DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 17, Kapitel 82.
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TEIL SIEBZEHN: ALPTRÄUME

Kapitel 82 von Vicabouc


Die fünf Krieger kämpfen wie eine einzige Front gegen Ozotto, der alle Angriff aber relativ leicht abwehren konnte.

„Nicht schlecht… sie sind ziemlich stark, aber ihr Stil ist… wie ist der Begriff dafür? Absonderlich! Das erinnert mich an diese furchtbaren Bruce-Lee-Filme, die sie immer im TV wiederholen…“, kommentierte das Vegeta.

„Ich würde sagen, dass es eine Kombiantion ist zwischen den Bio Rangers und den Power-men“, korrigierte ihn Gohan vom 18. Universum, die wandelnde Bibel der Super Sentai-Serien.

„Wie auch immer, mich überrascht die Power von Mr. Satan. Ich hätte nie geglaubt, dass eine Larve wie der irgendwie ein solches Niveau erreichen könnte. Und das Überraschendste von allem ist es, einen so aktiven Yajirobei zu sehen. In unserm Universum verbringt er die Tage nur mit dem Vertilgen unserer Senzu-Reserven…“

„STOPP!!“, brüllte daraufhin der Samurai. Mit vor Wut brennenden Gesicht stampfte er auf Vegeta zu.

„Immer musst du die anderen kritisieren!! Immer besser sein wollen als alle anderen! Oh, seht mich an! Ich bin Vegeta, der Prinz der Saiyajins! Ich bin besser als alle! Ich wurde von Goku, Recome, Freezer, C18 und Cell besiegt, aber ich bin immer noch besser als ihr wertlosen Insekten! Blablabla blah blah Blah! Du weißt dar nichts über uns! In unserem Universum warst du schon tot, als wir gegen dem großen Doktor Willow, Lord Slug und Super Cyborg 13 gekämpft haben! Wenn du deine Zeit nicht damit verplempert hättest, die dauernd zu erniedrigen, dann bin ich sicher wären Yamcha, Tenshinhan und Krilin jetzt hier bei uns!“

Eine Hand legte sich auf die Hand des wütenden Samurai… es war die Hand von Chuck, der seinen Kameraden mit einem Blick voller Mitgefühl bedachte.

„Du streitest mit dem falschen Feind, mein Freund. Wir sind heute gekommen, um der Herrschaft dieses Tyrannen ein Ende zu bereiten, nicht um die Schulden unserer Geister aus der Vergangenheit zu begleichen.“

„Du… Du hast Recht… Ich habe gedacht, dass ich das überwunden hätte, dass ich über dem allen stehen würde, aber… Hey! Wer spielt denn hier Geige?!“

Chuck und Yajirobei wandten sich in die Richtung um, aus der diese melancholische Melodie kam, und sahen, wie Buu aus dem Universum 4 auf einer Stradivari spielte. Als er bemerkte, dass man ihn beobachtete, hielt der Djinn inne.

„Was denn? Ich wollte euren dramatischen Dialog mit der passenden Musik verstärken!“

„Jetzt reiß‘ dich mal zusammen, Yajirobei!! Wir alle hatten eine schmerzhafte Vergangenheit!“, wies ihn Marron zurecht.

„Wir sind jetzt eine Familie. Zusammen machen wir alles möglich!“, fügte Mirai Gohan hinzu.

„Wartet mal ‘ne Sekunde… wenn ihr vier alle hier seid, bedeutet das…“

Das Quartett erkannte, dass sie Broly Jr. alleine gegen den grausamen und verachtenswerten Feind kämpfen ließen, der bereits mit einem Grinsen die Fingerknöchel knacken ließ.

„Ich kann das schaffen! Ich habe das Potential meines Vaters!“, murmelte der junge Kämpfer, während er versuchte, nicht zu zittern.

„Muahahahaha! Das wird so einfach, wie einem Kleinkind den Lolli zu stehlen!“

„Einen Lolli stehlen?! Nein… nein nein nein! Ich darf mich nicht dem Wahnsinn unterwerfen! Cachalot… Cachalot, Cachalot!!“ (Anmerkung d. Übersetzers: Der Begriff „Cachalot“ bedeutet „Sperma“ auf Französisch. Ich habe den so gelassen, denn sonst würde das Wortspiel mit „Kakarot“ untergehen, Brolys Lieblingswort…! )

Auf den Gesichtern aller Teilnehmer am Turnier stand große Überraschung.

