DB Multiverse

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DBM Universen 12-14 und die "Mirai"- Welt : Twin Pain

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81 & Nolan

In dieser alternativen Zukunft, aus der Mirai Trunks stammt, wurden all unsere Helden von den Cyborgs getötet… Diese Geschichte erzählt uns die Details über den Teil, der den Universen 12 und 14 gemeinsam ist.

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[Chapter Cover]

Der große Namekianer wog den schlaffen Körper seines kleinen Protegé in den Armen... Und er wusste es! Das süffisante Lächeln der beiden Cyborgs zeigte, dass sie es auch wussten. Sich in die Höhle des Löwen begeben zu haben war extrem dumm. Er konnte schon Kami's Fassungslosigkeit sehen, dort oben, auf dem Palast über den Wolken. Er war hier, trotz des Verbotes, obwohl jede Vernunft dagegen sprach. Er war hier wegen der Gefühle, die er für dieses Kind hegte, das nicht mal von seiner eigenen Rasse war, der Sohn seines einstigen Feindes.

Hätte er gewusst, dass Vegeta ihn alleine gegen diese beiden Killer würde antreten lassen, hätte er ihm nie erlaubt, den Palast zu verlassen!

Vegeta!

In genau diesem Augenblick, war Piccolo wütender auf den Sayjajin als auf die beiden mordenden Cyborgs.

Fürs erste standen die beiden letzteren nur da, ohne sich zu bewegen. Sie warteten vermutlich darauf, zu sehen, was der Retter mit dem weißen Umhang versuchen würde, um aus diesem Schlamassel zu entkommen, in das er sich freiwillig begeben hatte. Sei wussten nicht, dass er nicht wie seine Erdlingsfreunde war. Er hatte unendlich lange Geduld und war in der Lage, absolut bewegungslos zu verweilen, ohne zu essen oder zu trinken. Für Tage, oder gar Wochen.

Im 'wer sich als erster bewegt, verliert' Spiel hatten die beiden bereits verloren, ohne es zu wissen!

Eine tödliche Stille senkte sich über die Lichtung. Eine Stille, nur unterbrochen vom Lied des Frühlings, ein Lied, das nun ziemlich düster klang. Es war, als ob es um das ganze Blut, das an den Steinen klebte und das Moß tränkte, weinen würde. Ein gruseliges Lied, in dem die Zeit still zu stehen stand.

Eine ironische Stimme unterbrach den bedrückenden Status quo.

Alle blickten auf.

Über ihnen beobachtete sie Vegeta, die Arme vor der Brust verschränkt. Wie lange war er schon hier?

"Und was hattest du als nächstes vor, Klugscheißer?"

Sie alle stießen unfreiwillig ein gemeinsames 'Vegeta' aus.

Niemand hätte gedacht, dass er hier wäre, nicht mal der hochgewachsene Namekianer, dessen Sinne übermäßig sensibel waren. Der kurze Moment der Überraschung war verflogen, und Piccolo runzelte verärgert die Stirn.

"Bist du hier um die Ergebnisse deiner Dummheit zu sehen?"

Vegeta flog langsam herab, landete zwischen den Cyborgs ohne einen Gedanken an sie zu verschwenden und näherte sich dem Namekianer.

"Du sprichst von Dummheit?... Soll das ein Witz sein?!"

C17 und C18 sahen einander an. Sie waren bestürzt, dass der Sayjajin so selbstsicher war. Piccolos stimme senkte sich wieder und zeigte die Wut, die in ihm aufstieg.

"Du hast das Kind bewusst in den Tod geschickt! Dafür wirst du bezahlen!"

Der außerirdische Prinz zuckte nichmal mit der Wimper, er start den grünen Giganten direkt in die hasserfüllten Augen, die auf ihn herabstarrten.

"Was immer du willst, frag nur danach!"

Entsetzt spuckte der Namekianer das Gift aus, das ihm im Mund brannte.

"Du hast ihn hergebracht, nur um ihn zu benutzen!"

Vegeta wurde lauter und antwortete freiheraus.

"Denk was du willst... Ich bin einem grünen Wurm nichts schuldig!" Er näherte sich weiter dem großen Krieger. "Dieses Kind ist ein Sayjajin und was ich mit ihm mache, ist meine Sache!"

Piccolos Verbitterung wuchs weiter. Inzwischen war er nicht mehr ruhig.

"Es ist ein Kind, kein Spielzeug, das du dazu benutzen kannst, dir in deinem verdrehten Größenwahn zu dienen!"

"Ein Sayjajin Krieger ist kein Spielzeug du Trottel!" Vegeta spuckte aus, inzwischen selbst wütend geworden. "Er wird nicht in einem gemütlichen Nest großgezogen, wie ihr alle scheinbar denkt! Es ist deine Schuld, wenn er härter werden muss... Diese Prügel werden ihm beibringen, wie das Leben wirklich ist! Und auch, dass er vorher gucken sollte, bevor er irgendwo reinspringt!"

Vegeta schloss die kleine Lichtung mit einer Geste ein.

"Sag mir warum zum Teufel er hierher kam? Um Zwei und eine halbe Leiche zu retten?"

Er blickte zurück auf den Krieger mit weißem Umhang, den Blick voller Verachtung.

"nun, es ist keine Überraschung, wenn man bedenkt, bei wem er aufgewachsen ist! Fühlst du dich gut, du Retter? Aber wessen Retter? Was hast du gerettet? Verstehst du nicht, dass er kein Risiko eingegangen ist? Das diese beiden dummen Maschinen ihn einen weiteren Tag leben lassen würden, um ihn nochmal zu verprügeln? Und sag mir nicht, dass es für die Überreste dieser Müllhaufen dort drüben ist, die unverschämte Blonde hätte eh nicht zugelassen, dass der andere ihn tötet! Jeder hätte das verstanden... Jeder abgesehen von dir und dem, den du das beigebracht hast natürlich! Wenn ich darüber nachdenke was du aus ihm gemacht hast nach einem Jahr in deiner Obhut... Das macht mich krank. Du hast einen Feigling aus ihm gemacht!"

"Ich verbiete dir..." knurrte Piccolo.

"Versuch es..." unterbrach Vegeta, als er seine Faust ballte und mit den Zähnen knirschte. "Aber währenddessen, guck dich um... Wie viele Leute starben aufgrund deiner netten Lektion damals? Zähl sie zusammen... du weißt es sicher besser als jeder andere, oder?"

Der Ton des Sayjajin wurde bedrohlicher, während Piccolo nun den Blick senkte, da die Logik dieser Worte unbestreitbar war.

"Heute hat er so viele Fehler gemacht, wie du willst, aber wenigstens hat er gekämpft und zwar bis zum Ende! Wenn es also jemanden gibt, der mir nichts zu sagen hat.. dann du!"

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