DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 19, Kapitel 92.

TEIL NEUNZEHN: AUF IN DIE ZWEITE RUNDE!

Kapitel 92


Die frühe Stunde galt dem Auftritt der überstarken Kreatur des Magiers Bibidi, Majin Buu, und seinem Kampf gegen den Kaioshin des Südens. Diese Konfrontation hatte in vielen Universen stattgefunden, auch wenn Buu damals eine andere Form besessen hatte. Aber im Universum 1 war das nicht der Fall gewesen…

In unzähligen Universen, fünf Millionen Jahre zuvor…

Der mächtige Zauberer Bibidi hatte gerade sein Meisterwerk vollendet: die absolute Waffe, eine unzerstörbare Kreatur mit einer überwältigenden Macht! Sie war das Produkt von Jahrzehnten der Forschung, harter Arbeit und starker schwarzer Magie.

„Ich habe es geschafft! Diese unaufhaltsame Kreatur ist die fleischgewordene Perfektion! Ich werde das Universum beherrschen! Ich werde das Leben beherrschen. Ich werde den Tod beherrschen…“

Bibid hatte einen Großteil seiner Arbeitszeit alleine verbracht. Er sprach gerne zu sich selbst- meistens jedenfalls- oder mit seinem „Baby“. Seine bösartige Schöpfung war immer noch in einem pinken Kokon eingeschlossen. Die Kreatur war umgeben von Maschinen und Kabeln, war noch sozusagen nicht geboren. Aber nicht mehr lange…

„…ich werde die Götter beherrschen!!“

Dieser Moment stellte für viele Universen den Punkt dar, an dem sie sich abspalteten. In allen Universen, ausgenommen im Ersten, dem Fünften und dem Zehnten, wird es Bibidi schaffen, die Kreatur namens Buu zu vollenden. Und mit ihr würde er das ganze Universum angreifen und gegen die Götter kämpfen. Nach brutalen und epischen Schlachten würde Buu es schaffen, zwei Kaioshins zu eliminieren und zwei andere zu absorbieren. Bibidi hätte nie gedacht, dass so etwas möglich wäre. Hatte er sich verrechnet? Dieses finstere Kapitel würde mit einer viel weniger aggressiven Kreatur enden als zuvor und in dessen Folge würde er das Monster wieder einsperren. Als der Zauberer seine Deckung gesenkt hatte, schaffte es der Kaioshin des Ostens, der einzige Überlebende, ihn zu töten… Aber er wagte es nicht an den riesigen pinken Ball, in dem Buu eingeschlossen war. Der Wächter des Universums versteckte ihn auf der Erde…. Bis er eines Tages, Millionen Jahre später, dorthin zurückkehrte, um Babidi zu verfolgen, der Sohn von Bibidi. Mit der Hilfe der Erdlinge in der dort lebenden Saiyajins wurden Majin Buu und Babidi dann besiegt.

 

In den Universen 1 und 10 waren die Dinge aber anders gelaufen. Die Kaioshins hatten Gerüchte über Bibidi gehört und beschlossen, diese nachzuforschen. Der Kaioshin des Südens und die des Westens erschienen im Labor Bibidis, gerade, als er den Djinn erwecken wollte.

„Die Götter stimmen dir nicht zu“, erwiderte die Frau auf die megalomanischen Äußerungen des Zauberers, als sie sich näherte.

„…WAS?!“

Bibidi war mehr als überrascht. Die Götter sollten niemals wirklich vor ihm stehen, ihn finden, oder überhaupt irgendetwas davon wissen. Die Herrscher des Universums sahen sich um und stellten sich vor, welches Desaster sie gerade verhindert hatten…. Oder welches Desaster immer noch geschehen könnte, wenn sie nicht so schnell wie möglich handelten…

„Ich konnte es kaum glauben, als man mir berichtet hatte, dass jemand ein furchtbares Monster erschaffen wollte…“, stammelte die Kaioshin des Westens beeindruckt. „Aber es entspricht der Wahrheit!“

Neben ihr wurde die Mine des Kaioshin des Südens immer finsterer. Mit seinem Göttlichen Blick scannte er die Mauern und er musste schlucken, als er sämtliche Gerüchte bestätigt fand. Er entdeckte noch lebende Gefangene, die man gefoltert und als Testobjekte missbraucht hatte. Spuren von verbotener schwarzer Magie waren überall wahrzunehmen.

