DB Multiverse

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DBM Universum 14 (Cyborgs): One Way

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Anschließend an die Tode der Z-Krieger in Twin Pain, liefen die Universen 12 und 14 einige Jahre gemeinsam, bis beim Letzeren alles den Bach hinunter lief. Was waren die Ereignisse, die im einen zu Trunks' Sieg geführt hatten und im anderen zur Terrorherrschaft der beiden künstlichen Menschen?

Nächste Seite in : 13 Tagen, 4h


Teil 1 :123456789
Teil 2 :10111213141516
Teil 3 :1718192021222324252627282930313233343536
[Chapter Cover]
Teil 1, Kapitel 8.

Die Zeit schien einige Minuten lang stellzustehen. Weder Son Gohan noch Babidi wollte den ersten Schritt wagen. Die beiden Feinde musterten sich gegenseitig.

Der junge Saiyajin dachte logischerweise über die beste Strategie nach… er wusste nichts über die Kräfte, die dieses seltsame Wesen noch verbarg… er wusste nur, dass es nicht normal war… und unglaublich gefährlich!

Sein Blick wanderte vom Gnom hinüber zur Kugel… sie schien sehr wichtig für ihn zu sein… und der Große Dabra? Hatte er für irgendeine Respektlosigkeit bezahlen müssen? Dieser Gigant in dem weißen Mantel war bei weitem kein Weichei… seine wahre Kampfkraft abzuschätzen war schwierig, aber er war zweifellos sehr stark. Stärker als die Cyborgs! Und trotzdem, da lag er… ohne einen kleinsten Kratzer.

Einen Augenblick durchfuhr Gohan eine ungute Vorahnung… die seinen Herzschlag beschleunigte. Wenn Babidi sich Dabras so einfach entledigt hatte, konnte es nur Eines bedeuten: er hatte noch jemanden viel Stärkeren! Er ahnte, dass diese Panik gefährlich sein konnte, also beruhige er seinen Puls… es war nicht der Moment, nutzlos Energie zu verschwenden!

Er fühlte, dass er all seine Reserven benötigte, denn der Endkampf stand kurz bevor. Er durfte sich nicht der Hilflosigkeit hingeben, im Gegenteil, er sollte sie als Energie verwandeln… in Wut… in Zorn… der wahre Motor seiner Kraft!

Es war so unfair der Bevölkerung dieses Planeten gegenüber, die bereits auf brutalste Weise dezimiert wurden war, dass die nun eine weitere Plage erdulden musste. Ihm kam das Bild seines Vaters in den Sinn… wenn er doch nur so stark werden könnte wie er… er hätte sicherlich einen Weg gefunden, diesen Alptraum zu beenden. Er wusste immer einen Weg, wie er sich selbst übertreffen konnte, die Grenzen zu überwinden, die so endgültig erschienen… für ihn schien alles möglich.

Wenn doch diese blöde Krankheit doch nur nicht umgebracht hätte, die Welt würde nun anders aussehen als das hier.

Aber es war geschehen, der große Krieger war nicht mehr… und sie mussten sich ohne ihn arrangieren. Und ohne ihn waren sie in einer Schlacht gefallen, die sie nicht gewinnen konnten. Trunks war noch ein kleines Kind… ein wertvoller Prinz, den man unter allen Umständen beschützen musste… und wieder begriff der junge Saiyajin, wie einsam er doch war. Und wie schwer die Last auf seinen Schultern wog.

Trunks, Bulma, seine eigene Mutter, all diese Kinder mit Angst in den Augen, diese Männer und Frauen, die in Terror im Untergrund leben mussten… wenn er versagte, würden sie wehrlos sein.

Auch wenn es lächerlich war, auch wenn er nicht große Hoffnung hegte, war er doch der letzte Schutzschild gegen die Apokalypse.

Genug Zeit vergeudet!

Mit geschlossenen Augen konzentrierte sich der junge Saiyajin, während die Intensität seiner Aura zunahm… immer mehr… Er sah den glupschäugigen Gnom wieder an. Er hatte sich nicht bewegt, sondern starrte ihn weiter an. Er hatte nur seine Schutzblase deaktiviert… ein Zeichen seiner frechen Selbstsicherheit.

Dabra hatte sich auch nicht bewegt. Sein Ki schien ausgelöscht… aber er sollte sich nicht darauf verlassen, er hatte bereits gezeigt, dass er es kontrollieren konnte,… sowohl er als sein Meister hatten ihre Hinterlist genug unter Beweis gestellt.

