DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Diese Romanversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

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[Chapter Cover]
Teil 11, Kapitel 51.

TEIL ELF: DOUBLE TROUBLE

Kapitel 51


Nur wenige Sekunden, nachdem Yamcha vom Universum 9 gegen den Cyborg vom Universum 14 aufgegeben hatte, verschwanden schon die Krater und Risse auf dem Ring, als der wieder die Form einer perfekten Kugel annahm. Er war bereit für den nächsten Kampf. Einer der verantwortlichen Varga, der gerade am Mikrophon stand, blickte durch das große Aussichtsfenster an der Spitze des Kontrollturms auf das Areal des 2. Universums hinunter. Er fühlte sich urplötzlich von einem Anflug von Motivation übermannt und begann mit seiner Rede:

„Nach diesem Kampf kommen wir nun zu einem ganz besonderen Universum. Unsere Beobachter waren überrascht, wie sehr es sich von den anderen unterschied.“

Das Publikum verfiel in Schweigen und hörte aufmerksam zu. Wer würde gegen wen kämpfen? Nach einer- für ihn- eindrucksvollen dramatischen Pause sprach der Varga weiter:

„Das 2. Universum war von uns nicht entdeckt, sondern drängte sich uns regelrecht auf. Ich verstehe das selbst noch nicht ganz. Ich würde fast sagen, sie sind uns entgegengetreten…. Einige von ihnen wussten es bereits, bevor wir überhaupt dort eingetroffen waren.“

Und wirklich, indem sie ins das Areal des angesprochenen Universums blickten, hatten sich die Helden und die Bösewichte verschiedener Universen schon gefragt, wie diese seltsamen Teilnehmer hierhergefunden hatten. Sie sahen alle sehr unterschiedlich aus, und nur wenige konnten mit Muskelmasse aufwarten. Sicherlich hatten sie alle unterschiedliche Hintergrundgeschichten: bestenfalls ein kunterbunter Haufen.

 

Und wieder pausierte der Varga für einige Sekunden, fast so, als würde er auf die Antwort von einem aus den abertausenden von Zuschauern warten. Dann endlich fuhr er fort. „Zwei Teilnehmer aus diesem Universum werden für dieses Match aufgerufen: Arale vom Universum 2 gegen Mary Sue vom Universum 2!“

„N’cha!!!“, rief Arale sofort aus und streckte überglücklich ihren Arm gen Himmel. Sie war froh, dass sie endlich an die Reihe kam.

Die Zuschauer auf den Rängen schienen erfreut: ein Kampf zwischen zweier Mitglieder aus demselben Universum würde sicher ausgewogen sein! Die Varga warteten nicht, wie sonst üblich, bis sie beiden Teilnehmer in den Ring gestiegen waren.

„Das einzige, was Arale und Mary Sue gemeinsam haben, sind ihre unschuldigen Gesichter. Aber Arale ist ein kleines Mädchen; Mary Sue hingegen kann man als eine der schönsten Kreaturen bezeichnen, wenn nicht als die Schönste aller Zeiten und aller Universen! Mary Sue stammt vom Orionstern, wo sie alle Kampfsportarten bis zur Perfektion und noch darüber hinaus gemeistert hat, alle Sprachen beherrscht, sowohl der Vergangenheit als auch der Zukunft. Abstammend von den mächtigsten Saiyajinprinzen, Blutsschwester der Namekianer, inklusive des Drachenklans, die heimliche Tochter von Broly (dem furchtbaren Krieger, der vorhin vom unbesiegbaren Vegetto erledigt worden war), von Bardock, dem berühmtesten Saiyajin, und König Vegeta (Nicht der, welcher vorhin so elendlich verloren hatte), Schwester von Bulma- ich weiß nicht, aber ist das nicht wundervoll?- fusioniert mit ihrer Doppelgängerin aus der Zukunft, genetisch verbessert, mit einem IQ von 250 ist sie außerdem unsterblich, immun gegen alle Krankheiten, kann mit Tieren und Pflanzen sprechen, in Träume eintreten, um Glück zu spenden, verzaubert uns mit ihrem Licht, ihr wunderschönes goldenes Haar weht im Wind und streichelt ihre Schönheit, ihre Augen, so schön wie der blaue Ozean, und… -“

