DB Multiverse

News Den Comic lesen Minicomic Fanarts Die Autoren FAQ RSS Bonus Ereignisse Werbung Partnerseiten Hilfe Turnier Hilfe Universen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

Dragon Ball Multiverse, die Fanfiction

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM mit mehr Details! Die Textversion wurde verifiziert und stellt echte Zusatzinformationen vor, die nicht im Comic zu lesen sind, und ist damit eine Erweiterung des Doujinshi!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 18, Kapitel 88.

TEIL ACHTZEHN: NACHTRUHE

Kapitel 88


Vuunvenly. Dieser prächtige Planet beheimatete eines der freundlichsten Völker der ganzen Galaxis. Tausende Jahre lang hatten sie aufwendige Paläste erbaut, Wolkenkratzer und Monumente… und dann wurden sie von den Frostdämonen erobert, welche diesen Planeten als eine Art Kunstwerk ansahen. Sie zerstörten ihn aber nicht, sie siedelten sich dort an. Vuunvenly zog viele neue Besucher an und erlangte ein viel höheres Ansehen, sowohl in Sachen Schönheit als auch Kultur. In den darauffolgenden Jahren zogen viele Fremdländler dorthin, um dort ihren Lebensabend zu verbringen. Bald schon wurde Vuuvenly die Hauptstadt der universalen Kultur, ein Edelstein von unbändiger Schönheit und zugleich die Hauptstadt von Lord Freezers Reich.

In unzähligen Universen konnte dieses multikulturelles Zentrum der Zerstörung entfliehen, oder sogar, überhaupt unter die Herrschaft der Frostdämonen zu fallen… aber in bestimmten Universen…

Universum 8, vor mehr als drei Jahrzehnten…

Lord Freezer schwebte einige hundert Meter über dem Boden. Entsetzt begutachtete er den Schaden, den ein unerwartet starker Krieger verursacht hatte: ein Saiyajin. Der mächtige Frostdämon beschloss dann, den Krieger höchstpersönlich herauszufordern, da er der Meinung war, er sei viel stärker als alle Saiyajins, die er je getroffen hatte, viel stärker, als das ganze Ginyu-Sonderkommando zusammen. Diese waren zu fünft, fünf gegen einen Saiyajin und einen seiner Freunde… Freezer aber musste sich verwandeln und seine originale Form erreichen, um diesen Saiyajin zu bekämpfen und zu eliminieren. Und diese Schlacht hatte die vollkommene Zerstörung der Stadt zur Folge gehabt.

Einst florierend und fröhlich glich sie nun einer riesigen Wüste. Wohin immer er seinen Blick schweifen ließ, sah er nur Verwüstung, Ruinen und dicker Rauch, der in den Himmel stieg. Er sah zum Boden hinunter: umgeben von einem Dutzend tiefer Krater stand dort das Ginyu-Kommando und warteten geduldig, dass der Meister ihnen neue Befehle gab. Mit zusammengekniffenen Zähnen schwebte er zu herunter und landete sanft auf dem darunterliegenden Boden.

Das Sonderkommando näherte sich. Ihr Anführer Ginyu kniete nieder und senkte seinen Kopf als Zeichen seiner Unterwerfung. Seine Rüstung wies viele Schäden auf und auch der Körper des violetten Mutanten war voller Kratzer und Wunden. Hinter ihm hielt Batta Jeice in seinen Armen, der viel schwerer verletzt war und bewusstlos. Rechts neben Batta stand leicht im Abseits Recoome. Er schien die meisten Schäden davongetragen zu haben. Seine Rüstung war auf seiner rechten Seite komplett zerstört, ebenso seine Kleidung darunter. Und er wies viele Verletzungen auf. Für den letzten im Bunde wusste jeder, dass auch die besten Ärzte nichts für ihn noch tun könnten…

Freezer war außer sich!! Mit geballten Fäusten brüllte er:

„Die Hauptstadt meines Reiches! Zerstört! Ein Juwel der Schönheit, der Großartigkeit! Nichts mehr ist übrig!!!“

Die Tatsache, dass wenigstens die Hälfte der Zerstörungen auf seine eigenen Angriffe zurückzuführen war, war nur ein unwichtiges Detail am Rande. Er benötige einen Sündenbock und er würde sich ganz sicher nicht selbst für den Schuldigen erklären! Ginyu sah auf und seinen Boss direkt an:

„Es war meine Schuld, Meister. Ich konnte den Saiyajin nicht aufhalten. Ich übernehme die volle Verantwortung!“

Freezer schlug kräftig mit seinem Schwanz auf den Boden und schleuderte damit Steine und Staub in die Luft.

„Wirklich?“, gab er rhetorisch zurück und versteifte seinen Körper.

Seine Wut war so fürchterlich, dass Ginyu nur eine Möglichkeit sah, ihn zu besänftigen.

