DB Multiverse

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Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 5, Kapitel 24.

TEIL FÜNF: ZWEI GIGANTEN IM ANGESICHT ZU ANGESICHT.

Kapitel 24


Siebenundzwanzig Jahre zuvor...

Son Gohan ist sehr stark geworden…. Er hatte durch seine wenigen Treffer bewiesen, wie sehr Cell unterlegen war. Cell hatte denselben Fehler begangen wie zuvor Vegeta, er hatte erlaubt, dass sein Gegner zu voller Stärke kam… um dann besiegt zu werden.

Nachdem er mit seiner Kamehameha versagt hatte, erhöhte er seine Energie auf Kosten seiner Geschwindigkeit. Und nun machte er auch denselben Fehler wie Trunks bei ihrer Konfrontation vor den Cell-Spielen, aber es war nutzlos. Cell hatte keine Chance. Son Gohans Angriffe waren präzise und stark, damit brachte er ihn ins Wanken und ließ ihn fast das Bewusstsein verlieren.

Plötzlich verspürte er einen scharfen Schmerz durch seinen ganzen Körper fahren. Er fühlte sich wie gelähmt; als würden seine Eingeweide auseinandergerissen werden. Und dann erbrach er… jemanden.

„Das ist ja… C18! Er hat C18 ausgespuckt!“, rief Krilin aus.

Mit seiner überlegenen Aura eines zweifachen Super Saiyajin blickte Son Gohan hinunter auf den Cyborg, der da in einer Pfütze aus weißlichen Verdauungssäften lag, dann verlegte er sein Augenmerk wieder auf seinen Gegner, der sich immer noch vor Schmerzen krümmte. Nach mehreren Augenblicken des stummen Schmerzes veränderte sich sein Körper… Dann stand er da, verängstigt, in der Form, die er vor dem Absorbieren von C18 hatte… Genau dieselbe Form, die bereits „Super Vegeta“ in den Schatten gestellt hatte. Nun war es wirklich vorbei für Cell. Auch ohne Son Goku oder Son Gohan konnten Trunks und Vegeta ihn ausschalten. Vielleicht konnte es sogar Piccolo, immerhin wusste ja niemand, wie sehr er von seinem Training im Raum von Geist und Zeit profitiert hatte.

Der Kampf begann den Teenager zu langweilen.

„Dich zu bekämpfen interessiert mich nicht mehr. Für dich es ist das Ende.“, seufzte Son Gohan.

Die grüne Kreatur ballte seine Fäuste. Er war außer sich vor Wut. Wie? Wie konnte dieses Kind nur eine solche Kraft haben? Wie konnte er ihn besiegen? Das war einfach nicht möglich!

Cell brüllte mit all seiner Kraft: „Du… Dafür wirst du teuer bezahlen!!!“

Dann sammelte Cell sein Ki im Inneren seines Körpers. Binnen Sekunden hatte er seinen Volumen verdoppelt, nein, verdreifacht, und er blähte sich weiter auf wie ein Ballon.

Als er dann sein Maximalvolumen erreicht hatte, begann er ganz seltsam zu lachen und erklärte Son Gohan:

„Es ist vorbei! Ich werde in einer Minute explodieren! Ich werde nicht alleine sterben… ich nehme den gesamten Planeten mit in die Hölle!“

„W-Wie zum…?!“ Son Gohan fragte sich, wie er das hier nur zulassen konnte.

„Und bettle erst gar nicht mich zu stoppen, weil ich das gar nicht kann!“

„Das lasse ich nicht zu!!“, brüllte der Junge als Warnung für Cell.

„Ups! Ich rate dir mich nicht zu berühren! Der kleinste Schock wäre genug um mich vorzeitig explodieren zu lassen! Hehehehe! Euch bleiben noch dreißig Sekunden…!“

Son Gohan war verstört… Was sollte er tun? Er würde alles zerstören…

„-Zwanzig Sekunden!“

„Ich habe nicht alle Risiken abgewogen! Papa hatte Recht!! VERDAMMT!!!“, fluchte der junge Krieger, als er auf die Knie fiel und mit seinen Fäusten auf den Boden hämmerte, dabei hinterließ er tiefe Krater. „Das ist… alles meine Schuld! Ich hätte es beenden sollen!!“

„Zehn Sekunden!“, rief Cell aus, überglücklich gesiegt zu haben, auch wenn er starb.

