DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 7, Kapitel 34.

TEIL SIEBEN: DIE LANGERSEHNTE MITTAGSPAUSE!

Kapitel 34

Die Krieger vom Universum 13 aßen wie echte Schweine. Prinz Vegeta, die Gebrüder Kakarott und Radditz, und der alte Nappa schlangen viele Maulvoll hinunter, ihnen wurde eine halbe Stunden durchwegs Essen serviert. Der runde Tisch der Saiyajins war von großen tiefen Schalen und Müllkörben umgeben, welche die Varga verzweifelt versuchten zu leeren. Aber die Kellner waren klar in der Unterzahl und von diesem unerwarteten Stress erschöpft. Ihre blauen, grünen und gelben Federn tropften vor Schweiß.

Während sie aßen, nutzten die vier Saiyajins die Gelegenheit über das Turnier zu diskutieren, das für sie bisher so gut gelaufen war. Zwei von ihnen hatten ihre Kämpfe bereits mit Leichtigkeit gewonnen. Die sprangen von einem Thema zum anderen:

„Dieser Namekianer war eine Null!“, lachte Nappa, während er ein großes Stück Fleisch von einem blutigen weißen Knochen biss. „Wie auch immer, ich bin froh, dass Rikoom gegen einen von ihnen verloren hat. Diese Schnecken sind aber leider alle abgehauen, ich hätte sie gerne ein zweites Mal ausgelöscht!“

„Du bist echt ein Arsch, Nappa!“, brummte Kakarott über den ganzen Tisch. Er verschlang alles ebenso schnell… und verspritzte damit Fett und Fleischbrocken überall.

„Du bist nicht in der Position mir was vorzuwerfen! Zumindest habe ich einen Krieger verdroschen, kein Mädchen!“

„Sie war vielleicht stärker als dein Kargot“, gab Gokus Doppelgänger zurück.

„Pah! Dass ich nicht lache! Ich hätte sie ebenso schnell erledigt. Wie konntest du nur so auf diese Schlampe hereinfallen?!“

„Das ist normal. Immerhin bin ich sicher gegen diese Göre die nächste Runde zu erreichen! Du kannst Freezer unmöglich besiegen.“

Nappa schweig für einen Moment… er stoppte sogar das Kauen seines Hühnerschenkels (das eigentlich sehr fad schmeckte), um nachzudenken. Ein seltenes Schauspiel für ihn!

Es entsprach der Wahrheit, dass sein nächster Kampf gegen Freezer gehen würde; der Tyrann, den sie demütigt hatten, als Vegeta ihn besiegt hatte, indem er sich in einen Super Saiyajin verwandelte. Könnte er dieses Unternehmen heute wiederholen?

„Ich habe gesehen, wie Freezer uns gerade ausgelacht hat“, warf Raditz zu Nappas Linken ein. „Ich denke, er würde große Freude darin haben dich zu eliminieren.“

Nappa wusste, dass ein Freund Recht hatte… und plötzlich kam ihm eine furchtbare Idee!

„Aber natürlich!“, rief er so laut aus, dass es den anderen peinlich war, sie starrten ihn dann neugierig an. „Hehehehe…“, lachte der Riese dann, verschränkte seine Arme und nickte grinsend. „Ich weiß, wie ich Freezer besiegen kann! Davon wird er sich nicht erholen! Das wird eine Demütigung, die er noch nie zuvor erlebt hat!“

Nappa lachte aus vollem Munde. Seine Kameraden wollten wissen, was das für eine geniale Idee war, aber Nappa weigerte sich es ihnen zu verraten.

„Das wird eine Überraschung! Das wird ein Mordsspaß! Hahahaha! Damit befördere ich ihn dorthin, wo er hingehört!“

Dann nahm er das Essen wieder auf, diesmal nahm er noch größere Bissen. Raditz hatte seine Portion fast aufgegessen, also nutzte er die Gelegenheit zu sprechen.

„Haben dir unsere Kämpfe gefallen, Vegeta? Ich erwarte, dass ich meinen auch gewinne. Besonders, wenn ich gegen einen dieser Schwächlinge vom Universum 2 kämpfen muss- die sehen so lächerlich aus!“

„Auch die vom Universum 10 waren nur Insekten“, fügte der Anführer der Saiyajins hinzu.

