DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 15, Kapitel 73.

TEIL FÜNFZEHN: DAS ENDE DES ERSTEN TAGES!

Kapitel 73


Seit ihren jungen Tagen hatte Pan eine wahre Passion für den Kampf besessen, ein Gen, das sie ihrer Saiyajin-Abstammung verdankte. Bereits mit vier Jahren hatte sie an ihrem ersten Turnier teilgenommen.

In Folge dessen wollte sie auch bei dem darauffolgenden starten, aber ihre Eltern rieten ihr davon ab, da sie ihrer Meinung nach viel zu stark war. Überhaupt war keiner in ihrer Familie noch daran interessiert. Der Grund, warum sie kurz vor dem Auftauchen von Babidi an dem Turnier teilgenommen hatten, war, dass ihre Mutter darauf bestanden hatte, Gohan teilnehmen zu sehen. Danach kam noch hinzu, dass Goku die Möglichkeit bekommen hatte, einen Tag auf der Erde zu verbringen, was das Interesse der anderen geweckt hatte. Zehn Jahre später hatte Goku wieder teilgenommen, da er die Anwesenheit von Uub wahrgenommen hatte. Gokus Teilnahme am Turnier wurde von der Vegetas und deren Söhne Trunks und Goten erweitert. Aber seitdem nichts mehr. Pan wusste, dass, wenn keiner teilnahm, der irgendwie eine Verbindung zu den Z-Kriegern hatte oder wenn die Saiyajins selbst beschlossen, es sein zu lassen, würde sie immer gewinnen. Sie wollte aber einen Sieg, um wie ihre beiden Großväter ein Champion zu sein. Aber ihr war auch gewusst, dass es nichts wert war, denn sie als Gegner nur „normale“ Menschen hatte.

Pan musste sich mit dem Training und gelegentlichen freundschaftlichen Kämpfen mit Uub begnügen; ihre lag nicht viel daran, gegen Goten und Trunks zu kämpfen, da sie beide ziemlich schnell vom jungen Schüler von Son Goku übertroffen wurden. Als sie vier Jahre alt war und Uub zehn, hatte Uub eine viel größere Kraft besessen als sie, vielleicht bereits mehr als Goten und Trunks, aber ihm fehlten sowohl die Fähigkeit als auch die Technik. Hätten sie damals einen Kampf ausgetragen, wer hätte wohl gewonnen? Aber seitdem hatte Goku Uub vieles beigebracht und er hatte große Fortschritte gemacht. Heute war Uub stärker als Piccolo, das war sicher.

 

Zu Beginn schien das Multiverse-Turnier eine großartige Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln, aber die Realität holte sie schnell ein. Obwohl ihr erster Gegner leicht war, schien ihr der Zweite bereits unmöglich, zu besiegen. Ihr nächster Kampf würde gegen Kakarott vom Universum 13 gehen, ihr Großvater aus einem alternativen Universum, eine dämonische Version jener Person, ein skrupelloser Krieger mit einem großen Vorteil ihr gegenüber: Super Saiyajin. Mehr als alles andere wollte sie das so schnell wie möglich erreichen, aber trotz all ihrer Bemühungen war sie bisher nicht dazu im Stande gewesen.

Pan verließ ihre Eltern, welche weiterhin mit denen aus dem Universum 9 sprachen, und lief schnurstracks in Richtung Universum 16. Dort war Bra, und das Mädchen wollte unbedingt mir ihr sprechen. Aber auf dem Weg dorthin lief sie beinahe ihrem nächsten Gegner vor die Füße. Sie bremste abrupt und sah langsam hoch zu der sich wie ein Turm vor ihr aufbauenden Figur. Er stand aufrecht da, mit seiner schwarzen Rüstung mit den goldenen Schulterblättern schien er wie ein unzerstörbarerer Riese. Aber seine hervorstechendste Eigenschaft waren seine Augen: Edelsteine von eisiger Kälte. Sein Lächeln, das nicht minder bösartig schien, war das eines verrückten sadistischen Psychopaten.

Beeindruckt, aber auch sehr verängstigt, versuchte Pan freundlich zu bleiben (auch um zu vermeiden, durch ein Missverständnis getötet zu werden):

„Ähm… H-Hallo…!“

Kakarott fror in seiner statuenartigen Pose ein, und es schien eine Ewigkeit zu vergehen, bevor er antworte:

„Ich bin nicht dein Großvater. Und jetzt verschwinde aus meinem Blickfeld, kleine Göre.“

Pan konnte sich einige Sekunden lang kaum bewegen, so erschrocken war sie. Ein falsches Wort und er könnte sie an Ort und Stelle umbringen, und sie war überzeugt, dass er es sich gerade überlegte! Sie musste an ihre Doppelgängerin aus dem Universum 16 denken, die von Bojack getötet worden war, und das gab ihr die Kraft zu reagieren… vielleicht auch zu überleben.