„Was treibst du da?“, unterbrach ihn einer seiner Freunde mit in die Hüften gestemmten Händen. „Normalerweise stellst du die Leute nicht vor.“

„I-Ich weiß auch nicht, was in mich gefahren ist!“, klagte der Varga-Anführer, der sich plötzlich seiner Tat bewusst wurde.

Beide Varga blickten wieder auf das 2. Universum. Arale hatte sich bereits auf den Weg in den Ring gemacht; Mary Sue schritt langsam, aber graziös an den anderen Kriegern ihres Universums vorbei- Crono, Magus, Nekomajin-, die alle hin und weg waren. Sie stand im Zentrum der Aufmerksamkeit von etwa 99% aller beim Turnier anwesenden Personen. Jeder kommentierte das; begeisterte Pfiffe von ihren männlichen Bewunderern hallten durch die Arena.

Mary Sue schien die perfekte Fusion der größten Krieger und der schönsten Frauen aller Universen zu sein. Sie trug Schuhe, welche viel zu sehr denen der Namekianern glichen, um nur ein Zufall zu sein, eine rote Schleife, die letzte Erinnerung an ihren Vater Bardock, um ihren glatten und sinnlichen Oberschenkel gebunden. Ihre Hosen waren derart passend abgeschnitten, dass sie ihre Figur perfekt unterstrichen; an ihrem Hinterteil hatten sie ein Loch, um Platz für ihren wunderschönen braunen Schwanz zu lassen, welcher ihr Saiyajinblut verriet. Sie war schlank, ihre Rüstung ließ ihren Bauch frei, umrahmte aber ihre Oberweite auf idealer Weise. Über ihrer linken Schulter prangte ein Schulterblatt, während die andere Schulter und der ganze Arm so ungedeckt waren, damit man sie ungehindert bewundern konnte. Zum Ausgleich verfügte ihr rechter Arm über einen Aufschlag, wie ihn Vegeta einst trug, welcher ihre Rüstung auf perfekte und wundervolle Art vervollständigte.

„Sie ist so schön!“, entfuhr es hunderten von Zuschauern wie im Chor. Auch Trunks vom Universum 18 stand da voller Bewunderung, seine Augen glänzten wie Sterne.

Und wirklich, jeder- auch die Kämpfer- waren durch ihren Anblick von so vielen Emotionen übermannt. Die Teilnehmer waren mit einer solchen Glückseligkeit dieses perfekten Wesens erfüllt, welches sie alle erfreute.

„Sie ist wie die große Schwester, die ich nie hatte!“, seufzte Bra vom Universum glücklich, ihre Augen glänzten, während sie unbewusst eine Hand auf ihre Wange legte. Sie verfolgte Mary Sue’s Blick, während die Sirene mit einer göttlichen Grazie auf ihre Gegnerin zuschritt, und bewunderte ihren perfekten Teint, ihr wunderschönes gestyltes Haar, ihre schlanke Taille, ihre so geheimnisvollen und reinen Augen…

„Ich fühle mich, als hätte sich sie schon immer gekannt...“, fügte Vegeta hinzu, von diesem Anblick verwirrt.

Der Prinz der Saiyajin schien von solcher Schönheit etwas zu sehr gefangen geworden so sein. „Wahrscheinlich Bulmas Gene…“, murmelte er. Ihn erfüllte dieses seltsame Gefühl, dass es zwischen ihnen eine Verbindung gab- Familienähnlichkeit? Obwohl er so beeindruckt war, schien er nicht überrascht zu sein… fast so, als würde er seine lang verloren geglaubt Tochter wiedersehen. In diesem Augenblick hatte er seine leibliche Tochter fast vergessen. Das, von dem sein Herz immer geträumt hatte, war nun dort, nur einige Dutzend Meter von ihm entfernt. Die fleischgewordene Perfektion.

