DB Multiverse

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DBM Universum 14 (Cyborgs): One Way

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Anschließend an die Tode der Z-Krieger in Twin Pain, liefen die Universen 12 und 14 einige Jahre gemeinsam, bis beim Letzeren alles den Bach hinunter lief. Was waren die Ereignisse, die im einen zu Trunks' Sieg geführt hatten und im anderen zur Terrorherrschaft der beiden künstlichen Menschen?

Nächste Seite in : 2 Tagen, 14h


Teil 1 :123456789
Teil 2 :10111213141516
Teil 3 :1718192021222324252627282930313233343536
[Chapter Cover]
Teil 1, Kapitel 4.

Son Gohan spitzte seine Ohren und schärfte seinen Blick, um mitzubekommen, was da unten gesagt und getan wurde.

Aber es war viel zu weit weg. Alles, was er erkennen konnte, war ein weiterer Soldat in Uniform, der neben seinen Kameraden landete und von dem das Messgerät in die Hand gedrückt bekam, dem Gohan gefolgt war. Anscheinend hatte der einen höheren Rang inne… zumindest war er dem anderen in Sachen Kampfkraft überlegen.

Der Offizier hörte dem Bericht des anderen aufmerksam zu, während er die Daten las, die das Gerät gespeichert hatte. Anscheinend war er nicht besonders zufrieden damit, was er da las.

Gohan war wütend auf diese baumlosen Hügel und die nackten Felsen … es würde extrem schwierig werden, sich näher heranzuschleichen, ohne bemerkt zu werden. Aber das Risiko musste er eingehen, denn es war notwendig, wenn er etwas mitbekommen wollte.

Je mehr er erfuhr, desto besser würde seine Strategie sein… einer gegen alle, ohne Hoffnung auf Hilfe… er durfte keine dummen Fehler machen.

Der junge Krieger musterte die Umgebung auf der Suche nach einem Weg durch die unebene Landschaft, aber das Geräusch einer Luftschleuse lenkte seine Aufmerksamkeit wieder zurück auf das seltsame Vehikel das immer noch unter Vibrationen in den Boden sank.

Er sah, wie eine kleine grün-gelbe Kreatur langsam aus der Öffnung an der Spitze des Raumschiffes herausschwebte… es war eine Art hässlicher Gnom mit einer hohen faltigen Stirn und hervorstehenden Augen… Die Kreatur, die eher einem Käfer ähnelte als an einen Menschen, hatte einen V-förmigen Mund und zwei seltsame Anhängsel an den Wangen und trug eine lange Robe, welche die untere Hälfte seines Körpers verbarg. Auf seinem Gürtel prangte dasselbe Symbol wie auf der Stirn seiner Soldaten.

Das musste das Symbol ihrer Organisation sein… oder das ihres Anführers… welcher auch sehr gut dieser unförmige Zwerg sein konnte, denn das ließ das Verhalten der anderen vermuten: sie verbeugten sich vor ihm, als er sich ihnen näherte.

Gohan konnte nicht anders als diese komische kleine Kreatur anzustarren… also war er der Feind, den er erledigen musste? … Was verbarg er, wenn er trotz seines zerbrechlichen Aussehens solchen Respekt einflößte?

Der Gnom schien dem Bericht des Ranghöchsten zu lauschen… dann begann er nervös herumzuirren, offensichtlich genervt.

„Und das ist alles, was ihr finden konntet?!“

Dieser Wutausbruch war selbst für Gohan gut zu hören. Und die ganze Gruppe erweckte non den Eindruck von Scham und Unterwürfigkeit. Der junge Krieger begriff nun, dass dieses seltsame Gerät anscheinend Kampfkräfte messen konnte… oder zumindest Energie… aber er verstand nicht das Verhalten dieses Wesens… jeder wäre froh gewesen, so wenig Gegenwehr zu erfahren! Wirklich… es wurde immer seltsamer hier…

Sohn Gohan legte sich plötzlich flach auf den Boden… er bemerkte, wie der Besitzer des mächtigsten Kis wieder zurückkehrte. Als er gelandet war, sah er wieder vorsichtig auf.

Der Neuling schien ein riesiger Athlet mit einer barocken Kleidung… er sah allgemein so aus.

Die Statur eines Riesen… gelbe Augen mit Katzenaugen…. Zwei große spitze Ohren und kurze Hörner… eine seltsame Erscheinung… Mit seinem langen weißen Mantel sah es eher aus wie eine Robe als ein Kampfanzug. Auch er trug das stilisierte „M“ auf der Stirn.

Aber das war noch nicht alles… er brachte ein seltsames Ding mit. Eine große braune unregelmäßige Kugel, von einem Spalt in zwei Hälften geteilt.

Als er sie auf den Boden legte, wichen alle Außerirdischen zurück- alle außer einen! Der Gnom sprang wortwörtlich auf den Ball und lachte hysterisch. Er sah überglücklich aus und streichelte die Kugel überall.

