DB Multiverse

News Den Comic lesen Minicomic Fanarts Die Autoren FAQ RSS Bonus Ereignisse Werbung Partnerseiten Hilfe Turnier Hilfe Universen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 1, Kapitel 5.

Kapitel 5

Das heranfliegende Schiff setzte zur Landung am Palast an und landete vor der Gruppe von Kämpfern. Son Goku tauchte just in dem Moment mittels Teleportation auf, als es zum Stillstand kam; im selben Moment erschien Uub aus dem Palast, wo er die Nacht verbracht hatte.

Ein fast zartsurrendes Geräusch war vernehmbar, als sich die Schleuse des futuristischen Raumschiffs öffnete. Erst dann erschien eine runde in der Luft schwebende Metallplatte in der Hülle und begann langsam gen Boden zu schweben. Auf der Platte stand eine Gruppe Namekianer und Vargas, die so auf dem Bodes des Palastes landete.

Son Goku und sein Schüler hatten sich gerade der Gruppe angeschlossen, als ein kleines Flugzeug in Sichtweite des Palastes kam, einige Runden flog, um dann in der Nähe von dem von Bulma zu landen. Bra stieg aus dem Flugzeug aus und steckte es hastig in eine Kapsel. Sobald sie die Gruppe erreicht hatte, ergriff einer der Varga das Wort. „Gut… sind alle hier?“

Videl seufzte tief und wandte sich an ihren Ehemann. „Son Gohan, Pan ist noch nicht eingetroffen…“

Aus Reflex sah Son Gohan auf seine Uhr, immer noch den Handkoffer haltend, den ihm Vegeta aufgeschwatzt hatte. Dann erhellte ein Lächeln seine Mine. „Keine Sorge… sie ist fast hier.“

Ein großer Koffer stand Son Gohan zu Füssen, er beinhaltete Ersatzkleider für ihn, seinem Bruder und seinem Vater.

„He, Bulma…“ machte Son Gohan. „Hast du zufällig eine leere Kapsel dabei? Ich fühle mich fast wie bei der Gepäckaufbewahrung…“

„Verflixt… ich hätte daran denken sollen…“, brummte Bulma, dann wandte sie sich an ihre Tochter. „Hast du eine, Süße?“

Bra antwortete darauf mit einem für Teenager typischen über-dramatischen Seufzer, wenn man sie etwas bat. „ Ja, Mamma…“

Bra hatte sich so sehr beeilt, weil sie glaubte zu spät zu kommen. Nun war sie etwas nervös, weil sie ihre auch so wertvolle Zeit, die sie dadurch herausgeholt hatte, fürs Suchen nach einer blöden Kapsel opfern musste, die Bulma genauso gut selber suchen gekonnt hätte…

Uub war in Gedanken versunken, als er plötzlich spürte, wie jemand eine Hand auf seine Schulter legte. „Uub… bist du bereit?“, fragte Goku mit einem breiten Grinsen?

Der Junge war überrascht und wusste nicht, was er antworten sollte. „Ich… ähm… ich… glaube schon…“ stammelte der junge Kämpfer. „Ich kann es nicht erwarten mich zu beweisen.“

Wie immer hatte sein Saiyajin-Mentor nichts anderes als Aufmunterung anzubieten. „Dafür gibt es nichts besser als ein Turnier. Nichts ist besser geeignet um die besten Kämpfe erleben zu können. Meine Duelle gegen Tenshinhan fanden alle bei den Tenkaichi Budokais statt…“ Goku drehte sich um und sah zu Piccolo. „Dasselbe gilt für Piccolo. Und ich bin immer noch auf der Suche nach etwas Aufregendem als die Cell-Spiele, daran kommen nicht mal Freezer und Majin Buu ran.“

Vegetas Stimme unterbrach ihn schroff. „Kakaroth! Willst du etwa andeuten, unsere Kämpfe waren nicht…?!“

„Natürlich nicht!!“, unterbrach ihn Son Goku und entgegnete sofort: „Gegen dich zu kämpfen ist immer ein Vergnügen, unsere Kämpfe sind durch nichts zu ersetzen. Jeder Kampf, den wir haben, ist eine Gelegenheit stärker zu werden, und ich würde das jeden Tag erleben wollen, wenn es möglich wäre… in Wahrheit beginne ich unsere Kämpfe zu vermissen…“

Diese Antwort fand Vegetas volle Zustimmung. „Nur dass du es weißt, ich habe vor bei diesem Turnier den Abstand zwischen uns beiden zu schließen…“ grinste er mit einem gewissen Feuer in seinen Augen. „Mach du dir keine Sorgen.“

Son Gohan stand plötzlich auf, ein zufriedener Ausdruck auf seinem Gesicht. „Da bist du ja, Pan!“

Auch Pan war endlich am Palast Dendes angekommen. Als sie den Fuß auf dem Steinboden aufsetzte, ging sie einige Schritte lang nur normal, um dann mit mehr Geschwindigkeit auf den Eingang des Palastes hin zu laufen. Aber als sie gerade das Tor passierte, erschienen dort ohne Vorwarnung Trunks und Goten; Pan und Son Goten stießen sehr unsanft zusammen.

