DB Multiverse

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DBM Universen 12-14 und die "Mirai"- Welt : Twin Pain

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81 & Nolan

In dieser alternativen Zukunft, aus der Mirai Trunks stammt, wurden all unsere Helden von den Cyborgs getötet… Diese Geschichte erzählt uns die Details über den Teil, der den Universen 12 und 14 gemeinsam ist.

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[Chapter Cover]

Am Anfang überraschte diese Geste den kleinen Mann, aber dann fand er sie unglaublich beruhigend. Er versuchte, ein Schluchzen zu unterdrücken. Sein Gehirn war nicht in der lage zu denken... zu analysieren... wahrzunehmen. Sein denken wurde allein von dem Gefühl des Schmerzes und der Schuld beherrscht. Er wusste nicht, wem diese sanften Hände gehörten, wer hinter diesem seidenen Vorhang der blonden Haare verborgen war, wem diese strahlend blauen Augen gehörten. Er verstand nur die beruhigende Wärme ihrer Gegenwart.

Krilins Psyche war unter dem zu brutalen schon von Yamchus Tod eingeknickt. So war er fügsam und bemerkte nichts, lies zu, dass das Cyborg Mädchen ihn tröstete. Er war in keinem Zustand um die Stimmen zu verstehen, die er wie durch eine Wattewand gedämpft wahrnahm.

C17 kam zu seiner Schwester, die neben dem Kämpfer kniete, der in seinem Grauen gefangen war. Er verstand ihr merkwürdiges verhalten nicht.

"Was machst du?"

Die junge Frau schaute mit ihren reinen blauen Augen zu ihrem Bruder auf.

"Ich bin mir nicht sicher... Ich denke, ich habe Mitleid mit ihm..." antwortete sie mit ihrer sanften Stimme, fast zögerlich.

Diese Antwort nervte C17. Er zeigte mahnen den Finger in die Richtung des gefallenen Kriegers.

"Nun - das ist neu! Ich werde ihn auslöschen und dann ist das vorbei." knurrte er.

Seine Schwester stand plötzlich auf und schob sich zwischen ihren Bruder und den glatzköpfigen Mann.

"Hör auf damit! er weiß nichtmal mehr, wo er ist!"

Zwei elektrisch-blaue Augenpaare starrten einander an. Sie wusste das er in der Lage war, ihren Schützling einfach zu töten. Er fühlte, dass sie plötzlich bereit war, alles dafür zu tun, um das leben dieses schluchzenden Wracks zu schützen.

Diese Situation war neu für sie: Es war das erste Mal, dass sie eine so starke Meinungsverschiedenheit hatten.

Selbst das Brüllen der enormen Explosion die als nächstes kam war reichte nicht aus, um Krilin aus seinem katatonischen Zustand zu reißen. Er rührte sich nicht mal, als die fürchterliche Schockwelle ihnweg schleuderte, als wäre er eine Marionette ohne Fäden. Er blieb schließlich ein wenig abseits sitzen, seine Augen blickten leer zum himmel und seine arme hingen herab... Er war völlig gefühllos.

Durch einen nassen und unscharfen Schleier nahm er einen goldenen Schemen war, der zwei unscharfe Figuren niederschlug. Die Rakete aus gelben Licht schien ein Kind zu sein, aber ein Kind, das aus der Sonne kam.

Nach einer Choreografie, die das verzweifelte Gehirn des kleinen Mannes nicht verstand, blieb die kleine Figur allein. Sie kam näher und es schien ihm, als ob er ein merkwürdiges Geräusch hören würde. War dies einer der Misteriösen Wächter der anderen Welt?

Son Gohan war besorgt und rüttelte Krilin, der ihn zwar anblickte, aber scheinbar durch ihn hindurch sah.

"Krilin? Geht es dir gut?... Antworte mir!... Ich bin's! Gohan!"

Durch die völlige Reaktionslosigkeit seines Freundes verunsichert, wechselte der junge Kämpfer zurück zu seinem normalen Zustand und sprach zu ihm mit warmer, sanfter Stimme.

"Und jetzt? Ist das besser? Erkennst du mich jetzt?"

Angst breitete sich in Gokus Sohn aus.

"Krilin.. Bitte... Sag irgendetwas."

Aber sein freund war in einer anderen Welt, einer Welt, die zu weit entfern war von der Realität, als das er sie verstanden hätte. Die augen des jungen Saiyajin trübten sich, als er aufstand. Es war zu spät. Langsam rannen Tränen über seine Wangen, während sein Blick zurück zu Yamchus blutigen Körper wanderte.

Viel zu spät!

Und dort drüben...

Schwankend lief er wie mechanisch auf den großen Kadaver zu. Die Spitze eines brennenden Speeres zerriss sein Herz jedes mal ein wenig schmerzhafter während er vorwärts lief, sich selbst fast vergessend. Es war genau wie an dem Tag, als sein Vater starb. Er hätte gern die Zeit angehalten und wäre zurückgegangen.. Oder dass das alles garnicht passiert wäre.... Dass das alles nur ein böser Traum war, etwas, was nicht sein konnte.

Ach..

Er schniefte, den Kopf gesenkt, während er neben dem stand, was von seinem fröhlichen Großvater übrig geblieben war, der ihn immer verhätscheln wollte. Und dann brach er zusammen, von einer Welle von Schluchzern geschüttelt, vergrub er sein Gesicht im immer noch warmen Körper, seine kleinen Fäuste geballt unter der Druck von unermesslicher Traurigkeit und Machtlosigkeit. Dann schaute er auf, sein Gesicht von großen Tränen verschmiert, und schaute sich die Umgebung genau an: Da waren keine Spuren von seiner Mutter!

Er schniefte und wischte seine Tränen fort, schluckte seine Pein herunter und stand langsam auf. Denn als er schlussendlich bemerkte, dass Chi-Chi nicht da war, war es ihm unmöglich nicht zu bemerken, dass die beiden Cyborgs ihn schweigend beobachteten, nur wenige Schritte entfernt.

Aber er hatte sie mit all seiner neuen Kraft als Super Sayiajin geschlagen und trotzdem sah es so aus, als hätten sie keinen Schaden genommen! Seine Kinderstimme grollte.

"Wo ist sie?"

"Nun... Ist das nicht Meister Son, der Sohn des Super Sayjajins. Was für eine Überraschung. unser lieber Freund, Dr. Gero hatte diese Möglichkeit nicht berücksichtigt." sagte C17 ironisch, hochmütig die Frage ignorierend.

"Soll das ein Scherz sein? Er wusste nicht mal, dass es so etwas gibt." sagte seine Schwester, während sie in Gelächter ausbrach.

"Es ist sowieso egal... Super oder nicht, das macht keinen Unterschied." höhnte er.

Gohan's kindliche Augen guckten die beiden Wesen an, die für ihn überhaupt keinen Sinn ergaben. Er verstand sie überhaupt nicht. Er zeigte auf die Leiche seines armen Großvaters.

"Warum? Warum habt ihr ihm das angetan? Er war absolut harmlos!"

C17 Stand auf.

"Das stimmt. Komplett harmlos. Aber er war sehr arrogant!"

Seine Wut war so plötzlich wie sein Schmerz tief. eine unglaubliche Energiewelle erfasste den Körper des Kindes, der, ohne Vorwarnung, im hellen, goldenen Licht erstrahlte.

"Mein Großvater ist überhaupt nicht arrogant!! Ich verbiete dir so von ihm zu reden!" knurrte er.

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