Er zeigte mit einem Finger auf Ginyu. Hinter ihm wichen einige Soldaten seiner Armee zur Seite. Ginyu war wie gelähmt. Man musste kein Genie sein, um zu erahnen, was nun folgen würde. Er zögerte einen Augenblick lang und wollte reagieren. Aber am Ende beschloss er, es über sich ergehen zu lassen. Eine Sekunde später durchbohrte ihn ein erbarmungsloser violetter Strahl direkt auf Höhe des Herzens. Der violette Mutant versteifte sich mit einem Schlag und es schnitt ihm die Luft ab. Alle Teammitglieder um ihn herum waren zutiefst geschockt. Batta ließ Jeice fallen, der nicht einmal dadurch wieder zu Bewusstsein kam. Dann verloren die Muskeln des Captains ihre Anspannung und gaben nach. Er fiel bewegungslos nach hinten.

„Es ist Zeit, dass ihr für eure Truppe einen neuen Namen sucht! Es ist aus mit dem Getanze!“, brüllte Lord Freezer. „Verbrennt diesen Körper!!“

Keiner der noch bei Bewusstsein seienden Mitglieder der Ginyu-Force bewegte sich. Zuerst einmal war es nicht ihre Aufgabe, die Leiche zu verbrennen. Und zweitens war es immer noch ihr Commander, vor dem sie großen Respekt hatten. Niemals würden sie so etwas wagen. Da sich niemand vom Fleck rührte, beschloss einer von Freezers Handlanger, die Initiative zu ergreifen. Der junge Pear machte einen langsamen zögerlichen Schritt nach vorne. Als er sah, dass niemand ihn dafür zurechtwies, beeilte er sich. Er legte sich Ginyus linken Arm über seine Schulter und schleifte ihn in ein nahes Gebäude. Langsam erreichten sie ihr Ziel: ein Krematorium. Er ließ den Körper fallen, um die Maschine zu programmieren. Ginyu lag mit dem Gesicht nach unten, als Pear ihn kurz musterte… dann rammte er seinen Fuß kräftig in den Bauch des Ex-Captains. Diese Vorstellung schien zufriedenstellend: was für eine Genugtuung, jemanden verhauen zu können, der eigentlich tausendmal stärker war als er selbst! Aber im Gegenzug schmerzte nun sein Fuß, da er gegen die schwarze Rüstung über Ginyus Brust getreten hatte.

Er spuckte auf dessen Körper, um dann den Captain mit allen möglichen Beleidigungen einzudecken, bis er sich wieder der Maschine zuwandte, um den Prozess der Kremation einzuleiten. Als Poar bereit war, drehte er sich wieder um. Gínyus Leiche lag immer noch leblos auf dem Rücken.

Auf seinem Rücken?!

Pear näherte sich und kniete sich hin, um den Körper zu inspizieren. Der Totgeglaubte aber öffnete plötzlich seine Augen und rief etwas. Plötzlich wurden die Gedanken des jungen Pear verschwommen. Ein blendendes Licht folgte und das Gefühl von gewaltigem Druck und des Erstickens, als etwas aus deinem Mund kam, eine verschwommene Sicht, gefolgt von einem extrem starken Schmerz in der Mitte der Brust… Sein Blick war nun unscharf… und er begriff, dass hier etwas lief gerade sehr falsch lief. Ihm war eiskalt und er lag voller Schmerzen auf dem Boden. Er versuchte zu hören, doch er hörte nichts Gutes. Er fühlte, wie man ihn hochhob und auf eine Oberfläche legte, die weicher schien als der Boden. Dann wurde er bewegt, als wäre er auf einem Förderband. Das Gefühl von Kälte verschwand. Eine zuerst willkommene Hitze umgab ihn vollständig. Die Wärme streichelte ihn zuerst, wurde dann immer stärker, bis sie ihn zu verbrennen begann. Er verfügte nicht mehr über die Kraft zu schreien, oder sich zu wehren. Einige Sekunden später war der Prozess bereits beendet…

Der Körper von Ginyu war nicht mehr vorhanden, aber sein Geist lebte dank seiner Geheimtechnik weiter: der Körpertausch. Ginyu war zu Pear geworden, und Pear war an seiner Stelle gestorben.

