DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81, ZenBuu, iron leaf & MrChrisWesker

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Updates kommen 1 und 15 des Monats um 20:00 (Pariser Zeit)
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Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
Teil 31 :151152153154155
Teil 32 :156157158159160
Teil 33 :161162163164165

Round 4 (¼)

Teil 34 :166167168169170
Teil 35 :171172173174175
Teil 36 :176177
[Chapter Cover]
Teil 36, Kapitel 177.

TEIL SECHSUNDDREISSIG: HINTERLISTIGE MAGIER

Kapitel 177

Übersetzt von ZenBuu & Korrektur gelesen von iron leaf

Alle Universen, einschließlich der Zuschauer, genossen ihr Mittagessen ohne Zwischenfälle und in bester Stimmung. Gast Carcolh begnügte sich wie gewohnt mit mehreren großen Gläsern Wasser. Die Cell Juniors aus Universum 17 hatten sich nach dem Verlust ihres geliebten Vaters niedergeschlagen in ihre Unterkunft zurückgezogen. XXI hingegen blieb ebenfalls in seinem Apartment. Wie immer zeigte er sich nur zu seinen Kämpfen.

Die Vargas bereiteten sich inzwischen auf den nächsten Kampf vor.

„Dann können wir wohl weitermachen?“, sagte Susu erleichtert.

„Absolut“, erwiderte Sei. „Wir können das Viertelfinale abschließen. Das sollte ziemlich schnell gehen. Ich bin persönlich schon gespannt auf die nächsten Kämpfe!“

„Das beruhigt mich nicht gerade“, entgegnete Susu. „Da ist immer noch dieser Buu aus Universum 4. Auch wenn ich weiß, dass die Götter ihn unter Kontrolle haben, hat er uns bereits mehr als genug Schwierigkeiten bereitet. Ich glaube nicht, dass ich noch ein weiteres Chaos verkrafte.“

„Mach dir keine Sorgen. Gast Carcolh wird sich um jedes Problem kümmern, und unsere Maschine funktioniert wieder. Alles ist in Ordnung. Falls Buu sich verdächtig verhält, schicken wir ihn einfach nach Hause. Lassen wir den nächsten Kampf beginnen.“

Nachdem die Tische abgeräumt worden waren und alle wieder ihre Plätze im Stadion eingenommen hatten, griff Sei zum Mikrofon.

„Sehr schön! Dann setzen wir das Turnier nun fort! Für den dritten Kampf rufe ich Buu aus Universum 4 gegen XXI aus Universum 5 auf!“

Aus der Dunkelheit des Korridors von Universum 5 erschien der Magier. Schwebend verließ er seine Zuschauerloge und landete schließlich in der Arena. Sein unergründlicher Blick richtete sich auf Universum 1.

Buus dunkle Augen trafen die des Zauberers.

Jetzt war der Moment endlich gekommen.

Endlich würde er sich diesem rätselhaften Wesen stellen, das nicht nur Vegetto ausgeschaltet, sondern sogar einen seiner Köpfe zerstört hatte.

Die Energie, die von ihm ausging, war gar nicht besonders groß. Doch nur wenige Wesen besaßen eine solche Aura. Außerdem war das nicht die eigentliche Gefahr, spürte Buu.

„Na gut, jetzt geht's los“, sagte der Großkaioshin lächelnd.

Er entließ den Dschinn, dessen vollständiger Körper sich wieder vor den Kaioshins formte.

Der Südliche Kaioshin spannte sich an und ballte die Fäuste.

„Vergiss nicht, wir behalten dich im Auge, Buu!“, erklärte er mit Nachdruck.

Buu warf ihm einen gelangweilten Blick zu. Langsam ging ihm dieser regelversessene Gott gehörig auf die Nerven.

Wenn Buu gewollt hätte, hätte er das Turnier von Anfang an an sich reißen können.

Aber gleich alle Universen zu beherrschen?

Das entsprach nicht seinem Stil.

Abgesehen davon, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Zeitlinien und Parallelwelten zu studieren, wovon er während des Turniers bereits reichlich gesehen hatte, gab es dort ohnehin nichts besonders Interessantes.

Im besten Fall hätte er einen vollständigen Vegetto absorbieren können.

Doch in seinem jetzigen Zustand empfand er seine Macht ohnehin bereits als absolut.

Jetzt war es also so weit.

„Dieser Typ ist ein Magier der Spitzenklasse. Er hat Vegetto in einem einzigen Augenblick gefangen. Dieser kurze Moment hat ihm genügt. Ich werde ihm keine solche Gelegenheit geben. Ich werde ihn sofort vernichten. Sobald er tot ist, ist alles vorbei. Und falls du wirklich derjenige bist, für den ich dich halte, war es ein Fehler, dich in einen physischen Körper einzuschließen. Ich werde dich mitsamt ihm auslöschen!“

Buu sprang über das Geländer und landete in der Arena.

Im Bruchteil einer Sekunde streckte er den Arm aus und feuerte einen überwältigend mächtigen Ki-Strahl auf XXI ab.

Der Magier verschwand augenblicklich in Flammen und gleißendem Licht.

Die Wucht des Angriffs war so gewaltig, dass die gesamte Arena erbebte. Die Hitze der Explosion ließ selbst die Zuschauer ins Schwitzen geraten.

Als sich der Staub schließlich legte, blieb nur ein rauchender Krater zurück.

Nicht einmal Asche war übrig.