„Dieses Ding… strahlt eine riesige Energie aus!“, fügte die Frau hinzu, als sie den pinken Kokon begutachtete, der mit Kratern besehen war, die man auch auf vielen Monden finden konnte, als Folge von Meteoriteneinschlägen. „Gut, dass wir noch rechtzeitig gekommen sind…“

“Bidu Bou Babidu Bibi!!!”, schrie der Zauberer und streckte den Eindringlingen seine Hände entgegen. Aber der Kaioshin des Südens blockte den Zauberspruch mit einer einfachen Handbewegung ab und erklärte: „Deine Hexerei hat auf Götter keine Wirkung, du Insekt!“

Der Gott schoss mit ausgestreckter Hand auf Bibidi zu. Er packte den Hexer am Hals, hob ihn hoch und rammte ihn erbarmungslos gegen eine nahe Wand. Hätte sich Bibidi nicht rechtzeitig mit einem Schild umgeben, hätte der Einschlag ihn wohl ausgeknockt.

„Bibidi, du hast für deine verbotenen Experimente hunderte getötet. Und du hast gegen die Götter konspiriert. Dafür wirst du sterben!“

Der kräftige Griff des Kaioshins würgte Bidibi so, sehr, dass er kaum atmen konnte. Aber mit einem gequälten „YURK!“ konnte er dann doch zwei seine Testobjekte um Hilfe rufen. Die beiden Kreaturen sprangen hinter die Westliche Kaioshin, die etwas genervt seufzte. Ohne ihren Kopf zu wenden, hob sie eine Hand und schlug der ersten Kreatur mitten ins Gesicht. Dann drehte sie sich um und feuerte einen Energiestrahl ab, welcher die obere Hälfte der zweiten Kreatur verbrannte. Beide Testobjekte fielen leblos zu Boden.

Die weibliche Kaioshin kniete neben den Überresten nieder, um sie zu untersuchen und schloss recht schnell: „Diese Glaviots wurden verändert… und einer Gehirnwäsche unterzogen.“

Im Vergleich zu der unermesslichen Macht der Kaioshins waren diese Kreaturen nichts als Staubkörner. Trotzdem besaßen die Glavitos einen Kampfkraftlevel, der ihre Artgenossen bei weitem überstieg. Diese Jäger- welche üblicherweise auf einen sternlosen Planeten lebten und in ewiger Dunkelheit hausten- waren zu Bibidis Sklaven geworden, welcher sogar ihre Gedanken kontrollierte. Und irgendwie hatte der Hexer auch ihre Kraft verstärkt.

Auch der Gott kniete gerade; er drückte Bibidi zu Boden, der verzweifelt um Luft rang.

Die Kaioshin des Westens ballte ihre Fäuste und schuf einen Energieschild um sie herum, da sie spürte, dass ihr Partner einen vernichtenden Angriff starten würde.

„VERNICHTUNG!!!“, rief er aus.

In Todesangst versuchte Bibidi noch, einen mächtigen Zauber zu seiner Verteidigung aufzurufen, doch es war zu spät. Das Labor explodierte und mit ihm wurden sowohl Bibidi als auch der Kokon ausgelöscht. Alles auf dem Planeten im Umkreis von 10 Kilometern folgte ihm.

„Gute Arbeit!“, gratulierte die weibliche Kaioshin ihrem Freund. „Dieses Ding in dem Kokon hätte wirklich gefährlich werden können.“ Ohne weitere Umschweife teleportierten sie sich dann zurück ins das Reich der Götter. Dort berichteten sie alles dem Groß-Kaioshin, welcher eine gewichtige Entscheidung traf.

„Dieses Ereignis ist der Beweis, dass wir nach jedem Zeichen von Gefahr im Universum suchen müssen. Wir werden auch in Zukunft bei solchen Situationen eingreifen!“

Diese Entscheidung überraschte die anderen Kaioshins… sie hatten ihre Mission doch erfolgreich ausgeführt, oder? Diese neue Art, das Universum zu leiten, indem sie sich in die „armseligen Belange der Sterblichen“ einmischten, würde das Schicksal des Universums radikal verändern.

