DB Multiverse

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DBM Universum 14 (Cyborgs): One Way

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Anschließend an die Tode der Z-Krieger in Twin Pain, liefen die Universen 12 und 14 einige Jahre gemeinsam, bis beim Letzeren alles den Bach hinunter lief. Was waren die Ereignisse, die im einen zu Trunks' Sieg geführt hatten und im anderen zur Terrorherrschaft der beiden künstlichen Menschen?

Nächste Seite in : 13 Tagen, 4h


Teil 1 :123456789
Teil 2 :10111213141516
Teil 3 :1718192021222324252627282930313233343536
[Chapter Cover]
Teil 3, Kapitel 17.

Die Staubwolke inmitten einer trockenen Felsenlandschaft, die Bulma beim Landen mit ihrem Mini-Jet verursacht hatte, hatte sich bereits geraumer Zeit gelegt. Obwohl das Cockpit geöffnet war, stieg sie nicht aus. Die Pilotin war in Gedanken versunken… in ihren Erinnerungen.

Warum hatte sie einen solchen Umweg gemacht, um hier zu landen?

Einige Minuten später beschloss Bulma dann endlich herauszuspringen und die Landschaft mit ihren Augen zu mustern.

Sie erkannte die Umgebung unter dieser brennenden Sonne wieder, oder besser gesagt, was davon noch übrig war. Denn sie hatte sich seit ihrem ersten Besuch hier völlig verändert. Wie alle Orte, die Ort eines Kampfes zwischen Saiyaijns geworden waren. Zumindest hatten sie meist daran gedacht, verlassene Gegenden auszusuchen… wenn sie die Wahl gehabt hatten.

Aber dieses Mal war es nicht ihre eigene Wahl gewesen. Es war eher ein glücklicher Zufall, es hätte auch genauso gut eine bewohnte Region treffen können, oder sogar eine größere Stadt.

Die spärliche Vegetation konnte die riesigen Krater nicht verbergen, Zeugen unglaublicher Explosionen… aber das geübte Auge konnte die farblichen Unterschiede zwischen verschonter Strukturen und zerstörten Felsformationen erkennen, die wie von der Hand eines Giganten fortgewischt wirkten.

Wie an so vielen Orten ging es hier um das Schicksal der Erde… und wie an so vielen Orten kämpften die Saiyajins mit einigen Erdlingen für die Zukunft eines ganzen Planeten. Hier lag das Echo des letzten Sieges der Gruppe Z.

Das war zweifellos die Luft, für die Bulma hierher ins Nirgendwo gekommen war. Die Suche nach einigen vielleicht nützlichen Trümmern dienten ihr nur als Vorwand. Selbst unter Berücksichtigung der niederen Wahrscheinlichkeit, dass etwas Vegetas Angriffe überstanden hatte, was könnte denn nur die mehr als zwanzig Jahre an Erosion ausgehalten haben?

Nein, an diesem Ort suchte Bulma nicht nach High-Tech. Es war eher das Echo eines fröhlichen Gelächters, während wunderbares Fleisch auf einem Grill vor sich hin brutzelte… eine Gruppe von Freunden, die das Zusammensein genossen… und…

Der Glanz eines stahlblauen Himmels mit der Sonne fast im Zenit. Die dünne Spur am Himmel zweier Figuren, die sich in der Entfernung verloren. Kein Problem. Sie musste nur ihrer Spur folgen und sie würde sie schon wiederfinden.

Ja! Da sind sie! Kleine Personen inmitten dieser felsigen Wüstenlandschaft. Ohne das pinke Hemd, das sie Vegeta aufgeschwatzt hatte, als er von seiner Weltraumodyssee zurückgekehrt war, hätte Puar sie nie wiedergefunden!

Ihr blieb nur die Zeit, um wieder kurz mit Vegeta zu streiten, als Tenshinhan und Chiaotzu erschienen. Kurz darauf kam auch Piccolo, oder er war bereits hier. Einzig Vegeta hatte seine Anwesenheit bemerkt. Zu guter Letzt kamen dann Krilin und der junge Gohan, und die Gruppe war vollständig.

Diese so unterschiedliche Gruppe machte Bulma kurz nachdenklich… sie alle, außer Gohan, waren einmal Gokus Rivalen gewesen. Einige wenige hatten ihn sogar einmal für ihren Todfeind auserwählt. Und alle waren irgendwann später zu seinen treuen Freunden geworden und würden für die Gute Sache sogar ihr Leben opfern. Damals war einzig Vegeta noch ein Risikofaktor. Er prahlte vor jedem, der es hören wollte, dass sein einziges Ziel es war, auf die Rückkehr von Kakaroth zu warten, um ihn herauszufordern und zu töten. Aber während der Wartezeit hatte dieser eiskalte Mörder gezeigt, dass er auch recht zivilisiert sein konnte… indem er sie stundenlang auf sein Training konzentriert hatte, ohne großes Aufheben. Es war unmöglich zu erraten, was die letzten Überlebenden der Rasse der Saiyajins wirklich dachten… wollte er wirklich das letzte andere Mitglied seiner Spezies umbringen?

