DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 18, Kapitel 89.

TEIL ACHTZEHN: NACHTRUHE

Kapitel 89


Eleim, Xeniloum, Naurb und ein anderer vierter Soldat aus dem Universum 19 waren gekommen, um mit den Kaioshins aus dem Universum 1 zu sprechen. Zum Glück mussten diese nicht schlafen, bei den ganzen Leuten, die zu ihnen kamen… Und wieder war es eine Anfrage, die man an sie gerichtet hatte.

„Er hat sie gestohlen! Ich will meine Rüstung zurück!“, wiederholte Xeniloum zum zweiten Mal.

„Das ist hier kein kindisches Geplärre“, fügte Eleim hinzu, nachdem er einen Schritt nach vorne gemacht hatte und damit seinen Kameraden hinter sich ließ. Ohne seine Rüstung schien Xeniloum sehr unter Stress zu stehen.

„Unsere Waffen sind sehr gefährlich und schwer zu bedienen“, warf Naurb ein. „Dieser Majin Buu weißt absolut gar nichts darüber! Er könnte uns alle atomisieren, während er versucht, herauszufinden, wie man sie benutzt.“

„Die Gefahr ist real…“, beendete Eleim. „Wir müssen sie endlich zurückholen.“

Die Kaioshins sahen sich um und es bedurfte einiger Augenblicke, bis sie zu einer Entscheidung gekommen waren. Die Westliche Kaioshin brach das Schweigen:

„Also gut, ich gehe mit euch. Auf zu dem Kämpfer aus dem Universum 4.“

Sie war schon auf dem Weg zur Tür, die vier Krieger als dem Universum 19 folgten ihr auf dem Fuße. Draußen waren sie alleine, nur sie fünf. Sie betraten das Areal 4 und die Kaioshin klopfte an die einzige Tür. Buu ließ sie sofort eintreten. Hatte er ihren Besuch bereits erwartet? Und obwohl dieser Raum speziell für ihn alleine gebaut worden war, standen sechs Stühle um einen großen Tisch herum, die Buu bereits vorbereitet hatte. Lächelnd grüßte er sie und lud seine Gäste ein, Platz zu nehmen, was auch alle annahmen; mit Ausnahme des vierten Kriegers.

„Was kann ich für euch tun?“, wollte Buu mit einem leicht amüsierten Tonfall wissen, da er ihre Beweggründe bereits kannte.

„Diese Herren möchten gerne ihre Rüstung zurückhaben, welche Sie während Ihres Kampfes gestohlen haben“, begann die Kaioshin des Westens.

„Ich habe sie mir ehrlich verdient. Es steht nirgends in den Turnierregeln, dass ich sie nicht absorbieren durfte“, antwortete er schnell; er hatte sich seine Argumente zu seiner Verteidigung bereits im Voraus zurechtgelegt.

Xeniloum warf der Kaioshin einen fragenden Blick zu, welche sofort antwortete:

„Das stimmt, Sie haben recht… Trotzdem, sie bestätigen, dass ihre Rüstung extrem gefährlich ist, und schwer zu bedienen. Sie möchten sie so schnell wie möglich zurück, um mögliche Schäden zu vermeiden.“

„Gefährlich für jemanden, der nicht damit umgehen kann…“, gab der zurück.

„WAS?!“, entfuhr es Xeniloum. „Du weißt, wie man sie bedient? Unmöglich!“

„Beruhige dich!“, befahl die Kaioshin, bevor sie sich wieder Buu zuwandte. „Ich appelliere an Ihren Gerechtigkeitssinn: geben Sie ihm seine Rüstung zurück. Wenn Sie sie aber behalten wollen, werden wir bis zum Ende des Turniers darüber nachdenken.“

Buu sah Xeniloum seltsam an. „Ich weiß, wer Ginyu ist. Weil sich einer der Mitglieder des 8. Universums nicht in seinen wahren Körper befindet.“

Xeniloum zog eine Augenbraue hoch und öffnete seinen Mund, aber es kamen keine Worte heraus. Buu blinzelte zweimal und grinste dann: „Entschuldigung, ich war gerade woanders. Wenn du deine Rüstung zurückhaben willst, musst du durch mich hindurch gehen, genauso, wie im Ring.“

Mit diesen Worten stand er auf und sein Körper verbreitete sich nach allen Seiten, wurde aber dünn wie ein Leintuch, genauso, wie während des Kampfes.

