DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 17, Kapitel 84.

TEIL SIEBZEHN: ALPTRÄUME

Kapitel 84 von Stef84


„Gute Güte!“, japste Bra. „Was zur Hölle ist denn hier los?!“

Die Gespenster wanderten unter allen Teilnehmern herum, während Dende sich hinter Mirai Gohan versteckte, da er sich vor seiner eigenen Technik fürchtete.

„Was hast du getan??“, rief Gohan aus.

„Du… lass mich ja nicht allein…!“, bettelte Dende.

„Pah!“, brummte Gohan, als er versuchte, ihn von sich wegzudrücken. „Das war doch dein Plan.“

„Was sollen wir jetzt machen?“, fragte Marron mit Tränen in ihren Augen.

„Das weiß ich nicht!“, jammerte der tapfere Chuck. „Ich habe furchtbare Angst vor Gespenstern!!“

„Was?!“, entfuhr es Marron. „Aber… du bist ein Held! Du kannst doch nicht vor so einfachen Geistern Angst haben!“

„Ihr habt ganz klar noch nie den Film gesehen, in dem ein verfluchtes Mädchen als Geist vor Personen auf einem Video auftaucht und dich dann sieben Tage später tötet und dann nur eine Kapsel zurücklässt…“

„Eine Kapsel?“, hakte Marron nach.

„Eine Kapsel. Verdammt!“, nickte Chuck. „Und ich bin nicht der einzige, der hier Angst hat. Schau! Den anderen Helden geht es nicht viel besser!“

Wirklich, Vegetto und der Super Namekianer lagen sich gegenseitig in ihren starken Armen und schrien auf, als sich der Geist von Tidar ihnen näherte. Vegeta feuerte in alle Richtungen Energiebälle ab und brüllte: „Kommt mich nicht zu nahe!!“

Nebenan spielten Trunks und Goten mit Pans Geist, die sich gerade köstlich über den Streich amüsierte, den sie Bra gespielt hatte. Die aber war kurz vorm Explodieren.

„Komm schon, Vegeta“, meinte Goku. „Du brauchst keine Angst zu haben. Schau, nicht einmal die Kinder fürchten sich.“

„Klar doch!“, brüllte Vegeta. „Um Angst zu haben, muss man was im Hirn haben!“

„Das… das verstehe ich nicht…“

„Genau das meine ich!“, schimpfte Vegeta.

Plötzlich ertöne über diesem ganzen Tohuwabohu eine laute Stimme:

„Huhuhuhuhuhu!!! Armer Dende! Du hast gerade dein Team verdammt! Hast du etwa meine spezielle Fähigkeit vergessen???“ Es war Ozotto.

„Oh… Scheiße!!“, entfuhr es Dende.

„Was?!“, fragte Mirai Gohan, als er zu Dende blickte, der sich immer noch an ihm festgekrallt hatte.

„Das wollte ich gerade sagen… ich habe Ozottos spezielle Fähigkeit vergessen!“

„Ja, aber welche?“, hakte Chuck nach.

„Er hat die Macht, die Energie von Geistern zu absorbieren!“

„Oh nein!!“, riefen alle Rangers im Chor.

Und Ozotto setzte diese Fähigkeit natürlich sofort ein. Er konzentrierte seine Energie und bald schon schwebten die Geister um ihn herum, schneller und schneller.

„Und… was wird nun passieren?“, fragte Broly Jr. Dende.

„Seine Kraft wird ansteigen, und er wird wachsen“, gab der Auskunft.

„Bist du dir sicher?“, wollte Marron wissen.

„Naja, letztes Mal ist das so gelaufen.“

„Was?!“, ertönte wieder der Chor.

 

„Ähm…“, begann Dende zögerlich. „Habe ich euch das denn nicht erzählt? Es war vor einigen Monaten. Ich ging während einer diplomatischen Mission auf einem anderen Planeten durch eine komische Bar… und dort fand ich ein Alien-Baby.“

„Was hat es da gemacht?“, fragte Broly Jr.