Niemand würde das je erfahren. Son Goku würde bald nach seiner Rückkehr auf die Erde an dieser Krankheit sterben und der Prinz der Saiyajins nahm sein Geheimnis mit ins Grab. Auch all die Sorgen, die ungesagten Zugeständnisse.

Bulma musste sich von diesen Gedanken losreißen, die sie wieder in tiefe Dunkelheit stürzen lassen würden. Sie vermisste Goku. Sie vermisste Vegeta. Sie vermisste sie alle. Ihr Tod war nicht nur eine große Leere in ihrem Wesen, es war ein Abgrund. Und nun auch ohne ihren Trunks war dieser Abgrund bodenlos geworden. Also war es besser, sich nicht an dessen Ränder zu wagen.

Seit Trunks‘ Abreise hatte sich nichts verändert. Bulma aber war sich sicher, dass sein erster Trip zurück Früchte getragen haben musste und dass die Cyborgs in dieser anderen Zeitlinie zerstört worden waren. Das konnte nur eines bedeuten: ihre Theorie der Paralleldimensionen waren ein Fakt. Irgendwo konnte man die Vergangenheit ändern und irgendwo würde sich jemand immer über Krilins Witze lachen oder über Gokus Verhalten.

Aber an diesem Sommertag im Jahre 764 war niemandem zu lachen. Die Gesichter der Kämpfer verzogen sich vor Furcht, als sie die Energien der Bedrohung wahrnahmen, die genau auf die Erde zuhielt.

Wie konnten sie das nur über solche Distanzen hinweg fühlen? Selbst heute konnte die Frau nicht begreifen, wie sie ihre Sinne dermaßen entwickeln konnten, um die Lebensenergie eines Lebewesens zu fühlen, und das sogar vom Weltraum aus. Schade, dass sie sich nicht die Zeit genommen hatte, die Funktionsweise von Raditz’s Scouter genauer zu studieren, bevor er zerstört worden war. Sie hätte wohl dessen Reichweite vergrößern können. Wäre nützlich für sie gewesen.

Naja, bis zu einem gewissen Grad. Sie hätte die Energie der Cyborgs niemals messen können, egal, welche Gadgets sie trug. Aus einem leider überlebenswichtig gewordenen Reflex sah sie zum Himmel. Aber dort flogen nur zwei Vögel vorbei und die wenigen Wolken unterbrachen das ruhige Blau des Himmels.

Der Genuss, außerhalb der engen und künstlichen Bunker draußen in der Sonne tagzuträumen, war leider ein sehr seltener geworden. Von der Menschheit war nur mehr Moorhuhn schießen übriggeblieben- die Jagd war immer noch der Lieblingssport der beiden Killermaschinen.

Bulma Herz füllte sich wieder mit Wut. Diese verdammte tödliche Krankheit! Er musste sie sich irgendwo im Weltraum zugezogen haben, eine der Menschheit unbekannte Seuche. Nichts hatte funktioniert. Keine Senzus, nicht einmal Mr Popos Ideen. Son Goku starb unter unglaublichen Qualen auf einem kalten Totenbett. Hätte er überlebt, wäre alles anders verlaufen! Man hätte die Hoffnung nie verloren und er und Vegeta hätten einen Weg gefunden, ihre Grenzen wieder einmal zu übertreffen. Zusammen hätten siediesem Alptraum schon lange ein Ende bereitet. Man hätte die kleinen Niederlagen ignoriert und man hätte den Sieg auf der ganzen Welt gefeiert, wie früher zu glücklicheren Zeiten.

Ein Blick zurück in die Vergangenheit dieser blanken Zukunft, in der die Vergangenheit einmal mehr von ihrem Kurs abgewichen war.

Plötzlich verdunkelte ein gigantischer Schatten die Landschaft, nur wenige Augenblicke flog er über die kleine Gruppe, die nur hilflos die Ankunft dieses galaktischen Tyrannen mitverfolgen konnte, auf dessen Konto bereits unzählige Planeten gingen.

Im nächsten Moment verschwand dieses unheimliche Schiff bereits hinter einer großen Bergkette.

Der furchtbare, unzerstörbare Freezer war gerade auf der Erde angekommen!

