DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 25, Kapitel 123.

IM ANGESICHT DES GEGNERS, DER DICH ZU DEM GEMACHT HAT, DER DU BIST

Kapitel 123

Uub musste sich auf den Boden setzen, so überwältigt war er, dass er irgendwie gewonnen hatte und er musste die Tragweite seines Sieges erst noch begreifen. Er hatte es geschafft, einen Buu zu besiegen, der stärker war als der, für den er zu Hause trainiert hatte, wenn auch auf unorthodoxe Weise. Er schnaufte immer noch schwer, so außer Atem war er, und hatte Schwierigkeiten aufzustehen. Buu für gerade mal dreißig Sekunden gefangen zu halten, für das er seine maximalste Kaiohken hatte anwenden müssen, hatte ihn bis an seine äußersten Grenzen gebracht und seine Reserven komplett geleert. Majin Buu hingegen schien völlig unbeeindruckt und kratzte sich etwas verwirrt an der Wange. Uub zuckte zusammen, denn er fürchtete einen weiteren Wutausbruch des pinken Wesens.

„Ihr sagt Buu verliert…? Oh, okay. Das war sehr lustig, und eine Wassermelone zu sein war ein Spaß! Buu hat Spaß mit dir zu kämpfen, du bist stark! Kämpfen wir mal wieder?“

„Danke“, lächelte Uub, aber er zitterte immer noch. „Du bist wirklich außergewöhnlich! Weißt du, in unserem Universum kämpfen wir öfters- du bist mein Trainingspartner und ich kann einfach nicht gegen dich gewinnen! Ich hoffe, eines Tages bin ich stark genug, um dich herauszufordern, wenn du in Bestform bist!“

„Oh, Ja, ja!!!“, rief der Dschinn aus und klatschte begeistert mit den Händen. „Und wir verwandeln uns gegenseitig in Süßigkeiten und versuchen den anderen zu essen!“

Der junge Mann kicherte etwas ungeschickt, als er sich vorstellte, wie dieser Kampf wohl ablaufen würde. Dieses Gefühl der Kameradschaft aber wurde von den anderen im Areal 11 keineswegs geteilt. Der Kaioshin des Ostens hatte Babidi befreit, obwohl er noch wütend war- während der Kaioshin des Südens und Dabra sich drohend anstarrten.

„Es ist vorbei, Babidi“, stellte Osten klar, während er den Hexer anstarrte. „Sowohl Dabra als auch Majin Buu haben verloren, ihr solltet die Arena jetzt verlassen. Wenn ihr als Zuschauer bleiben wollt, dann sei es so- aber wir behalten euch im Auge. Habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt!?“

Babidi knurrte und ballte seine kleinen Fäuste vor Zorn. „Im Augenblick habe ich keine Wahl. Aber vergesst ja nicht, mit wem ihr es hier zu tun habt, ihr armseligen Götter! Ich bin Babidi, der größte lebende Magier und irgendwann werde ich alle existierenden Welten beherrschen!“

„Wenn du dich auf deinen Majin Buu verlässt…“, unterbrach ihn der Kaioshin des Südens. „Bist du es, der nicht vergessen sollte, dass unser Groß-Kaiohshin den anderen Buu bezwungen und unter Kontrolle hat- ein Wesen, das hundert Mal stärker und gefährlicher ist als deine primitive Version. Aber solltest du es versuchen, im Laufe dieses Turniers weitere Unterbrechungen zu verursachen, werde ich mich persönlich um deine Ausweisung zu kümmern. Nimm das als eine Gelbe Karte, du verfluchter Hexer.“

Die beiden Götter verließen des 11. Areal, aber nicht ohne dem wutentbrannten Zauberer einen letzten finsteren Blick zuzuschießen. Kaum waren sie fort, bellte Babidi schon seine Befehle:

„Buu, ich befehle dir sofort herzukommen!! Wenn du für eine einzige Sekunde zögerst, sperre ich dich in deinen Ball und lasse dich nie wieder raus- hast du mich verstanden???“

Der Majin hörte den Ruf und seufzte missmutig, um Uub dann den Rücken zuzukehren und zu seinem Meister zurückzufliegen. Aber nicht ohne eine letzte freundschaftliche Geste dem jungen Mann gegenüber. Uub kehrte nun auch zu seinen Freunden zurück, die dort schon aufgeregt warteten. Kaum war er gelandet, überhäuften sie ihn schon mit Fragen.

