DB Multiverse

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DBM Universum 14 (Cyborgs): One Way

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Anschließend an die Tode der Z-Krieger in Twin Pain, liefen die Universen 12 und 14 einige Jahre gemeinsam, bis beim Letzeren alles den Bach hinunter lief. Was waren die Ereignisse, die im einen zu Trunks' Sieg geführt hatten und im anderen zur Terrorherrschaft der beiden künstlichen Menschen?

Nächste Seite in : 7 Tagen, 13h


Teil 1 :123456789
Teil 2 :10111213141516
Teil 3 :1718192021222324252627282930313233
Teil 4 :343536
[Chapter Cover]
Teil 3, Kapitel 29.

Das Monster eines Königs war von der beeindruckenden Erscheinung der riesigen Silhouette nicht lange beeindruckt. Die Wut über sich selbst, dass er sich auch nur einen Moment lang überraschen ließ, ließ ihn aufheulen, danach lud Cold seine rechte Hand mit Energie und feuerte einen wütenden Strahl auf die enorme Figur, hinter der sich die Sonne verbarg.

In einem Bruchteil einer Sekunde dematerialisierte sich der kolossale Namekianer, um es dem Strahl zu erlauben, seinen Weg ungebremst in Richtung Himmel zu finden. Ohne seinen Scouter suchte Freezers Vater hektisch in alle Richtungen nach seinem Feind, bis der sich wieder zeigte. Langsam zweifelte er an seinen Sinneseindrücken: nun befanden sich zwei Riesennamekianer um ihn herum, dann drei, vier, fünf… bald schon fand er sich selbst von einem Wall aus namkianischen Giganten umzingelt vor, die das Sonnenlicht abblockten.

„Verdammter Hurensohn! Denk‘ ja nicht, dass ich Angst vor dir habe!!“, brüllte der Außerirdische und vergaß kurz das Objekt seiner Rache, welches er wie ein Sack Kartoffeln zu Boden fallen ließ und sich dann in die Luft erhob.

Ein Feuerwerk aus Energiestrahlen schoss in alarmierender Geschwindigkeit umher! Jeder traf ein Ziel, schneller als man es mitverfolgen konnte. In einer wunderbaren Choreographie verschwanden die Giganten virtuell einer nach dem anderen. Ja genau. „Virtuell“, den einer blieb dort, mit einer von violetten Blut verschmierten Schulter und schmerzverzerrtem Gesicht. Während er es zwar geschafft hatte, dem sicheren Tod auszuweichen, hatte Colds Geschwindigkeit seine übertroffen. Es war unmöglich, davon nicht getroffen zu werden!

Ein weiterer Energiestrahl krachte in den Rücken des Tyrannen, der sich wutentbrannt zu dessen Quelle umdrehte. Wer wagte es???

Einen Moment lang hielt er überrascht inne.

Der dreiäugige Krieger, von dem er genau wusste, dass er selbst dessen Arme zerschmettert hatte, starrte ihn aus der Distanz an. Vollkommen geheilt! Wie war so etwas möglich?

Sein Blick wanderte zu dem gigantischen Namekianer, aber dessen Gestalt war nicht mehr zu sehen… aber als er sich umdrehen wollte, rief eine Stimme:

„Genau hier!“

Dann eine weitere: „Nein, hier!“

Und eine dritte: „Hinter dir!“

Cold schien es, als würde er doppelt sehen… oder eher vierfach!

Vor ihm stand nicht einfach DER dreiäugige Krieger, sondern vier davon! Vier Brüder? Anders konnte er es sich nicht erklären. Die Klone standen zu weit voneinander entfernt, dass sie einfache Illusionen sein konnten- so wie der Namekianer vorhin bei seinem armseligen versuch, ihn zu verwirren. Was für ein Dummkopf, dieser grüne Gigant! Wie konnte er nur glauben, dass genau König Cold, der Stärkste, der Schnellste, der Lord über viele Galaxien, diesen Trick nicht kannte? Von einem Verzweifelten, der nur das Unvermeidbare hinauszögern wollte?

Wenn wir schon dabei sind, warum können wir nicht etwas Spaß haben?

Die furchteinflößende Figur des Aliens verschwand für einen Sekundenbruchteil, um unter der Nase- nein, DER NASEN der Tenshinhans zu erscheinen. Eine Kette von Colds schien in einem Kreis zu leuchten, und jeder von ihnen zeigte ein grausames verächtliches Grinsen.

„Auf was wartest du?! Ich dachte, deine Arme sind geheilt. Schlag zu, wenn du meinst, dass du das kannst!“, grinsten die Doppelgänger im Chor, um dann in ein hämisches Lachen auszubrechen.

Obwohl er sich ganz nahe an Son Goku herangeschlichen hatte, hatte Krilin noch nicht die Zeit gehabt, sich zu ihm zu gesellen. Er musste zugeben, selbst mit der Unterstützung des Namekianers und dessen eiskalten Blicks musste er extrem vorsichtig sein. Er wusste zu gut, dass das Monster ihn in Sachen Geschwindigkeit weit übertraf, und auch in allem Anderen, und er wollte nicht wieder aufgespießt werden oder im schlimmsten Fall zu Asche verbrannt. Schau ich dir an! Zum Glück hatten diese Dämonen mehr Stolz als Gehirn! Wie idiotisch muss man sein, um eine Bedrohung nicht stante pede auszulöschen, sondern es zu veralbern? Piccolos Vorahnung hatte Recht behalten. Das Element der Überraschung, seine Unwissenheit in Bezug auf gewisse Techniken, seine übermäßige Arroganz, alles fügte sich auf wunderbare Weise zusammen!

Plötzlich überraschte Krilin die todbringende Einbildung, dass eine der Doppelgänger ihn entdeckt hatte. Uff… anscheinend Fehlalarm.