“Ist ja egal. Ich bin fertig mit der Rüstung. Es macht mir nichts aus, wenn ich sie zurückgebe.“

Die Krieger aus dem Universum 19 zögerten.

„Ich werde es tun“, erklärte Xeniloum. „Ich werde meine Chance nutzen.“

Er war dermaßen verzweifelt, seine Rüstung zurückzuholen, dass er alles tun würde; egal, was seine Kameraden davon hielten.

„Wann du willst!“, lächelte Buu.

Im Eifer des Gefechtes war sich Xeniloum nicht sicher, wie er das anstellen sollte: auf ihn zugehen? Laufen? Springen? Er nahm den Mittelweg zwischen allen drei Optionen. Er machte einen entschlossenen Schritt vorwärts, sprintete dann los und sprang dann mit vor der Brust gekreuzten Armen hoch, wie um sich zu schützen.

Als er auftraf, überkam ihn ein seltsames Gefühl von Unbehagen; ein Gefühl, für das er während des Kampfes keinerlei Zeit gehabt hatte. Plötzlich zwang ihn eine mysteriöse Kraft, seine Arme zu öffnen und sie dann an die Hüften zu pressen. Xeniloum schloss seine Augen und wartete, bis er fühlte, dass seine Füße wieder den festen Boden berührten. Er öffnete seine Augen wieder und stellte mit großer Genugtuung fest, dass er wieder seine geliebte Rüstung trug. Sie war unbeschädigt- nein, sie sah sogar besser aus als je zuvor. Hinter ihm hörte er, wie seine Kameraden Buu beschimpften; wie viel Zeit war vergangen, bis er wieder aufgetaucht war? War das ein Trick? Wie auch immer, er war wieder im Besitz seiner Rüstung. Basta.

 

Andererseits konnte Xeniloum nicht wissen, dass Buu gerade genug Zeit gehabt hatte, um seine DNS zu analysieren, seine digitalen Fingerabdrücke, Netzhautmuster, Gehirnwellen und sein Ki. Und alles nur, um diese Rüstung benutzen zu können. Ihm hatte die vergangene Zeit auch mehr als ausgereicht, um eine exakte Kopie zu erstellen. Und mit den so erhaltenen Daten würde er keine Probleme haben, sie auch in Zukunft einzusetzen. Buu nahm seine normale Form wieder an und sah die anderen die Krieger und die Kaioshin an. Alle waren aufgestanden, aber keiner hatte den Betrug erkannt. Buu könnte mit einem Fingerschnippen seine Rüstung offenbaren und damit jeden Zweifel ausräumen.

Mit einem Lächeln dankte Xeniloum Buu, die Kaioshin des Westens tat es ihm gleich. Auch Eleim dankte förmlich, um mit einem guten Beispiel für die Gruppe voranzugehen, aber die anderen waren nicht so überzeugt. Sie bleiben vorsichtig und misstrauisch. Buu lächelte zurück und entließ sie. Als sich die Tür schloss, wuchs sein Grinsen noch mehr an.

„Ah, endlich! Jetzt schauen wir mal, was ich machen kann, nachdem ich seine Hirnwellen kopiert habe! Das sollte lustig werden. Aber vorher muss ich etwas überprüfen…“

Buu legte zwei Finger auf seine Stirn und verschwand.

Diese „Nacht“ fand dann auch ein Ende. Der Großteil der Teilnehmer war bereits wach, als die ersten Zuschauer an Bord er Vargaschiffe eintrafen. Der Clan der Frostdämonen aus dem 8. Universum schlief nie. König Cold hatte ein Nickerchen versucht, Freezer brütete über seine Vergangenheit und Cooler hatte weiter die Dragonballs gesucht, selbst, nachdem er niedergeschlagen worden war. Ihm war nicht bewusst, dass jemand ihn gedeckt hatte, um eine Disqualifikation des gesamten 8. Universums zu vermeiden. Vegetto hatte ihn aufgehalten, als er gerade einer Gruppe von Namekianern und Varga in die Hände zu laufen drohte. Im Anschluss daran hielt sich auch Buu vor den Augen der Namekianer-Wachen verborgen!