„Was für ein Kampf! Das war der Hammer!“

„Woher kannst du denn Magie? Das war verrückt!“

„Du bist unglaublich stark geworden! Du bist ein klasse Kämpfer!“

„Das war nur auf Zeit“, stammelte der Junge feuerrot. „Technisch gesehen habe ich Buu nicht besiegt. Wie Buu vorhin gesagt hat, ist dieser Buu viel stärker- meine einzige Chance war es, die Regeln zu meinem Vorteil zu nutzen. Aber er hat meine Tricks durchschaut, also ist dieser Buu auch schlauer als unserer.“

„Ich habe das selbst etwas seltsam gefunden“, musste Goku zugeben. „Aber ich bin trotzdem stolz auf dich! Du hast dich trotz des Kraftunterschiedes toll gehalten! Aber… warum hast du nicht versucht, ihn zu vernichten? Er hatte nur ein kleines Stück übrig. Du hättest es ein für alle Mal beenden können…“

Uub seufzte. „Naja…. Obwohl er unter Babidis Kontrolle steht und noch Böses in sich hat… er ist immer noch Buu. Den Erzählungen von Mr. Satans nach zufolge gibt es eine klare Tendenz zum Guten, wenn man ihm mit Freundlichkeit begegnet. Ihn zu vernichten, hätte nichts bewirkt, und ich glaube, eines Tages wird er so gut wie unser Buu.“

„So kann man es auch ausdrücken“, unterbrach ihn Vegeta barsch. „Oder du warst einfach zu ausgelaugt, um den Job zu beenden. Dein letzter Angriff hätte fast den ganzen Buu ausgelöscht, aber du hast nicht genug Energie aufgespart für den Fall, dass einige Fragmente übrigbleiben. Kurz gesagt, du hast dich überanstrengt und es nicht zu Ende gebracht. Trotzdem, deine letzte Strategie war wirklich gut durchdacht. Gut gemacht.“

Uub senkte sein Haupt; er war von Vegetas Kommentar sowohl beschämt als auch bestärkt- er schätzte ihn ebenso wie Son Goku. Es war selten, dass ein Krieger von seinem Kaliber die Qualitäten eines Anderen derart hervorhebt. Für Uub war es der Beweis, dass der ehemalige Prinz der Saiyajins ihn als echten Krieger wahrnahm, der es würdig war, an seiner Seite zu kämpfen.

„Gut gesprochen, Vegeta!“, rief Goku fröhlich aus. „Komm Uub. Im nächsten Kampf heißt es ich gegen dich, und ich werde mich nicht zurückhalten! Ich werde ernsthaft kämpfen, aber es wird die Chance, einen Gang zuzulegen. Bisher bin ich in diesem Turnier nicht sonderlich zum Zug gekommen, auch wenn der mentale Kampf mit Freezer ziemlich cool war.“

Uub versuchte seine Nervosität hinunterzuschlucken. Die Erkenntnis, dass er in der nächsten Runde gegen seinen Meister kämpfen würde, traf ihn wie ein Hammerschlag. Obwohl er es seit langem erwartet hatte, hatte er es immer als den ultimativen Test angesehen, Goku zu besiegen, um sich als der nächste Beschützer der Erde zu beweisen. Aber er Zeuge vom Trainingskampf zwischen seinem Meister und Vegeta damals im Raum von Geist und Zeit geworden war, war er von deren Energie überwältigt worden- und damals kämpften sie nur auf Level 2! Er hatte noch nie gegen seinen Meister auf dem dritten Level gekämpft und er legte noch den Verdacht, dass Son Goku noch mehr Macht verbarg, ebenso wie Vegeta. Aber er war sich sicher, dass er gegen seinen Lehrmeister verlieren würde, obwohl er nun neue Kräfte zur Verfügung hatte. Selbst wenn er eine Niederlage hinnehmen müsste, würde er seinem Meister einen würdigen Kampf liefern und ihn zum Äußersten zwingen.