Sein Tod würde wundervoll werden. Er hatte seinen Traum wahrgemacht einen perfekten Körper zu haben, Son Goku zu besiegen- und auch dessen Sohn der ihn übertroffen hatte. Und all der Terror, den er geweckt hatte! Was war das für eine Freude!

Und das war es noch immer.

„Es ist ein Unentschieden, aber ich gebe mich mit diesem Blick der Todesangst auf euren Gesichtern zufrieden! Hahahaha!!!“

Dann hörte Cell plötzlich auf zu lachen. Zwischen ihm und Son Gohan war Son Goku aufgetaucht. „Was?!“, machte er überrascht, als Son Goku eine Hand auf seinen angeschwollenen Bauch legte.

„Gut gemacht, Gohan! Du warst echt klasse!“

„P.. Papa?!“

„Sag bitte deiner Mutter, dass es mir leid tut… dass ich wieder fort muss…“

Mit diesen Worten teleportierte sich Son Goku zusammen mit Cell davon… und rettete damit die Erde und seine Freunde… sie tauchten auf einem kleinen grünen Planeten wieder auf, der nur von einem kleinen blauen Gott und seinem Affen bewohnt wurde.

„Entschuldigung, Meister Kaio, aber ich hatte keine Wahl…“ Son Goku war nicht im Stande etwas anderes zusagen, bevor Cell mit einem Schrei der Verzweiflung explodierte…

Son Goku entschuldigte sich untertänigst bei Meister Kaioh. Seinetwegen war er tot, ebenso Bubbles. Während sie zum Palast Enmas flogen, fragte sich Son Goku:

„Ich sehe Cells Seele nicht, wurde er direkt in die Hölle geschickt?“

„Du hast recht… er ist nicht hier! Aber jeder muss nach seinem Tod erst an König Enma vorbei!“

„Was bedeutet das?“, wollte Son Goku wissen, seine Zweifel wurden immer stärker. Dann überrannte ihn eine Erkenntnis, die ihn schaudern ließ.

„Das bedeutet, dass Cell nicht tot ist! Er ist noch am Leben!!“

„Wie ist das möglich?“

Auf der Erde scharten sich alle um den trauernden Son Gohan. Krilin trat zu dem Cyborg, C18 und nahm sie in die Arme. Vegeta fragte sofort:

„Was willst du mit diesem Cyborg? Wenn sie noch lebt, töte sie!“

„Nein!“, erwiderte Krilin. „Sie ist nicht so böse…“

Plötzlich umwehte die Gruppe ein heftiger Wind und hüllte sie in eine Wolke aus Staub. An desen Ursprung war eine Aura des Bösen, eine mächtige Aura umrandet von bläulichen Blitzen. Niemand sah genau, zu wem sie gehörte, aber jeder kannte dieses Ki gut genug.

„Das… diese Aura… ist…“, begann Vegeta ungläubig.

„Nein…!“, entfuhr es Trunks voller Angst.

„Das ist nicht möglich!“, knurrte Piccolo durch seine verkrampften Kiefer.

Und doch war genau das geschehen. Die Kreatur streckte ihren Arm aus und zeigte mit dem Zeigefinger nach vorne. Ein schmaler Energiestrahl schoss auf die Gruppe zu. Er schoss an Piccolo, Vegeta vorbei, dann an Son Gohan, traf fast Tenshinhan und dann endlich… traf und durchbohrte er Trunks, der leblos zu Boden fiel.

„Hahahaha! Wer ist der glückliche Gewinner?“, wollte das Monster wissen. „Oh? Trunks?“

Jeder drehte sich zu dieser ihnen bekannten Stimme um. Der Staub verzog sich und da stand er, Cell in seiner perfekten Form. Sein furchteinflößendes Ki war sogar noch stärker als zuvor und sein Körper war von einer Aura umgeben, die der von Son Gohan als zweifachen Super Saiyajin beängstigend glich.

„Wie? Zu zur Hölle hat er das geschafft?!“, fragte Yamchu.