Bulma war verunsichert, als sie all diese Kämpfer neben sich sah, die stärksten Krieger der Erde und noch mehr, wie sie vor Angst vor der Macht erblichen, die bald aus diesem Raumschiff heraustreten würde.

Auf Namek hatte sie nichts von der Schlacht gegen Goku und dessen Freude mitbekommen. Es war für sie schwer sich vorzustellen, dass dieses Wesen eine solche Angst in einem wie Vegeta heraufbeschwören könnte, der vor nicht allzu langer Zeit selbst eine der größten Bedrohungen für diesen Planeten dargestellt hatte! Aber jetzt sprach der Saiyajin-Prinz, der für seinen endlosen Stolz bekannt war, von Niederlage und dem Ende der Erde. Er verbot sogar jedem zu fliegen, um nicht von den Scoutern dieser Aliens entdeckt zu werden. Und jeder akzeptierte seine Autorität ohne zu murren. Sogar Piccolo, der damals den Saiyajins an Kraft überlegen sein konnte, durch seine Fusion mit Nail…

Würden sie nun dem Ende der Welt tatenlos zusehen?

Überall erklangen wilde Flüche.

Ein Dutzend kleinerer Kis rund um den Perimeter des Schiffes begannen zu verschwinden, während die größeren sich anscheinend nicht bewegten.

Piccolo knurrte. „Es hat begonnen!“

Sofort fuhr Vegeta weiter: „Typisch Freezer, er sendet seine Lakaien aus, um die Gegend zu säubern!“

Daraufhin seufzte Krilin erleichtert: „Also bedeutet das, dass er den Planeten nicht zerstören will?“

„Bastard! Er muss wohl von irgendwo her gehört haben, dass es auch hier Dragonballs gibt!“, fluchte Vegeta.

Da musste Tenshinhan zustimmen: „Das gibt uns etwas mehr Zeit für eine Strategie!“

In diesem Moment flog Krilin los, gefolgt von seinen Kameraden. „Für den Anfang müssen wir diese Arschlöcher aufhalten!“

Bulma wusste nicht, wie sie reagieren sollte, während bald schon alle aufgebrochen waren. Fast alleine nur mit Puar sah sie Vegeta an, der erstaunlich stumm und besorgt dreinschaute… eine Schweißperle suchte ihren Weg über die blanke Stirn. Sie verstand gar nichts mehr. Eine Sekunde zuvor lautete der Plan doch, nicht entdeckt werden…?

„Aber… aber…“

Vegeta schien sie nicht zu hören. Die junge Frau zuckte zusammen, als der Boden erzitterte, als er plötzlich losflog.

Die Tochter von Dr. Brief wusste nicht, was sie machen sollte….

Weiter entfernt erklangen die ersten Explosionen von Energiebomben. Ihre Freunde hatten damit begonnen, diese Gauner davor abzuhalten, sich über den Globus auszubreiten. Aber was geschehen würde, wenn der Tyrann einmal beschließen würde, sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen, schien unvermeidbar. Selbst sie begriff, dass selbst ihre vereinten Kräfte nicht ausreichen würden, ihn aufzuhalten.

Puar riss sie aus dem Schock, indem er sie an der Hand zum Flugzeug führte, welches sie hergebracht hatte.

„Verschwinden wir von hier! Es ist zu gefährlich!“

Bevor sie ihm antworten konnte, wurde das Vehikel Opfer einer Explosion, die die beiden Freunde zu Boden warf. Kaum dass sich die junge Frau wieder aufrappeln konnte, bedeckte sie schon der riesige Schatten eines fischartigen Monsters.

Tapfer wollte Puar den Soldaten verscheuchen, der aus der Rauchwolke der eben stattgefundenen Explosion des Mini-Jets herausgetreten war, indem er sich in ein gigantisches eberartiges Monster verwandelte. Er war großgewachsen und ein spitzer Mohawk sprießte aus seinem Kopf, aber er wurde ausgelacht, als der Scouter seinen Kampfkraft preisgab:

„Ihr seid ebenso hässlich wie armselig!“

Dann drückte er mit seinem Daumen den Auslöser für seinen Blaster auf seinem Unterarm.

Yamchus Helfer hatte gerade noch die Zeit gehabt, mitten in seinem Scheinkörper ein Loch zu bilden, um dem tödlichen Strahl auszuweichen und überraschte so den Soldaten Freezers. Ohne Vorwarnung sprang er auf den Riesen vor sich zu und brüllte: „Lord Freezer hat uns befohlen, jeden einzelnen Erdling zu eliminieren! Ihr seid da keine Ausnahme, ihr Würmer!“

Ein kräftiger Aufwärtshaken überwältigte völlig den armen Puar und warf ihn bewusstlos zu Boden. Einer weniger.