„Oh nein, noch ein Legendärer Super Saiyajin!! Wir müssen ihn neutralisieren, bevor er zu mächtig wird!“, rief die Östliche Kaioshin aus.

In seinem Areal lief Buu das Wasser im Mund zusammen und er zog Messer und Gabel hervor. „Cool! Endlich bekomme ich mein Legendärer- Super-Saiyajin- Steak!“

Ozottos teuflisches Grinsen weitete sich. „Der Sohn von Broly… Das also ist euer kleines Geheimnis. Ich muss zugeben, ich war schon misstrauisch, als ich deinen Namen gehört habe. Du spielst mit einem Feuer, mein lieber Chuck, Risiko Super Sentai. Du hast ein Monster erweckt, das fast so stark ist wie ich. Du hast dir dein eigenes Grab geschaufelt!“, meinte der Tyrann und beendete seinen Monolog mit seinem typischen diabolischen Gelächter.

In diesem Moment schoss Broly Jr auf die Teilnehmer des Turniers zu. Chuck erschien hinter ihm und packte den Saiyajin.

„Beruhige dich, Sohn! Lass deine Wut nicht gewinnen! Ich weiß, dass du besser bist als dein Vater, also werde wieder normal, für mich… für das Team…“

„Mister Chuck…“

Eine Träne rann über die Wange des wütenden Saiyajin, als sein Körper dünner wurde und wieder normal.

„Es tut mir leid! Ich wollte es nicht! Aber als der den gestohlenen Lolli erwähnt hatte, musste ich an den Kindergarten zurückdenken und an den brutalen Cachalot, der mir immer die Süßigkeiten gestohlen hat!“

„Nichts passiert, mein Junge. Du hast deine Wut unter Kontrolle behalten. Ich bin stolz auf dich und… Es reicht mit dieser Violine, verdammt!!!“, rief Chuck aus.

„Pff! Spielverderber!!“, fauchte Buu, als er sein Instrument weglegte.

„Hey! Ozotto hat etwas vor!“, brüllte Gohan.

 

Das feige Monster hatte vier interdimensionale Portale eröffnet.

„Muahahahaha! Ich kann mir eine Passage zu den Geburtsorten von Luft, Erde, Feuer und Wasser öffnen! Seid ihr bereit… um das elementare Böse kennenzulernen?“

Aus einem der Portale drang urplötzlich ein wütender Sturm, der Chucks Truppe einhüllte und sie gegen die Schutzbarriere der Zuschauerränge schleuderte; ein harter Wasserstrahl presste sie dann weiter gegen diese unsichtbare Barriere.

„Es ist eine Schande, dass diese Frau kein weißes T-Shirt anhat. Sonst könnte ich sehen, ob sie es würdig wäre, mein Kind auszutragen!“, meinte Kakarot, als er von seinen Spielkarten in seiner Hand aufsah.

„Halt die Klappe, du dreckiger Perverser!“, fauchte Vegeta, dem diese Fixiertheit auf die Mitglieder des anderen Geschlechts sehr auf die Nerven ging.

Eine heftige Explosion unterbrach den kleinen Disput, als die bösartigen Saiyajins die fünf Kämpfer für die Gerechtigkeit schwer auf den Boden fallen sahen.

„Und nun… der Gnadenstoß!“, brüllte Ozotto in der Luft schwebend.

Das letzte Portal spie eine Lawine aus Geröll, Chuck und seine Freunde wurden schnell unter einem Berg Steine begraben.

„Was für ein schönes Grab… und nun werde ich meine Aufmerksamkeit wieder auf die Teilnehmer dieses sogenannten Turniers richten.“

„Totgesagte leben länger“, meinte Chuck.

Eine Explosion schleuderte die Felsen bis in den Weltraum. Die fünf Krieger waren bereit für eine zweite Runde gegen dieses Monster.

