DB Multiverse

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DBM Universum 14 (Cyborgs): One Way

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Anschließend an die Tode der Z-Krieger in Twin Pain, liefen die Universen 12 und 14 einige Jahre gemeinsam, bis beim Letzeren alles den Bach hinunter lief. Was waren die Ereignisse, die im einen zu Trunks' Sieg geführt hatten und im anderen zur Terrorherrschaft der beiden künstlichen Menschen?

Nächste Seite in : 7 Tagen, 14h


Teil 1 :123456789
Teil 2 :10111213141516
Teil 3 :1718192021222324252627282930313233343536
[Chapter Cover]
Teil 3, Kapitel 19.

Bald darauf befanden sich alle auf dem Felsen, hinter dem sie sich versteckt hatten. Die Oberseite lief nach hinten in einer leichten Senke aus, also konnten sie sich auf ihre Bäuche legen, um Piccolo, Freezer und den unbekannten Riesenkrieger zu beobachten, ohne selbst entdeckt zu werden. Als letzte beendete Bulma die kleine Kletterei, nur um festzustellen, dass die Männer sich so nah beieinander hingelegt hatten, dass für sie kein Platz mehr frei war.

„Gentlemen bis zum Ende, sehe ich! Vielen Dank für eure Hilfe beim Aufstieg und dafür, dass ihr mir einen Platz freigehalten habt!“

Aber niemand schien sie gehört zu haben… dafür waren sie zu sehr auf das Trio dort unten konzentriert, dass kurz vor Beginn der Kampfhandlungen stand.

„Das also ist Freezer… er ist riesig!“

Krilin korrigierte Yamchu sofort: „Nein, du irrst dich… Freezer ist der kleine! Naja, er sieht etwas anders aus, aber das ist er. Ich fühle sein Ki.“

Tenshinhan knurrte: „Groß oder klein, ist doch egal. Sie sind beide gleich abstoßend und furchteinflößend!“

Gohan bemerkte ein wichtiges Detail: „Sie tragen keine Scouter!“

„Oh, genau das, was wir brauchen! Wissen sie, wie man Ki fühlt? Als wären wir nicht schon tot genug…“, seufzte Krilin pessimistisch.

„Wie Vegeta… sie müssen es von uns gelernt haben…“, mutmaßte Gokus Sohn.

Tenshinhan wurde wieder wütend und fluchte laut, ohne jemanden Bestimmten zu meinen: „Bastard!“

Da sie immer noch ignoriert wurde, wuchs Bulmas Frust immer weiter an, dass sie nichts sehen konnte… Mit einem Ruck packte sie dann Yamchus Ferse und zog ihn ruckartig nach unten. Vor Überraschung konnte ihr Freund sich ein deutlich hörbares „Hey!“ nicht mehr verkneifen, während er über den felsigen Untergrund rutschte.

Die ganze Gruppe schoss ihm einen mordlustigen Blick zu und fauchte etwas kindisch: „Schhhh!!!“

Selbst Pual, der immer noch die Gestalt eines Hasen innehatte, war von dem Chaos beunruhigt und wandte sich an ihn: „Mach noch mehr Krach, wenn du schon dabei bist! Dann werden wir noch schneller umgebracht! (danach fluchte er leise wegen der etwas komischen Sprachweise)“ Plöffe SFähne!!“

Der arme Yamchu wusste nicht, was er zu seiner Verteidigung sagen sollte, schwieg selbst noch, als Bulma wortwörtlich über ihn drüber kletterte. Endlich zufrieden packte sie Gohans Hand, die er zur Hilfe ausgestreckt hatte.

„Vielen Dank, Gohan… zumindest einer hier, der Frauen versteht, nicht wie gewisse Dickschädel! Als wäre es einfach, in so einem Kleid zu klettern! Schau, ich habe mir beide Knie aufgeschlagen!“

„Es hat dich niemand dazu gezwungen!“

Sie überflog Yamchus Bemerkung; da sie sich instinktiv aufsetzen wollte, um besser sehen zu können, musste Krilin sie an etwas erinnern:

„Runter! Wenn sie uns entdecken, sind wir geliefert!“

Also lehnte sich die junge Frau näher zu ihren Kameraden.

„Was machst du denn!?“

Diese Frage war an Krilin gerichtet, der gerade damit beschäftigt war, das opulente Haar seiner langjährigen Freundin plattzudrücken. Mit einem um Entschuldigung bittenden Grinsen antwortete er:

„Mit dieser Farbe ist das Haar viel zu leicht zu sehen!“ dann erst bemerkte er die immer weiter aufsteigende Wut, die in den Augen der jungen Frau aufzulodern begann. „Nein, warte! E-Es sieht super aus! Wirklich originell… Du… du verstehst schon, was ich sagen will..?“

Zu spät! Bulma war schon wieder auf 180!

