DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 10, Kapitel 49.

TEIL ZEHN: VEGETTOS LETZTE RESERVEN

Kapitel 49


Es war ein gefährliches Wettrennen durch ein riesiges Schlachtfeld. Unzählige Explosionen umgaben sie und lenkten sie vom Kurs ab. Die vier Punkte bewegten sich versteckt in einer engen unentdeckbaren Formation. Ihr Auftrag war es, eine Mission von grundlegender Wichtigkeit auszuführen.

Trotz vieler Hindernisse waren sie endlich angekommen. Sie durchquerten den Energieschild, den Vegetto um Broly bewusstlosen Körper aufgebaut hatte, und landeten auf seiner linken Brust. Mit einer schnellen Bewegung und einem leisen POP, als würde man eine Weinflasche entkorken, wurden aus den winzigen Punkten kleine Figuren von der Größe eines Daumens. Diese Mini-Buus sahen stolz und glücklich aus.

“Glückwunsch, meine Freunde! Wir haben es endlich geschafft!“, rief einer von ihnen aus. “Endlich haben wir feindliches Territorium betreten…“, meinte ein anderer. “…unter Einsatz unseres Lebens!“, beendete ein dritter Buu, indem er seine Hand hob, als würde er wie ein Soldat salutieren. “Ja…“, schniefte der Vierte, ebenso seine Kameraden.

Es war wirklich ein großer Erfolg. Während die einen Teile von Buus Körper gegen Vegetto, Gohan und Bra kämpften, waren andere im Stande gewesen, ihr Primärziel zu erreichen. Nun galt es nur noch Eines zu tun, und der Sieg würde ihnen gehören!

“Los! Hüllen wir diesen Typ ein!“ “JAAAA!! LOOOS!“, riefen die anderen aus, und schon begannen sie sich in eine Art von Kaugummi zu verwandeln, der sich fast unendlich ausdehnen konnte.

Als sie gerade dabei waren, sich um Broly herum auszudehnen, explodierten sie aber. Sie waren nicht desintegriert worden, wie es Vegettos Technik getan hätte, sondern fand sich in einem pinken Dampfzustand wieder. Und da sie sich noch in Bewegung befanden, erlaubte es ihr dampfähnlicher Zustand Gohan, sie weit weg zu schleudern. Für diesen Teil von Buus Körper war es nun unmöglich, sich wieder an denselben Ort neu zu bilden und Broly wieder zu absorbieren.

Für das 16. Universum hieß das nur, dass sie einen Gegner weniger hatten. Für Buu aber war es sehr ärgerlich, dass man ihn gerade dann aufgehalten hatte, als er 99% seines Ziels erreicht hatte!

“Respektlose kleine….! Das war nicht nett! Ich war fast schon dort!“, rief einer von Buus Köpfen neben Gohan aus, der bereits heftig schwitzte… aber durch die Schwerelosigkeit schien es so, als würde der Schweiß hochsteigen, anstatt zu fallen… *Wir müssen durchhalten, bis man Broly zurückschickt!*, brummte der Sohn von Vegetto, als Mahnung, dass sie noch besser aufpassen müssten.

Er wollte nicht noch einmal das Risiko dieser Fast-Katastrophe eingehen. Es wäre viel zu gefährlich, wenn Buu Broly absorbieren würde. Besäße er unbegrenzte Energie, und eine immer steigende Power… Gohan wagte es nicht, sich das Ergebnis vorzustellen…

Im Kommandozentrum der Varga hatte der Techniker endlich das Rückholesystem mit dem neu hochgeladenen verbesserten Programm repariert. Normalerweise sollte es funktionieren. Er wandte sich dem Varga zu, der ihn die ganze Zeit „beobachtet“ hatte, und gab ihm die Fernbedienung. Der aber übergab aber etwas dümmlich die Fernbedienung den anwesenden Varga-Chef und dem Namekianer.

„Hier! Endlich fertig!“

„Dann schickt diesen Broly zurück“, meinte der andere Varga einfach.

Was für eine Idee war es, dass nun das Wichtigste war, zu testen, ob dieser Knopf funktionierte?