„Ah, ja, das 10 Universum. Ich hätte gerne gegen Vater gekämpft. Und was ist mit dir, Kakarott?“

„Ist mir scheißegal“, gab sein Bruder zurück und aß ungerührt weiter.

„Stimmt, du hast ihn nie kennengelernt- mir hätte gefallen, wenn du gegen ihn antreten gemusst hättest, genauso wie der Kampf gegen dieses Kind vom Universum 18!“

„Bahahaha!! Raditz, auf den Schultern seines geliebten Vaters. HA!“

Radditz funkelte Nappa an. Natürlich musste er an eine so lächerliche Szene denken. Jetzt wunderte es ihn wenig, dass im Universum 18 Vegeta ihn mit seinen eigenen Händen erledigt hatte!

„Du bist einfach etwas zu sentimental, Raditz“, stellte Vegeta grinsend fest. „Vielleicht ist das der Grund, warum du noch kein Super Saiyajin geworden bist.“

Diese Beleidigung stach gehörig; wie sehr würde er gerne einer sein! Die Super Saiyajins hatten alle goldenes, glänzendes Haar, eine solche Power, eine solche Erscheinung! Er wurde aber auch Tag für Tag stärker… Er hatte seine Hoffnung auf seine Verwandlung eines Tages noch nicht aufgegeben. Vielleicht passierte es sogar in diesem Turnier!

„Wo wir gerade von anderen Universen und so reden- ich denke, es ist eine Schande…“, begann Kakarott, nachdem er seine Schüssel geleert hatte. „… das mein Gegenstück viele Kämpfe gewinnen wird, aber wir könnten erst in der fünften Runde aufeinandertreffen. Das wäre de facto das Halbfinale.“

Ich hoffe, ich muss nicht gegen jemanden kämpfen, der so stark ist wie Vegeta…!“, dachte er und linste nach links. Kakarott sah hinüber zu Nappa- der große Saiyajin wusste wohl, dass er gegen Freezer verlieren würde, oder definitiv gegen diesen Son Goku, sollte er irgendwie den Sohn von König Cold besiegen können. Kakarott erwartete sich eine Bemerkung des ehemaligen Saiyajin-Generals, doch der lächelte nur. “An was denkt er? Versteckt der etwa etwas, eine Technik, eine neue Kraft?“

 

Vegeta kümmerte sich nicht um Nappa oder Kakarott. In Wahrheit war es ihm egal, on Nappa oder Kakarott siegen würden, für ihn zählte nur sein eigener Triumph. Er dachte an eine andere Person: Trunks vom Universum 12, der Cooler so leicht besiegt hatte. Den Kämpfern vom Universum 18 nach war er der Sohn seines Doppelgängers.

Der alternative Vegeta lächelte bei der flüchtigen Vorstellung, die nur einen Augenblick anhielt, wie sein Leben wohl sein würde, wenn er sich niederlassen und Kinder zeugen würde. Das erinnerte ihn an die Worte seines Gegenstücks vom Universum 18: „Wir waren besser.“ Deutete er etwa an, dass der Ausgang in seinem Universum für ihn der Bestmögliche war? Was wollte der Vegeta vom Universum 18- die größte Kraft im Universum sein? Der echte Prinz der Saiyajins sein? Das war im Universum 13 bereits geschehen, er selbst hatte Freezer besiegt.

Was Vegeta am meisten zu Denken gab, war der riesige Unterschied im Status zwischen den beiden Prinzen der Saiyajins. Er war der absolute Meister des ganzen Universums geworden. Die Leute beugten sich vor ihm nieder, wenn sein Name auch nur genannt wurde. Die Schwachen folgten ihm und lobten seine Stärke. Er hatte alle Frauen, die er sich nur wünschen konnte; all seine Wünsche waren Wirklichkeit geworden. Er war Vegeta, der Prinz der Saiyajins, der einzige allmächtige Herrscher des Universums!

Der andere vom Universum 18 war nicht einmal der Anführer seiner eigenen Gruppe! Diese Bande schien wie eine Gruppe Kinder bei einem Picknick. Er schien nicht einmal der Leader sein zu WOLLEN. Alle sprachen als Gleichgestellte miteinander, Vegeta verlor sich im Schatten dieser Gruppe. Er war von niederem Rang, sein niedrigster Rang, eigentlich. Der Kakarott seines Universums veräppelte ihn, warum zeigte er ihm nicht mit einem rechten Haken, wo sein Platz war?