„Aua, das hat gesessen!“, protestierte Pan, sie auf den Knien saß und sich den Kopf rieb, ein Auge geschlossen. „Onkel Goten! Pass doch besser auf!“

„WAS?!“, platzte Son Goten tadelnd heraus. „Du warst doch diejenige, die so schnell herumrennt! Warum hast du es eigentlich so eilig?!“ Trotz seiner Aufregung behielt Son Goten sein freundliches Gesicht. Pan war immer noch seine Lieblingsnichte (und seine einzige).

„Du weißt, dass sie Recht hat, Son Goten.“, meinte Trunks lachend. „Obwohl sie zu schnell war, sind wir über eine rote Ampel gelaufen.“

„Häh?“, machte Son Goten, etwas verwirrt.

Trunks wartete umsonst darauf, dass sein Freund den Witz verstand. „Vielleicht sollte ich es später mit einem besseren Witz versuchen…“

Eine Stimme riss die Aufmerksamkeit der Gruppe an sich. „He, Leute!!!“, rief Son Goku. „Gehen wir, los!“

Son Goku winkte freundlich zu den Varga, als er sich ihrem Schiff näherte.

„Mann…“, brummte Son Goten als sich das Trio dem Rest der Gruppe anschloss. „Musste er so laut brüllen?!“

Teilnehmer und die Zuschauer haben ihre Plätze auf der runden schwebenden Platte ein, während die Zurückbleiber ihnen viel Glück wünschten. Auf der Plattform machte sich Videl Sorgen wegen der Abwesenheit ihrs Vaters.

„Wollte dein Großvater denn nicht kommen?“, fragte Videl Pan.

„Nein, er hat immer noch Probleme mit seinem Rücken…“

Videl lächelte dünn. „Ah ja, sein Rücken…. Was für eine Schande…“

„Achtung“, warnte einer der Namekanier. „Wir haben bald ab.“

Bulma rief der Gruppe ihre letzten Ratschläge entgegen, bevor sie starteten. „Viel Glück! Und passt bitte auf euch auf…“

Ein Namekianer beruhigte sie mit einem Lächeln voll von zuversichtlicher Wärme. „Machen Sie sich keine Sorgen, es gibt nichts, was die Dragonballs nicht wieder korrigieren können… Es gibt überhaupt keinen Grund, dass irgendetwas schief gehen könnte.“

Die runde Platte begann zu summen und zu vibrieren, als sie die Gruppe schwebend ins Schiff brachte. Als die Transporterplatte endlich das Innere des Schiffes erreichte, zeigte es seinen großen, weißen, fast leeren Innenraum. Die gesamte Gruppe sah sich mit staunenden Blicken im Inneren um, aber nur Son Goku zeigte offen seine Begeisterung. „Wow! Da ist ja unglaublich groß hier drinnen… Das wäre ideal zum Trainieren auf langen Reisen… Da kommen Erinnerungen hoch!“

„Gut…“, machte einer der Varga. „Wie sind alle hier, wir können also starten. Man erklärt euch die Regeln dann auf dem Mutterschiff.“

Von draußen her betrachtet stieg das Schiff langsam in die Höhe, während die Zurückgebliebenen davon wegwichen, um dann sehr schnell gen Himmel zu fliegen, wo im Orbit das Mutterschiff auf sie wartete. Bulma verfolgte das Schiff bis es nicht mehr zu sehen war, sofort zeugte ihre Mine von großer Traurigkeit. „Tja… sieht wohl so aus, also würde ich… alleine nach Hause fliegen…“

Dende versuchte sein bestes sie zu trösten. „Keine Sorge. Sollte ich irgendwelche schlechten Nachrichten haben, werde ich keinen Augenblick zögern dich zu warnen.“

Bulma schenkte ihm einen mitleidvollen Blick. „Danke, Dende… ich weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann.“

Jede Person an Bord des Transporterschiffs spürte ein leises Summen, gefolgt von einem lauten Klack. Das Schiff hatte perfekt an das Mutterschiff angedockt. Ein Varga lud die Passagiere über die kreisrunde Transporterplattform hinüber ins größere Schiff ein. Goku und Vegeta waren die Ersten draußen, die Nervosität der Andern vollkommen ignorierend.

