DB Multiverse

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DBM Universum 14 (Cyborgs): One Way

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Anschließend an die Tode der Z-Krieger in Twin Pain, liefen die Universen 12 und 14 einige Jahre gemeinsam, bis beim Letzeren alles den Bach hinunter lief. Was waren die Ereignisse, die im einen zu Trunks' Sieg geführt hatten und im anderen zur Terrorherrschaft der beiden künstlichen Menschen?

Nächste Seite in : 13 Tagen, 17h


Teil 1 :123456789
Teil 2 :10111213141516
Teil 3 :1718192021222324252627282930313233343536
[Chapter Cover]
Teil 1, Kapitel 5.

Bulma sah nachdenklich auf… Sie erinnerte sich mit Freude an Son Gohan… er war wirklich Gokus Sohn gewesen.

In derselben Situation hätte Vegeta die ganze Gruppe einfach vernichtet ohne nachzudenken, ohne diskutieren zu wollen... aber Gohan tat das nicht.

Nein, genauso, wie es Son Goku getan hätte, wollte er ihnen eine Chance geben.

Die Hand der Frau schwebte über dem Keyboard… dann seufzte Bulma. Nein! Sie versprach sich selbst, dass sie sich nicht verrückt machen und jede vergangene Minute zählen wollte. Für ihn würde sie viel schneller vergehen als für sie.,. und bald schon würde sie die vertraute Stimme ihres Sohnes hören, wie er sie beim Arbeiten wiederfand.

Diese Vorstellung war wie Balsam für ihr Herz und sie führte die Beschreibung von Gohans Geschichte weiter…

Er schwebte immer noch in der Luft über diesem seltsamen Raumschiff, das sich immer noch selbst weiter in den Erdboden grub. Gohan war umzingelt von einem Dutzend Lakaien in Uniform und starrte einen Gnom an, der gerade in Richtung der Luftschleuse unterwegs war , die sich vor ihm geöffnet hatte.

In Anbetracht der bisher gezeigten Arroganz war es mehr als wahrscheinlich, dass er am Ende gar nicht die Absicht hatte, zu packen und abzuhauen, also sollte er sich auf alles gefasst machen!

Aber die ganze Aufmerksamkeit des jungen Saiyajins war nicht ausreichend, um sich vor diesem Überraschungsangriff zu wappnen. Ohne es überhaupt wahrzunehmen fand er sich plötzlich in einem festen Würgegriff Dabras wieder, der von irgendwoher aufgetaucht war. Er war hinter Gohans Rücken und hatte beide Arme unter dessen Armhöhlen und hielt ihn fest in einem doppelten Arm-Lock!

Sofort deaktivierte Gohan seine Aura und wurde wieder normal. Auch Pui-Pui war aus der Schleuse geschossen und kam auf die beiden am Himmel zu…in seiner Hand hatte er ein seltsames Gerät, das dem Kili-Meter ähnlich sah, aber größer war und dessen Form zwischen dem von Aladins Lampe und einer Sauciere war.

„Du hast verstanden, dass Widerstand zwecklos ist“, lachte Dabra. „Das ist gut… du bist sehr intelligent, Junge. Keine Sorge… du wirst fast nichts spüren…“

Eine unsagbare Wut kroch in Gohan hervor. Er wusste, dass diese Außerirdischen nicht vertrauenswürdig waren und dass dieser Überraschungsangriff ekelerregend war… und er bezeugte die Kraft seines Angreifers. Er war schnell genug gewesen, ihn zu überraschen… Schneller als die Cyborgs!

Die Augen des Saiyajins wurden hart, als er Pui-Pui mit seiner Sauciere auf ihn zugestürmt kam. Aber er würde sein Ziel nie erreichen… eine beeindruckende Schockwelle hielt ihn brutal auf und schleuderte ihn nach hinten; den anderen Soldaten ging es nicht anders, denn auch sie- Dabra inklusive- wurden in alle Richtungen davongeschleudert.

Gohan hatte gerade eine Schockwelle aus Ki freigelassen, als er sich wieder verwandelt hatte, damit hatte er sich aus dem Griff des Herrn der Unterwelt befreien können, während die Soldaten am Boden lagen, je nach Entfernung vom Epizentrum der Explosion.