Cell erklärte: auch für ihn war es eine Überraschung gewesen. Da sein Hauptnukleus, aus dem er sich gebildet hatte, nicht zerstört worden war, konnte er sich wie Piccolo regenerieren. Und aufgrund seiner Saiyajin-Zellen kam er sogar noch stärker zurück, da er sich von einer für ihn eigentlich tödlichen Verletzung erholt hatte.

„Und als Zugabe…“, fuhr er fort. „...bin ich nun im Stande die Momentane Teleportation wie Son Goku zu nutzen. Kurz gesagt, ich bin nun zurück mit einem noch perfekteren Körper! Nicht nur, dass Son Goku es nicht geschafft hat mich zu töten, er hat mich auch noch einige recht schöne Geschenke gemacht!“

Son Gohan, der zuvor zum normalen Super Saiyajin geworden war, stand auf und benutzte seine Wut um wieder das Level von vorhin zu erreichen. Sein Haar stand ihm wieder zu Berge und um seine Körper zuckten Blitze. Er grinste.

„Hä? Was ist so lustig? Bist du etwa übergeschnappt?“, wollte Cell dann wissen.

„Ich bin nur froh, dass ich jetzt die Chance habe meinen Vater zu rächen, der durch meine Arroganz getötet wurde. Ich kann es kaum erwarten dich zu zerquetschen!“

„Pah!“, spuckte Cell aus. „Sei nicht so selbstsicher… diesmal wird es nicht so einfach.“

Vegeta, der hinter Son Gohan stand, hatte sich umgedreht, um ihn verwandeln zu sehen. Sein Blick aber war fest auf Yamchu und Tenshinhan gerichtet, die sich um Trunks kümmerten. Der arme Junge, sein Brustkorb war durchbohrt worden und er hatte schon seinen letzten Atemzug getan.

„T… Trunks…“

Seine Wut explodierte, als er an die erlittenen Verluste dachte. Er dachte an Kakarot, der sich selbst geopfert hatte, und sein einziger Sohn, der sin Leben verloren hatte, ohne die Chance gehabt zu haben sich zu verteidigen. Es würde kein Kind sein, der mit Cell fertig werden würde, sondern er, der Prinz der Saiyajins! Mit einem lauten Kampfschrei stürzte er sich auf Cell, der von seiner Reaktion etwas überrascht war. Er verwandelte sich in den Super Saiyajin und feuerte einen Energiestrahl mit all seiner verbliebenden Energie auf die grüne Kreatur. Er schoss weitere Energiestrahlen ab ohne sich um seine eigene Sicherheit zu kümmern. Aus seiner Wut zog eine enorme Stärke.

Er stoppte erst nach mehreren Dutzend Sekunden, ausgepowert… er atmete tief durch… bis Cell binnen Sekundenbruchteilen vor ihm auftauchte, ohne sichtbare Schäden. Mit einem Schlag seines Handrückens schleuderte er Vegeta auf den Boden. Fast bewusstlos und gerade noch ein Super Saiyajin konnte er sich nicht mehr bewegen. So würde er Cells nächsten Angriff nicht mehr ausweichen können.

„Stirb, Vegeta!“

Geros Kreatur brüllte, während er einen Energieball auf den Prinz der Saiyajins abfeuerte. Son Gohan sprang hinzu um Vegeta zu retten, aber es war zu spät, er war nicht schnell genug gewesen: die Attacke traf den Jungen auf seiner linken Seite und explodierte beim Einschlag.

Als der Staub sich verzogen hatte, lag Son Gohan verletzt auf den bewegungslosen Vegeta. Der junge Super Saiyajin stand langsam und unter Schmerzen auf, dabei bemerkte er, dass er seinen linken Arm und sein Bein fast nicht mehr bewegen konnte. Aber sein Blick war fest auf Cell geheftet, als er aufstand.

„Wir haben lange genug gespielt, ich werde das jetzt beenden“, verkündetet Cell, und nahm die typische Position für ein Kamehameha ein.

Son Gohan konnte es kaum glauben. Piccolo, den die Geschehnisse verängstigten, fragte Krilin, ob sie noch einige Senzus übrig hatten. Aber leider hatten sie sie alle nach dem Kampf gegen die Cell Juniors aufgebraucht. Der Namekianer fluchte. Son Gohan würde damit alleine fertig werden müssen, verwundet und gegen diesen Super Perfekt Cell.