Gohan musste mehr darüber erfahren! Mit einem entschlossenen Blick hob er seinen Kopf und sah auf einen Felsvorsprung, der der Gruppe deutlich näher war. Ein letzter Blick auf sie… Wenn sie Geräte zum Energiemessen brauchen… würden sie seine vielleicht gar nicht entdecken… Alea jacta est!

Einen Wimpernschlag später war Gohan schon an dem Punkt angelangt, den er erreichen wollte.

Keine Reaktion… Außer die des großen gehörnten Kriegers, der kurz seinen Kopf bewegt hatte… aber das musste nichts mit seinem Sprung zu tun haben…

Nun würde er das Gespräch dieser mysteriösen Besucher aus dem Weltraum mitverfolgen können.

Mittlerweile ließ der Gnom seinem Unmut freien Lauf, während er mit hinter dem Rücken verschränkten Armen auf- und ablief.

„Das ist nicht das, was ich erwartet habe…! Dieser Planet sollte viel mehr Lebensenergie haben als das da…“ Er hielt inne und deutete auf die seltsame Kugel. „Habt ihr eine Idee, wie viele Kilis wir benötigen, um seine ganze Macht wiederzuerwecken?!" Dann riss er dem Soldaten das Messgerät aus den Händen. „Wie wollt ihr damit Erfolg haben?!!!“, brüllte er den Soldaten an, um dann unter den geschockten Blicken seiner Leute das Gerät in einem Wutausbruch auf den Boden zu schleudern. Sie wussten nicht, was sie machen sollten.

„Vielleicht sollen Sie nicht auf Äußerlichkeiten achten, Meister Babidi…“ Der stärkste Soldat in Uniform sprach weiter. „Dabra hat Recht… Nummer 6 hat mit von den unglaublich starken Erdlingen erzählt…. Und trotzdem konnte sein Messgerät sie nicht finden… er konnte nur die Energie ihrer Attacken messen… mehr als 250 Kilis!“

Babidi hielt erstaunt inne… um dann in einem intensiven Ausbruch der Freude aufzugehen. Zweihundertfünfzig Kilis in einem Schuss!!!“

Dann wandte er sich an die se Nummer 6 und sah ihn fragend an. „Natürlich hast du detaillierte Informationen über sie…“( Ein Moment Pause)… „Und ihren Namen und ihre Position…“

Nummer sechs versteifte sich, Panik machte sich in ihm breit. Aus Todesangst wich er zurück: „I-ich… E-E-Es t-tut m-m-mir leid…“

Gohan erschrak. Der stärkste Soldat hatte den armen Kerl gerade mit einem einzigen Schuss ausgelöscht. Die nahestehenden Männer waren von der Explosion zu Boden geschleudert worden.

Der Gnom schien mit der Eigeninitiative seines Untergebenen sehr zufrieden zu sein. „Danke, Pui-Pui…aber das nächste Mal, warte bitte auf meinen Befehl...“

Der Schuldige verbeugte sich sofort respektvoll. „Ich bitte um Eure Verzeihung, Meister…. Ich dachte, ich sollte es tun… ich werde das in Zukunft unterlassen.“

Der junge Gohan hatte sich seine Meinung über diese seltsamen Eindringlinge gebildet und dieses Ereignis bestätigte ihn: es handelte sich nicht mehr als um ein Haufen feiger eiskalter Killer, die es leicht mit den Cyborgs aufnehmen konnten… man musste sie eliminieren und zwar schnell, bevor sie noch weiteren Schaden anrichteten!

Wenige Sekunden später schien er den Soldaten Nummer 6 und dessen Schicksal bereits vergessen zu haben, denn der Gnom war schon mit seinen Gedanken woanders.

„Zweihundert und fünfzig Kilis, ohne Ki auszustrahlen… dieser Planet ist eine Überraschung…“Wieder begann er vor- und zurückzuschreiten. „Also können wir annehmen, dass sie nicht die einzigen sind, die über eine solche versteckte Energie verfügen…“ Er hielt inne und sah auf die große Kugel. „Am Ende… vielleicht können wir ihn viel früher erwecken als gedacht…“

„Das ist sicher… aber ich glaube, dass wir ihn am besten ins Schiff auf seinen Platz stellen, dieser Ort ist nicht so ruhig, wie wir es gedacht hatten“, erklang Darbas tiefe Stimme.

Ein breites ironisches Grinsen erschien auf Babidis Gesicht. „Keine Sorge… Majin Buu ist unzerstörbar… aber bring ihn nach drinnen… er verdient viel mehr als diese dreckigen Boden…“

Dabra wollte gerade die Kugel hochheben, als eine Stimme alle zum Himmel blicken ließ.

„Und ihr verschwindet mit ihm!!“

Über ihnen schwebte eine Person mit ausgestrecktem Arm und autoritären Zeigefinger… Son Gohan war in Aktion getreten.