Vor mehr als einer Million Jahren schlossen sie endgültig das Portal zur Dimension der Dämonen, das berühmteste im ganzen Universum. Diese Mission war erfolgreich, da die Kaioshins des Ostens, Westens und Nordens ihre Kräfte vereinten. Der Erstere war noch ein Neuling, der immer noch von seinen Kollegen lernte. Der Kaioshin des Südens war nicht begabt für die Manipulation von interdimensionalen Portalen, obwohl er physisch der Stärkste war, also war seine Anwesenheit nicht nötig.

 

Siebentausend Jahre vor dem Multiverse-Turnier hielten die Kaioshins eine Armee des Bösen auf. Von einem Krieger namens Mijorin gewarnt, führte der Kaioshin des Südens die Streitkräfte des Guten zum Sieg. In allen anderen Universen konnte Mijorin selbst-welcher in seiner Welt ein bekannter Held und ein hochtrainierter Kämpfer war- die Armee eigenhändig besiegen, allerdings auf Kosten seines Lebens. Dies brachte ihm einen Ehrenplatz im Jenseits ein und das Recht, seinen Körper behalten zu dürfen, genauso, wie es Son Goku gegen Cell zugestanden worden war. Eine Armee zu besiegen, war für den Kaioshin des Südens alles andere als schwer. Da er viel stärker war als Mijorin, konnte er das ganz alleine schaffen. Trotzdem, Mijorin war ein stolzer Krieger der Wolfsrasse, der sein Handeln dem Kodex der Ehre verschrieben hatte; er würde den Gott niemals alleine kämpfen lassen. Binnen weniger Stunden unterlag die Armee des Bösen ihrer tödlichen Allianz.

 

Vierhundertfünfundzwanzig Jahre vor unserer Zeitrechnung vernichteten die Kaioshins den Planen einer Zauberersekte auf dem Planeten Konatz, welche versucht hatte, einen furchtbaren Dämon namens Hildegarn zu erschaffen. Die Götter hatten eine abnorme Konzentration von schwarzer Magie bemerkt und die Gefahr erkannt. Diese Kreatur hatte ein ähnliches Gefahrenpotential wie Bibidis Majin Buu. Sie kümmerten sich auch um die wütenden Zauberer und töteten widerwillig einhundert von ihnen. Einige der Hexer überlebten das Massaker, aber ihre Anzahl war zu klein, um die böse Kreatur zu erwecken.

 

Im Jahr -242 trugen sie auf dem Planeten Plant eine grausame Schlacht mit dem legendären Super Saiyajin aus, der fast unbesiegbar war. Rein körperlich war selbst der Kaioshin des Südens unterlegen. Am Ende schafften die Götter es, ihn dadurch zu neutralisieren, indem sie ihn in eine Sonne schleuderten. Der Saiyajin verlor seine Verwandlung; als er sich zurückverwandelte, starb er auf der Stelle. Die dort lebenden Spezies, die primitiven Saiyajins und die überraschten Tsufuru, trafen die Kaioshins zum ersten (und zum letzten) Mal.

 

Im Jahr 507 eliminierten sie die Bojack- Gang auf dem Planeten Zoltan-4. Mit seiner Piratengang war Bojack zwar keine Bedrohung, welche das gesamte Universum in Gefahr brachte, aber als er damit begann, ganze Planeten zu verwüsten, nur weil sein Kaffee nicht süß genug war (oder zu süß), erregte dieser Massenmörder die Aufmerksamkeit der Götter. Nach einigen Jahren und zwei Warnungen, kamen die Kaioshins zu der klaren Entscheidung: Bojack war eine Gefahr. In den Universen 1 und 10 war es der Kaioshin des Südens, der gegen den Piraten kämpfte. Er war nicht nur der furchtbarste Gegner des Gottes, sondern auch der stärkste. Bojacks Bandenmitglieder forderten die anderen Kaioshins heraus, wurden aber besiegt. Und damit fand die furchtbare Herrschaft der Bojack-Clans ihr Ende. In den anderen Universen, wo nur der noch junge Kaioshin und dessen Diener Kibito am Leben waren, mussten sich die einfachen Kaiohs selbst darum kümmern. Da sie lange nicht so stark waren wie die Kaoishins, mussten sie die Bedrohung durch einen Trick überkommen. Indem sie ihre Zauberkräfte vereinten, konnten sie den Tyrannen einsperren… bis er in einigen Universen befreit wurde, als der Kaioh des Nordens zusammen mit Goku durch Cells Selbstmordversuch ums Leben kam und dabei seinen Planeten zerstörte.