„Es ist an der Zeit, ernst zu machen! Squadron-Transformation!!“

Die fünf Mitglieder der Walker Texas Rangers des Weltraums holten ein Abzeichen es ihren Taschen, streckten ihre Arme vorwärts, als ihre Abzeichen ein Licht ausstrahlten, welches die tapferen Kämpfer einhüllte. Als das Licht verblasste, trugen alle fünf ähnliche Outfits wie einst der Great Saiyaman. Aber jeder der Truppe trug eine andere Farbe: Chuck war rot, Mirai Gohan grün, Yajirobeis Tunika war schwarz, während Broly Jr.‘s blau war. Marron, die einzige Frau der Gruppe, war pink gekleidet. Die Gruppe begann dann den traditionellen und obligatorischen Tanz aller Super Sentais.

„Großartig! Das erinnert mich an meine Truppe, als sie noch vollständig war!“, entfuhr es Jeece unter Tränen.

„Es ist schade, dass unser Commander das nicht sehen kann! Er hätte es geliebt!“, meinte Batta, ebenfalls sichtlich bewegt.

„Perfekte Choreographie, gut koordinierte, schnelle und elegante Kombinationen“, war auch die Meinung von Gohan des 16. Universums.

„Ein Streber und zwei zurückgebliebene Teenager. Ich habe mit meinen Brüdern echt kein Glück“, seufzte Son Bra müde.

„Und was bist du, du Geschaftlhuber? Anscheinend gefällt dir diese Show nicht“, bemerkte Gotenks mit einem breiten Grinsen.

Die Tochter von Vegetto ballte ihre Fäuste und funkelte den fusionierten jungen Mann über ihre Schulter finster an. Dahinter sah sie ihren Vater, wie der geduldig wartete. In ihre begann der Verdacht aufzukeimen, dass Vegetto Gotenks vielleicht darum gebeten hatte, sie zu provozieren, um zu sehen, in wie weit sie ihre Wut im Griff hatte. Es war eine logische Erklärung, auch dafür, dass sie unter der Tatsache zu leiden hatte, das Gotenks die schlimmsten Eigenschaften ihrer beiden Brüder in sich vereinte.

„Hast du deine Zunge verschluckt, Nervenbündel?“

„Nein… und was ist mit dir? Gefällt dir die Show?“

„Oh ja!!“

„Jetzt frage ich dich… du musst die mentale Kapazität eines Vierjährigen haben, um diesen Kampf zu genießen.“

Gotenks Mund stand sperrangelweit offen, sprachlos. Son Bra konnte ein Grinsen nicht zurückhalten, sie hatte ihre Brüder bei ihrem Lieblingsspiel geschlagen.

 

„Okay, wir müssen es jetzt beenden! Aktiviert die Kombination: unten, rechts diagonal, rechts, dann Schlag!“, rief Chuck aus.

„Los geht‘s! Mega Punch ins Gesicht!!“, brüllte Broly Jr. als er Ozotto mit einem mit einer Kikoha geladenen Faustschlag traf.

Das Monster krachte in den schwebenden Ring.

„Ähm… Broly Jr., kann ich kurz mit dir sprechen?“

„Ja, Chuck?“

„Du solltest für deine Technik einen besseren Namen finden… etwas mit mehr Klasse.“

„Kamehameha der Gerechtigkeit!!“, rief Mirai Gohan gerade.

„Siehst du? Ich will nur sagen, dass deine Partner gute Vorbilder sind.“

Marron hob ihre rechte Hand in den Himmel.

„Oh? Will sie die Technik ihres Vaters benutzen?“, fragte sich Goku.

Der Saiyajin hatte es fast erraten. Aus der Hand von Krilins Tochter kam pinke Energie, die ein flaches Herz formte und schnell zu rotieren begann.

„Angriff der Liebe! Ai no Kienzan!!“

Der Angriff schoss auf Ozotto zu, der davon in zwei Hälften geteilt wurde.

„Muahahahaha!! Widerstand ist zwecklos, ihr Idioten! Ich kann meinen Körper regenerieren und ihn immer wieder heilen!“

„Ach ja? Funktioniert das auch, wenn ich dich in ganz viele kleine Stücke hacke?“, wollte Yajirobei wissen, als er sein Schwert zückte. Der moderne Samurai zerlegte den galaktischen Tyrannen in viele kleine Stücke. Bei jedem Hieb erschien ein japanisches Schriftzeichen.