„Wozu die Eile? Er ist jetzt weit entfernt von uns“, gab der Varga einfach und engstirnig zurück, und legte die Fernbedienung auf die Konsole. „Stimmt doch…“, fuhr er fort, es ist ja nicht so, dass wir und die anderen Teilnehmer immer noch von ihm direkt bedroht werden.“

Seit einigen Minuten schon kämpfte Bra alleine gegen Buu. Und es war ziemlich glasklar, dass er viel stärker war als sie! Und auch viel stärker als Gohan! Und auch als stärker als Vegetto in seiner Form als Super Saiyajin.

Sie verzweifelte aber noch nicht. Zum Beginn hatte es ihr noch gefallen, dass sie von der Legende verprügelt wurde, von der ihr Vater und ihr Bruder ihr in ihren Geschichten erzählt hatten. Der mächtigste aller Gegner. Langsam aber hatte sich das gelegt. Und war es noch schlimmer machte, sie konnte nicht einfach Luft holen. Ihre Effizienz war sowohl zeitlich als auch in Kraft beschränkt. Aber nach alledem war der einfache Super Saiyajin nicht ihr maximales Level…

Nachdem sie wieder einen Faustschlag ins Gesicht kassiert hatte und mal nicht zum Gegenangriff starten konnte, dachte Bra- was von ihrer Familie auch gehört wurde:

*Papa! Er ist zu stark! Ich muss atmen, ich… ich halte es nicht mehr aus!*

Plötzlich traf sie die Erkenntnis wie ein Schlag, dass sie hier auch sterben könnte, wenn es so weiterging. Damit sperrte sie ihre Augen auf. Das konnte sie nicht zulassen.

*Ich werde hier nicht krepieren, ich gehe auf das nächste Level!!*

Es war ihr nicht erlaubt, das wusste sie zu gut…

*Das nächste… NEIN!! Das habe ich dir doch verboten!!* brüllte Vegetto telepathisch. *Tu‘ das nicht, Bra!

Gohan wollte sich einmischen: *Jetzt ist echt nicht der Zeitpunkt, um…*, doch er brach ab. Bra war ohne Kraft und voller Wut… die beiden Mitglieder der Familie wussten zu gut, dass diese Art von Kraft alles nur noch schlimmer machte… Jetzt könnte es sogar für sie selbst und ihre Familie gefährlich werden!

*Andererseits, hier draußen wird sie nicht viel zerstören können…!*, dachte Gohan dann; er erinnerte sich kurz an das erste Mal, als seine Schwester zum zweifachen Super Saiyajin wurde…

Plötzlich erstrahlte Bras Köper in einem gleißenden Licht, was jeden in seiner Aktion stoppte. Die Buu-Köpfe froren ein und drehten sich zu dieser neuen Kraft hin. Vegetto und Gohan bereiteten sich auf das Schlimmste vor und hoben ihre Deckung, dabei griffen sie Buu noch einige Sekunden lang an. .

“Ahhh…“, meinte der, seine Augen auf diese Verwandlung gerichtet. Nun war Bra stärker als Gohan. Aber sie machte ihm keine Angst. Sie war noch weit unter Vegettos Potential. Aber ihr Vater war müde, als war sie im Moment die Stärkste von ihnen.

Ihr Haarband wurde zerrissen, damit konnte ihr Haar wild zu Berge stehen, so wie es für den zweiten Level typisch ist. Ihre Muskeln vergrößerten sich und ihr Blick war furchteinflößend. Er schien wahnsinnig zu sein, völlig frei von jeglichem rationalen Gedanken. Oder war sie nur extrem auf ihren Gegner fokussiert?

Als sie endlich bereit war, streckte sie ihren Arm in Richtung Buu aus und feuerte ihre erste Attacke ab. Die gesamte untere Hälfte von Buus Köper verschwand augenblicklich, zu seiner großen Überraschung.

“Vegettos Technik!“, brüllte einer der Köpfe zu Bra. Sie kann mich auch vernichten!“

Als hätte sie es gehört, drehte sich Bra in einer langen Bewegung nach rechts um und entfesselte eine Energiewelle derselben Art, die Buus untere Hälfte vernichtet hatte. Binnen zwei Mikrosekunden explodierten alle 15 Buu-Köpfe, spurlos. Sie war effizient, konzentriert…

Konzentriert auf eine einzige Sache: Alles um sie herum zu zerstören, bevor sie alle Energie und allen Sauerstoff verbraucht hatte. Ihr Geist mit nur diesem einen Gedanken erfüllt, da erspähte sie eine weitere Gruppe von Buu-Köpfen, die um Gohan und Vegetto herumschwebten. Sie nahm die beiden gar nicht wahr- Ihre Augen hatten einen Tunnelblick. Sie sah nur eine Bedrohung- eine Bedrohung, die sie mit aller Macht attackierte.