„Hast du zufällig ein Problem mit meinem Haar?!“

Yamchu, der es irgendwie geschafft hatte, sich zwischen Gohan und ihr zu drängeln, versuchte seine Freundin zu besänftigen: „Nein, sie hat Recht, Krilin… aus der Entfernung sieht es aus wie eine Blume, nicht wahr?“

Wie durch Zauberei erschien aus dem Nichts ein riesiger Hammer und krachte gegen den Schädel des taktlosen Mannes, während auf dem plötzlich unheimlichen Gesicht Bulmas ein mordlustiger Ausdruck erschien.

„Aua! Was hab‘ ich denn jetzt wieder falsch gemacht…?!“

Aber die egoistische Frau ignorierte ihn und konzentrierte sich lieber auf die zwei Aliens. „Also, Freezer ist der Kleine mit dem metallischen Rattenschwanz? Ich habe ihn mir anders vorgestellt!“

Das wiederum überraschte Tenshinhan. „Hast du ihn denn auf Namek nie gesehen?“

Krilin klärte ihn auf: „Natürlich nicht! Hätte sie, dann wäre sie auch umgebracht worden…“ Dann fügte er leicht ironisch grinsend hinzu: „Auf Namek hatte er diese ganzen metallischen Ersatzteile noch nicht… anscheinend hat Goku ihn ordentlich in die Mangel genommen!“

Tenshinhan knurrte nur: „Er hätte ihn lieber töten sollen, anstatt Mechaniker zu spielen!“

„Und der riesige Typ, der aussieht wie ein Schnuller? Wer ist das?“, fragte Bulma weiter.

„Krilin konnte sich ein Kichern nicht verkneifen, während Yamchu etwas schockiert war. „Bulma! Das hier ist nicht witzig!“

„Na und? Hey, Piccolo hat seinen Mantel angelegt, er sagt uns, dass alles verloren ist… dann können wir doch noch einmal Lachen, bevor wir sterben, oder? Vielleicht wird es dann weniger schrecklich?“

Krilin blickte zum Trio hinüber, das von der Person mit den riesigen Hörnern dominiert wurde. „Wenn du es so siehst…“

Gohan hingegen war anderer Meinung: „Komm schon, Krilin.. du weißt doch, wenn Piccolo seinen Mantel ablegt, dann tut er es nicht, um aufzugeben, sondern genau das Gegenteil!“

„Du hast Recht… was würd‘ ich dafür geben, um zu wissen, über was die gerade sprechen…“

Tenshinhans tiefe Stimme erklang: „Wir sollten uns wirklich schämen! Wir sollten unser Bestes tun, um Piccolo zu helfen anstatt wie kleine Kinder zu plaudern!“

Als er Freezer und dessen Vater gegenüber stand… erlangte Piccolo etwas Vertrauen zurück.

Die Tatsache, dass dieser Riese niemand anderes war als König Cold, Freezers Vater, war keine gute Nachricht. Damit war anzunehmen, dass der eine den anderen verteidigen würde. Der Vater würde den Sohn verteidigen und umgekehrt.

Nein… die gute Nachricht bestand aus dem, was er gerade gehört hatte.

Während Freezer sich gerade mit Genuss darüber ausließ, wie leicht er ihn töten könnte, wenn ihm danach war, entwischte ihm die Information, dass Gokus Rückkehr kurz bevorstand. Die Frostdämonen hatten nur wenige Stunden Vorsprung.

Piccolos Gehirn arbeitete mit Vollgas. Wie konnte er sie aufhalten, bis der Super Saiyajin die Bühne betrat?

Sein Gehör verriet ihm, dass diese Dummköpfe hinter den Felsen keine nennenswerte Strategie erarbeiten konnten und Vegeta war unauffindbar. Unmöglich zu wissen, ob er auf ihn zählen konnte. Obwohl er allen klar gemacht hatte, dass sie die Fehler von Namek nicht wiederholen durften. Besonders den Fehler, Freezer nacheinander herausgefordert zu haben. Sie hatten ihn unterschätzt und waren von der Macht seiner Verwandlungen regelrecht gelähmt worden.

Nein… ihre einzige Chance bestand darin, ihre Kräfte zu verbünden. Zusammen sollten sie es schaffen, ihn zu lange zurückzuhalten, bis Son Goku kommt.

Ihn zurückhalten… wenn er alleine gewesen wäre… aber das war er nicht. Sie waren zu zweit und Cold schien so stark wie sein Sohn… und wer weiß? Auch er könnte noch Verwandlungen verbergen!

Dieser Gedanke drängte sich immer wieder in den Vordergrund, während Piccolo versuchte, das Unvermeidliche hinauszuzögern.

Um sich zu konzentrieren, schloss Piccolo langsam die Augen. Das generierte bei Freezer zuerst Überraschung, dann langsam Wut über diese angebliche Provokation.

In seinem Verstreck wurde Gohans Blick plötzlich abwesend. In seinem Kopf hörte er eine sehr vertraute Stimme: „Er wird jeden Moment angreifen…. Goku wird in wenigen Stunden eintreffen… ZUSAMMEN SCHAFFEN WIR DAS! HALTET EUCH BEREIT!!!“

Neben ihm bemerkte Yamchu die Abwesenheit des Jungen, dessen Grinsen immer breiter wurde.