„Keine Ahnung. Wahrscheinlich hat es seine Mutter verstoßen, weil es so hässlich aussah. Wie auch immer, ich habe es auf die Erde gebracht. Ich war wie seine Mutter… oder so. Aber es hat immer Dummheiten angestellt. Eines Tages hat es sogar Mr. Popos Palast zerstört! Leider ist alles in sich zusammengefallen und hat sogar Karins Turm mit in die Tiefe gerissen.“

„Ah“, dachte Gohan. „Deshalb konnten wir ihn nicht sehen.“

„Nein!“, machte Marron entsetzt. „Ist es tot?“

„Überhaupt nicht“, antwortete Dende. „Aber es nervt mich, weil es so ein dreckiges Mundwerk hat. Es hat es sehr feuriges Temperament. So viele Jahre des Zusammenlebens ins Klo zu schmeißen, nur wegen eines kleinen Zwischenfalls… Wie auch immer, ich war sehr wütend. Also beschloss ich es zu bestrafen. Ich habe Geister heraufbeschworen… aber plötzlich wuchs das Kind und floh, daraus wurde euer schlimmster Feind.“

„Also… ist das ganze hier nur deine Schuld??“, knurrte Chuck; er und die anderen Rangers näherten sich Dende auf ziemlich bedrohliche Weise.

Als er den letzten Geist absorbiert hatte, begann Ozotto zu wachsen. Seine Muskeln schwollen an und sein Schwanz verschwand. Auf seinem Rücken erschienen Hörner.

„Seine Kraft hat signifikant zugenommen“, bemerkte Bra. „Es ist noch nicht vorbei. Ich hätte es beenden sollen, langsam wird es nervig.“

Die Rescue Rangers verprügelten Dende. Nun waren sie bereit, gegen Ozotto zu kämpfen. Sie zeigten ihren besten Tanz, und stürzten sich dann auf ihn.

Aber nun war Ozotto doppelt so groß wie zuvor, und doppelt so stark. Seine Faust grob sich tief in Marrons Bauch und schleuderte sie auf Chuck; beide knallten nahe Dendes verletzten Körper in den Boden.

Yajirobei ließ sein Schwert fliegen, aber Ozotto wich aus und der Hieb amputierte Gohans anderen Arm.

„NEEEEEIIIIIIN!!!“, brüllte der. Als er weinend auf den Boden fiel, versuchte er zu seinem abgetrennten Arm zu robben wie ein Wurm.

„Upsi!“, machte Yajirobei, bevor Ozottos Faust sein Gesicht traf.

Der einzige noch stehende Krieger war Broly Jr. Er kochte vor Wut. Würde er sich in den Legendären Super Saiyajin verwandeln? Er sah nach unten zu den Arealen in der Hoffnung, dort Goku, Kakarot oder auch Goten zu sehen. Aber der Rauch versperrte ihm die Sicht, er konnte sie nicht erkennen. Er war wütend… sein Vater hatte ihm gesagt, dass er an Kakarott denken sollte. Manchmal wurde seine Verwandlung auch durch Erinnerungen aus seiner Kindheit ausgelöst. Aber genau jetzt geschah nichts. Seine Mühen wurden nutzlos, als Ozotto angriff. Eine glühende Energiewelle aus dem Maul des Dämons traf ihn und ließ ihn zu Boden gehen, rauchend wie ein Schlot.

„Hu! Hu! Hu! Hu!!“, lachte Ozotto. „Gegen mich seid ihr machtlos!!“

Auf dem Boden suchte Gohan nach Trunks auf der Suche nach einer Senzubohne… aber er stand noch unter Schock und wälzte sich auf der Erde. Den anderen Mitgliedern der Rangers ging es nicht viel besser. Marron versuchte aufzustehen, ohne Erfolg; Ozotto würde sie jetzt sicher erledigen. Bra bereitete sich darauf einzuschreiten, sie war überrascht, dass sich noch keiner eingemischt hatte, Das störte sie; diese ganze Farce war viel zu dämlich, damit sie sich betroffen fühlte, aber wenn sie diese Idioten hier sterben lassen würde, würde man ihr das ewig vorhalten.