Vielleicht wartete er selbstsicher, dass der junge Mann zu ihm hinunterkam? Und diese Kugel auf dem Podest… was verbarg sie?

Die Idee, sie zu zerstören, schoss ihm durch den Kopf.

Aber einmal mehr mahnte ihn sein Instinkt zur Vorsicht… was wäre, wenn es widerstandsfähiger war als es schien? Wenn sein Angriff sie nur öffnete, statt sie zu vernichten? Oder schlimmer, wenn dieses Ding seine Energie absorbierte? Der Gedanke an eine grauenvolle Plage, die aus der geöffneten Kugel herausgekrochen kam und durch diese verwundete Welt flog, ließ ihn erschaudern.

Die Stimme des Gnoms riss den jungen Kämpfer aus seinen Gedanken, der über ihn schwebte. „Glückwunsch, dass du hierhergekommen bist. Ich kann nicht behaupten, dass mich der Schaden erfreut, den du angerichtet hast… Aber ich kann Fehler eingestehen… ich habe dich unterschätzt…“ Er zeigte auf Dabras Körper. „Wenn dieser große Idiot sich nicht seinem Stolz hingegeben hätte, wäre mein Raumschiff noch intakt… Er hat die Hoffnung enttäuscht, die ich in ihn gelegt hatte. Hätte ich ihn nicht zurückgehalten, hätte er dich sicherlich getötet. Was für ein Dummkopf! Es ist seine Schuld, dass es so weit gekommen ist!“ Er trat nahe an den bewegungslosen Giganten heran und sah ihn herabwürdigend an. „Inkompetent und unhöflich! Niemand sagt mir, was ich tun soll!“

Gohans Blick verfinsterte sich. „Also das ist es… du lässt ihn für deine Fehler büßen… das ist ekelerregend!“

Babidis Schultern hüpften unter dem rhythmischen Gekicher, das die Worte des jungen Kämpfers ausgelöst hatte. „Du bist echt so naiv, wie es dein Mangel an negativem Geist angedeutet hat… Du siehst die Welt nur in zwei Farben… gut ist weiß und böse ist schwarz… Dummkopf… das wird dein Untergang!“

Hastig deutete Gohan auf die braune Kugel mit einer Drohgebärde: „Du wirst bald nicht mehr lachen…! Ich werde dich zuerst erledigen… und das dieses Ding… Keiner von euch hat etwas auf dieser Welt zu schaffen, die euch nicht gehört!“

„Genau da irrst du dich, mein Freund… diese Welt gehört mir bereits, genau sie wie all die anderen… und das „Ding“, wie du es nennst, wird dein Grab sein…“

In einem Sekundenbrauchteil streckte Gohan seine Hand aus und feuerte einen direkten Schuss auf die Kreatur ab. „Das werden wir ja sehen!!“

Aber sein Angriff war viel zu vorhersehbar gewesen… und Babidi hatte sich bereits hinter seiner Schutzblase versteckt. Gohans Strahl prallte davon ab und krachte in die Wand des zerstörten Raumschiffes. Noch während die Trümmer herunterfielen, hatte sich der Magier hinter Dabras Körper gebracht… er ließ seine Blase plötzlich fallen… und mit seinen dünnen Armen hob er den bewegungslosen Körper seines Sklaven hoch und versteckte sich dahinter.

Son Gohan kochte vor Zorn, während Babidi jubelte.

„Ja! Wie kannst du dir sicher sein, dass er wirklich tot ist?“, kicherte er wieder sardonisch. „Das ist das Schöne bei euch Typen, die das Gute und Ehre über alles stellen… euer bisschen Gewissen, euer so reines Gewissen, ist so vorhersehbar!“ Dann verdunkelte er seine Stimme und versuchte armselig, Gohans Stimme zu imitieren: „Ich möchte diesen furchtbar bösen Mann töten… aber ich weiß nicht, ob der arme Mann, den er als Schutzschild missbraucht, noch lebt… Mein Ehrenkodex verbietet es mir hilflose Wesen umzubringen… Ich riskiere, meine schöne weiße und reine Seele zu beschmutzen… und das wäre nicht auszuhalten…“ Dann begann er mit seiner üblichen nervigen Stimme, Son Gohan zu veräppeln, wie es ein Rotzlöffel tun würde: „Nanananana! Blödmann, Blödmann!“ Darauf folgte sadistisches Gekicher.

Zuerst war er von diesem Verhalten etwas überrascht, dann verhärtete sich der Blick des jungen Saiyajins… Er wollte nicht auf diese Provokation eingehen und sich auf ihn stürzen… aber er hielt sich zurück.