Alleine mit Pan wanderte Goku neugierig und amüsiert durch den riesigen Raum, während Piccolo und Vegeta- ganz sie selbst- immer noch defensiv reagierten. Uub brachte nur ein leises „wow!“ heraus, so groß war seine Bewunderung dieses riesigen Doms über ihren Köpfen, der ihnen erlaubte in den unendlichen Ozean des Universums hinauszublicken.

Während jeder auf eigene Faust weitere Details des Schiffs erkundete, wollte Goku voller Ungeduld von den Varga wissen, wie lange die Reise dauern würde; der Varga beruhigte ihn schnell. „Überhaupt nicht lange. Wir werden den Austragungsort des Turniers jeden Augenblick erreichen. Wir nennen dieses Universum „Universum Null“. Es ist ein Universum ohne jegliches Leben, also besteht kein Risiko jemanden beim Turnier zu verletzen. Nun, wenn Sie bitte Ihre Kameraden zusammentrommeln würden, könnten wir den nächsten Raum betreten und die Regeln des Turniers diskutieren… und Ihre Teilnahme bestätigen.“

Der Rest der Passagiere, inklusive der anderen Varga und der Namekianer, drehte sich mit einem leicht genervten Blick zu Gokus laustarker Demonstration seines Enthusiasmus‘.

In kürzester Zeit hatte sich die Gruppe der Kämpfer versammelt und folgte den Varga durch einen langen weißen Korridor, der die Gruppe dann in einen kleinen überfüllt wirkenden Raum führte, der in großen Kontrast zu der Weite des restlichen Schiffs stand. Der Raum war mit vielen Stühlen ausgestattet, die alle einem großen blauen Bildschirm mit schwarzen Lettern in außeririscher Sprache zugewandt waren.

Son Gohan, der in der dritten Reihe hinter Son Goten und Trunks saß, durchbrach die Stille. „Nun… wie lange dauert es noch bis zu unserer Ankunft?“

„Etwa zehn Minuten“, antwortete der Varga. „Der Maschinenraum kümmert sich um die interdimensionale Reise, ich erkläre derweil die Regeln.“

Der Varga machte eine kleine Pause, damit es sich jeder bequem machen konnte. Diesmal erlaubte er den Schiffscomputer diese außerirdischen Buchstaben in eine Sprache zu übersetzen, welche die Teilnehmer aus dem Universum 18 verstehen konnten. Der Varga begann vorzulesen, fügte Details hinzu wenn nötig, und beantwortete alle Fragen.

„Wie lange haben wir Zeit den Ring zu betreten, wenn wir zum Kampf aufgerufen werden?“, wollte Trunks wissen, der sich fragte, ob dieses Zeitlimit es nicht möglich machen könnte sich zu fusionieren.

„Wenn ihr aufgerufen werdet habt ihr einhundertzwanzig Sekunden Zeit den Ring zu betreten.“, erklärte der Varga. „Wenn ihr dieses Limit übertrefft, verliert ihr durch Aufgabe.“

„Das ist mehr als genug Zeit“, flüsterte Goten zu seinem Freund.

„Es ist nicht erlaubt außerhalb eines Ringkampfes zu kämpfen.“, erklärte der Varga weiter. „Auch dürft ihr während eines Kampfes keinerlei Hilfe von außerhalb erhalten, aber ihr dürft den Ring mit allen Materialien betreten, die ihr wollt, Waffen zum Beispiel.“

„Pah! Als bräuchten wir Waffen!“, knurrte Vegeta.

„Ähem…“, der Varga fuhr fort. „Ihr verliert, wenn ihr für dreißig Sekunden unfähig seid zu kämpfen, bewegungsunfähig, tot oder auch unsichtbar seid. Die Schiedsrichter müssen euch immer im Blickfeld haben, und ich gebe euch den guten Rat euch nicht zu nahe am euren Universum herum zu bewegen, um nicht den Zweifel aufkommen zu lassen, ihr betrügt irgendwie. Ich wiederhole mich, jegliche Hilfe von Außerhalb ist strengstens verboten!“

„Haben wir die Möglichkeit den Kampf aufzugeben?“, fragte Uub mit hochgehaltener Hand.