 

In der Zwischenzeit im 9. Universum.

„Denkst du nicht auch, dass wir hier die einzig normalen Leute im Multiversum sind?“, fragte Krilin seinen Freund Tenshinhan. „…inmitten all dieser Idioten, die nur herumtanzen, ein Monster, das uns alle vernichten will, und jeder das nur lustig findet?“

„Zur Erinnerung: ich habe drei Augen, und du keine Nase. Zum Thema Normalität haben wir leider nichts mitzureden…“

Dann ertönte wieder ein lautes: „STOOOOOOPP!!!“

Jeder wandte sich um zu der Quelle dieses Ausrufes. Goku aus dem 18. Universum schien diese Stimme wiederzuerkennen. Er sah zum Universum 9, aber der Krilin dort schien ebenso erstaunt zu sein wie alle anderen. Aber Goku war sich sicher, Krilins Stimme gehört zu haben. Dann sah er eine kleine Person die Treppen zu den Zuschauerrängen herunterschreiten. Langsam trat er aus den Schatten heraus und offenbarte sich.

„Oh, Krilin!!“, rief Goku aus. „Der aus unserem Universum? Ich wusste nicht, dass er mitgekommen ist.“

„Idem“, meinte Gohan, als er seinen Vater ansah.

Da bemerkte Goku, dass sein Sohn nicht in dieselbe Richtung gesehen hatte wie er. Er folgte seinem Blick, um dort einen anderen Krilin die Treppen aus einem anderen Teil der Ränge herunterlaufen zu sehen, diesmal näher beim 16. Universum.

„Krilin?“, rief Vegetto aus. „Was machst du denn hier?“

Beide Krilins flogen los und landeten zeitgleich im Ring.

„Gut“, meinte der eine zum anderen, „Du bist also auch gekommen?“

„Natürlich“, antwortete der andere. „Sofern ich das Prinzip dieses Turniers verstanden habe, sind wir dieselbe Person. Es ist nur logisch, dass wir beide beschlossen haben, einzugreifen.“

„Ja, wir können doch nicht unsere Tochter sterben lassen. Auch wenn sie aus einem anderen Universum kommt.“

„Oh“, bemerkte Yamchu aus dem Universum 9 zu seinem Krilin. „Sie sind du. Sie sehen auch aus wie du, nur mit Haar.“

„Ich bin viel attraktiver ohne Haar“, konterte dieser Krilin. „Und sie haben nicht meinen wunderschönen Panzer. Ich bin viel besser.“

Ozotto, dem diese Unterbrechung gar nicht passte, landete ebenfalls im Ring. „Wer bist du, du Zwerg?“

„Das wirst du gleich erfahren“, erklärten die beiden Krilins. „Wir erzählten euch eine furchtbare Wahrheit, die Wahrheit über unser Leben.“

Mit den Händen über ihren Herzen begannen die beiden Doppelgänger, ihre Enthüllungsgschichte zu offenbaren.

 

„Die ganze Zeit lang“, begann Krilin aus dem 18. Universum, „Habe ich meine wahre Macht vor euch versteckt. Ich habe so viel verschwiegen…“

„Vater, nicht!!“, rief Marron aus.

„Das ist nicht dein echter Vater“, bemerkte Chuck.

„Meine Eltern sind auf einer Liebeskreuzfahrt gestorben, diese Krilins sind die ganzen Eltern, die ich habe.“

Die Mitglieder der Universen 16 und 18 waren überrascht und wussten nicht, was sie sagen sollten.

„Jetzt ist die Zeit reif, euch alles zu erzählen“, fuhr Krilin aus dem 16. Universum fort. „Ich wurde auf dem Planeten Noseless als Sohn von Padnè und Tanakin geboren. Ich wurde auf die Erde geschickt, um sie zu erobern.“

„Meine Mission bestand auch darin, den stärksten Mann der Erde zu finden“, führte das der Krilin des 18. Universums fort. „Was ich getan habe. Aber dann traf ich auf ein Kind, das ebenfalls geschickt worden war, um die Erde zu erobern…“

Während alle anderen zuhörten- voller Erstaunen oder Unglauben- war Goku eher verwirrt.