Freezer saß in seinem Anti-Gravitations-Sessel, sein Kopf gedankenversunken nach vorne geneigt, sodass seine Lippen seine verschränkten Finger berührten; er dachte über die wertvollen Informationen nach, die er vorhin bekommen hatte. Für ihn gab es nur mehr einen Schluss, der einen Sinn in diese so scheinbar zufällige Aussage von Buu bringen konnte:

“Es ist jetzt offensichtlich… Captain Ginyu ist nicht tot. Er versteckt sich unter meinen Männern! Aber in welchen Körper befindet er sich jetzt?“

Er dachte an die Personen, die ihm am nahesten standen, dabei schloss er seinen Vater und seinen Bruder sofort aus. Da gab es noch die übriggebliebenen Mitglieder des Ginyu-Sonderkommandos, einige Soldaten Coolers, und die mehr oder weniger wichtigen Mitarbeiter auf seinem Schiff…

Aber nach dem aktuellen Erkenntnisstand war es unmöglich, das genau festzulegen…

Ginyu war sehr intelligent, ein fähiger Taktiker und dachte immer mehrere Schritte im Voraus. Auch seine Fähigkeiten als Schauspieler waren einwandfrei, er konnte sich immer jeder Situation anpassen, egal, welche Rolle er gerade spielen musste.

Sich in diesem pathetischen Körper von Pear zu befinden, war keine Behinderung, es war immerhin viel besser als der Tod. Für ihn war er das Anfangsstadium und ein Provisorium. Ihm war aber bewusst, dass er nicht zu schnell den Körper wechseln konnte, oder es würde Aufsehen erregen. Ginyu spiele die Rolle des Poar viele Tage lang, bis er von einem bevorstehenden Angriff auf einem Planeten hörte; einen Planeten, dessen Namen er noch nie gehört hatte.

Kriege und Schlachten waren die perfekten Voraussetzungen! Pear meldete sich als Freiwilliger für diese bestimmte Schlacht. Ginyu bereitete seinen Plan bis ins Detail akribisch vor. Der Anführer der Invasionstruppen war ein Krieger namens Nemokid. Er war der Kapitän. Obwohl dessen Kraft im Vergleich mit seinem alten Körper mehr als mickrig war, war er doch seinem aktuellen um ein großes Stück überlegen. Nemokid wurde immer von zwei Leibwächtern beschützt und versteckte sich in einem Außenposten weit weg von der Front. Für den kleinen Körper Pears war es ein leichtes, sich dort einzuschleichen und sich im Schatten zu verstecken; ebenso, sich still und unauffällig dem Kapitän zu nähern. Dann rief er mit lauter Stimme aus:

„Der Feind ist hier! Sie haben uns überrumpelt!!“

Dem Befehl des zitternden Nemokid liefen die beiden Leibwächter nach draußen. Dann lief alles nach Plan: er war allein. Ginyu schlich sich in den Raum und nutzte sofort seine Geheimtechnik, um den Körper mit dem des Kapitäns zu tauschen. Nun war er Nemokid. Poar sah zu ihm auf, der nicht verstand, was gerade geschehen war; er wusste nur eines: man hatte ihn reingelegt. Der neue Nemokid eliminierte ihn mit einem schwachen Energiestrahl, der aber ausreichte, ihn zu zerstören. Als die beiden Leibwächter zurückkehrten, fanden sie die sterblichen Überreste von Pear und starrten sie an.

Ginyu kam sofort mit einer Ausrede:

„Dieser Verräter wollte mich in Namen des Feindes töten! Räumt diesen Dreck auf! Ich habe eine Schlacht zu planen.“

Ginyu war bereit, jede seiner Rollen so perfekt wie möglich zu spielen. Nemokid war geschickt worden, um diese Schlacht zu gewinnen. Und genau das würde er nun tun, während Nemokids Armee gerade stark an Boden verlor. Nach diesem Angriff plante Ginyu mit Sorgfalt seinen nächsten Schritt. Nemokid war ziemlich alt und stand kurz vor der Rente, was ihn davon abhalten würde, sich in Zukunft mit stärkeren Kriegern als er selbst auf dem Schlachtfeld wiederzufinden. Dazu wusste er nicht, wie Nemokids Leben sonst aussah, ob er Familie hatte, einen anderen Beruf… solche Kleinigkeiten konnten sich zu einem Stolperstein entpuppen…

 

Wieder zurück in der neuen Hauptstadt erinnerte sich Ginyu an ein Versprechen, das er einmal einem alten kranken Freund gemacht hatte, der seit Jahren bettlägerig war. Dies war die perfekte Gelegenheit, seine Spuren weiter zu verwischen. Er kannte ihn seit vielen Jahrzehnten: wie er selbst hatte dieser Soldat an vielen Schlachten teilgenommen, bevor er krank wurde. Er war einer der seltenen Personen, denen Ginyu absolutes Vertrauen entgegenbrachte: ein echter Freund.

Dieser hing an künstlicher Lebenserhaltung, sein Krankenzimmer war für ihn zu einem zweiten Zuhause geworden. Ohne diese Geräte würde er nur wenige Minuten am Leben sein können. Sein Geist würde weiterleben, aber in einem fast komatösen Zustand.