Spitze Namekianerohren, Perfektion? Nicht einmal Vegeta schien sich daran zu stören. Vielleicht waren sie alle von Mary Sues glitzerndem Haar und ihren lieblichen Augen verzaubert. Einige Zuschauer bemerkten sogar die glänzenden Ohrringe, die sie trug. Bis jetzt war jeder immer noch begeistert.

„Naja, anscheinend hat sie auf die Familie einen ziemlichen Eindruck hinterlassen!“, meinte Gohan überrascht.

„Papa, dass verstehe ich nicht. Sie kann doch nicht drei Väter haben…“, wollte Pan etwas betreten wissen. Dass sich all ihre Freunde dermaßen von dieser Frau angezogen fühlten, ging ihr nicht in den Kopf.

Gohan hatte den Verdacht, dass da eine abnormale Macht am Werke war, kaum dass er Mary Sue gesehen hatte. War es Magie? War das Absicht? War es die Macht der literarischen Tropen? Wie auch immer, der Großteil der Leute war davon betroffen, aber einige, wie er selbst, Pan und seine Frau Videl nicht. Goten und Trunks anderseits stritten sich bereits lauthals darüber, wer von ihnen sie vor den Gefahren der Welt beschützen würde.

Auch im Areal des 8. Universums fanden ähnliche Reaktionen statt. Die verliebten Batta und Jeece sahen sich für einen Moment an, nachdem sie sich an der Schönheit von Mary Sue geweidet hatten. Keiner erhob das Wort, aber sie dachten:

“Vielleicht sollte ich den Partner wechseln“, dachte Batta. “Sie scheint mir vielseitiger und offener zu sein als Jeece.“   “Vielleicht sollte ich den Partner wechseln“, dachte Jeece, „Sie scheint mir noch schneller und flexibler zu sein als Batta.“

Aufgrund seiner Biologie empfand Freezer gar nichts für Mary Sue. Aber er erkannte sehr wohl, dass sie eine schöne Kreatur war, was ihn amüsierte. Er wandte sich an Kiwi: „Zarbon wäre neidisch, sie ist viel schöner, als er es je war. Er wäre ihr wohl nachgelaufen, zweifellos, aber sie hätte ihn abserviert, sobald sie seine monsterhafte Seite gesehen hätte! Das wäre ein Spektakel gewesen…!“

Mary Sue begann zu sprechen und legte ihre Hände vor ihrer Brust aufeinander. „Es war gut, dass ich meine Augen geschlossen hatte, als der König einen Mond erschaffen hatte, oder ich wäre jetzt nicht mehr perfekt. Ich hätte mich in ein riesiges Wehraffen-Drachen-Oktopus-Schnabeltier verwandelt… ich, die Gewalt und Monster so hasst… aber ich muss kämpfen, um mein Volk zu retten, was von zweihundert feigen Hexern verflucht wurde, für meine Freude im Gefängnis, denen Kabelfernsehen in ihren Zellen verweigert wird, mein interdimensionales Double, den Einen der Prophezeiung, das Versprechen, was ich am Fuße eines Berges dreitausend Personen gegenüber gemacht habe, und das Baby von Trunks, Piccolo, Goten und Vegeta, das ich in mir trage.“

Überall um den Ring herum waren sowohl die Zuschauer, als auch die Teilnehmer von ihrer Tragik und ihrem noblen Schicksal wie vom Donner gerührt. Während viele Tränen flossen, hörte man Stimmen voller Pathos:

„Was für eine wunderschöne Stimme voller Weisheit und Traurigkeit!“

„Was für ein furchtbares Schicksal!“

„Ich würde mein Leben für ihr geben!“

„Ich würde meine neun Leben für sie geben!“

„Ich würde ihr meinen Himbeerdonut geben!“

„Bring mein Kind zur Welt!“

„Klappe, Kakarott!!“, entfuhr es Vegeta, den das Verhalten seines Untergeben neidisch machte und auch nervte. Aus irgendeinem Grund schien Kakarott fest dazu entschlossen zu sein, bei diesem Turnier eine Frau zu finden.