„Ähm, von wem redet er denn?“

„Von dir, du Vollpfosten!“, fauchte Vegeta. „Dieser Zwerg geht mir auf den Keks. Auf was will er hinaus?“

„Am Anfang…“, erzählte Krilin, „Gab es zwischen mir und Goku eine gewisse Rivalität. Dann wurden wir Freunde. Ich beschloss von da an, die Erde zu beschützen, der Saiyajin wurde auch immer stärker.“

„Aber klarerweise war ich viel stärker“, stellte Krilin aus dem 16. Universum klar. „Also habe ich meine Kräfte maskiert und habe den Geschehnissen nur zugesehen. Ich habe meine Energie gesenkt, damit sie nicht bemerkt wird.“

„Aber leider wurde mir das zum Verhängnis… ich wurde getötet. Mehrmals.“

„Wie auch immer!“, rief Vegeta dazwischen. „Wir können beweisen, dass das nicht stimmt!“

„Tja…“, meinte Krilin. „Ich habe keine Nase. Das sollte Beweis genug sein für meine Herkunft von Noseless.“

„Mir ist deine Herkunft wurscht, du Depp!“, brüllte Vegeta. „Ich meine deine Kraft!!“

„Oh. Gut. Dann gebe ich euch eine Demonstration.“

Beide Krilins hoben ihre Hand zu Kopf…und legten ihre Perücken ab.

„Eine Perücke?!“, rief Gohan vom 18 Universum überrascht aus.

„Nach meiner Heirat mit C18 habe ich ihr die Wahrheit gesagt. Ich bin ein Außerirdischer, ich hatte zu viel Macht. Sollte sie durchbrechen, könnte ich alle töten, die mir etwas bedeuten, und das wollte ich nicht. Ich habe ihr auch die Quelle meiner unendlichen Power verraten: mein wunderschöner glänzender Schädel. Sie hat mich geraten, ihm mit dieser Perücke zu bedecken.“

„Wenn das stimmt, dann müsstest du ja superstark sein“, bemerkte Yamchu aus dem Universum 9 zu seinem Krilin. „Du bist immer noch ein Glatzkopf.“

„Ah“, nickte der, „Ich werde mir von nun den Kopf nur mehr polieren. Hätte ich das nur gewusst…“

„Ja, aber“, wollte Tenshinhan wissen, „Weißt du denn nicht über deine Herkunft Bescheid?“

„Nein, als ich ein Baby war, bin ich auf den Kopf gefallen. Das muss der Grund sein.“

Die beiden Krilins sammelten ihre Energie. Plötzlich begannen sie sich zu verwandeln. Ihre Muskeln wuchsen auf beeindruckende Weise… es erinnerte an die Technik von Muten Roshi.

„Mein Gott!“, entfuhr es Vegeta.

„Bei allen tausend Dämonen!“, stimmte ihm Piccolo zu.

Durch diesen Zuwachs an Energie explodierten alle Scouter im ganzen Stadion.

„Sie ist größer… als mein Dreifacher Super Saiyajin!“, rief Goku aus.

„U-Und als meine mystische Kraft!“, stammelte Gohan und setzte sich unsanft auf seinen Hosenboden.

„Aber… verdammt noch mal!“, brüllte Vegeta. „Er ist der einzige, der kleiner ist als ich! Wie kann er so viel stärker sein?!“

„Du bist sehr stark“, gab Ozotto zu. „Aber das reicht noch nicht.“

„Was wissen wir“, antworteten die Krilins. „Deshalb… werden wir FUSIONIEREN!!“

„Das wird auch nicht ausreichen“, dachte Vegetto.

Aber die beiden Krilins vollführten den Tanz, den sie erst vor wenigen Jahren gelernt hatten.. und ihre Körper vereinigten sich in einen einzigen SUPER PERFEKT KRILIN!!