„Natürlich. Ihr könnt jederzeit aufgeben. Ihr habt außerdem nicht das Recht einen Gegner, der schon aufgegeben hat, anzugreifen. Wenn ihr das trotzdem tut, werdet ihr sofort disqualifiziert.“

Einmal war es nun Son Goku, der etwas wissen wollte. „Können wir die Grenzen des Erlaubbaren erfahren? Wenn es die gibt?“

„Da gibt es nicht viele... Während des Matches sind alle Bewegungen erlaubt… Es ist ratsam sich weit weg von den Zuschauern und den anderen Gegner bleiben. Ihr müsst auch bedenken, dass ihr, wenn ihr euch zu weit von dem Ring entfernt und ihr nicht mehr sichtbar seid, logischerweise disqualifiziert werdet. Am besten stellt ihr euch den Ring als das Zentrum der Kampfzone vor. Ihr werdet das besser verstehen, wenn ihr das Stadion seht.“

An diesem Punkt begann das Mutterschiff aufzuheulen und zu vibrieren; und das für etwa gut zehn Sekunden. Als das Zittern endlich nachließ, informierten sie die Varga, dass sie im Universum Null angekommen waren.

„Bevor wir von Bord gehen, brauche ich von jedem Teilnehmer die Personalangaben“, machte der Varga.

Son Goku unterwarf sich gerne dieser Formalitäten und nannte die Namen von Uub, Vegeta, Gotenks, Pan… und Gohan. Die Nennung seines Namens ließ den Angesprochenen zusammenzucken und er protestierte sofort.

„W-Was?! Paps!! Du weit ganz genau, dass das nicht zur Diskussion steht!“

Son Goku ließ nicht locker. „Es würde dir gut tun. Gegen Cell und Majin Buu warst du einfach fantastisch! Ich kann immer noch sehen, zu was du fähig bist!“

„Nein, ich will einfach nicht“, stellte Son Gohan klar und wandte sich an den Varga. „Schreibe mich nicht ein.“

„Kein Problem“, nickte der Varga. „Also… zur Bestätigung, wir haben Son Goku, Uub, Vegeta, Gotenks und Pan… waren das alle?“

Alle bestätigten, dass diese Liste korrekt war.

„Ok, dann sind wir bereit zu gehen.“

Die Varga lud die Gruppe ein in einen viel geräumigeren Raum zu gehen, der mit riesigen Fenstern ausgestattet war, die allen erlaubten die Sterne und einen riesigen grau-braunen Asteroiden zu sehen, der von vielen bunten Monden umgeben war.

„Ich dachte in diesem Universum gibt es nichts“, wunderte sich Son Gohan.

„Das ist auch der Fall“, erwiderte der Varga. „Alles was ihr seht, wurde von unserer Technologie erschaffen. Seht ihr? Wir nähern uns dem Stadion.“

Das Mutterschiff näherte sich schnell dem riesigen Stadium, das der Austragungsort des Turniers sein würde. Als es immer näher kam, begannen die Krieger der Erde viele verschiedene Arten von Raumschiffen zu erkennen, die sich in der Nähe der Arena befanden.

„Wenn ihr die genauen Daten haben wollt…“, begann der Varga erneut. „Die Arena misst mehr als 600 Meter im Durchmesser und ist an ihrem höchsten Punkt achthundert Meter hoch; das ist ganz oben auf dem Dom, wo sich die Schiedsrichter befinden. Der Ring ist das kleine Planetoid, den ihr ihn der Mitte der Arena sehen könnt. Sein Durchmesser variiert etwas, aber generell würde ich sagen, er misst etwa fünfzig Meter im Durchmesser.“

„Sieht aus wie der Planet von Meister Kaioh“, meinte Piccolo.

„Ich frage mich, wie hoch dort die Schwerkraft ist…“, fragte sich Son Goku, der immer ungeduldiger wurde.

„Sie ist fast zehnmal zu hoch wie auf eurem Planeten“, lautete die Antwort des Varga. „Das braucht es, um die Schwerkraft des Asteroiden zu kompensieren.“

„Künstliche Schwerkraft“, dachte Son Gohan. „Der Asteroid wäre zu klein um uns anzuziehen.“

Während der Annäherung des Mutterschiffs waren Uub und Pan einfach nur begeistert von dem Spektakel, das sich vor ihren Augen abspielte. Bra hingegen schien deren Enthusiasmus nicht zu teilen. In Wahrheit fand sie das Design der Arena doch etwas altmodisch. Piccolo aber bemerkte sofort Freezers Schiff… aber er war vorsichtig genug keine Bemerkung diesbezüglich fallen zu lassen.