„Wenn ich du wäre, würde ich das nicht tun…“ Während Babidis Nerv tötende Stimme weiter erklang, hob er eine geöffnete Hand in Richtung seines Schutzschildes aus Fleisch. „Er wird vor mir tot sein“, grinste er. „Wenn er es nicht schon ist.“

Was für ein dreckiges Insekt.

Ohne sich weiter um ihn zu kümmern, streckte die kleine Kreatur plötzlich eine Hand zu der Kugel auf dem Podest aus. „Indem er sich mir widersetzt hat, hat mir dieser Dummkopf gedient… Ich weiß nicht, warum ich nicht früher daran gedacht habe…“ Er sperrte seine Glotzaugen auf. „Natürlich, er wird nicht auf dem Maximum seiner Macht sein, aber es wird reichen!“

Der Blick des jungen Kämpfers erhärtete sich wieder. Das war es also, dieses Monster hatte Dabras Energie gestohlen! Langsam legte er seine Hände an seine rechte Seite und begann, die Silben zu flüstern, ohne den Blick von dieser verachtenswerten Kreatur abzuwenden.

„Ka…. Me..… Ha…… Me…“

Der überraschte Gnom funkelte ihn misstrauisch an und schuf dann voller Angst seine Schutzblase. Mit zusammengekniffenen Zähnen stürzte er sich auf die Kugel.

„...HAAAAA!!!!!!“

Die letzte Silbe brüllte der Saiyajin förmlich und ließ seine Energie in einem Energiestrahl aus seinen Händen davonschießen.

Aber Babidi konnte noch reagieren! Aber der Strahl war nicht auf ihn gerichtet… aber auf seine wertvolle Kugel…

Er konnte sehen, wie aus Angst die Farbe aus dem Gesicht des kleinen Außerirdischen wich, als er sah, wie diese gewaltige Energiewelle das ganze Podest wackeln ließ.

Aber selbst wenn diese Kugel unter diesem Feuer vibrierte und sich verbog… sie gab kein Zeichen davon, zerstört zu werden!

Gohans Gesicht zeigte eine beinharte Entschlossenheit… als er für seinen Angriff seine Reserven aktivierte, schrie er wieder… er zwang sich dazu, all die furchtbaren Szenen wieder zur durchleben, jeder leblose Körper, die Zerstörung… um seine Wut zu nähren… das Benzin für seine Macht!

Die Zeit und die Erfahrung hatte ihm diesen Trick gezeigt, wie er die mentale Barriere überwinden konnte, die es ihm unterband, sein volles Potential auszuschöpfen… eine Barriere, die ihm bereits so viel gekostet hatte.

Mit seiner Kontrolle über seine Fähigkeiten entfesselte er all seinen Zorn, die er auf diese Bedrohung warf, deren Namen man ihm nicht sagen wollte. Das Risiko einzugehen, dass dieser Dämon diese Abscheulichkeit auf die Erde loslassen könnte, stand außer Frage. Und wenn es so unverwundbar war, wie er es vorgab… dann hätte es dieser Gnom niemals so ausdauernd geschützt, als er das Schiff zerstört hatte.

Zur Hölle mit den Risiken, er hatte keine Wahl!

Aber das Ding hielt immer noch stand, während Babidi seine Augen schließen musste. Er und Dabras Körper waren von dieser Energieattacke des Saiyajins davongeschleudert worden.

Gegen die Wand gedrückt musste Babidi geschockt die Wut von Gohans Macht als Super Saiyajin erleben. Eine solche Macht, dass der Boden um sein Ziel herum zu Staub zermahlen wurde. Ein Tornado aus Schutt und Asche zog hinauf zu dem Tunnel über ihnen.

Der junge Saiyajin biss vor Wut seine Zähne aufeinander… er würde dieses Ding auslöschen!!

Als er seine Muskeln noch mehr anspannte, tanzten in der höchsten Anstrengung kleine Blitze um seine brennenden Arme… Er verstärkte seine Attacke, bis sie eine Art Energieblase schuf und eine gigantische Explosion verursachte. Die Schockwelle war so stark, dass er sich selbst davor schützen musste.

Indem er langsam seine zum Schutz vor sich gekreuzten Arme senkte, sah Gohan nach unten, um das Resultat seines formidablen Angriffs zu begutachten… Dafür musste er warten, bis sich der Rauch und die Staubwolken gelegt hatten. Erst dann hatte er den Blick frei auf den apokalyptischen Anblick des riesigen Lochs, das den Platz des nun völlig zerstörten Raumschiffes und die nähere Umgebung eingenommen hatte. Erleichtert sah er auch, dass sich das lange Schiff nicht weiter in die Tiefe erstreckte und dass es keine Verbindung zu einem Tunnelsystem oder Ähnlichem gab.