Die mächtigen Pulsationen der lebhaften Aura des Super Saiyajins hallten durch das Tal, während die verdatterten Männer sich wieder erhoben. Gohan ignorierte sie. Er wandte sich an den, der ihn vor wenigen Sekunden noch in seiner Gewalt gehabt hatte.

Dabra musste sich zusammenreißen, um seine Überraschung und seine Wut zurückzuhalten. „Du hast deine Geheimwaffe zurückgehalten… Gut gemacht, Kumpel! Ich hätte es ahnen sollen, als du deine Energie gesenkt hast…“

Gohan wurde von dem falschen freundlichen Ton dies Riesen nicht hinters Licht geführt. „Das kann ich von dir auch behaupten. Du bist schnell, hast mich überraschen können, und das können nur wenige Leute.“

„Oh, danke…!“, kicherte der sich leicht geehrt gefühlte Kämpfer. „Aber, wie du siehst, bin ich nicht irgendjemand…“ Er verschwand und erschien direkt mit ausgestreckter Faust vor dem jungen Super Saiyajin. „Und das werde ich dir beweisen!!“, brüllte er.

Son Gohan hatte gerade noch die Reaktionszeit gehabt, seinen Kopf aus der Bahn des Faustschlages zu bringen, der knapp an seiner Wange vorbeizischte, dann schlug er mit seinem Ellbogen zu, als er in Reichweite kam. Auch wenn er genug Kraft hineingesteckt hatte, blieb der Schlag wirkungslos: Dabra antwortete sofort mit einem Schlag in den Nacken seines Gegners.

Aber Gohan konnte gut einstecken: zuerst aufgrund Vegetas Trainings und dann durch die vielen Kämpfe gegen die Cyborgs… Das hatte ihn gut und gründlich abgehärtet!

Der nun folgende Schlagabtausch war episch… sogar Pui-Pui konnte nicht anders als vom Boden aus verdattert die beiden Gegner zu beobachten… er linste auf das Kili-Meter neben ihm, um dann seinen Blick abzuwenden. Vielleicht war es besser nicht zu wissen, die groß ihre Energien waren! Er hatte bereits eine Vorstellung vom Level des großen Dabra, der seine Kraft schon in etwa gezeigt hatte. Aber dieser Mensch… wie konnte einfacher Erdling über solche Energie verfügen?! Das überstieg sein Verständnis.

Der Mensch hatte jeden Schlag abgeblockt und sein Gegner mühte sich gegen seine Verteidigung ab. Ein Sterblicher, der sich gegen den Lord der Finsternis behaupten konnte!

Zum Glück hatte er nicht erraten, dass der junge Saiyajin ihn auf diese Weise blockiert hatte, um Zeit zum Nachdenken zu finden. Auch wenn er im Moment gut mithalten konnte, wusste er aus Erfahrung, dass dieser Außerirdische extrem stark war, viel stärker als die Cyborgs. Zu stark, um hoffen zu können, gegen ihn bestehen zu können, das war klar!

Im Moment nutzte er das geistige Bild eines kleinen Mädchens in einem pinken Kleid, um so viel Wut wie möglich zu generieren, um sich hier zu behaupten. Er brauchte diese Illusion einen Moment länger… er musste schnell eine Lösung finden…

Immerhin, auch wenn er so stark war, er war offensichtlich kein Cyborg, also war es möglich, dass er nicht unverwundbar war und müde wurde. Also lag ein Plan, der effizient genug war, im Reich des Möglichen!

Wie auch immer, zum Rückzug war es zu spät!

Eine Weile lang versuchten die beiden Gegner, gegenseitig ihre Kraft einzuschätzen und den anderen zu übertrumpfen. „Niemand kann es mit dem Herrn der Finsternis aufnehmen!!“, grollte Dabra.

Trotz der Überraschung über diesen Titel zeigte Gohan eine beachtliche Reaktion, als er dem Speichel auswich, die ihm dieser teuflische Gegner ins Gesicht gespuckt hatte. Er sah ihn verwundert an. Was sollte dieser kindische Angriff von einem so starken Gegner? Dann ließ ihn ein Schmerzensschrei nach unten sehen.