„Was treibst du denn, stehst da wie eine Statue? Wartest du, dass wir alle krepieren?“

Die tiefe und erbarmungslose Stimme des großen Namekianers riss den kleinen Glatzkopf aus seinen Gedanken. Einen Augenblick später fand er sich am Boden kauernd wieder. Einen Sekundenbruchteil später überraschte ihn ein noch viel zornigeres Heulen; ihm war, als würde er von einem Stromschlag getroffen werden.

„Wage es ja nicht, ihn anzufassen!!“

Der Tyrann hob seinen Finger und wollte einen ebenso dünnen Strahl abfeuern. Zum Glück erklang zeitgleich ein berühmtes Wort:

„KIKOHO!!!“

Ein riesiger viereckiger Strahl rammte den Monarchen, der im Anschluss daran den feigen Verursacher suchte, der ihn am Rücken getroffen hatte.

Seine Suche währte nur kurz. Drei der seltsamen Kämpfer mit dem dritten Auge auf der Stirn verschwanden und nur der mit genug Mut blieb übrig. Dieser hatte seine Finger zu einer Raute zusammengelegt, während über seiner ekelhaften rosafarbenen Haut dicke Schweißperlen rannen. Trotzdem, dieser Spinner hatte unglaubliches Glück, das richtige Ziel getroffen zu haben! Nicht einmal die besten Scouter hatten bei solchen Geschwindigkeiten den Echten aus den Fälschungen herausfinden können.

Aber es war nicht die Angst, wie der Monarch glaubte, die Tenshinhan ins Schwitzen brachte, sondern die bloße Anstrengung und die Konzentration für seine stärkste Technik. Seine Klone so schnell wie möglich zurückzurufen, seine Kiko-Kanone zu laden und sie blitzschnell abzufeuern verschlang viel Energie. Selbst das härteste Training dafür bereitete einen nur bedingt für eine echte Schlacht vor… besonders gegen Monster dieses Kalibers. Die Chancen, siegreich aus diesem Kampf hervorzugehen, waren nicht klein, sie waren nicht existent! Genauso wie die aufs Überleben..

Machtlos musste er zulassen, wie der Behemoth seine schlangenartige stinkende Zunge unter seine Nase streckte. Tenshinhan hatte nicht die Zeit, die Übelkeit emporsteigen zu fühlen, da wickelte sich eine weitere Schlange um seinen Unterschenkel. Er konnte der Kraft des Schwanzes nichts entgegensetzen, die ihn mit atemberaubender Geschwindigkeit gegen einen Felsen schleuderte. Egal… es war zwar schmerzhaft, aber er erlitt keine bedeutenden Verletzungen.

Scheiße! Nun stürzte er sich auf Krilin!

Natürlich! Der einzige Grund, dass Cold Tenshinhan trotz seines Affronts so wenig Aufmerksamkeit zugestand, war der, dass er Wichtigeres zu tun hatte.

Dieser Scheißkerl wollte sich sein Vergnügen für später aufheben. Nachdem er Krilin davon abgehalten hatte, Goku zu retten. Verdammt! Auf was wartete diese Schildkröte denn, ihm endlich die Senzu zu geben?!

Die magische Bohne von Meister Karin schien in seiner Hand zu brennen! Cold hatte gerade den armen Tenshinhan zur Seite gewischt und Krilin meinte zu sich selbst, dass er schon bessere Tage gesehen hatte und zitterte unter den unmenschlichen Blick des brutalen monsterhaften Aliens. Die Erinnerungen an seine Folter durch Freezer, die er nicht nur einmal, sondern zweimal durchleiden musste, ließ das Herz von Gokus bestem Freund rasen. Durch seine verzerrten Sinne hörte er dann endlich zwei ihm wohlbekannte Silben.

Blitzschnell erschien eine kleine Figur zwischen ihm und dem fleischgewordenen Alptraum vor ihm…

„HAAAAAAAAAA!!!“, erklang und die Inkarnation des Terrors musste sich durch den unerwarteten Druck des blauen Energieflusses einige Schritte zurückdrängen lassen, den er direkt ins Gesicht geschleudert bekam.

Eine hochgewachsene Figur riss den kleinen Mann zur Seite, der immer noch nicht die Kraft gefunden hatte zu reagieren. Piccolo hob den beinahe bewusstlosen Krieger am Kopf.

„Dummer Saiyajin… jetzt ist nicht der Moment zum Vergnügen!“

Wie alle anderen war er nun sprachlos.

Was geschah nun?

Mit seinen mörderischen Händen hatte Cold den kleinen Gohan schon an der Gurgel gepackt und bedrohte ihn mit dem Tod. Auch Tenshinhan hielte inne, bevor er Gokus Sohn zu Hilfe eilen konnte, und Krilin…

Ein langer, von Hass erfüllter Schrei und Verzweiflung erklang , nur übertönt von unzähligen Blitzen über der gesamten Region in einem Sturm, der anscheinend wie aus dem Nichts gekommen war. Dort oben am Himmel, inmitten der schwarzen Wolken, die in einem unnatürlichen Wirbelsturm umhergerissen und von purem Ki angefeuert wurden, hatte eine Figur seine Hände vor seiner Brust ausgestreckt. Hektische Blitze zeugten von der Konzentration der Energie, die sich in diesen Händen sammelte.

Oberhalb des von ihm verursachen Sturmes schwebte Vegeta und er brüllte:

„Du wirst jetzt ins Gras beißen, du armseliger Pseudokönig!!! Wie dein Sohn, getötet von einem Saiyajin! Ich hab vielleicht nicht die Macht, dich zu vernichten, aber du wirst der Explosion dieses Planeten nicht entkommen!!!“

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