Langsam machte sie einen Schritt zur Seite, dann noch einen, bis sie sicher war, dass sie um Kakarott herumgeschlichen war. Ihr schien es so, als würde sie fast wahnsinnig werden, als sie hinter ihm davonlief. Aber Kakarott würdigte sie keines zweiten Blickes und ging einfach weiter. Während er ging, kreuzte er den Blick mit Gohan, der direkt zu ihm zurückstarrte.

 

Endlich erreichte Pan das sichere Universum 16: die Anwesenheit von Bra, nicht zu vergessen Vegetto, einem unbesiegbaren Krieger, und ihre Vater aus der Alternativen Welt, beruhigten sie.

In ihrer Welt waren sie und Bra keine guten Freundinnen, aber diese Bra aus U16 hatte etwas anderes in ihr, das sie sogar noch unruhiger werden ließ. Sie wusste nicht, was es genau war, aber sie versuchte, nicht daran zu denken, als sie zu ihr trat und begann:

„Ich habe mich gefragt… Könntest du mir erzählen, wie ihr in deinem Universum zum Super Saiyajin geworden seid?“

Einige Sekunden lang schwieg Bra, dann antwortete sie:

„Ich hätte es wissen sollen, du bist viel schwächer.“

Diese Aussage riss eine kalte Stille zwischen die beiden Mädchen. Dann aber dachte Bra an ihre nun tote Nichte und überlegte es sich anders. „Na gut, setz‘ dich, ich erzähl’s dir.“

Pan lächelte. Wenn sie erfahren könnte, wie sich ihre Doppelgängerin verwandelt hatte, war sie überzeugt, sie könnte es ebenfalls. Kakarott zu besiegen würde nicht mehr unmöglich sein.

Buu langweilte sich, also schritt er auf und ab, bis sein Essen eintraf. Im Augenblick gerade war er stehengeblieben und gratulierte Cell auf etwas sarkastische Weise, dass er noch nicht seinen stärksten Junior ausgespuckt habe. Natürlich lachte er dabei: der ganze Aufwand für nichts und wieder nichts; stattdessen war ein Teil von Cells echter Kraft ans Tageslicht gedrungen, zumindest für, welche diese Täuschung durchschaut hatten.

Cell aber schien davon unbeeindruckt, er blieb wortkarg und sehr misstrauisch. Er wusste, dass dieser Djinn gefährlich war, seine Regenerationsfähigkeit war seiner weit überlegen.

Diese Diskussion würde nirgendwohin führen, also verabschiedete sich Buu schnell; als nächstes ging er am Universum 18 vorbei, wo er den jungen Uub kurz grüßte, dann erreichte er das Areal 19. Dort blieb er wieder stehen und beobachtete die Krieger in voller Rüstung, von denen jeder ihn wütend anfunkelte. Auch Xeniloum war dort. Er war wieder bei Bewusstsein und hatte sich leichte Kleidung übergezogen, darüber trug er seine alte Rüstung; die, welche er zu Beginn des Turniers anhatte. Ohne einen Schutz musste er sich wohl irgendwie nackt gefühlt haben. In seinen Augen sah er Groll und Angst. Ohne seine „Ultra-Rüstung fühlte er sich sehr schwach.

Froh, endlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit aller zu stehen, beschloss Buu sich einen Moment zu vergnügen und hänselte seine Gegner etwas:

„Was ist los? Zu viel Schiss, um aus deiner Ecke zu kriechen? Alle sind draußen und reden miteinander, treffen sich mit den anderen Teilnehmern, um sich besser kennenzulernen!“

„Lass uns in Ruhe!“, rief Naurb sofort.

„Oh, beruhig‘ dich mal! Ich bin hier als ein Freund, außer, wenn ihr euch gerade einen Plan überlegt, wie ihr eure wunderschöne Rüstung zurückbekommen könnt?“

Niemand sprach ein Wort, als hätte man Kinder erwischt, wie sie gerade Kekse aus der Keksdose stehlen wollten.

„Ist ja auch egal“, meinte Buu, „Ich nehme euch das nicht übel. Ich bin froh, dass ihr euch solche Sorgen um eurer kleines Gadget macht!“

„Dir wird schon bald das Lachen vergehen! Es ist immer noch sicher vor dir!“, brummte Xeniloum, seine Faust ausgestreckt.

