schmerz in seinem Unterarm, trotzdem vollführte er einen Aufwärtshaken aus, der seinen Gegner doch traf. Cell flog durch die Luft mit schmerzendem Unterkiefer und konnte sich nicht gegen Dabra verteidigen, der ihm nachgesprungen war. Er packte ihn an den Beinen und vollführte mehrere Salti um seine Körperachse- mehr als ein Dutzend- und nahm dadurch immer mehr Geschwindigkeit auf, bis er dann am Ende in Richtung Ringboden schleuderte. Cell kollidierte damit in einer neuen Staubwolke. Dabra wollte nicht abwarten. Mit ausgestreckten Armen und offenen Händen schrie er laut und schleuderte eine konzentrierte Energiekugel ab. Der Energieball traf den Ring, der durch die Explosion zur Hälfte zerstört wurde...

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