„Papa, was steht denn da? Ich kann das nicht lesen“, fragte Pan.

„Ähm, ich denke, es heißt „Lies Dragon Ball, du Weltenzerstörer“, oder so“, erklärte ihr Vater, der exzellente Brillen trug. Während sich die Teile Ozottos wieder vereinigten, erschien Chuck vor dem Monster und lud seine Faust mit seiner spirituellen Energie.

„Und nun, Ladies und Gentlemen, der Gnadenstoß! Super-Ultra-Omega-Über-Neuntausend-Megatonnen-Killer-Todesschlag! Du weißt es noch nicht, aber du bist bereits tot…“

Kaum berührte Chuck Ozotto, erschien eine riesige Explosion, und die fünf Krieger der Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit landeten auf dem Boden.

„Ist es vorbei?“, fragte Marron.

Ein diabolisches Lachen drang durch die von der Explosion verursachten Staubwolke. „Vorbei?! Hab ihr wirklich gedacht, dass diese schäbige Kombination von Angriffen töten würde, mich, Ozotto, das Ergebnis der Zusammenarbeit von Babidi und Doktor Gero? Ihr armen Irren… Ihr habt mein reales Gesicht noch nicht gesehen. Bereitet euch vor, die erste meiner drei Metamorphosen zu erleben!“

 

„Och, ein Bösewicht, der sich verwandelt… was für eine Überraschung!“, meinte Piccolo aus dem 18. Universum sarkastisch.

„Stimmt, es ist seltsam, dass der Großteil aller Gegner, denen wir begegnet sind, die Fähigkeit hatten, sich zu verwandeln und dadurch stärker zu werden!“, musste Goku zugeben.

Ozotto stieß einen lauten Schrei aus und seine Macht wuchs an. Die Staubwolke klarte auf und gab den Blick auf Ozottos neue Form frei. Das feige Biest trug nun einen dicken, schwarzen und buschigen Schnauzbart. Die Teilnehmer, die Organisatoren und das Publikum fielen rücklings auf den Hintern. Nur die fünf Mitglieder von Chucks Super Sentai beobachteten Ozotto mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.

„Es ist schlimmer, als wir befürchtet haben! Wir hätten den Shenlongzord mitnehmen sollen!“, meinte Mirai Gohan.

„Und auch den Polungazord“, fügte Marron hinzu.

„Ja, wir hätten ihn zum Super MegaDragonzord zusammenfügen können!“, schloss Broly Jr.

„Naja, Mist! Wir haben nicht alle Asse im Ärmel dabei!“, protestierte Yajirobei.

„Nur Mut, mein Freund! Wir haben immer noch die Macht“, meinte Chuck aufmunternd.

„Mir reicht’s langsam! Es braucht hier jemanden, der genug Schneid hat, um diese Scharade hier zu beenden!“, entfuhr es Son Bra.

„Du hast Recht, kleine Schwester! Es ist Zeit, dass ein echter Held diese Fürchterlichkeit herausfordert! Sei bereit, du… du großer Zozo! Du kriegst es jetzt mit dem wunderschönen, den einzigartigen…. GOTENKS zu tun!!“

Der fusionierte Krieger fühlte sich nicht alleine; er sah nach rechts und sah seinen Doppelgänger aus dem 18. Universum.

„Oh nein, nicht schon wieder!“, riefen beide Gotenks‘ zugleich.

Beide Gotenks‘ duellierten sich, um festzulegen, wer von beiden gegen Ozotto kämpfen würde. Sie versuchten es mit Schere-Stein-Papier-Eidechse-Spock. Die gesamte Fusionszeit hindurch taten sie immer haargenau dasselbe. Und sogar später, als sie sich wieder in Goten und Trunks aufgeteilt hatten, schafften sie es nur, sich gegenseitig zu kopieren…

Schnell wandte Bra ihren Blick davon ab und musterte Ozotto und dessen neuen Schnauzbart, der wieder von den fünf Gigolos angegriffen wurde.

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