Einer der Soldaten schrie in Todesangst, während sein Körper von etwas Grauem aufgefressen zu werden schien, als würde er versteinern. Im nächsten Augenblick stand an der Stelle von Blut und Fleisch eine Steinstatue.

Pui-Pui kicherte, als er das Entsetzen im Gesicht des Menschen sah. „Alles, was mit der Spucke des Herrn der Unterwelt in Berührung kommt, wird zu Stein… überraschend, nicht?“

Überrascht sah Gohan seinen Gegner wieder an. Sein Speichel kann Leute in Steinstatuen verwandeln?! Also war sein bombastischer Titel keine Übertreibung? Der Blick des jungen Kämpfers verwandelte sich von Überrascht zu grimmiger Entschlossenheit. Diese unbekannte Person war viel gefährlicher, als er es gedacht hatte. Welche Tricks hatte er noch auf Lager? Besser kein Risiko eingehen und ihn aufhalten…

Überrascht stoppte der Saiyajin seine Überlegungen. Dabra war wie eingefroren und schien mental woanders zu sein! Dann erklang seine mächtige Stimme und antwortete offensichtlich auf einen Befehl, den nur er gehört hatte, auch machte er einige Schritte nach hinten und brach so das Duell.

„Sehr gut… Ihr habt Recht, Meister… ich habe mich dummerweise gehen lassen.“

Der gehörnte Krieger starrte Gohan bewegungslos an, während sich seine gesamte Armee ins Schiff zurückzog…

Pui-Pui war der letzte… erst als er im Inneren des Raumschiffes verschwunden war, sprach Dabra weiter. „Du solltest Meister Babidi danken… dank ihm wurde dein Tod hinausgezögert…“ Mit einem ironischen Grinsen fügte er hinzu: „Er hat Angst, dass ich die Ware beschädige… Schade, ich hätte dich gerne bis ans Limit gedrängt, nur um zu sehen…“ Dann sah er zur Luftschleuse des Schiffes, das sich immer noch in den Boden grub. „Wenn du wirklich willst, dass wir verschwinden sollen… dann must du uns schon folgen.“ Sein Blick schwenkte wieder zurück zum jungen Saiyajin. „Ich weiß, woran du gerade denkst… ich würde an deiner Stelle dasselbe tun…“Wieder blickte er zurück auf den noch sichtbaren Teil des Gefährts. „Aber selbst wenn du beschließt, diesen Teil zu zerstören, wir können uns in den Teilen des Schiffes verstecken, den du nicht siehst. Du kannst uns nicht erreichen.“

Bevor Son Gohan antworten konnte, war Dabra schon mit einem Geräusch verschwunden, als wenn man ein TV-Gerät ausschaltet.

Der junge Mann blieb alleine zurück, vollkommen auf sich gestellt in diesem einsamen Tal, wo das einzige Geräusch von dem Raumschiff stammte, das sich immer tiefer in den Boden grub. Er hatte seine Aura deaktiviert, behielt seine Super-Saiyajin-Form aufrecht. Er war wütend auf sich selbst. Er hätte ihnen nicht die Gelegenheit geben sollen, sich in den Schutz ihres Raumschiffes zurückzuziehen!

Dabra hatte ihn eingeladen, ihm zu folgen… das konnte nur eine weitere Falle bedeuten!

Der Super Saiyajin streckte eine Hand aus, knapp oberhalb der Schiffshülle. Die Spitze des obersten Stockes lag nun knapp oberhalb der Oberfläche. Er begann nun, in seiner Hand einen Energieball zu laden. Was wäre, wenn die Story von den undurchdringlichen Teilen nur ein Bluff war? Ein genug starker Angriff würde das Problem wohl lösen.

Abrupt und vor Unzufriedenheit knurrend schloss Gohan seine Hand.

Und was, wenn es keine Lüge gewesen war? Dann hätte er keine direkte Möglichkeit, sie zu erreichen und zu vernichten. Und wer versicherte ihm, dass sie nicht ihre Tunnel im ganzen Tal verteilt hatten? Ohne einen direkten Angriff wäre es unmöglich, den Großen Dabra einen Wirkungstreffer zu verpassen.