„Gohan…? Gohan, alles in Ordnung?“

Wie gerne wäre Gohan vor Freude aufgesprungen und in den Himmel geflogen, um der Welt sein Glück kundzutun. Aber er musste sich zusammenreißen und die gute Nachricht leise verkünden:

„Er kommt… mein Papa kommt!“

Bulma verstand als erste. „Meinst du, Goku kommt endlich nach Hause?“

Krilin blickte über ihre Schulter und musterte skeptisch das Gesicht seines jungen Freundes: „Das war‘s… er war zu lange in der Sonne… was wird Chichi dazu sagen?“

Tenshinhan unterbrach ihn und wollte mehr wissen: „Lass‘ ihn ausreden! Woher weißt du das, Gohan?“

„Von Piccolo… er hat es mir gerade gesagt!“

Yamchu konnte es nicht glauben. „Piccolo?! Ich habe nichts gehört. Kannst du ihn von so weit weg hören?“

Krilin seufzte müde. „Natürlich nicht. Er hat es ihm telepathisch gesagt.“

„Oh? Piccolo kann das?“

Nun überhäufte auch Bulma den Jungen mit Fragen. „Das ist ja alles super. Aber… wann wird er genau kommen? Und woher weiß er das? Ist der jetzt ein ESPler?“

Krilin klopfte ihr leicht auf die Schulter. „Stell‘ dich nicht dümmer als du bist… Freezer wird es ihm gesagt haben. Das würde auch erklären, warum er heute hergekommen ist. Er wird auf ihn warten wollen!“

Das machte Gohans Ausdruck wieder ernst. „Piccolo hat mir gesagt, er wird „in ein paar Stunden“ hier sein… und dass der Kampf gleich losgeht und dass wir bereit sein sollen.“

„Nicht gut… das bedeutet, bis dahin werden wir ihn nicht mit Gelaber aufhalten können“, schloss Krilin finster.

Tenshinhan erhob sich in die Lüfte. „Macht ihr, was ihr wollt… aber ich werde keine Minute länger tatenlos hier herumsitzen!“

Und im nächsten Augenblick sprang der Krieger trotz Krilins Versuchen ihn aufzuhalten von ihrem Aussichtspunkt und verschwand zwischen den Felsen.

Pual rief: „Aufpassen! Siehst so aus, als würde es losgehen!“

Und wirklich, Feezers Geduld war am Ende!

„Als Willkommensgeschenk für diesen dreckigen Affen habe ich die Vernichtung aller Erdlinge vorgesehen… aber sein Namekianerfreund würde sich auf dem roten Teppich ebenso gut machen!“

Cold kicherte. „Wir haben mehr als genug Zeit für beides!“

„ Korrekt“, nickte sein Sohn und fügte sein eignes sadistisches Kichern hinzu.

Ohne die kleinste Vorwarnung ging Piccolo in die Offensive, um das Überraschungsmoment auszunutzen. Dabei brüllte er: „DAS WIRD NICHT SO EINFACH, WIE IHR DENKT!!!“

Er verschwand kurz und tauchte hinter den beiden Außerirdischen auf. Als sie sich umdrehten… war er schon wieder verschwunden… um vor ihnen zu erscheinen und wieder zu verschwinden…

Cold knurrte: „Soll das sein Witz sein?“

Freezer hingegen schien vergnügt und grinste: „Bitte Papa, überlass‘ ihn mir… ich werde mich darum kümmern!“ Und schon war auch er fort.

Piccolo wurde bald schon in seinem eigenen Spiel geschlagen.

Der viel schnellere Freezer genoss es, immer wieder vor, neben oder hinter ihm zu erscheinen, manchmal direkt unter seiner Nase, manchmal Rücken an Rücken… oder Nase an Nase, wenn der Tyrann verkehrt herum in der Luft schwebte. Cold beobachtete seinen Sohn mit der Freude eines Vaters, der stolz war auf seinen Sohnemann, dessen Sieg schon vorherbestimmt war.

Da er sofort erkannt hatte, dass dieses Spiel ins Nichts führte und ihm nur dem Gutdünken seines Verfolgers auslieferte, versuchte Piccolo es zu beenden, über das er die Kontrolle verloren hatte. Aber das gefiel Freezer ganz und gar nicht! Er erschien neben dem einen Ohr des Namekianers, flüsterte ein Wort, dann neben dem anderen Ohr und wieder zurück… so schnell, dass sein Satz flüssig und nicht abgehakt klang:

„Wenn du stehen bleibst, werde ich dich töten!“

Piccolos Fangzähne blitzen auf, als er vor Wut knurrte. Die Vorstellung, das Spielzeug dieses Monsters zu sein, erzürnte ihn über alle Maßen. Aber er musste Zeit schinden! Was machten die anderen?!

In diesem Augenblick schnitt ein Schrei durch die Luft: „TAIYOKEN!!!“

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