„Klar doch“, kicherte Buu, „In der Zwischenzeit solltest du dir etwas Spaß gönnen. Verkriech‘ dich nicht nur in deiner Höhle.“ Mit diesen Worten nahm der Djinn seine Wanderung nach nirgendwo wieder auf. Vielleicht sollte er zu seinem eigenen Areal zurückkehren? Aber wer weiß, vielleicht aber würde er jemanden finden, mit dem er über die guten alten Zeiten plaudern konnte?

Während er durch das Areal des 1. Universum schlenderte, kreuzte Buu seinen Weg mit Trunks aus dem 12. Universum. Ohne stehenzubleiben sahen sie sich die beiden kurz an. Keiner kannte den anderen. Vielleicht würde der Halbsaiyajin sich später dazu durchringen, mit diesem Krieger zu sprechen, aber jetzt gerade wollte er ins 2. Universum.

Er bemerkte gleich, dass seine Doppelgänger aus den Universen 16 und 18 gerade mir Mary Sue flirteten, natürlich immer in Begleitung von Goten. Ihre armseligen Versuche, auf sie Eindruck zu schinden, waren Beweis genug, dass jeder der erste sein wollte, der mit dieser sublimen Kreatur aus einer anderen Welt ausgehen wollte. Unglücklicherweise war das unmöglich: wie konnten sie erwarten, dass Mary Sue zwischen den beiden identischen Zwillingen auswählen sollte? Solch ein Dilemma könnte wohl an keinem anderen Ort aufkommen wie hier; aber als die reine und unschuldige junge Frau, die sie war, sah Mary Sue das alles durch die Brille der kumpelhaften Freundschaft.

 

Trunks wandte seinen Blick ab, denn ihn interessierten seine Doppelgänger nur wenig, sondern er suchte nach den Kriegern mit einem Schwert. Dort gab es viele, und es wäre sehr viel interessanter, mit Leuten aus anderen Herkunftsorten über ihren Kampfstil zu sprechen.

Sie begannen damit, sich gegenseitig vorzustellen und davon zu erzählen, wann sie das erste Mal mit einem Schwert gekämpft hatten. Bald schon gesellte sich der Schwertträger aus dem 3. Universum namens Tapion zu ihnen. Auch er stellte sich den anderen vor und begann seine Geschichte zu erzählen. Ihm taten es die anderen gleich: Crono erzählte von seinen Erfahrungen, besonders das Zeitreisen, was Trunks einlud, seine Erlebnisse ebenfalls darzulegen. Und während sie zuhörten, erkannten alle, dass jeder in seiner eigenen Welt als ein großer Held anzusehen war.

Ihre Diskussionen zogen sich lange hin, aber da alle so darin vertieft waren, schien es ihnen nur wie wenige Minuten. Die Zuschauerränge hatten sich bereits geleert, und im Areal 1 hatte sich eine Art Plattform aufgebaut. Ein Varga erklomm die Stufen und trat ans Mikrophon, um alle Teilnehmer und Zuschauer zu bitten, sich ihm zu nähern. Fünfzig Teilnehmer und dreißig Zuschauer fanden sich vor der Bühne ein und warteten auf die Rede.

„Zum Abendessen könnt ihr die Tische hinstellen, wo ihr wollt, ihr könnte euch auch unter andere Universen mischen, wenn ihr wollt.“ Bei dieser Verkündigung brach allgemeiner Jubel aus. Sofort werden im Zentrum der Arena alle Arten von Tischen- runde, eckige, große, kleine- zusammengestellt. Nun musste jeder nur seinen Sitzplatz aussuchen.

Im Allgemeinen vermischten sie sich eher wenig. Einige zogen es gar vor, alleine zu essen, wie Gast, Buu, die Mutter von I’K’L, Cell und Bardock. Andere, besonders die Gruppen der Universen 8, 9, 11, 13 und 19, blieben innerhalb ihrer Gemeinschaft. Bojack und Bujin nahmen einen Tisch zu zweit, so wie die drei Mädchen aus ihrem Universum. Überraschenderweise- für das wachsame Auge- wählten sie einen Tisch direkt neben dem der beiden Piraten. Auf ähnliche Weise, aber aus viel offensichtlicheren Gründen, beharrte Yamchu auf einen Tisch nahe am Universum 14.

Wie durch eine geheime Absprache setzten sich die Universen 16 und 18 gemeinsam an einen langen Tisch. Beide Videls saßen nebeneinander, zusammen mit ihren Ehemännern, den beiden Gohans. Pan schloss sich den beiden Familien an und tröstete die, welche den Tränen nah waren, besonders Videl aus dem Universum 16.

