DB Multiverse

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DBM Universen 12-14 und die "Mirai"- Welt : Twin Pain

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81 & Nolan

In dieser alternativen Zukunft, aus der Mirai Trunks stammt, wurden all unsere Helden von den Cyborgs getötet… Diese Geschichte erzählt uns die Details über den Teil, der den Universen 12 und 14 gemeinsam ist.

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[Chapter Cover]

Mit einer Hand kontrollierte C17 die drei überlebenden Krieger, deren Gesichter von offensichtlichem Hass verzerrt waren.

„Sonst noch einige Liebhaber der Ethik anwesend?“

Ihm antworteten ein Knurren wie aus einem Mund und eine unaussprechliche und eiskalte Wut, als sie sich auf den bionischen Mörder stürzten, der etwas von dieser Rage etwas überrascht schien, die er provoziert hatte. Binnen eines Augenblicks wurde er von einem Tornado von Schlägen verschluckt, der über ihn hereinbrach. Sie hieben mit aller Macht auf ihn ein, mit Kraft und Präzision; trotz ihrer Wut konnten sie ihre Angriffssequenz perfekt synchronisieren.

Sie schlugen und trafen, sie ließen ihren Ozean der Rage, den Sturm ihrer Trauer freien Lauf, welche ihren Geist erfüllte, ohne jedoch zu bemerken, dass dieses Gewitter der Verzweiflung auf das Objekt ihres Zorns keinerlei Auswirkungen hatte.

Als wäre er zu Stein erstarrte, rührte sich C17 trotz der hämmernden Einschläge, denen er ausgesetzt war, keinen Millimeter. Unbeeindruckt schien er nur auf das Ende des Sturms zu warten.

Genauso wie seine Schwester. Sie trug den Gesichtsausdruck einer Person zur Schau, welche sich gerade zu Tode langweilte. Hie und da bürstete sie sich etwas Staub von ihren Kleidern, der es gewagt hatte, sich dort abzusetzen. Der Blick der jungen Frau beobachtete die Gruppe, die ihren Bruder angriff, dann aber hob sie ihre Hand und hielt sie vor ihren Mund, um damit ihrem langen Gähnen und dem nachfolgenden theatralischen Seufzer mehr Ausdruck zu verleihen.

Diese Vorführung ihrer Emotionen schien den jungen Mann aus seiner Trance zu reißen. Mit drei überraschend gut platzierten Schlägen und mit einer unglaublichen Leichtigkeit schleuderte er brutal seine Angreifer fort, sodass sie durch den dünne Schicht Staub schliffen, welcher den Boden bedeckte.

 

Der Namekianer war der erste, der wieder auf die Beine kam, sein Gesicht eine verzerrte Maske der Wut. Sofort stürzte er sich wieder auf seinen Gegner, seine Hand ausgestreckt, als wolle er die mörderische Technik des Cyborgs kopieren.

Krilin brauchte etwas länger, um sich von dem so überraschenden Kick zu erholen, der ihn vor Schmerzen krümmen ließ, aber mit Courage und Entschlossenheit rappelte er sich wieder auf, um seinen Durst nach Rache zu kontrollieren.

Yamchu hingegen blieb auf dem Boden liegen, atemlos und zu einem Ball zusammengekauert. Er hielt sich seine Brust und litt offensichtlich große Schmerzen.

Obwohl Piccolos Angriff sehr stark gewesen war, schlug er nur mit dem Effekt auf das Gesicht seines Gegners ein, einige seiner Haarsträhnen mit einer solchen Grazie zu bewegen, die völlig im Kontrast zur Wucht seines Angriffes stand.

Von seiner eigenen Wucht getragen fand sich der Namekianer nun wieder ganz in der Nähe des jungen Mannes wieder und versuchte, ihn zu treffen, aber jeder seiner Schläge wurde mit beängstigender Leichtigkeit abgewehrt. Der Rhythmus seiner Schläge erhöhte sich. Der großgewachsene Krieger rannte mit seinen besten Techniken gegen die Verteidigung von Geros Kreatur an.