„WAS?!“, riefen Goten und Trunks von den beiden Universen 16 und 18 simultan aus. „Ihr hebt bereits mit ihr geschlafen und nun trägt sie euer Kind aus?!“, brüllten sie. „Ihr seid ja krank! Sie gehört mir, mein Leben, du Verräter! Und da dich nun um ein Kind kümmern musst, kannst du nicht mehr kämpfen!“

„Warte, sieh‘ mich ja nicht so an, Gohan!“, meinte Piccolo lauter als normal, während sein ehemaliger Schüler ihn fragend anstarrte. „Ich kann mich mit keiner Frau reproduzieren, egal welcher Spezies.“

„Hoyoyo!“, rief Arale aus, die von dieser Rede unbeeindruckt schien. „Du musst in den Ring kommen, Fräulein!“

 

Endlich erhob sich Mary Sue in die Lüfte und schwebte graziös wie eine Fee in Richtung Kampfring. Gegen solch ein Kind kämpfen zu müssen… so etwas stand ganz und gar im Gegensatz zu ihren Prinzipien, ihrer Ansicht von Gerechtigkeit, Freundschaft, Liebe, Toleranz, Modegeschmack… als wäre es ein Gebet zu den Göttern sprach sie weiter. „Ich muss gewinnen. Die Dragonballs sind meine einzige Hoffnung. Auf dass die Göttinnen mit bei diesem Kampf beistehen…“

„Ta-Tata-ta da da!!“, rief Arale aus. Sie hatte gar nicht zugehört. Viel zu schnell für ein so kleines Kind lief sie auf Mary Sue zu, und…

WHAM!!! Urplötzlich rammte die furchtbare zerstörerische Arale mit einem in diesem Turnier noch nie gesehenen Schauspiel der Gewalt ihre Faust in das Gesicht der armen süßen Mary Sue.

Von diesem brutalen Aufwärtshaken getroffen flog das arme Mädchen in die Luft, dabei krümmte sie sich vor Schmerzen; sie wurde gegen den Mond geschleudert, prallte von Mars ab (Diese Planeten waren ja extra für dieses Turnier geschaffen worden), um dann schlussendlich mit einem lauten Rumms wieder auf dem Boden aufzuschlagen. Ihr perfekter Körper wurde durch ihr Gewicht in den Ringboden gerammt, egal, wie mager und perfekt sie war. Ihr blutender Kopf und ihre Brust waren vom Ring begraben, während der Rest ihres Körpers steif hervorragte. Sie zitterte leicht, um dann still dazuliegen. Ober ihr entschuldigte sich der Mond, dass er sie verletzt hatte, und machte sich sehr betreten aus dem Staub.

„Siiiiieeeeeg!!!“, rief Arale aus, offensichtlich sehr mit ihrer furchtbaren Tat zufrieden.

Aber die Varga wollten nicht so einfach Mary Sues Angreifer zur Siegerin erklären. Sie zählten die Sekunden herab- manchmal etwas langsamer als sie es sonst getan hätten, in der Hoffnung, ihrem Liebling so eine zweite Chance zu geben… aber nichts da. Es war endgültig vorbei. Dann endlich beschloss der Moderator diesen Kampf zu beenden. .

„Ma-Mary Sue war für 30 Sekunden bewusstlos!“, verkündete der Varga mit tränenerfüllten Augen. „Arale aus dem 2. Universum gewinnt!“

„Arschloch!“, explodierte Vegeta voller beißender Wut. „Wie konntest du dieses unschuldige Mädchen nur schlagen?! Ihr reiße dir die Eingeweide heraus! Ich werde ihre Ehre rächen!!“

„Er ist echt komisch drauf…“, bemerkte Goku neben ihm. Seltsamerweise musste sich die naive Seite von Goku nicht mit derselben Überreaktion herumplagen.