Am Grund des Kraters war Dabras Körper vollständig zerfetzt worden… einzige der beschädigte Körper des Gnoms war noch übrig und, im Zentrum… ohne einen Kratzer… diese große braune Kugel!

Diesmal landete Gohan sofort neben diesem Ding. Er bewegte es leicht, um auch dessen Gewicht festzustellen, aber es war glühend heiß! Kaum dass er es losgelassen hatte, rollte sie bis an den tiefsten Punkt des Kraters, wie eine riesige Murmel in einem Kegel… Sie war überhaupt nicht beschädigt… nicht ein einziger Schaden!

Eine schwache weinerliche Stimme ließ den jungen Mann zusammenzucken. Sofort sprang er herum. Trotz seiner schweren Verletzungen, die ihm einen Teil seines Körpers gekostet hatten, war Babidi noch am Leben. Ihm blieb sogar noch genug Kraft, um sich über den Saiyajin lustig zu machen!

Während er ihm lauschte, bemerkte Son Gohan, dass nicht ein Tropfen Blut aus seinen verrissenen Körper quoll. „Du wirst es nie schaffen, ihn zu beschädigen… Du hast keinen Schimmer von der Macht von Majin Buu… eine Macht, die deine Vorstellungskraft übersteigt und alle Grenzen des Universums…“

Gohans Blut schien in seinen Adern zu gefrieren und er konnte ein Schaudern nicht zurückhalten, der ihm von seinem Rücken bis in seine goldenen Haare fuhr… Eine sterbende Kreatur konnte nicht lügen! Er sah wieder zu diesem kugelrunden Mysterium und überlegte sich einen anderen Weg sich ihm zu entledigen, ohne es zu öffnen als die abgebrochene Stimme des Magiers eine Art Zauberformel zu rezitieren begann.

“Chabadabada-poussipoussa-booboopoza…”

Vor Überraschung wie gelähmt und einer Reaktion unfähig beobachtete Gohan, wie die Kugel in zwei Hälften aufbrach und dabei pfeifende Rauchsäulen schuf.

Was für eine furchtbare Abscheulichkeit würde nun aus diesem unzerstörbaren Kokon steigen? Ein dämonisches Monster? Ein unbesiegbarerer Kämpfer? Eine Art Pest? Eine böse Wolke?

Er zuckte zusammen, als die beiden Schalenhälften plötzlich zu Boden fielen und sich wie eine Blume öffneten.

Mit den Augen voller Freudentränen entfuhr Babidi ein Freudenschrei. „Mein Buuu! Mein Buu-Buu! Endlich!“

Ein seltsamer dichter Rauch benötigte lange, um sich aufzulösen, und zögerte den Moment weit hinaus, in dem der Inhalt der Kugel endlich gezeigt werden würde… aber er sprach zu dieser mysteriösen Kreatur. Wie durch ein Wunder erlangte seine Stimme wieder ihre vollste Kraft zurück. „Keine Sorge, mein Buu… ich habe die Energie des nutzlos Dabras einsetzen müssen… und die von Pui-Pui… um dich wieder ins Leben zu holen. Ich weiß, dass du viel mehr brauchst, um dein wahres Potential zu erreichen… aber du kannst nun die Energie dieses Störenfriedes nehmen… und wenn das nicht reicht, kannst du zurück in deine Schale, bis ich genug Energie zusammenbekomme, um dich zu füttern… du wirst sehen, du bist wieder frei und zusammen werden wir große Dinge erreichen!“

Als seine Rede endlich vorüber war, hatte sich auch die Rauchwolke verzogen. Seine Augen weiteten sich und sein Herz hämmerte voller Vorfreude gegen seine Brust, während Gohan darauf wartete, die Apokalypse zu sehen. Der Gnom stand nun auf dem Rest seines Unterkörpers, seine Lippen zeigten ein Grinsen von einem Ende zum Anderen und verzerrten dabei eine furchtbare Schnittwunde.

Der Nebel hatte sich mittlerweile vollkommen verzogen, aber noch immer bewegte sich nichts.

Selbst Babidi war überrascht und begann sich sichtlich zu sorgen.

„Buu…? Zeig dich… sei nicht schüchtern!“, bettelte er.

Aber zwischen den Hälften der Kugel herrschte immer noch grimmige Stille. Neugierig trat Gohan näher, um sie gründlicher zu studieren…

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