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DBM Universen 12-14 und die "Mirai"- Welt : Twin Pain

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81 & Nolan

In dieser alternativen Zukunft, aus der Mirai Trunks stammt, wurden all unsere Helden von den Cyborgs getötet… Diese Geschichte erzählt uns die Details über den Teil, der den Universen 12 und 14 gemeinsam ist.

Nächste Seite in : 7 Tagen, 4 Stunden

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[Chapter Cover]

Ein paar Kilometer entfernt von der rauchenden Stadt beobachteten zwei Personen den homerischen Kampf. Krilin war sichtlich angespannt und ballte nervös seine Fäuste.

"Er hat verloren. Sie wird ihn fertig machen, sobald sie Lust dazu hat."

Son Gohan blickte traurig. "Ich verstehe nicht, warum er sie nicht getötet hat, als er es noch konnte."

"Dafür gibt es nur eine Erklärung: Er war nicht gut genug. Das Jahr, das ihr im Raum von Zeit und Geist verbracht habt, war nicht genug."

"Es ist meine Schuld... Er hat zu viel Zeit gebraucht, um sich um mich zu kümmern." murmelte der junge Sayjajin von sich hin und senkte sein Haupt.

"Daran hat niemand schuld." widersprach sein glatzköpfiger freund. "Diese verdammten Maschinen sind einfach unbesiegbar!" Er hob die kleine Box, die Bulma ihnen gegeben hatte. "Super Sayjajin oder nicht, allein oder zusammen.. nichts davon macht einen Unterschied. Dieses Ding hier ist unsere letzte Hoffnung." Er blickte zum weit entfernten Kampf. "Wir haben nur glück, dass sie ihn noch nicht getötet hat."

Seine Augen wanderten zu einem speziellen Punkt des Kampfplatzes. Ein man saß ruhig auf dem Dach, und sah dem Kampf zu ohne auch nur zu versuchen sich zu verstecken. C17.

"Ihr werdet nicht genug zusammenarbeiten können, um sie zusammenzutreiben und ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu bekommen, ohne dass ihr beide getötet werdet." Er senkte seinen Kopf, und sah sehr traurig aus. "Nicht, dass ich mich wirklich um Vegeta scheren würde... aber Bulma, weißt du?"

Währenddessen maßen sich Vegeta und C18, die Hände ineinander verschränkt, erneut in einem großen Finale. Die Emotionslosigkeit des Gesichtes des Cyborgs stand im krassen Kontrast zu dem des Sayjajins, das vor Ansträngung und Wut verzerrt war, während der Krater, den ihr Energiestoß gegraben hatte, tiefer wurde.

Das Pulsieren seiner Aura, sein rasselnder Atem, die Schweißtropfen auf seinem blutigen Gesicht, sein ganzer, zum zerreißen angespannter Körper, der offensichtlich zitterte... Alles zeigte dem Kämpfer, dass er sein Limit erreicht hatte. Selbst in seinen Augen waren nicht nur Hinweise auf seine Wut, sondern auch auf sein machtloses Gefühl, welches den willen zu gewinnen zu ertränkten drohte.

Sollte er einen weiteren Kopfstoß versuchen? Der Schmerz der immer noch in seinem Schädel nachhallte, ließ ihn diese Idee sofort vergessen. Ein Tritte wäre nicht effektiver, da er wusste, dass er nicht genug Kraft übrig hatte, um diesen Stahlblock zu verbiegen.

Aber er musste etwas finden! Es stand für ihn außer Frage, dass er nicht vor dieser mechanischen Frau knien würde.

Als ob sie die Gedanken ihres Gegenübers gelesen hätte, lächelte die junge Frau während sie den Druck auf ihn vergrößerte. Vor schmerz und wegen der erzwungenen Position beugte sich der stolze Prinz ein wenig.

Und Stolz war genau das, worin er die nötige Stärke fand, um eine beachtliche Ki Explosion zu erzeugen, die er mit einem Wutschrei erzeugte. Dieser Ausstoß erlaubte es ihm, für eine kurze zeit die Oberhand zu gewinnen...

Der grausame Schmerz eines ersten Kniestoßes ließen Vegeta halb zusammenklappen. Dem schrecklichen Schock folgten sofort zwei weitere, deren unglaubliche Kraft wortwörtlich die ohnehin schon angebrochene Rüstung seines Kampfanzuges durchbrach, während der gnadenlose Cyborg ihn in eine halb gebeugte Position zwang.

Die junge Frau ließ ihn kurz los, um durch eine kleine Bewegung dem Blut auszuweichen, das er nun spuckte. Der Prinz der Sayjajin brach zusammen, rollte sich zu einem Ball zusammen, ohne in der Lage zu sein, Atem zu holen. Seine Hände griffen an seinen gebrochenen Brustkorb. C18 griff in sein goldenes Haar, was anfing zu flackern und schließlich dunkler wurde. Sie hob seinen Oberkörper an den Haaren nach oben, und legte eine hand an die Stirn des gefallenen Sayjajin, während sie ruhig sprach.

"Was für ein Pech für den Prinz der königlichen Blutlinie... auf den Knien zu enden."

Energie floss durch die Hand der gnadenlosen Maschine und Tränen der Wut und Verzweiflung erschienen in Vegetas Augenwinkeln. Er spannte sich an und erwartete den vorhergesagten Gnadenstoß.

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