Im Areal 16 wurde Trunks von einer unvorhergesehenen tiefen Depression heimgesucht. 2Ich habe es nicht geschafft,,, dich zu beschützen…“, heulte er, während um ihn herum Kirschblüten herabfielen, um der Tragödie des gerade Geschehenen mehr Ausdruck zu verleihen. Seine Arme umklammerten seinen Körper, als müsste er sich selbst trösten. Er musste außerdem auch gegen seine Tränen ankämpfen.

Woher kamen eigentlich diese Blütenblätter?!

„Das Schicksal hat uns zusammengebracht“, führte Trunks seine Gedanken weiter, Aber am Ende blieb uns nur die Trauer, denn ich kann nicht anders, als bis ans Ende meiner Tage um dich zu weinen… Du hast mir gezeigt, was ich an mir vermisse, und mit meinem Leben einen Sinn gegeben… Aber ich werde nicht untergehen. Für dich allein, werde ich gewinnen und in deinem Namen eine bessere Welt aufbauen!“

„Diese Frau hatte einen echt übernatürlichen Erfolg, und ich weiß, wovon ich rede“, meine Kat im Areal 6, während sie ihre Hand zum Kinn hob und über das Phänomen Mary Sue nachdachte. Für sie war es klar, dass hier eine wirklich mächtige Magie am Werke war, welche weit über dem lag, was sie selbst je erreichen könnte. Gegen das hier war ihr Pheromon nichts.

„Das war nicht natürlich“, fügte eine ihrer Freundinnen hinzu. „Als sie verloren hat, hat es überall im Stadion Rosenblätter geregnet… ich frage mich, was das für eine Zauberei ist.“

Arale trat zu Mary Sue, zog an ihrem Bein, um sie aus dem Ring zu zerren, um sie dann mit Leichtigkeit zurück ins Areal 2 zu tragen. Jeder konnte das Gesicht der armen, Fast-Mary-Sue sehen. Als sie dann in den Gemächern des 2. Areals verschwanden (Arale war freundlich genug sie in ihr Bett zu legen), verschwanden die Rosenblätter, welche die Arena bedeckten; ebenso auch sämtliche Gedanken um ihre Person.

 

Oben im Kontrollturm erlangte der Moderator-Varga, welcher seit der Verkündigung der Niederlage der wunderschönen Prinzessin, die nun so furchtbar entstellt worden war, wie in Trance gewesen war seine Professionalität zurück. „Ähm… Weiter!! Der nächste Kampf wird ausgetragen… von Gotenks vom Universum 16 gegen Gotenks vom Universum 18!“

Für die vier jungen Männer beider Welten stellte das einen riesigen Schock dar. Sie hatten sich hunderte von Szenarien ausgedacht, Gelegenheiten, effektive Strategien, um auf irgendeine Weise zu gewinnen. Alles außer das!

„Aber… was für eine riesige Verschwendung von Charisma!!“, entfuhr es einem der Trunks, der es kaum glauben konnte.

„Bitte betretet den Ring!“, forderte der Varga von den Jungs, als wollte er bestätigen, dass sie nun wirklich kämpfen müssten.

„Gute Idee, so entledigen wir uns schneller von diesen Idioten!“, funkelte Bra vom Universum 18 Goten an.

Sie schienen nachzudenken, als sie so ihre Hände in die Hüften gestemmt und ihren Blick gen Boden gerichtet hatten. Nach einigen Augenblicken liefen sie alle nach drinnen. Das Publikum wartete. Die Varga wurden langsam ungeduldig. Der Moderator beobachtete beide Areale 16 und 18.

„Auf was warten die bloß?!“, brummte er, als aus dem Räumen der beiden Universen ein gleißendes Licht brach…

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