Ginyu verlor keine Zeit und erzählte ihm die ganze Geschichte. Zu seinem Glück konnte sein Freund ihn noch hören und verstand ihn: er bot ihm den Körper von Nemokid an, eines alten, aber noch rüstigen Soldaten, der bald in Rente gehen würde.

Freezers Detektiv, Nabana, machte seinen Job gut. Er recherchierte vieles und fand irgendwann den Namen des Patienten, den der Kapitän vor dreißig Jahren aufgesucht hatte. Es war auffällig, da Nemokid in den Jahren zuvor niemals jemanden in dieser Stadt besucht hatte.

 

Die Archive zu durchforsten und Captain Ginyu zu finden, war keine leichte Aufgabe. Nach nur wenigen Stunden erkannte Nabana, dass das Nachverfolgen von dutzenden, oder hunderten von Leben, um ein Detail aufzustöbern, das Ginyu demaskieren könnte, nur mit viel Glück Erfolg haben könnte. Er nutzte seinen Kopf, seine Logik und verließ sich auch auf den Zufall.

Wenn dieser „Nemokid“ Ginyu war und jemanden besucht hatte, der so krank gewesen war, war der Grund, dass er den Körper tauschen wollte? Freezer hatte es erraten: viele Personen würden alles geben, um ein Leben in Ruhe zu führen, weit weg von der Gefahr und dem Stress der Kriege. Und um zu überleben?

Dieser im Sterben liegende Mann, der den Körper eines in Rente gegangenen Soldaten erhalten würde, hätte keinen Grund gehabt, die Wahrheit zu verraten.

“Ginyu hat den Körper dieses Patienten übernommen, um Nemokid loszuwerden… dann war er sicher gezwungen, den Körper eines Pflegers zu wählen…“, dachte Nabana.

Der Detektiv suchte den ersten Krankenpfleger, der Dienst hatte, als Nemokid wieder gegangen war…. Nein… nicht den ersten, das wäre zu einfach… eher der zweite…

Da Ginyu sehr intelligent war, lag dieser Verdacht nahe. Es war notwendig, dass er sich in die Gedanken des Captains hineinversetzte, um ihn aufzustöbern. Ginyu hätte niemals den ersten Körper genommen, der ihm vor die Nase lief… Nabana checkte spätere Berichte über den zweiten männlichen Krankenpfleger: zwei grobe medizinische Fehler am selben Tag, gefolgt von einem plötzlichen Gedächtnisverlust auf dem Nachhauseweg, bewogen diesen Pfleger, sich einige Tage krankzuschreiben.

Sechs Monate später würde er bei einem furchtbaren Unfall getötet, vor den Augen seines sieben Jahre alten Sohnes… ein Sohn, der, einigen Nachforschungen zufolge, plötzlich perfekte Noten in der Schule schrieb, obwohl er Nabanas Meinung nach zuvor ein „psychologisch unreifer Idiot“ war.

Viele Stunden lang suchte Nabana durch Berichte, Benotungen, Bemerkungen und anderen Verwaltungsdokumenten bezüglich des Sohnes dieses Pflegers. Er konnte lange nichts finden, bis er im Alter von 22 Jahren verhaftet wurde: zuerst wegen Aggressionen, dann nach einem Bankraub. Psychologischen Untersuchungen zufolge litt der junge Mann an einem ernsten Fall von gespaltener Persönlichkeit. Eine von beiden hatte die zweite vollkommen verdrängt; den Sohn mit den perfekten Noten gab es nicht mehr. Er war nun ganz sicher nicht mehr die richtige Person, die bei den Ordnungskräften arbeiten konnte.

Damals lautete die Diagnose Wahnsinn. Heute aber wusste Nabana die Wahrheit. Ginyu hatte sich den Körper eines Polizisten genommen… aber welchen? Nabana musste jeden einzelnen von ihnen durchleuchten, und damit war er sicher die ganze restliche Nacht beschäftigt.

Nach so vielen Jahren fühlte sich Captain Ginyu sicher. Sechzehn Jahre nach seinem „Tod“ war er noch am Leben, und keiner wusste es. Aber er wusste, dass er ein Idiot wäre, wenn er auch nur den Hauch eines Zweifels zurücklassen würde. Er durfte sich keinen Fehler erlauben.

Von nun an begann er, im Körper eines Polizeioffiziers, seinen Plan zu schmieden, um wieder Rang und Macht zurück zu gewinnen…

Dein Kommentar zu dieser Seite:

Kommentare werden geladen...
[de]
EnglishFrançais日本語中文EspañolItalianoPortuguêsDeutschPolskiNederlandsTurcPortuguês Brasileiro
MagyarGalegoCatalàNorskРусскийRomâniaCroatianEuskeraLietuviškaiKoreanБългарскиעִבְרִית
SvenskaΕλληνικάSuomeksiEspañol Latinoاللغة العربيةFilipinoLatineDanskCorsu