Die Stimme des Varga-Moderators hallte durch das Stadion. „Für das nächste Match muss der Ring repariert werden. Bitte habt einige Minuten Geduld, der nächste Kampf findet gleich im Anschluss statt!“

„Ah ja“, grinste Vegeta und lehnte sich lässig an den Eingang zu ihrem Korridor. „Endlich darf diese Flachbirne Kakaroth zerquetschen. Danach wird es wirklich interessant… entweder Cell oder dieses Rauch-Monster… und dann…“ Der Saiyajin sah grinsend zu Goku, ungeduldig, seinem einzig wahren Rivalen endlich gegenüberzutreten. Er konnte es nicht erwarten herauszufinden, welche Kraft der letzte andere Saiyajin für dieses lang herbeigesehnte Match verbarg… ein Schicksal behaftetes und emotionsgeladenes Duell, das niemand nicht herbeisehnte.

 

In den Gemächern des 11. Universums trat Babidi wütend von einem Fuß auf den anderen. Sein teuflischer Untergebener sprach keine Silbe, während Majin Buu mit hinter seinem Rücken verschränkten Armen stumm eine Wand anstarrte- er wurde als Strafe in die Ecke gestellt, damit er über seine Niederlage nachdenken konnte. Der Hexer vollführte einige wilde Gesten über seiner Kristallkugel und fluchte dabei wie ein Rohrspatz. Er stellte sich taub für ihre missliche Lage.

„Das ist absolut nicht hinnehmbar!! Das war doch ein klarer Betrug! Buu war ganz klar stärker, er hätte gewinnen sollen!! Wie kann ein einfacher Mensch solche Magie anwenden? Und diese Götter, wie kommen die nur dazu, so mit mir zu sprechen?? Zur Hölle mit allen!! Schluss mit den Spielchen! Ich werde jetzt die Kontrolle über die Situation übernehmen, wie ich es schon von Beginn an hätte tun sollen!! Wieses Gewürm wird sich meinem Kommando unterstellen, oder sie werden vernichtet!!“

Er wandte sich wieder seiner Kristallkugel zu und streckte dem funkelnden Glas eine Hand entgegen, dabei sendete er psychokinetische Wellen aus, die in der Kugel Bilder erscheinen ließen. Er grinste unheilschwanger.

„Anscheinend durchdringt meine Magie ihre Wände wie Papier!“, rief er aus. „Hihihihi! Einer nach dem anderen, ihr werdet alle mir gehören!!“

„In den Herzen der hier Anwesenden gibt es einen Überfluss an Boshaftigkeit, mein Meister“, begann Dabra. „Ihr solltet in Stande sein, die beste Elite-Armee von Majins zu erschaffen, die es je gegeben hat! Ich schlage vor, mit Vegetto zu beginnen. Er ist der Stärkste von allen und anscheinend nicht vollkommen rein. Ich weiß, dass es in ihm Untugenden gibt.“

„Nein, du Dummkopf!“, fuhr ihn Babidi an. „Hast du Vegeta etwa schon vergessen? Er war außer Kontrolle. Da ich immer noch nicht verstanden habe, wie er sich meinen Befehlen widersetzen konnte, muss ich jeden Vegeta ausschließen, damit das nie wieder passiert! Das gilt für alle seiner Versionen und Fusionen, zu riskant. Im Schlimmsten Fall wendet er sich gegen uns und wir werden alle sterben! Und mehrere Universen haben Leute mir reinen Herzen- was müssen die für eine langweilige Existenz führen! Ich kann in Vegeta aus dem Universum 18 gar kein Böses mehr wahrnehmen! Ekelhaft! Fürs Erste werde ich sehr diskret sein. Ich werde mein Emblem der Majins auf ihrer Stirn verbergen, so haben wir mehr Zeit, um viele Kämpfer zu versklaven.“