*NEIN, BRA!!!*, brüllte Gohan, einen Moment zu spät. Abgesehen davon, hätte sie es gehört?

Der Angriff war gnadenlos. Sie hatten keine Zeit ihm auszuweichen. Während ein Großteil der Köpfe um sie herum vernichtet wurde, wurden auch Gohan und Vegetto hart getroffen. Ihre Kleider wurden in Fetzen gerissen, sie waren von Wunden übersäht, Verbrennungen, Schnittverletzungen. Vegetto, der viel erschöpfter war als Gohan, wurde härter getroffen. Er spuckte Blut und fiel aus seiner Super Saiyajin-Verwandlung…

„Hahaha! Die Kleine ist gut!“, rief einer der Köpfe aus, während er sich wieder zweiteilte. “Aber du wirst nie alle von uns erwischen!“, lachte ein zweiter, der sich ebenfalls teilte. *GOHAN! VATER!* Endlich begriff Bra, was sie angerichtet hatte. Ihre Augen wurden wieder normal. Da es urplötzlich ihre Super Saiyajin-Form verlor, schwebte ihr Haar lose um ihren Kopf, ihre Augen füllten sich mit Tränen. *Ich habe… schon wieder…*

Buu musterte seine drei Gegner. Vegetto war bewusstlos, und Gohan schwer verletzt. Er könnte noch kämpfen, aber war könnte er gegen ihn ausrichten? Bra ließ sich gehen, sie sah ihn gar nicht mehr an, sondern starrte teilnahmslos in die Leere des Weltalles. Für Buu war der Kampf vorüber, er war siegreich. Er rief alle Teile zurück zu seinem Kopf, damit baute er seine verlorene Körperhälfte langsam wieder auf.

“Was nun? Keiner mehr da, um mich aufzuhalten?*, fragte er mit einem Grinsen.

Gohan flog zu Vegetto, um ihn aufzufangen. Sie stellten für Buu keine Bedrohung mehr dar. Er wandte sich Broly zu, nun war endlich der Weg frei, um sein Ziel erreichen.

“So, Broly gehört nun mi- WAS?!“

Sein Lächeln fror unvermittelt ein, als Buu erkannte, das sein Objekt der Begierde verschwunden war. “Er ist nicht mehr da!“, entfuhr es ihm, als er die leere leuchtende Energiekugel ansah, das letzte Überbleibsel von Vegettos Attacke, die Broly umgeben hatte.

Er war zu langsam gewesen… das 16. Universum hatte ihn lange genug abgelenkt… diese blöden Enten hatten genug Zeit gehabt, ihre von ihm zerstörten Maschinen zu reparieren.

„Es ist wichtig“, erklärte der Anführer der Namekianer, als er den einzigen Knopf der Fernbedienung drückte. Vor ihm war der dumme Varga immer noch am Protestieren:

„Wen kümmert’s schon, ob er sich in diesem Universum befindet, echt…“, meinte er und zuckte mit den Schultern.

„Es war das Richtige zu tun“, widersprach ihm ein anderer Varga neben ihm. „Wir dürfen die Universen nicht durcheinanderbringen. Wir schicken sie eh alle zurück nach Hause, egal was passiert.“

Der kleine Idiot zuckte wieder mit den Schultern. Für ihn war es vollkommen egal, ob sich Broly im Universum „20“, im Universum „0“ oder im Universum „3,14159“ befand…

 

Für jemand anderen aber war das von großer Bedeutung.

Buu war außer sich vor Wut. Innerlich brodelte er, und aus seinen Löchern am Kopf begann Dampf aufzusteigen.

Gohan packte Vegetto und flog zu Bra. Mit ihrem bewusstlosen Vater war sie nun die Einzige, die sie zurück zur Arena bringen konnte. Sie brauchten dringendst Sauerstoff, Gohan war aufgrund des Sauerstoffmangels kurz davor das Bewusstsein zu verlieren. Nur noch ein kleines Stück, dann hatte er seine Schwester erreicht…

*Bra! Wach auf! Wir müssen zurück!“, sprach er seine Schwester an und rüttelte sie wach.