Und seine Kinder- kindische Bälger, so schwach, dass sie nicht einmal teilnahmen. Der Vater schien von dem so kampfscheuen Charakter seines Sohnes enttäuscht zu sein. Seine Tochter gebar sich wie eine Prinzessin- ihr hochnäsiger und verächtlicher Ton gefiel ihm, aber diese kleine Hure war noch schwächer als ihre Bruder! Anscheinend hatte dieser Vegeta sie noch nie trainiert.

Unter den Saiyajins gab es kein schwächeres Geschlecht. Die Kraft dieses Mädchens war bemitleidenswert, wohl verursacht durch diesen schwachen Planeten, auf dem sie lebten; was war die einzige Erklärung, warum solch ein Fehler passieren konnte. Ein elendes Leben ohne Ehre, Versager als Kinder- wie konnte er seine schäbige Existenz für besser halten als das des Meisters des Universums? Etwas stimmte wohl ganz und gar nicht mit ihm.

Da war auch der Kampf zwischen diesem Vegeta und dem anderen vom Universum 10, sein König seines eigenen Reiches. Er hatte seinen Gegner so einfach besiegt, obwohl der König ein Ozaru war; Vegeta fragte sich, wie sein Gegenstück so selbstsicher sein konnte, so zufrieden.

 

Unter den selbstsicheren Kriegern gab es auch die zwei im Areal des Universums 14, Zwillinge mit nur Nummern als Namen. Als sie kurz nach seiner eigenen Gruppe eingetroffen waren, hatte die Frau sich ganz offen über sie lustig gemacht, ganz besonders über Vegeta. Anscheinend hatten sie mit ihm in ihrer Welt gespielt und ihn dann getötet- stimmte das? Vegeta wollte seinen Doppelgänger fragen, ob er diese Mikroben kannte, aber er änderte schnell seine Meinung. Was kümmerte ihn das? Er würde sich niemals in diese Frau verlieben, sein Herz würde nie so umgarnt werden können! Sie konnten auch nie so stark sein. Und trotzdem…. Diese Frau kannte seinen Namen!

Vegeta beobachtete sie. Sie aßen mit Ruhe und waren mit wenig Essen zufrieden. Die Frau, C18, hatte schon zu Ende gegessen und wartete auf ihren Bruder mit in der Hand gelegtem Kopf und den Ellbogen auf dem Tisch gestützt. Sie schien gelangweilt- vielleicht konnte sie ihren ersten Kampf nicht erwarten? Sie schien auch die Tatsache zu verabscheuen, dass ihr Bruder gegen Son Goku in der ersten Runde kämpfen durfte… warum? Würde sie den Kampf lieber selbst haben wollen? Als Tüpfelchen auf dem i sprach er darüber und machte sich wohl über seine Schwester lustig!

„Endlich“, meinte er. „Ich werde endlich diese blöde Mission erfüllen können!“

„Das wäre sicherlich besser als dieselben Städte seit sechsunddreißig Jahren immer und immer wieder zu zerstören“, beklagte sich die attraktive blonde Frau. „Ich werde hart kämpfen… ich kann es kaum erwarten!“

„Deine Chance wird schon kommen, keine Sorge“, meinte ihr Bruder, während er die Nudeln hinunterschluckte. „Gnam! Gutes Essen, das habe ich vermisst!“

„Und wer hat den letzten Koch auf der Erde getötet, hä?“, wollte seine Schwester mit provokantem Blick wissen.

„Schon klar, woher sollte ich wissen, dass es der letzte war? Ist doch nicht meine Schuld, dass die Menschen in der Küche so nichts taugen! Nicht mal die Frauen sind mehr zu etwas gut!“

„Würdest du das bitte wiederholen?!“, entfuhr es C18, die hochfuhr und mit einer Faust auf den Tisch schlug.

„Ich rede nicht von dir. Mann, ey!“

Der Cyborg setzte sich wieder und begriff, dass sie gerade überreagiert hatte. Ihr war langweilig, sie konnte nichts tun. Es war lustig Energiebälle herumzuschleudern und alles in die Luft zu jagen, aber es waren schon Jahrzehnte vergangen, seit sie das letzte Mal eine echte Population gesehen hatten. Die Jagd nach Menschen war eine einsame Suche geworden. Was für eine Veränderung nun ein solches Publikum um sich herum zu haben! Und da waren nicht nur Menschen- Außerirdische, Monster… sie wusste, dass ihr Bruder nur zu gerne in die Tribünen fliegen und alle töten wollte.