„Nun ist der Augenblick gekommen…“ fuhr Cell fort. „Du wirst zusammen mit deinem Planeten untergehen!“

Cells Ki verstärkte sich, nun war es sogar noch eindrucksvoller als zuvor. Hinter Son Gohan kroch Vegeta davon.

„Was für eine Schande! Ich war nur Ballast für dich. Es tut mir leid, Gohan.“

Das überraschte ihn. Wenn Vegeta sich schon entschuldigte… dann musste er wohl denken, dass ihnen wirklich keine Chance mehr blieb…. Auch Piccolo schrie, wütend, da er zu schwach war etwas auszurichten.

„Nun?“, lachte Cell stolz auf sich selbst. „Meine Macht reicht nicht nur aus die Erde zu zerstören, sondern auch das gesamte Sonnensystem! Komm schon, Gohan, zeig mir deinen Mumm!“

Son Gohan aber schien sich schon der Niederlage ergeben zu haben, sicher, dass sein Feind ihn diesmal erledigen würde; dann bemerkte er, wie der Junge plötzlich mit sich selbst sprach. Nach einigen Sekunden schien er dann etwas Entschlossenheit wiedererlangt zu haben. Indem er sein Ki sammelte, bereitete er ein Kamehameha mit nur einer Hand vor.

„Stirb!!“, schrie Cell, als er seine Attacke auf Son Gohan abfeuerte.

Die beiden Kamehameha prallten aufeinander und formten einen gigantischen Energieball, der die ganze Erde erzittern ließ. Zu Beginn waren die beiden Attacken gleichwertig. Aber langsam wurde der junge Super Saiyajin schwächer.

„Cell hat die Oberhand!“ entfuhr es Piccolo. „Verdammt!!!“

„Für dich ist es jetzt das Ende!!“, rief Cell. „Ich radier‘ dich aus!“

Sein Vater versuchte ihn durch Meister Kaioh anzufeuern in der Hoffnung, dadurch die Kraft und den Mut zu geben Cell zu besiegen, aber der Junge fiel auf die Knie.

„Nein, Gohan!!!“ brüllte sein Vater. „Du kannst es schaffen! Du kannst ihn besiegen!! Du musst an dich glauben und all deine Kraft explodieren lassen!“

Aber Son Gohan war am Ende: er konnte nicht einmal mehr den zweifachen Super Saiyajin halten. Ein letztes Mal rief Cell in seinem Triumpfrausch:

„Leb wohl, Son Gohan! Grüße deinen Vater von mir!!!“

Vor den Augen seiner Freunde wurde Son Gohan von Cells Kamehameha davongeschleudert, welche ihn sofort tötete und auslöschte. Als der Angriff verglüht war, verzog sich auch der Staub. Von Gohans Körper war rein gar nichts übriggeblieben. Cell hatte die Cell-Spiele gewonnen, die er selbst organisiert hatte. Stolz musterte Cell den Krater, den sein Angriff in den Boden gegraben hatte. Sein ärgster Feind war fort und nun konnte sich ihm niemand mehr in den Weg stellen, abgesehen von einem Namekianer und einigen Menschen, die immer noch davon geschockt waren, dass sie binnen Augenblicken alles verloren hatten. Aber sie stellten wahrlich keine echte Gefahr für ihn mehr dar.

Krilin fiel auf die Knie. Neben ihm konnten Tenshinhan und Yamchu auch kaum noch stehen. Piccolo hatte gerade die Person verloren, die ihm am Meisten bedeutet hatte. Er fühlte sich elend. Er wusste, dass auch er bald verschwinden würde. Er, der einst diese Welt als Gott beschützt hatte… und Dende? Er hatte gerade erst den Posten als Gott der Erde übernommen… nur wenige Tage zuvor.

Und Son Gohan? Sein Vater hatte an ihn geglaubt, und das war das Ergebnis! Diese Dummköpfe! Sie hatten ein Kind zur Schlachterbank geführt!

„Es ist vorbei.“, stellte er fest, seine Augen von Angst geweitet.

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