Das Publikum explodierte vor Begeisterung! Dende (der sich vor den Verletzungen erholt hatte) schrie auf, überall kreischten Mädchen voller brennender Liebe. Super Krilin war unglaublich. Seine wie in Stein gemeißelten Muskeln waren beeindruckend; die offene Jacke zeigte seine wunderbare Brust. Der lange Gürtel wehte unter ihm im Wind. Sein Blick aber war finster; seine Energie war nicht mehr messbar.

„Tja, jetzt haben wir es soweit….“, murmelte Vegetto. „Er ist stärker als ich.“

„Er ist wunderbar!“, rief Videl aus.

„Wie bitte?!“, entfuhr es beiden Gohans der Universen 16 und 18.

„Ich könnte nicht mehr verlangen“, nickte auch Bra.

„Nicht schlecht“, meinte auch Marron, als sie ihren fusionierten Vater musterte.

„Also, zusammenfassend…“, begann Chuck, „Bist du also das Kind der Liebe zwischen einem Roboter und einem Alien ohne Nase?“

„Das erklärt, warum Marron so stark ist“, meinte Videl.

„Das erklärt aber nicht, warum Yajirobei und Satan so stark sind!“, fragte sich Goku.

„He, habt ihr denn nicht meinen Scouter gesehen?! Ich bin ein Saiyajin! Dann sollte das offensichtlich sein!“, ereiferte sich Yajirobei. „Meinen Affenschwanz verstecke ich immer unter meinen Kimono.“

„Das klingt irgendwie nachbearbeitet…“, murmelte Dende verwirrt.

„Aha“, meinte Bulma aus dem Universum 9. „Egal, ob er die Wahrheit sagt oder nicht, Schwänze kommen wieder in Mode.“

„Gut“, erklärte Ozotto Super Krilin. „Wir kämpfen. Deine Kraft hat sich wirklich erhöht, aber bis jetzt machst du mir keine Angst.“

Der Kampf begann, Super Krilin schoss auf seinen Gegner zu. Ozotto war riesig, aber Super Krilins beeindruckende Muskulatur machte das mehr als wieder wett.

Sie teilten untereinander viele Schläge und Tritte aus.

 

Im Areal des 4. Universums beobachtete das dessen einziger Bewohner etwas enttäuscht. „Und in meiner Welt habe ich ihn getötet, anstatt ihn zu absorbieren…“, beklagte sich Buu. „Und jetzt ist er stärker als ich…“ Dann widmete er sich wieder dem Zählen von Sandkörnern.

Die Schlacht dauerte nur wenige Minuten. Super Krilin war einfach Spitze, jeder fieberte mit; mit Ausnahme von Vegeta, der allein in einer Ecke vor sich hin schmollte. Die Wahrheit war zu schwer zu akzeptieren.

Aber dann geschah etwas, was alles wieder aus der Bahn werfen sollte. Eine kleine Kugel, kaugummi-pink, schoss auf Krilin zu und traf ihn hart. Als sie ihn begann zu verschlingen, schrie er auf, dann kehrte sie blitzschnell zu ihrem Besitzer zurück. Majin Buu aus dem Universum 11 hatte Super Krilin absorbiert!

„Scheiße!!“, entfuhr es Buu aus dem Universum 4. „Ich hätte nie geglaubt, dass eine andere Version von mir ihn erwischen könnte!“

„Buu, was hast du getan?!“, schrie Babidi auf. „Du hast nicht das Recht, außerhalb von Kämpfen Jemanden zu absorbieren! Spuck‘ ihn aus!“

„Buu..?“, machte Buu, der das Problem offensichtlich nicht begriff.

„Bist du denn wenigstens etwas stärker?“, fragte Babidi dann. „Du hast dich überhaupt nicht verändert…“

„Doch, Meister…“, mischte sich Dabra ein. „Schaut, er ist etwas kleiner und hat sechs Punkte auf seiner Stirn. Und immer noch keine Nase…“

Babidi musterte diese minimalen Veränderungen an seinem Djinn, während Ozotto wütend wurde…

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