Sie begann aus der Schockstarre aufzuwachen. Sie starrte Gohan mit tränenerfüllten Augen an und zitterte immer noch. Langsam hob sie zwei Finger auf ihre Stirn und suchte nach der Energie, die viele Millionen von Kilometern entfernt von der Arena ausgestrahlt wurde.

Buu, der sich vollständig erholt hatte, war wutentbrannt. Seine Zähne knirschten vor Wut und stürzte sich auf die kleine Gruppe, seine Faust bereit zum Schlag. Aber er traf nur den leeren Raum, sie hatten sich bereits fortteleportiert.

 

Einige hundert Meter von der Arena entfernt, in einem Durchgang zwischen felsigen Kliffen erschienen drei erschöpfte Personen. Bra hatte genug Verstand aufbringen können, Kibitoshins Teleportation zu verwenden, um zu einem menschenleeren Ort zu gelangen, um nicht die Aufmerksamkeit der anderen Turnierteilnehmer zu erregen.

Bra kippte fast vornüber und musste sich mit den Armen auf ihren Knien abstützen, um nicht vor Erschöpfung zusammenzubrechen. Ihr Haar fiel ihr wild über ihren Nacken und ihre Stirn. Sie war so viel hübscher, weniger bedrohlich- dieser Look passte zu ihr, egal, was sie selbst darüber dachte. Sanft legte Gohan seinen Vater auf den Boden ab, und instinktiv begann der fusionierte Saiyajin den frischen Sauerstoff einzuatmen. Einige Sekunden später kam er wieder zu Bewusstsein, er war aber noch nicht im Stande aufzustehen.

Nach einigen sehr tiefen Atemzügen und dem Versuch die vielen Verletzungen auf seinem Köper durch Bras Attacke zu ignorieren, fragte Gohan Bra: „Vater! Bist du Okay?“

„I-Ich werd’s überleben…“, antwortete er schwach, fast ein Flüstern. „Piccolo hat die Senzus… er wird uns bald finden…“

Der leichte Wind schien sie zu streicheln. Sie waren alle drei verwundet und am Ende, aber ihre Mission war ein voller Erfolg gewesen. Buu hat die unendliche Energie von Broly nicht absorbieren können. Ihr kleines, so gefährliches Abenteuer war vorbei…

Plötzlich hörten sie ein unbekanntes Geräusch. Als sie sich der Geräuschquelle zuwandten, erblickten die drei Krieger vom Universum 16 einen dort stehenden unverletzten Buu, als hätte der nie im Weltraum gekämpft. Und er war augenscheinlich zornentbrannt. Die Kiefer verkrampft, die Augen brennend vor Hass und Rachegelüste- sein Blick war voller Mordlust und er schien sie gleich angreifen zu wollen, obwohl sie sich so nahe an der Arena befanden.

Sofort verwandelte sich Bra in eine Super Saiyajin: nun stand es außer Frage, es galt das Recht der Selbstverteidigung. Sie sah nun sehr zerzaust aus, ihr goldenes Haar stand ihr in einem chaotischen Haufen vom Kopf. Auch Gohan stand auf und versuchte sein zugeschwollenes rechtes Auge zu öffnen. Sogar Vegetto schaffte es mit bloßer Willenskraft sich aufzurappeln. Ihm fehlte aber die Kraft; er konnte sich nicht einmal in einen einfachen Suepr Saiyajin verwandeln. Eigentlich war es ein Wunder, dass er stehen konnte: seine Beine zitterten und er schien im nächsten Moment wieder zu kollabieren.

„Ich kann jetzt zwar atmen, aber ich bin schwer verletzt… und immer noch ohne Energie! Bra und Gohan sollten es schaffen…“

Vegetto hielt inne. Auch seine besorgte Mine fror ein. Buu lächelte. War es ein sadistisches Grinsen, das brutale Gelächter eines siegreichen Bösewichtes, der bereit war, die Insekten, die ihn störten, ohne Mitleid oder Sorge zu zerquetschen? Nein, diesmal nicht. Bu lächelte… weil er einfach glücklich war!