 

Im Jahre 712 setzten sie auf dem Planeten Cold-32 der Blutlinie der Frostdämonen ein Ende: Cold, Cooler und Freezer. In der Vergangenheit hatte diese übermächtige Rasse im Universum ein Reich des Terrors erschaffen. Lange sorgten sich die Götter aufgrund der Gräueltaten, welche diese Dämonen über viele Generationen hinweg begangen hatten. Aber da sie das Leben an sich respektierten, sahen sie davon ab, die ganze Rasse auszulöschen. Stattdessen beschlossen sie, die Anzahl ihrer Mitglieder zu beschränken; ihnen spielte dafür in die Hände, dass es zu dieser Zeit nur mehr eine einzige Familie von Frostdämonen gab. Die Regel besagte, dass pro Familie nicht mehr als zwei Kinder erlaubt waren. Die Frostdämonen kümmerten sich nicht um diese Regelung und gaben sie nicht an ihre Söhne weiter, so selbstsicher und unantastbar waren sie. Tausend Jahre zuvor hatte der Patriarch Blizzard aber vier Söhne, und der Groß-Kaioshin bestrafte sie, um die Regelung durchzusetzen. Nach mehreren Begebenheiten blieb von der ganzen Rasse niemand mehr übrig außer König Cold und seine beiden Söhne. Nichtsdestotrotz trafen die Kaioshins eine überfällige Entscheidung: diese mächtige Rasse, welche ganze Welten erobern konnte, würde immer nur Probleme bereiten. Nach einem wirklich ernsthaften Zwischenfall beschlossen sie dann, sie zu eliminieren.

 

Im Jahre 737 kamen sie noch einmal auf den Planeten Plant (nun Vegeta), um sich wieder um den Legendären Super Saiyajin zu kümmern, als er noch ein Kleinkind war (trotz der Bitten seines Vaters Pargass). Dieser erholte sich noch von den Wunden, welche ihm König Vegeta beigebracht hatte und wollte gerade seinen Plan zur Flucht ausführen, obwohl er zusammen mit seinem Sohn im Dreck sterben sollte. Zu seiner großen Überraschung erschien ein unbekanntes Wesen und tötete das Kind vor seinen Augen. Die Kaioshin des Westens war sehr betrübt darüber und weinte sogar, da das Kind noch unschuldig war. Ihr war aber auch bewusst, welche Gefahr dieses Kind für das gesamte Universum werden könnte. Die Götter mussten zum Schutz von allen den Frieden sichern.

 

Somit erlebten die Universen 1 und 10 dank der Kaioshins keinerlei Bedrohungen. Aber an einem bestimmten Punkt spalteten sich diese beiden Universen jedoch ab. Denn im Universum 1 entdeckten die Varga die Technologie zum interdimensionalen Reisen und beschlossen, mit Hilfe der Götter ein Turnier zu veranstalten. Die Götter schufen im Jahre 793 auf dem Planeten Varga den Vertrag zu den interuniversellen Reisen.

Dieser Vertrag erlaubte es dem Kaioshin des Südens, dem Stärksten des Quintetts, daran teilzunehmen. Niemand hatte ihn je besiegt, sein schlimmster Gegner war Bojack gewesen. Und nun würde er gegen Majin Buu antreten, dem Diener von Bibidis Sohn, Babidi… für den Kaioshin war dies wie eine Rückkehr in die Vergangenheit, die Manifestation von dem, was hätte passieren können, wenn sie sich nicht eingemischt hätten. Der Kampf, der stattgefunden hätte… der in den anderen Universen stattgefunden HATTE…

Aber er war bereit.

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