DB Multiverse

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DBM Universen 12-14 und die "Mirai"- Welt : Twin Pain

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81 & Nolan

In dieser alternativen Zukunft, aus der Mirai Trunks stammt, wurden all unsere Helden von den Cyborgs getötet… Diese Geschichte erzählt uns die Details über den Teil, der den Universen 12 und 14 gemeinsam ist.

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[Chapter Cover]

Übersetzt von BK-81

Purste Ironie funkelte in den Augen der beiden Cyborgs, als sie die wütende Kugel auf sie zurasen sahen, diese reinste Wut, die sie selbst heraufbeschworen hatten.

Mit geballten Fäusten und verkrampftem Kiefer sprang Yamchu seinem Freund nach. Ihm blieb keine andere Wahl, er musste ihn so gut wie möglich beschützen, auch wenn er sich dafür in Gefahr begab! Noch nie hatte er den kleinen Mann in einem solchen Zustand gesehen.

Aber es gab keinen Zweifel daran, dass er sehr bald wieder zu Sinnen kommen würde. Und die Zeit müsste auch abgelaufen sein, fast…

Noch im Flug schoss Krilin zwei Strahlen aus seinen Händen ab, aber zwei identische Hände blockten die Angriffe mit beängstigender Leichtigkeit ab.

Einen Augenblick später tauchte der wutentbrannte Krieger zwischen den beiden ionischen Wesen auf und schlug mit unglaublicher Geschwindigkeit zu. Aber auch hier wichen seine beiden Ziele seinen Schlägen aus, wieder, als wäre es ein Spiel.

Ein Schrei der Wut und der Frustration entkam Krilin und er schaffte es dann auch, sie dadurch zu überraschen, dass er sie mit einem Ausbruch seines Kis davonschleuderte. ; ein brutales Zeichen seines Zorns, der in seinem Innersten loderte.

Dieser hatte seine Kräfte mehr als verzehnfacht und das nutze der ehemalige Schüler des Herrn der Schildkröten: Ein mächtiger Schlag mit seinen geballten Fäusten schlug auf C17 ein. Dann packte er ihn bei den Haaren, um ihm ohne Vorwarnung eine Energiekugel direkt ins Gesicht zu drücken, bevor der Zeit hatte zu reagieren.

Diese für seinen Freund so außergewöhnliche Aggressivität traf Yamchu völlig unvorbereitet; er versuchte, C18 von Krilin fortzulocken. Er formte eine Energiekugel, welche er mit beiden Händen lenkte und die junge Frau verfolgte, die ihr immer wieder auswich.

Da er so auf die Bewegungen seines Zieles fokussiert war, entging ihm das bösartige Grinsen auf ihrem Gesicht. Im allerletzten Moment erkannte er voller Schrecken, dass sie gerade hinter Krilin vorbeiflog und sich genau hinter dem kleinen Kämpfer versteckte, der von diesem Manöver ebenfalls überrascht war.

Krilin blieb gerade genug Zeit, um die Energiekugel dank blitzschneller Reflexe in Richtung Himmel abzulenken, wo sie dann explodierte.

Der menschliche Kämpfer brannte immer noch vor Wut und er stürzte sich sofort auf die neben ihm schwebende Frau; sie aber rammte ihm ihr Knie in den Bauch und stoppte ihn damit auf sehr brutale Weise.

Er konnte nicht anders, als sich vor Schmerzen zu krümmen und Blut zu spucken.

Voller Hass sah er die blonde Frau an, die ihre Hand hochgehoben hatte, als wolle sie sich entschuldigen. Was für eine Schlampe! Sie nahm sich auch noch den Luxus, sich über ihn lustig zu machen!?

Mittlerweile hatte C17 wieder eingeholt. Die beiden Cyborgs umkreisten Son Gokus Freund, welcher sie hasserfüllt anfunkelte, während er sich das Blut vom Kinn wischte, das ihm dort heruntertropfte.

Yamchu war am Ende seines Lateins. Krilin schien immer noch nicht aufgewacht zu sein und wollte immer noch nicht seine Hilfe annehmen, um seinen einsamen und hoffnungslosen Kampf weiterzuführen. Dass er sich dabei den beiden skrupellosen Killermaschinen auslieferte, ignorierte er.

Voller Trauer sah er noch einmal zur Leiche Gyomaos. Anscheinend hatte der Mord an einer Person nicht ausgereicht, um für heute ihren Blutdurst zu stillen. Dann musterte er den leeren Himmel. Die Situation schien wirklich aussichtslos. Wie sehr bräuchte es jetzt Verstärkung! Wenn Goku doch nur am Leben wäre, er wäre rechtzeitig gekommen, um sie alle zu retten.

Aber mit was-wäre-wenn kamen sie nicht weiter… das einzige, auf was sie sich verlassen konnten, waren ihre eigenen Fähigkeiten… und ihr Glück? Immerhin war ja Gott auf ihrer Seite.

Dieser Gedanke beruhigte Krilins Freund etwas… oder er redete es sich das ein. Wie auch immer, eine andere Wahl gab es nicht!

Und nun… im Moment musste er einen Weg finden, wie er seinen Freund aus dem Schlamassel helfen konnte, in die er sich selbst hineingebracht hatte!

Mit vor Angst pochendem Herzen pfiff er laut und die drei anderen Personen brachen ihren seltsamen Tanz ab, um sich zu dem Mann umzudrehen, der eine Kampfposition einnahm und eine von ihnen herausforderte.

„Hey, Blondchen! Was hältst du von einem Clinch mit einem Mann, einem echten Mann?“

Jaaaa…. Sich selbst der Furie dieses Monsters im Minirock auszuliefern war vielleicht nicht die beste Idee, die er je gehabt hatte, aber ihm war nichts Besseres eingefallen, um dieses Teufelsduo aufzuspalten und ihren Fokus von Krilin abzubringen.

Ein Kampf eins gegen eines war nicht haltbar, dass wusste er gut genug. Aber immerhin war Krilin aus seiner blinden Wut aufgewacht und er würde vielleicht einen Weg finden, um sich zu retten… naja… hoffentlich… denn sonst…

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