Der Magier lachte sein grausames sadistisches Lachen, Dabra fiel mit seinem dämonischen Kichern mit ein. In der Zwischenzeit tippte Majin Buu mit seinem Fuß gelangweilt gegen die Wand. Der Junge hatte ihm von seinem Gegenstück erzählt, der mit Freunden lebte und viel Spaß hatte- umgeben von starken Kriegern und Bergen von Süßigkeiten. Ja, Babidi hatte ihn aus seinem Kokon befreit, aber er behandelte ihn mit einer grauenvollen Verachtung und befahl ihn herum, ohne eine Unze an Respekt. Die Furcht, wieder eingesperrt zu werden, war immer präsent, aber lange würde es nicht mehr dauern, bis sein Geduldsfaden riss. In diesem Moment fiel ihm ein, was der andere Buu gestern getan hatte…

 

Der Oberteufel Piccolo saß im Schneidersitz auf dem Boden in der Mitte seines Raumes in den Gemächern des 3. Universums, die Hände auf den Oberschenkeln. Eine seltsame negative Aura umgab ihn und tauchte den Raum in eine finstere Atmosphäre. Der böse Namekianer knirschte mit den Zähnen.

„So, du glaubst also, du kannst mich von innen mürbe machen, Gott? Du denkst, ich könnte jemand nettes werden, der sich um diese dummen Menschen kümmert? Hast du dich deshalb so bereitwillig absorbieren lassen- und ich dachte, es war nur deshalb, weil ich dir keine andere Wahl gelassen habe! Aber du kennst mich nicht, ich bin das reinste Böse! Ich stehe nicht unter deinem Einfluss! Ich...“

Plötzlich wurde der Satz unterbrochen und würde für immer unvollständig bleiben. Der Namekianer griff sich an den Kopf und jammerte aufgrund einer unvorhergesehenen Schmerzattacke. Eine Präsenz hatte begonnen, sich in seinen Geist zu graben und schien sich seiner Seele zu bemächtigen. Die Flecken seiner Seele, die begonnen hatten, in einem weißen Licht zu erstrahlen, die letzten Reste des Guten, wurden von der finsteren Zauberei zerquetscht und kollabierten. Die Muskeln des Dämons verkrampften sich und überall standen nun die Adern hervor, während eine noch finstere Aura den Namekianer umgab.

„Ich… ich stehe Euch zu Diensten… Meister“, sprach er dann atemlos.

„Einer erledigt“, jubelte Babidi zufrieden. „Niemand hat auch nur eine Ahnung, was passiert, wir sollten problemlos weitermachen können. Endlich wird das alles hier interessant!“

Seit dem Ende des letzten Kampfes waren etwa zwanzig Minuten vergangen und die jeweiligen Teilnehmer warteten immer noch und diskutierten die Kämpfe. Cell lehnte sich über die Mauer von seinem Areal 17 hin zu Vegeta.

„Also, Vegeta, in der nächsten Runde entweder du oder dieser Fake-Goku“, meinte er, ohne den Saiyajin anzusehen. „Nach all diesen Jahren wäre ich sehr enttäuscht, wenn wir keine Revanche bekommen könnten. Immerhin verdanke ich es dir, dass ich meine perfekte Form erlangen konnte. Und ich bin schon etwas neugierig, wie weit du dich in all diesen Jahren weiterentwickelt hast. Ich hoffe doch, dass du zumindest auf dem Niveau von Gohan bist, anderenfalls wird unser Kampf nur Zeitverschwendung.“

„Hmpf“, knurrte Vegeta. „Du scheinst sehr selbstsicher zu sein, Cell. Ich muss nicht angeben, denn du wirst meine Kraft früh genug sehen, aber du wirst dann einsehen müssen, dass ich seit unserem letzten Treffen sehr weit gekommen bin. Ich mache denselben Fehler nicht noch einmal und unterschätze dich. Und glaub mir, dieses Mal wird es dir leidtun, mich zu provozieren. Und jetzt denk an deinen eigenen Kampf, wir sprechen uns später.“