„Gratulation für diese Kämpfe, ich hatte eine wundervolle Zeit! Danke euch allen!“, meinte er und drehte sich zur Arena um, um von dannen zu schreiten. „Ich freute mich wirklich auf meine Kämpfe gegen euch, aber in Bestform!“, rief er dann und winkte.

Wie ein Kind, was traurig gewesen war, weil man ihm ein Spielzeug verwehrt hatte, hatte sich Buu mittlerweile beruhigt und beschloss, sich an dem erlebten Spaß zu erfreuen. Der Buu, den Vegetto und Gohan aus dem 16. Universum gekannt hatten, hätte sie nie und nimmer so verhalten…

Bra, immer noch als Super Saiyajin, glaubte dem Frieden nicht und blieb in Bereitschaft. War das nicht doch irgendeine List? Vegetto, der immer noch schwer atmete, dachte: “Wollte er… Broly wirklich absorbieren…?“

 

Das Trio schwieg einige Minuten lang, um sicher zu gehen, das Buu sie nicht doch noch angreifen wollte. Als er in der Arena verschwunden war, wandte sich Gohan seinem Vater zu und half ihm, langsam in dieselbe Richtung zu fliegen. Ohne Aufmerksamkeit zu erregen, fanden sie den Eingang zu ihrem Universum und traten hinein, zu Fuß. Piccolo, der endlich ihre Energien wahrgenommen hatte, kam ihnen am Eingang ihres Areals entgegen- Er hatte Buu gesehen, wie der nur wenige Sekunden zuvor sein Areal betreten hatte und nun mit verschränkten Armen dort in der Mitte stand. Der pinke Dämon lächelte, als er dem Kampf zusah, der auf dem Ring über seinem Kopf stattfand.

Der Namekianer stellte keine Fragen, sondern gab seinen Freunden schnell die Senzus. Sie würden es ihm schon früh genug erzählen. Gohan nahm eine Bohne, Bra zwei, während Vegetto zwei Handvoll verschlang.

„Danke, Piccolo“, jappste Vegetto, als er spürte, wie seine Verletzungen verschwanden.

„Ich werde auch eure Kleider erneuern“, antwortete der Namekianer ruhig; er war neugierig zu erfahren, was zwischen Vegetto, Buu und Broly geschehen war.

Und wirklich, Vegetto bat ihm, ganz ruhig ihr Areal zu betreten. Sie schritten hinter Trunks und Goten hinein, die immer noch den Kampf zwischen Yamchu und C18 beobachteten.

Auch im Areal 18 wurden Fragen gestellt und um Antworten spekuliert.

„Das 16. Universum hat wohl einen Ausflug gemacht…“, meinte Vegeta, seine Arme wie immer verschränkt.

„Das muss mit Buu zu tun haben…“, nickte Goku, der mit Piccolo zum 4. Universum blickte.

Mit Gohan wieder zurück hofften sie, dass sie die Zeit haben würden, danach zu fragen, auch wenn sie es sich bereits gut vorstellen konnten… Im 17. Areal begriff Cell plötzlich etwas Interessantes.

“Wenn wir nur weit genug von der Arena entfernt kämpfen, bekommt niemand was mit… das notiere ich mir. Aber wer ist dieser Typ vom 4. Universum? Und warum haben sie um Broly gekämpft?“, fragte er sich.

 

Einige Minuten später kehrte Vegetto von seinen Quartier mit neuen Klamotten zurück, gefolgt von Piccolo, Gohan und Bra.

„Was hab‘ ich verpasst?“, fragte er Goten und Trunks ganz unschuldig, als wäre er geade von der Toilette zurückkehrt.

„Yamchu ist ein Cyborg!!“, rief Trunks beinahe aus, so begeistert war er von dem gerade stattfindenden Kampf.

„Das ist so krass!!“, fügte Goten hinzu, ebenso glücklich.

„Wirklich?!“, blinzelte Vegetto erstaunt.

Für ihn war, wie auch für viele andere, die Geschichte der Krieger vom 9. Universum mehr als interessant. Und er kannte Krilin, Yamchu und Tenshinhan bereits, was ihn umso mehr dazu trieb, mit ihnen zu sprechen. Indem er zum Ring hinaufsah, beschloss er, den Kampf bis zum Ende zu beobachten…

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