DB Multiverse

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DBM Universen 12-14 und die "Mirai"- Welt : Twin Pain

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81 & Nolan

In dieser alternativen Zukunft, aus der Mirai Trunks stammt, wurden all unsere Helden von den Cyborgs getötet… Diese Geschichte erzählt uns die Details über den Teil, der den Universen 12 und 14 gemeinsam ist.

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[Chapter Cover]

Blondschopf (nun mit wirren, rußigen Haaren) hoch oben in der Luft und der schwarzhaarige Junge auf der großen Terrasse blickten neugierig auf das stille Gebäude... in dem sich nichts mehr zu bewegen schien...

C17 blickte forschend zu seiner Schwester, die ihm mit einer Handbewegung und einem Achselzucken antwortete...

Der junge man flog neugierig in die Luft um sich dem aufgerissenen Dach zu nähern, als ein merkwürdiges Pfeifen ihn überrascht innehalten lies. Plötzlich warf er sich nach hinten. Eine Reihe Energiebälle raste in Hochgeschwindigkeit aus dem Dach, welches durch das Licht dies Ausbruchs aussah, als stünde es in Flammen. Die kugeln flogen hoch in den Himmel, stoppten für einen Moment um dann zurückzukehren. Direkt in Richtung... C18! Der überraschte Cyborg war gezwungen, im Slalom durch die zahlreichen Explosionen zu fliegen, die sie zu treffen versuchten.

Der Urheber dieses Platzregens aus Feuer erhob sich nun über den Palast um seinen Beschuss fortzusetzen. Dafür benutzte er beide Hände, die sich immer schneller bewegten. Bis die junge Frau plötzlich anhielt. Mit gespreizten Fingern erschuf sie einen schützenden Energieball, der sie umgab, sodass alle Explosionen lediglich dagegen krachten, ohne sie zu verletzen.

Während sie befriedigt lächelte, beendete Vegeta seine Kannonade. Er blickte finster als er seine gespreizte Hand ausstreckte.

"Glaubst du wirklich, dass du dich damit beschützen kannst?"

Die Blase die C18 umgab verschwand plötzlich und der Cyborg verhöhnte den Sayjajin indem sie sich umdrehte und sich selbst einen Klaps auf den Hintern gab.

"Wenn du das wissen willst, musst du erstmal in der Lage sein, mich zu fangen, Prinz meines Arsches!"

Und dann raste sie in unglaublicher Geschwindigkeit weg von ihm, in Richtung Erde abtauchend... gefolgt von einem wütenden Vegeta.

"Sie hat es schon wieder getan! Das nervt... Ich werde schon wieder das meißte verpassen!" beschwerte sich C17 bei sich selbst. Er lief mit einem Seufzen auf den Palast zu. "Zu schade... Ich sollte es besser ausnutzen und nachsehen, was die beiden anderen da drinnen treiben."

Der Cyborg schritt über die Trümmer am Eingang um durch die lange, kreisförmige Galerie zu gehen.

Als er weiter ging öffnete er methodisch alle Räume die er auf seinem Weg fand. Die sich wiederholenden Explosionen ließen das ganze Gebäude zittern und kündeten von der Gnadenlosigkeit im Voranschreiten des Cyborgs. Er fand sich selbst im ersten Quadranten wieder und ging weiter, während er einen Kinderreim vor sich hin summte.

"If you go out in the wood today, … you're sure of a big surprise..." - [Etwa: "Wenn du heute in den Wald gehst, - wartet dort eine große Überraschung" - ich kenn den Reim nicht.]

Währenddessen ging er den langen zentralen Korridor entlang, dessen Wände von rissen durchzogen waren. Bald war nurnoch das Echo seiner Schritte in der düsteren Stille zu hören, die im verwüsteten Palast einzug gehalten hatte. Zwei weitere Explosionen, dann endete das Echo.

C17 starrte auf die kleine Gestalt, die auf dem Grund lag. Sie war mit einem Stück weißer Kleidung bedeckt - die nun von rot durchzogen war. Er bückte sich herab um den Schleier anzuheben und einen besseren Blick darauf zu haben. Er schnaubte ironisch, als er den Umhang von Son Gohans Robe erkannte, den Umhang, den er verächtlich auf dem kleinen Körper des, verstümmelten Chau Zu fallen lies. der Mantel bedeckte den Körper jetzt nurnoch notdürftig.

Die Explosionen erschütterten in regelmäßigen Abständen das Grundstück im den Wolken. Der Cyborg hielt vor der beeindruckenden Tür der Kammer von Geist und Zeit. Er griff fest nach dem Türknauf, aber der widerstand. Er verzog das Gesicht, als er stärker nach unten drückte, aber ohne Erfolg. Dann ließ er los, und blickte den Knauf eine Weile lang aufmerksam an... nur um eine Attacke direkt ins Schloss zu schießen.

Die Explosion verklang kühl im langen Korridor, als ein düsteres, schleifendes Geräusch von den Scharnieren der Tür erklang, die endlich aufschwang. C17 betrachtete vorsichtig die unwirkliche Landschaft, die dem kleinen Ruhebereich folgte. Er schoss einen Energieball nach vorn, vermutlich um zu sehen, wie weit dieses Panorama reichte... und hörte mit erstaunen, dass seine Energie sich in der Unendlichkeit verlor.

Dann beschloss er, die weiße Szenerie zu betreten, ohne den Dunst zu beachten, der ihn immer mehr oder weniger dicht umhüllte. Bis er sich umsah und nichts als weiß sah, der Dunst hatte sich in einen dichten, undurchlässigen Nebel gewandelt.

Er traute sich nicht, weiter zu gehen, also drehte er sich um und lief schneller und schneller durch den ungreifbaren Schleier, der ihn umgab.

Plötzlich hielt er an. War er wirklich so weit gegangen?

Das erste mal in seinem Leben zeigte sich Beunruhigung auf dem Gesicht des Cyborgs, das jetzt so weiß wie der Nebel war, der ihn gefangen hielt. Er atmete schneller als er erst in eine, dann in eine andere Richtung rannte. Und jetzt war seine Panik in seinen Augen zu erkennen, als er nervös den Kopf in jede Richtung drehte, und völlig desorientiert war!

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