Cell knurrte. Während er sich auf unerklärliche Weise mit all den Kämpfern verbunden fühlte, über deren DNS er verfügte, war Vegeta prominenter- er verdankte seine letzte Metamorphose wirklich allein dem Prinzen. Da er die Saiyajins so gut kannte, wusste er, dass Vegeta nichts mehr wünschte als seine neuen Kräfte und Fähigkeiten zu sehen, die er in den letzten zwei Jahrzehnten erlangt hatte. Obwohl er sich seines Sieges sehr sicher war, war da doch ein Zweifel. Vegeta hatte sich verändert, das war nicht zu leugnen. Er verfügte über versteckte Reserven, die Cell sehr faszinierten, ebenso wie Gohans neue Kraft. Sich wieder mit Vegeta zu messen würde viel erfreulicher werden als alles, was er in vielen Jahren getan hatte- er konnte es kaum erwarten. Vielleicht würde ihr Kampf ihn der Perfektion wieder einen Schritt näherbringen!

Eine Stimme hallte durch das Stadion:

„Der Ring ist wieder operativ! Der nächste Kampf beginnt jetzt. Wir rufen Vegeta aus dem Universum 18 und Kakaroth aus dem Universum 13! Bitte betretet jetzt den Ring!!“

Vegeta entfernte sich von seinem Gesprächspartner und ging in Richtung Arena, begleitet von Cells durchdringendem Blick. Er wanderte weiter zur niederen Begrenzungsmauer und reagierte nicht auf Uubs Anfeuerungsrufe oder die von Trunks oder Goten. Er hielt vor der Barriere kurz inne und schien kurz zu zögern.

„Pan?“, rief er.

„Äh, ja?“, antwortete das Mädchen zögerlich.

„Sieh dir den Kampf ganz genau an“, wies er sie an. „Sei konzentriert und lerne, schau nicht weg, nicht mal für eine Sekunde, was immer auch geschieht. Wir sind Saiyajins und eines Tages musst zu lernen, ein solches Hindernis zu überwinden.“

„Jawohl Sir!“, rief Pan entschlossen aus. „Zerleg‘ ihn, Vegeta! Zeig ihm, was der echte Prinz der Saiyajins alles kann!“

Während er in den Ring sprang, zeigte er ihr den erhobenen Daumen und lächelte, auch wenn er sich von ihr abgewandt hatte. Auch Goku lächelte, er war stolz auf Vegetas Verhältnis zu seiner Enkelin und dass er kämpfte, um ihren Mut zu stärken. Er wusste, dass er diesen Kampf unmöglich verlieren konnte und er würde die junge Saiyajin nie enttäuschen.

Als Kakaroth sich stumm dem Ring näherte, rief ihm sein Vegeta von hinten zu: „Hey, Verlierer, ich habe nicht vergessen, wie du damit angegeben hast, dass du mein Gegenstück auseinandernimmst. Zeit, den Preis dafür zu bezahlen- du hast keine Ahnung, wie sehr ich es genießen werde, wenn du in den Boden gestampft wirst. Dein pathetischer Level 1 ist nichts im Vergleich zu einem zweifachen Super Saiyajin. Geh‘ leiden, mit der Gewissheit, dass ich jede Sekunde davon auskosten werde!“

Kakaroths Miene war finster, aber er kicherte mit einem seltsamen Hauch von Selbstsicherheit. „Du wirst schon sehen. Du willst eine gute Show, eh? Du wirst bei seiner Niederlage in der ersten Reihe stehen, und dann bist du an der Reihe zu plärren…!“

Ohne Vegeta Zeit zum Antworten zu gaben, sprang er schnell in die Luft und landete im Ring, während die anderen Saiyajins ihn sprachlos anstarrten. Wie konnte er nur eine Chance gegen einen solch übermächtigen Gegner haben?

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