„Gibt es dort Sauerstoff?“, wollte er stattdessen wissen.

„Natürlich“, antwortete der Varga. „Wir haben das System der künstlichen Schwerkraft installiert, um eine atembare Atmosphäre auf dem Asteroiden festzuhalten. Im Inneren des Asteroiden haben wir Maschinen, die das produzieren, was zum Atmen nötig ist.“

„Kann man auf der Oberfläche außerhalb der Arena herumspazieren?“, wollte nun Son Goku wissen, immer schon ein Fan vom Jogging.

„Ja, natürlich. Wenn Sie es wünschen, können Sie überall hingehen, wo Sie wollen.“

„Cool!“, nickte Son Goku nur.

Endlich landete das Schiff außerhalb des Stadions. Als die Maschinen stoppten, öffnete sich eine Schleuse, welche den Blick auf die Varga freigab, sie für das Universum 18 zuständig waren. Die Varga schritten aus dem Schiff heraus, gefolgt von der Gruppe des 18. Universums, wie alle damit beschäftigt waren die Umgebung so gut es ging zu scannen. Ein Turnier in einem anderen Universum! Das war Grund genug für eine Feier und begeisterter Ekstase in Einem!

„Universum 18…“, begann der Varga. „Das ist euer Eingang. Es steht Ihnen frei überall hin zu gehen, wie Sie wollen, doch bitte streiten Sie nicht mit anderen Universen. Ich erinnere Sie daran, dass sie den Ring binnen zwei Minuten betreten müssen wenn Ihr Name aufgerufen wird.“

Damit näherte sich die Gruppe endlich dem Stadion. Sie folgten einem langen Korridor mit vielen Türen an beiden Seiten; direkt vor ihnen erstreckte sich das Innere des Stadions. Wie gerne wäre Son Goku jetzt gerannt, aber er schaffte es sich zurückzuhalten.

„Das ist der Platz wo ihr vom Universum 18 wohnen werdet“, erklärte der Varga dann. „Ihr habt Räume, Betten und sogar eine Kochecke zur Verfügung, wenn ihr wollt… Und nun endlich, die Kampfarena!“

„Woah!!! Fantastisch!!“, entfuhr es den Kämpfern vor lauter Erstaunen.

Son Goku war nun so richtig in seinem Element. Aus diesem Blickwinkel wirkte das Stadion sogar noch viel größer! Die Anzahl der Zuschauer war beeindruckend, sicherlich mehr als eine Million. Dazu kam noch, dass es schien, als wären darunter sehr viele erfahrene Kampfsportler anwesend. Bei so vielen Personen war es aber für die Krieger schwer irgendein bestimmtes Ki herauszufiltern, selbst bei einem Ki in ihrer näheren Umgebung.

„Ist das riesig!!“, meinte Videl zu Son Gohan, als Uub und Pan bis zur Absperrung ihres Areals liefen.

„Das ist einfach zu cool!“, rief Pan voller Enthusiasmus.

Der Varga fuhr mit nun viel ernster Stimme fort: „Ihr werdet sicherlich Leute treffen, die ihr kennt… Oder die ihr meint zu kennen. Erinnert euch daran, dass sie aus ganz anderen Universen stammen als ihr, und deshalb… seid nicht überrascht. Ich werde jetzt gehen und euch alleine lassen… Ah, noch eines. Das Turnier könnte jetzt gleich starten oder erst in zwei Tagen, Es hängt alles davon ab, wie lange es dauert die restlichen Plätze der fehlenden Universen zu füllen.“

„Und für die Startnummernvergabe?“, wollte Son Goku wissen.

„Die Paarungen für die Kämpfe werden durch Zufall entschieden. Wenn das geschehen ist, erfolgt eine Ankündigung.“

Damit verließ der Varga die Gruppe, Son Goku blieb für einige Momente nachdenklich zurück. „Zwanzig Minuten oder zwei Tage… Ich hoffe, dass es nur zwanzig Minuten sein werden!“

Dein Kommentar zu dieser Seite:

Kommentare werden geladen...
[de]
EnglishFrançais日本語中文EspañolItalianoPortuguêsDeutschPolskiNederlandsTurcPortuguês Brasileiro
MagyarGalegoCatalàNorskРусскийRomâniaCroatianEuskeraLietuviškaiKoreanБългарскиעִבְרִית
SvenskaΕλληνικάSuomeksiEspañol Latinoاللغة العربيةFilipinoLatineDanskCorsu