Sie waren trafen hier auf große Krieger, und das freute sie. Einfach alles zu zerstören würde bedeuten die Chance zu vernichten andere Leute kennenzulernen. Wenn diese Vögel sie wirklich ganz einfach zurückschicken könnten, wäre das der Gipfel der Frustration!

Sie sah zu den anderen Teilnehmern. Da war noch diese seltsame Frau, die im Areal 15 immer noch auf die Geburt ihres Kindes wartete… war für ein Dummkopf! Wer würde schon sein Kind anmelden, bevor es überhaupt geboren war?

 

Während sie so dasaß und ihren durchsichtigen Bauch streichelte, näherte sich ein kleiner Varga. Er hielt einen Notizblock und einen Kugelschreiber und frage sie, was sie als Nachspeise haben wollte.

„Ich fühle, dass er bald auf die Welt kommt!“, rief die Mutter von I’K’L aus, in der Hoffnung, eine rasche Geburt würde es ihrem Sohn erlauben doch noch am Turnier teilzunehmen; trotz der Niederlage durch Aufgabe gegen C17 vor einer guten Stunde.

Der Varga blickte auf das seltsame Tier, das im offenen Uterus schwamm. Es schien sich nicht mehr zu bewegen als vorhin; die einzigen Veränderungen war das konstante An-und Abschwellen des Bauches, als würde der Fötus die Flüssigkeit im Inneren der Gebärmutter atmen. Sollte das Baby wirklich jetzt auf die Welt kommen wollen, dann wollte der Varga bestimmt überall anders sein als genau hier! Diese Frau ging ihm wirklich auf die Nerven. Seit sie ihr Universum betreten und sie zum Turnier eingeladen hatten, war sie eine Nervensäge gewesen. Warum hatten ihn seine Vorgesetzten genau ihr zugeteilt?! Sie ging sehr langsam, sie konnte sicherlich nicht kämpfen. Sogar ein kleiner Varga-Soldat könnte sie sicherlich besiegen. Und trotzdem spielte sie sich auf, verhielt sich hochnäsig und allmächtig; er war heilfroh darüber, dass sie die Organisatoren gleich aus dem Turnier geworfen hatten. Was für ein Witz! Der bloße Gedanke daran hob die Ränder seines Schnabels leicht nach oben.

„Sicher, sicher, wir warten. Nebenbei, was wünschen Sie zu essen?“

Er wünschte sich, er könnte bald abhauen, ohne sich weiter um sie kümmern zu müssen. Er war nur gekommen, um die Bestellung fürs Dessert aufzunehmen, mehr nicht. Geburt oder nicht, er würde sicherlich nicht 30 Jahre hier stehen bleiben!

I’K’Ls Mutter traute ihren Ohren und Augen kaum. Die Niederkunft stand kurz bevor, wie konnte diese Ente nur so reden?! Der Vogel wartete eine Minute lang, dann machte er kehrt. Hatte er Angst vor ihr? Natürlich nicht; nachdem er keine Antwort auf seine Frage bekommen hatte, nahm er an, sie wollte nichts mehr essen und verließ diese unangenehme Lady.

 

Er hätte viel lieber den Service für das nächste Universum übernommen- Universum 16, als für diese Frau. Die Leute in diesem Areal sahen viel einladender aus, auch wenn sie so viel aßen! Von allen Universum war es das, welches am meisten vertilgte- besonders dieser Typ mit dem Namen Vegetto, der für mindestens dreißig Personen aß! Es war zu viel zum Nachzählen (das würde lange dauern- ein einziger Blick genügte)! Die Anzahl der leeren Schüsseln und Tellern neben ihm, die man aus Platzmangel auch auf dem Boden um ihn herum aufgestellt hatte, erweckte den Eindruck, als hätten die anderen nichts gegessen. Nur eine war mit ihm vergleichbar, seine Tochter Bra war die einzige Frau, die auch Portionen dieser Größe verschlang. Andererseits aßen Gohan und Videl nicht so viel; es war ja auch verständlich. Der Anblick des Todes ihrer Tochter hatte ihren Appetit gehörig verdorben. Und Piccolo trank nur etwas Wasser und sah ganz ruhig da.

Niemand sprach, Vegetto verschlang einfach nur jeden Teller!

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