Dabra lachte zufrieden… er tat so, als müsse er einen Lachanfall zurückhalten. „Wir müssen ihn nicht einmal suchen gehen…“

Gohan war überrascht… war es möglich, dass sie ihn die ganze Zeit über schon bemerkt hatten… so nahe bei ihnen? Anscheinend ja.

„Exzellente Initiative, junger Mann… du konntest von da aus viel besser zusehen…“, grinste der Gnom mit einem sadistischen Grinsen.

„Das ist sicher!“, sogar Pui-Pui hatte seinen Spaß.

Er begriff, dass sie ihn nicht ernst nahmen, also beschloss der junge Saiyajin, aufs Ganze zu gehen. Er wiederholte seinen Befehl nach seiner Verwandlung. „Ich werde mich nicht wiederholen… Ihr verschwindet mit eurem Raumschiff von diesem Planeten…“ Er ließ seine Aura aufflammen, um seinen Worten mehr Kraft zu verleihen. „Und vergesst ihn für immer.“

Unter ihm hatte Pui-Pui das Messgerat in die Hand genommen… und zuckte überrascht zusammen, als er den Wert ablas. Er übergab ihn Babidi, der den goldenen Krieger über ihnen beobachtete.

„Woooow! Was für eine erfreuliche Überraschung!“, entfuhr es dem Gnom begeistert. Ohne sich an den jungen Mann zu wenden, der sie finster anstarrte, fragte er den großen Dabra. „Was meinst du, Dabra… bei einen solchen Energieniveau… Wieviel kann er uns geben?“

„Viel viel mehr, kein Zweifel!“, antwortete ihm der finstere Krieger mit einer Stimme wie aus dem Grab und einem nicht finsteren Grinsen.

Die Augen des Gnoms verengten sich plötzlich, als er Gohan anstarrte. „Sehr gut… komm zu mir, mein Lieber…“, murmelte er mit einer seltsamen tiefen Stimme.

Während Gohan ihn noch verwirrt ansah, streckte ihm Babidi abrupt seinen dünnen Arm entgegen und brüllte etwas. Es schien so, als wäre er in Trance und musste seine Augen schließen, um sich besser konzentrieren zu können.

„Deine dunkle Seite gehört mir! Ich befehle dir, dich uns anzuschließen!“

Der Gnom blieb eine Weile bewegungslos, sein Arm steif auf den jungen Saiyajin gerichtet; von seinem hässlichen faltigen Gesicht schien eine Aura der tiefsten Konzentration auszugehen.

„Ähm… Meister…“, Dabras tiefe Stimme riss ihn aus seiner Trance. „Er scheint nicht besonders gut darauf anzusprechen…“

Überrascht öffnete der bösartige Gnom seine Augen und sah den jungen Mann immer noch bewegungslos und von seiner goldenen Aura umgeben.

„Verdammt… dann ist er also ein…“, entfuhr es Pui-Pui entsetzt.

Babidi schnitt ihm das Wort ab. „Nein, er ist keiner von denen!“

Aber Pui-Pui konnte es immer noch nicht glauben. „Also gibt es Sterbliche, die in ihrem ganzen Leben noch nie gestohlen haben, betrogen, vergewaltigt, gefoltert oder aus Lust getötet, oder sonst irgend eine böse Tat???“

„Es ist extrem selten… aber es ist möglich“, brummte Dabra.

Pui-Pui sah Gohan nachdenklich an. „Er hatte wohl nicht viel Spaß in seinem Leben… armer Kerl.“

Diese Bemerkung ging Babidi auf die Nerven „Du kannst später Mitleid haben, Idiot!“ Seine autoritäre Stimme erklang: „Dabra!!“

Der horntragende Gigant verbeugte sich gehorsam. „Jawohl, Meister!“

Er packte sich die große Kugel und ging in Richtung Raumschiff. Eine zuvor unsichtbare Schleuse öffnete sich. Während er im Raumschiff verschwand, sprach Babidi weiter. „Pui-Pui, gib mir bitte ein Reservoir…“

Nach einer unterwürfigen Verbeugung verschwand der Soldat und der Gnom wandte sich wieder an Gohan. „Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel, wenn ich vorsichtig bin…“

Mit einer Geste erhoben sich all seine Soldaten und umzingelten den Saiyajin in einer kugelförmigen Formation. „Ich mag es nicht, Fremden den Rücken zuzudrehen… besonders Fremden, die mich bedrohen, verstehst du…“

Der junge Mann war kein Dummkopf…. Hinter diesem Manöver musste eine Falle stecken… aber diese Soldaten bereiteten ihm keine Sorgen… und bisher hatten sie nichts getan, was er als Provokation auffassen könnte.

Mit einem zufrieden Lächeln schritt Babidi auf die obere Schleuse zu… die Reaktionen dieser Verteidiger des Guten waren immer so vorhersehbar!

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