Am anderen Ende des Tisches saßen Goku und Vegeta sich gegenüber, beide bereit, sich, wenn nötig, um jeden Bissen zu streiten. Auch Trunks und C16 aus dem Universum 12 setzten sich zu ihnen. C16 nahm das andere Tischende ein, weit weg von Son Goku, während Trunks einen Stuhl neben Goku aussuchte, direkt gegenüber der beiden Gohans. Endlich gelang es ihm nun, sein Dilemma vom Mittagessen zu lösen, mit welchem Universum er über die Vergangenheit sprechen sollte.

Neben Trunks saß Vegetto, und ganz unten war Uub zu finden. Er hätte es lieber vorgezogen, etwas näher zu seiner Bra zu sitzen, aber egal. Trunks und Goten beider Universen 16 und 18 klebten weiterhin an Mary Sue, und versuchten, am gleichen Tisch zu sitzen wie sie… aber umsonst. Bra mischte sich gewaltsam ein, so peinlich berührt war sie von ihrem kindischen Gehabe. In einem echten Moment à-la Bulma verfrachtete sie sie zu einem anderen Tisch, welcher direkt neben dem der Universen 12, 16 und 18 stand. Beide Piccolos blieben in ihren jeweiligen Arealen und standen dort wie Statuen, während sie alles beobachteten.

Als Goku bemerkte, dass Cell sich auch so verhielt, rief er aus:

„He, Cell! Sei kein Einsiedler, komm und iss mit uns!!“

Sofort erntete er verwirrte Blicke von all seinen Freunden, die dann meinten:

„Das ist fies!“

„Was hab‘ ich denn gesagt?!“, wollte er unschuldig wissen. Cell rührte sich keinen Millimeter.

Sehr schnell nahmen die Varga die Bestellungen jeder einzelnen Person entgegen. Zur großen Erleichterung von allen Mitarbeitern in der Küche hatten sie dieses Mal die korrekte Menge vorhergesehen und die Bedienung verlief problemlos.

 

Das Mahl dauerte fast zwei Stunden, jeder lachte und unterhielt sich, mit der Ausnahme einiger Eigenbrötler, die alles vom Rand aus beobachteten. Während des Abendessens konnte man mehrere gescheiterte Versuche Yamchus beobachten, die Aufmerksamkeit der beiden Cyborgs auf sich zu ziehen, die aber ihren Blick anderswo hin richteten. Auch konnte man die drei vorsichtigen Mädchen aus dem Universum 6 sehen, die Bojack und Bujin aufmerksam zuhörten. Und es gab noch einiges anderes zu sehen.

Nappa wollte gerade ein Riesenstück Fleisch packen, doch das hatte Kakarott bereits für sich in Beschlag genommen. Da aber seine Hände damit beschäftigt waren, ein anderes Gericht auf seinem Teller mit Besteck zu zerteilen, hielt er es mit seinen Zähnen am Knochen fest. Nappa zog mit all seiner Kraft, aber vergebens; er war außerstande, dieses Stück Fleisch zu erobern. Am Tisch von Bra, Trunks und Goten gab es ein ähnliches Problem. Die beiden Jungs aus dem U16 verlangte es nach einem Teller mit einer deliziösen Sauce, aber Bra wollte sie ihnen nicht geben. Da sie es einzeln nie schaffen würden, waren sie kurz in ihr Versteck verschwunden, dort fusioniert und viel stärker zurückgekommen. Aber es war nutzlos, sogar ohne Super Saiyajin konnte Gotenks die Sauce nicht aus Bra Händen ringen, sehr zur Belustigung von Trunks und Goten aus dem Universum 18. Sie hatten nicht geahnt, dass sie so stark war! Aber dieser Kampf ums Essen schien eine generelle Eigenheit der Saiyajins zu sein. Wie schon oft begannen Vegeta und Goku fast ein Duell um das letzte Stück Sushi. Am Ende teilten sie ungewollt das Stück in zwei Hälften.

Am Ende des Festmahls machte derselbe Varga auf derselben Plattform eine weitere Ankündigung:

„Wir werden nun die Lichter dimmen und wieder in den „Nacht-Modus“ zurückkehren. Wir wünschen euch allen eine geruhsame Nachtruhe!“

Nach dieser Verkündigung erhoben sich Dutzende von Personen von ihren Tischen und gingen in ihre Zimmer. Einige wenige blieben noch, um zu reden, oder etwas auszuhecken, wie die aus dem Universum 8.

„Es scheint so, als hätten die hier mehrere Sets von Dragonballs“, meinte Freezer. Er saß auf einem Stuhl, seine Arme verschränkt. Sein Vater und Cooler wandten leicht ihren Blick zu ihm. „Heute Nacht werden sie alle in unseren Besitz übergehen!“, schloss der jüngste Frostdämon mit einem eisigen Lächeln.

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