Eine Kreatur, welche sich im Moment damit zufrieden gab, diesen furiosen Angriffen auszuweichen oder abtropfen zu lassen… ohne darauf zu antworten. Jedenfalls bis zu dem Augenblick, als er beschloss, Piccolos Faust zu packen- wahrscheinlich nur aus blanker Langeweile. Piccolo streckte blitzschnelle seine andere Hand aus, um den Hals des jungen Mannes zu packen, der nun ich Reichweite war.

Zeitgleich wurde Krilins Angriffswelle von C18 gestoppt, die mit Grazie den furiosen Schlägen des Glatzkopfes auswich; im selben Rhythmus, in dem die Schläge ihr Ziel verfehlten, erklangen die wuterfüllten Schreie von Tenshinhans Freund.

Egal, wie schnell der Schüler des Herrn der Schildkröten auch sein mochte, egal, wie verbissen er kämpfte, antäuschte…. Es war glasklar, dass er gegen den Cyborg keine Chance hatte und dass er nicht im Stande war, sie ansprechend zu unterhalten.

Der Kämpfer beobachtete aus den Augenwinkeln, wie nicht weit von ihm Piccolos Kampf sich zu einem seltsamen Kräftemessen entwickelt hatte.

 

Auch C17 hatte nun den Hals des Namekianers gepackt; der Riese begann langsam aber stetig unter dem eisernen Druck des Griffes in die Knie zu gehen, der seine Luftröhre zu zerquetschen drohte...

Zu Tode entschlossen, den Weg bis zum Ende zu gehen, schloss Piccolo seine Augen, als wolle er sich darauf konzentrieren, noch fester zuzupacken um diesen schmalen Hals, in dem er keinen Puls fühlen konnte, keine Atmung, als wäre er ein unverbiegbares Eisenrohr.

Er sammelte er all seine Kraft in seine geballte Faust, seine Energie, all seine ihm noch verbleibende Wut, aber diese Metallröhre verbog sich einfach nicht, wollte nicht nachgeben.

Trotz seiner Entschlossenheit ging der Außerirdische dann doch in die Knie, von dieser brutalen Kraft dieses jungen Mannes unterworfen, der ihn oben mit seinen emotionslosen Augen auf ihn herabsah. Der Kopf des Riesen war dunkelgrün angelaufen und die ausgestreckte Hand begann zu zittern und sich zu schwächen; er versuchte, die andere Hand zu befreien, welche immer noch im Griff der linken Hand des Cyborgs gefangen war. Durch den Schleier, der seinen Geist einhüllte, konnte er Krilins Stimme hörten; Krilin brüllte seinen Namen.

„PICCOLO!!!“

Dieser Anblick seiner beiden Freunde, die sich in solch großen Schwierigkeiten befanden, trieb Yamchu zu der übermenschlichen Leistung, den Schmerz zu überwinden, der ihn zu Boden drückte.

In einem letzten Versuch hob Krilin seine Hand, um diesem erbarmungslosen Folterknecht dazu zu bringen, seinen Freund loszulassen, dort drüben, hinter dieser emotionslosen blonden Barriere, die seinen Weg absperrte, wo er stumm zu ersticken drohte.

Aber die Energie hatte nicht die Zeit, seine Hand zu verlassen. Mit einer einfachen Ohrfeige, die man auch als harmlos und pathetisch missverstehen könnte, brach C18 den jungen Mann wortwörtlich und ließ ihn in die noch warme Asche fallen.

Obwohl ihm von diesem unglaublich brutalen Schlag schwindelig war, der in an der Schläfe getroffen hatte, schaffte es Krilin doch, sein verletztes Haupt zu heben, seine Augen zu öffnen, die er vorhin geschlossen hatte, um diese Taubheit zu vertreiben, die ihn gerade überwältigte. Er mühte sich ab, das zu sehen, vor dem er sich fürchtete.

Durch einen verschwommen Schleier konnte er die Umrisse zweier Personen ausmachen, die gegeneinander kämpften: eine war blau und schwarz, mager und erbarmungslos, die andere grün, orange und blau, stark, aber bereits jetzt vor dem Abgrund der Vernichtung.

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