Mit einem Seufzer entschloss er sich dann langsam in Richtung der Luftschleuse nach unten zu schweben, die man extra für ihn offengelassen hatte. Die Öffnung war das Tor zu einem finsteren Inneren, dessen Ende er nicht erkennen konnte. Trotzdem stürzte sich der junge Saiyajin ohne zu Zögern in diese Finsternis, eine goldene Fackel, die sich in die Dunkelheit verlor.

Er landete in einem großen runden und hell beleuchteten Raum. In der Mitte des Raumes erkannte er eine Struktur; eine Tür und eine Schleuse schienen zum Rest des Raumschiffes zu führen.

Seltsamerweise war kein Geräusch zu hören. Gohan fühlte nicht einmal die Vibrationen, die das Schiff von draußen erschütterten. Er verharrte eine Weile bewegungslos und achtete auf die kleines Veränderung in der Luft oder der Energien. Aber egal, wie sehr er sich konzentrierte, er konnte kein Ki außer das eigene fühlen. Und trotzdem nagte an ihm das Gefühl, dass er beobachtet wurde… ausspioniert… obwohl er keine Überwachungskameras sehen konnte. Diese Fremden arbeiteten sicherlich an ihrer Strategie… es war wahrscheinlich, dass sein unerwartet hoher Energielevel für sie ein Problem darstellte… aber am Wichtigsten schien es, dass sie ihn neutralisierten wollten, ohne ihn ernstlich zu verletzen.

Das musste er zu seinem Vorteil ausnutzen!

Der junge Saiyajin sprang unerwartet in die Luft und schoss eine mächtige Attacke in Richtung Boden. Die nachfolgende Explosion erschütterte das ganze Schiff, während Gohan auf das Loch starrte, das er geschaffen hatte. Er war sich sicher, dass dieses Gebäude hier mehrere Stockwerke haben musste… und seine Intuition gab ihm Recht!

Von dem, was er erkennen konnte… lag unter seinen Füßen die exakte Kopie des Raumes, in dem er sich gerade befand. Und auch der schien leer. Trotzdem war er vorsichtig, als er hinunter flog. Seine Feinde hatten bereits bewiesen, dass sie vor keiner krummen Tour zurückschreckten, also war das immer weitere Vordringen in feindliches Territorium ein nicht zu unterschätzendes Risiko.

Als er gelandet war, bestätigte sich seine Vermutung: dieses „Level“ war identisch mit dem über ihm… wenn das Loch an der Decke nicht gewesen wäre, hätte er glauben können, er hätte sich nicht bewegt. Er wollte sich gerade in die Luft erheben, den Boden wieder im Visier, da stoppte ihn ein leises Geräusch. Das Muster in der Mitte des Raumes war gerade verschwunden und nun war dort ein offener Weg nach unten.

Son Gohan grinste amüsiert. Anscheinend hatte es dem Besitzer nicht gefallen, wenn er ohne zu Fragen einfach neue Öffnungen kreierte. Also sprang der orange gekleidet Kämpfer ein weiteres Level nach unten.

Und wieder derselbe Raum!

Die Öffnung an der Decke schloss sich zeitgleich mit dem Geräusch einer Luftschleuse, die den Krieger seinen Kopf drehen ließ. Sofort war er kampfbereit.

Pui-Pui kam herein. Und anscheinend nicht aus freien Stücken. Er protestierte immer noch dagegen. „A-Aber ich habe keine Chance..! Sogar Dabra…!“, stammelte er.

Der Außerirdische kniff plötzlich seine Augen zu und beugte sich nach vorne… als würde er die wütenden Schreie von irgendjemanden hören, nur er alleine.

Plötzlich schien der gesamte Raum von einem seltsamen Wirbel erfüllt zu werden--- Raum und Zeit, das Universum selbst schienen um die beiden Kämpfer zu rotieren… bis allein das Muster auf dem Boden übrig blieb. Der Rest des Bodens hatte einer unbekannten Landschaft Platz gemacht. Eine Landschaft wie auf dem Mond.

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