Aber die Dragonballs waren unauffindbar, was Cooler dazu bewegte, enttäuscht wieder in sein Appartement zurückzukehren. Er setzte sich auf einen Sessel neben seinem Vater und wandte sich an ihn:

„Ich habe die ganze Nacht hindurch gesucht… Nichts, absolut gar nichts.“ Er stützte seinen Kopf auf einer Hand ab, dessen Ellbogen fest auf die Tischoberfläche gedrückt wurde. „Noch schlimmer ist, dass ich nicht einmal weiß, wer mich angegriffen hat…“

Cold zog eine Augenbraue hoch. Wer könnte es wagen, einen seiner Söhne anzugreifen? Er fragte dann aber:

„Und wo ist dein Bruder?“

„Er ist auf das Schiff zurückgekehrt. Ich denke, irgendetwas beschäftigt ihn. Vielleicht spielt er die beleidigte Leberwurst. Wie auch immer, er eröffnet die zweite Runde.“

Cold kümmerte sich kaum um die Beschwerden Coolers. Stattdessen wandte er sich lieber an einen seiner Handlanger. „He du! Fertige mir eine neue Rüstung mit einem wunderschönen Mantel! Die zweite Runde beginnt bald und ich will meine königliche Präsenz offenbaren! Ich will nicht als König ohne Mantel dastehen!“, befahl Cold, bevor er sich wieder an seinen Sohn wandte.

„J-Jawohl! Ich mache mich sofort an die Arbeit!“, erklärte die kleine blaue Kreatur, welche sofort davonlief, um seine neue Mission zu erfüllen.

 

Etwas später öffnete sich eine Tür im Nachbarareal des 9. Universums. Im Inneren schliefen Videl und Trunks immer noch tief und fest in ihrem bezaubernden doppelten King-Size-Bett. Der Raum wurde vom aus dem Korridor dringenden Licht erhellt; ein kleiner Spalt, durch dem sich jemand geschickt hereinschlich. Auf Zehenspitzen schlich der Besucher zum Bett; er sah als erstes Trunks, der mit geballten Fäusten schlief. Also machte er sich auf den Weg zur anderen Seite des Bettes. Videl lag auf ihrem Rücken, ein Arm über ihren Kopf. Die Decke war etwas nach unten gerutscht.

„Oh, oh!“, machte die mysteriöse Person mit einem Grinsen von einem Ohr zum anderen.

Er zuckte mit der Hand, die er zärtlich auf die Brust der jungen Frau gelegt hatte… welche dadurch sofort aufwachte und ihre Augen aufsperrte. Augenblicklich umgab sie eine dunkelrote Aura und mit einer Hand ohrfeigte sie den Spanner, mit der anderen schlug er ihm voll ins Gesicht. Wer es auch war, er verdiente eine ordentliche Lektion!

Der Perverse krachte in die entgegengesetzte Mauer, der Raum erhellte sich sofort. Durch Videl Gebrüll allarmiert stürmten Yamchu, Krilin und Tenshinhan den Raum, während Trunks erst langsam mit dem Aufwachen beschäftigt war.

„Lasst mich schlafen… ich habe es auf meine Kosten gelernt…“, brummte der Junge mit müder Stimme.

Krilin blickte zu dem Mann an der Mauer: es war der Alte Kaioshin!

„Du hast einen Gott geschlagen?!“

„Dieser Perverse da hat mir an den Busen gegrapscht! Gott oder nicht, er hat es heraufbeschworen!“

„N-Nein!“, widersprach der Kaioshin mit zitternder Stimme. „Ich habe mich nur im Zimmer geirrt!“

„Lügner!!“

Krilin und Tenshinhan halfen dem Gott beim Aufstehen. Tenshinhan begleitete ihn nach draußen, während Trunks sich mit einer Hand durch das Haar fuhr.

„Mehr Geschrei als Schaden“, seufzte Krilin. „Da wir nun eh alle wach sind, treffen wir uns in ein paar Minuten zum Frühstück.“

Krilin behielt sein Lächeln auf, so amüsiert war er von dieser Situation. Er erinnerte sich an die ernsteren Zeiten, als er, nach seinem Tod, zu Meister Kaioh des Nordens gehen musste, um dort einige Techniken zu erlernen, durch welche er die Erde vor außerirdischen Invasoren beschützen könnte. Dieser Gott hatte ihn selbst und Tenshinhan dazu gezwungen, ihm einen guten Witz zu erzählen: sie mussten ihm zum Lachen bringen, um das Training absolvieren zu können. Wären sie nicht erfolgreich gewesen, hätte sich das Schicksal der Erde signifikant anders entwickelt. Sind denn alle Götter Witzbolde?

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