Ein breites zufriedenes Grinsen umspielte das seltsame Gesicht des fischartigen Soldaten, als er die grazile junge Frau entdeckte, die sich unter dem falschen Riesen versteckte hielte. Der Wert auf seinem Scouter ließ ihn noch lauter lachen, während er sich schrittweise langsam seiner neuen Beute näherte.

„Pathetisch! Dafür brauche ich keine Energie vergeuden!“

Bulma konnte nicht mehr denken oder gar antworten. Selbst ohne die Fähigkeit, Kampfkräfte zu lesen oder zu spüren wusste sie genau, dass sie gegen dieses Wesen keine Chance hatte. Jeder Fluchtversuch würde ihr Leben nur noch weiter verkürzen. Das Herz schien ihr aus der Brust springen zu wollen. Was für eine Idiotin! Sie war hergekommen, um Freezer einmal mit eigenen Augen sehen zu können und nun würde sie sterben, ohne ihn gesehen zu haben!

Aber als der Soldat sie fast erreicht hatte, machte sie einen Schritt zurück. Ein letzter Versuch, ihn doch noch abzuhalten: „W-Warte… Wenn du mich tötest… wirst du meinen Dragonball nie finden…“

Der großgewachsene Soldat hielt inne und sah sie perplex an.

„Dragonball?! Hast du gerade „Dragonball“ gesagt?“ Er begann laut zu denken: „Lord Freezer hat davon gesprochen… es schien wichtig für ihn zu sein…“

In einem Augenblick packte er die junge Frau an ihrer üppigen Haarpracht, die sich nicht gegen ihn wehren konnte. „Es könnte meinen Meister interessieren, was du zu sagen hast… vielleicht bekomme ich dafür eine Beförderung!“

Laut kreischend versuchte sich Bulma zu befreien und boxte mit ihren kleinen Fäusten gegen die Rüstung ihres Angreifers, der für diesen Akt der Rebellion nur Gelächter übrig hatte.

„Lass mich los, du brutales Biest!!“

Das Gelächter wurde urplötzlich unterbrochen und der Soldat fiel wie ein Kartoffelsack zu Boden. Bulma, die zu Beginn noch mit zu Boden gerissen worden war, sah gerade noch zwei Füße zwischen sich und dem Außerirdischen landen, bevor der mit einem beeindruckenden Kick davongeschleudert wurde.

Ihr Blick landete bei der muskulösen Figur, die ihr das Leben gerettet hatte, und die sich nun über den immer noch bewusstlosen Puar gebeugt hatte.

Yamchu war erleichtert, sein kleiner Freund war noch am Leben. Die Wut in seiner Stimme war deutlich zu hören, als er sich wieder an den Soldaten wandte, der sich wieder erhoben hatte.

„Jetzt sehen wir mal, was du gegen einen echten Kämpfer ausrichten kannst, du Bastard!“

Wieder nahm der Soldat seinen Scouter zu Hilfe… und wieder kicherte der.

„Der Überraschungseffekt wird dir nicht mehr helfen, du Möchtegern! Du wirst nicht lange genug leben, um deinen Fehler zu bereuen!“

Bevor er mit seinem Hand-Blaster auf Yamchu zielen konnte, war der narbentragende Kämpfer bereits auf ihm! Ein erster Aufwärtshaken raubte ihm seine Standfestigkeit; er fuchtelte wild mit seinen Fäusten herum, traf aber nur die leere Luft. Ein Ellbogenschlag krachte in sein Gesicht und ließ ihn einige Schritte nach hinten taumeln.

Wutentbrannt wischte er sich das Blut ab, das ihm von den dicken Lippen tropfte und starrte Yamchu an, der eine Verteidigungsposition eingenommen hatte- sein Grinsen aber war eine offene Einladung.

„Was ist denn jetzt? Gibst du schon auf? Du bist wohl nicht so taff gegen jemanden, der weiß wie man kämpft, he?“

Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte: der Soldat Freezers warf sich brüllend auf den Frechdachs vor ihm: „Du bist so was von tot!!!“

Mit einem Funken Vorfreude trat ihm Yamchu entgegen: „Rōgafūfūken!“

Der Einschlag war verheerend… für den Außerirdischen!

Er wurde mit voller Kraft von Yamchus Paradetechnik überrollt- zu dem Zeitpunkt, wo er nach dem Training bei Meister Kaioh in Topform war. Der kraftlose besiegte Körper des Soldaten fiel leblos gegen den nächsten Felsbrocken.

Voller Stolz und Triumph konnte Yamchu einfach nicht anders, als sich kurz breit grinsend vor der Frau seiner Träume aufzuspielen: „Oh yeah! Wer ist der Beste hier?“

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