DB Multiverse

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DBM Universen 12-14 und die "Mirai"- Welt : Twin Pain

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81 & Nolan

In dieser alternativen Zukunft, aus der Mirai Trunks stammt, wurden all unsere Helden von den Cyborgs getötet… Diese Geschichte erzählt uns die Details über den Teil, der den Universen 12 und 14 gemeinsam ist.

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[Chapter Cover]

Ein Stift fiel und prallte ein paar mal irritierend auf den Boden. Die für den unglücklichen Fall verantwortliche Person summte am Schreibtisch vor sich hin und versang förmlich in dem Chaos um sie herum, das aus vollgekritzelten Papieren mit Notizen und Diagrammen, die mehr oder weniger kompliziert waren. Dazu kamen diverse Werkzeuge. Nach einer letzten Reihe von Manövern auf der Tastatur ihres Computers durchsuchte Bulma fieberhaft das von ihr angerichtete Chaos, das ihren Arbeitsplatz belagerte.

Triumphierend nahm sie plötzlich ein kleines schwarzes Kästchen und verband es mit ihrem Komputer... bevor sie ungeduldig knurrend auf ihren Bildschirm starrte, auf dem diverse Formeln entlangrasten.

"Komm schon, komm schon, komm schon..... ich hab keine Zeit... schnell schnell schnell..."

Plötzlich riss sie brutal am Verbindungskabel. "ENDLICH!"

Sie raste hinaus in den Korridor, dessen Decke inzwischen notdürftig repariert war, um im Labyrinth des großen Hauses zu verschwinden. Plötzlich stürmte sie ins Wohnzimmer, in dem sich Gohan und Krilin befanden. Beide zuckten heftig zusammen, als sie sie sahen.

"Krilin!" rief sie, bevor sie ihren alten Freund innig umarmte. "Ich bin so froh, dich endlich zu sehen."

Er ließ sich von ihr umarmen, ohne sich zu bewegen und starrte betreten auf den Boden. In seinen Augen spiegelte sich Trauer, als sie von ihm abließ und zurücktrat. Eine unheilsschwangere Stille breitete sich aus, die selbst der junge Sayjajin nicht zu unterbrechen wagte. Als er es nicht meh raushielt entschied sich Krilin mutig dazu, sie zu unterbrechen.

"Bulma... ich..."

"Du bist dafür nicht verantwortlich." sagte Bulma, froh darüber, ihrem Freund zu helfen, mit Mitgefühl in der Stimme. "Wir wissen alle, dass du dein Bestes gegeben hast, und wahrscheinlich noch mehr." Sie wechselte schnell das Thema.

"Das Erdbeben von vorhin... Das waren sie wieder, oder?"

Son Gohan machte ein finsteres Gesicht und sah besorgt aus.

"Ja... schnell, gib es her. Wir können Vegeta nicht viel länger allein kämpfen lassen."

Bulma gab ihm das kleine schwarze Kästchen aus dem Labor.

"Hier ist es! Nun, du wirst es erst ausprobieren müssen, weil ich natürlich nicht die Zeit hatte, es hier zu testen, aber nach meinen Berechnungen sollte es in einem 12 Meter Radius funktionieren."

Son Gohan wandte sich an Krilin.

"12 Meter... das ist sehr nah. Glaubst du, du schaffst das?"

Der Freund seines Vaters nahm das Kästchen aus seinen Händen und blickte ihn entschlossen an.

"Du kannst auf mich zählen... Wenn sie mit Vegeta und dir beschäftigt genug sind, werden sie sich nicht um mich kümmern."

"Vegeta... glaubst du, dass..." fing Bulma besorgt an, konnte den Satz aber nicht beenden.

Krilin blickte finster. "Mach dir keine Sorgen um ihn. Offenbar hat er bisher genau so viel Unheil angerichtet wie sie." Als er das traurige Gesicht der jungen Frau sah, machte er weiter, um sie zu beruhigen. "Mach dir keine sorgen, ich werde dir deinen Prinzen um jeden Preis zurückbringen." Er zwang sich zu einem Lächeln. "Selbst wenn er nicht unbedingt Prinz Charming ist."

Der Humor des kleinen Mannes traf den Nagel auf den Kopf und erhellte Bulmas Gesicht mit einem kleinen Halblächeln, während der Improvisations-Komödiant bereits sein Versprechen bereute, als er sich vorstellte, wie er versuchen würde, es zu halten.

Als Antwort auf den Schüler des Herren der Schildkröten, hob Vegeta wild einen Krankenwagen. Die Insassen des Fahrzeuges schafften es, herauszuspringen, bevor der Kämpfer es geräuschvoll warf. C18 hatte kaum genug zeit, um vom Boden auf zu stehen, in dem sie eingeschlagen war, um das improvisierte Geschoss abzuwehren.

Sie hatte gerade genug Zeit, um ihre Hand zu heben und den Wagen vor ihr mit einer Attacke zu vernichten, bevor er sie erreichte. Im nächsten Moment parierte sie eine harten Schlag, nur wenige CM von ihrem Gesicht entfernt, während zahllose mechanische Teilchen um sie herum zu Boden fielen. Sie starrte ihrem Gegner einige Sekunden lang in die Augen, bevor sie ihn heftig nach hinten warf, in dem sie einen Schuss aus nächster Nähe abgab, der ihn, einmal mehr, mitten in der Brust traf.

Der Körper des Kämpfers knallte in eines der großen Gebäude, die immer noch herumstanden, und aus dem Schreie drangen. Ein paar Dutzend Personen rannten heraus, während ein Furcht einflößendes Knurren von drinnen zu hören war. Einige goldene Strahlen drangen aus den Öffnungen und durch die Betonwände.

Eine große Explosion zerstörte das Erdgeschoss des Gebäudes, dessen oberer Bereich langsam wankte, bevor es komplett zusammenbrach und in einem apokalyptischen Rumpeln in sich zusammenbrach und dabei die benachbarten Gebäude mit sich in die Tiefe riss.

Eine goldene Rakete startete aus dem Nebel aus Staub, der von diesem Desaster aufstieg und um C18s Kopf fegte. Wenn sie etwas vom Schock zurückgeworfen worden war, dann ging sie schnell zurück auf ihre Beine, ohne einen Schaden davongetragen zu haben. Vegeta jedoch unterbrach unfreiwillig seinen Angriff um sich seinen schmerzenden Schädel zu halten.

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