XXI war vollständig ausgelöscht worden.

Ein kleines Lächeln erschien auf Buus Gesicht.

Dennoch blieb ein ungutes Gefühl.

Dieser Magier hatte eigentlich nicht stark genug gewirkt, um einen physischen Angriff zu überstehen...

...doch Buu durfte ihn keinesfalls unterschätzen.

Vielleicht hatte er eine Kopie erschaffen. Vielleicht hatte er sich in einer Taschendimension versteckt. Oder irgendeinen anderen magischen Trick angewandt.

Wachsamkeit war weiterhin geboten.

Enttäuschtes Gemurmel ging durch die Zuschauerränge.

„Das war's schon?“, rief ein Zuschauer. „Er hat einfach so gewonnen?“

„Was meinst du, Vegetto?“, fragte Piccolo aus Universum 16.

„Buus Angriff war außergewöhnlich“, antwortete der Saiyajin. „Er ähnelt zwar nicht meiner eigenen Desintegrationstechnik, aber seine Kraft reicht mehr als aus, um jemanden bis auf die Atome zu vernichten. Falls XXI überlebt hat, dann nur mithilfe irgendeines Tricks.“

Die Vargas begannen herunterzuzählen.

Buu ließ seinen Blick in alle Richtungen schweifen – nach links, nach rechts und nach oben.

Gleichzeitig dehnte er seine Ki-Wahrnehmung auf Tausende Kilometer rund um die Arena aus.

Nichts.

Keine Spur.

Nicht einmal schwarzer Rauch.

Hatte er sich geirrt?

Da hallte plötzlich eine fremde, nicht wiederzuerkennende Stimme durch die gesamte Arena, als käme sie direkt aus dem Universum selbst.

„Parapa, Bibi Diba Bidibu!!“

Alle rissen erschrocken den Blick nach oben.

„Was?“, platzte es aus Goku heraus.

„Wer hat das gesagt?“, fragte Piccolo.

„Diese Worte... Das klang wie...“, murmelte Vegetto mit hochgezogenen Augenbrauen.

In der Arena weiteten sich Buus Augen vor blankem Entsetzen.

Das war...

...dieser verfluchte Zauberspruch!

Schnell!

Ein Gegenzauber... irgendetwas, um ihn aufzuheben!

Er musste sofort reagieren—

Seine Gedanken erstarrten.

Der Zauber hatte viel zu schnell gewirkt und ihm keine Zeit gelassen, etwas zu unternehmen.

Buus Körper begann heftig zu zittern.

Er schwoll immer weiter an.

„Nein!“, schrie der Dschinn.

Verzweifelt versuchte er, seine Kräfte zu beschwören, doch es war zwecklos. Seine Stärke, seine Magie – alles war versiegelt. Überall in der Arena wurden mit schwindelerregender Geschwindigkeit winzige rosafarbene Fragmente aus allen Richtungen herausgerissen und zum Zentrum des Zaubers gesogen, wo sie mit der anwachsenden gallertartigen Masse verschmolzen. Voller Entsetzen spürte Buu, wie sein Bewusstsein schwand, während sich sein Körper in eine riesige rosafarbene Kugel verwandelte – genau jenes Gefängnis, das viele Zuschauer sofort als Majin Buus Kugel wiedererkannten.

„W-Was?“, stammelte Gohan fassungslos.

„Das war Babidis Zauberspruch!“, rief Piccolo aus Universum 18. „Aber er ist doch gar nicht mehr hier! Wer hat ihn dann ausgesprochen?“

„Dann muss es jemand von außerhalb gewesen sein, oder? Die Stimme kam schließlich nicht aus der Arena“, sagte Goku.

Eine Welle der Aufregung erfasste Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen. Auf der Tribüne der Kaioshins herrschte Sprachlosigkeit. Der Südliche Kaioshin erinnerte sich nur zu gut an diese magische Kugel; er hatte sie einst in Bibidis Versteck entdeckt, gerade als der Zauberer im Begriff gewesen war, seinen Gefangenen freizulassen. Dass sie rechtzeitig eingegriffen hatten, war ein wahrer Segen gewesen – in vielen anderen Universen hatte niemand Majin Buu aufhalten können.

Wer hatte dieses Monster mit seinen zahllosen Kräften und Fähigkeiten gerade neutralisiert? XXI war doch eben erst vernichtet worden, und die Stimme schien aus dem Nichts gekommen zu sein. Schlimmer noch, sie hatte XXIs eigener Stimme entfernt geähnelt. War hier etwa betrogen worden?

Auf Seiten der Vargas wusste niemand, wie man reagieren sollte.

„Was soll ich jetzt tun?“, überlegte Sei laut. „Soll ich den Countdown starten? Wenn beide, wie im vorherigen Kampf, außer Gefecht sind, werden sie dann disqualifiziert? Ich glaube nämlich nicht, dass sich das hier so schnell erledigen wird...“

„Moment mal... in der Arena passiert etwas“, sagte Arckou plötzlich.

Genau an der Stelle, an der XXI gestanden hatte, begann ein dünner Rauchfaden vom Boden aufzusteigen. Die kleine Rauchwolke wurde rasch größer und dichter, bis sie vollkommen undurchsichtig war. Vor den Augen aller begann sie langsam, eine humanoide Gestalt anzunehmen – verschwommen und instabil, als hätte sie Mühe, eine feste Form anzunehmen.

Dennoch konnte man allmählich einen Kopf erkennen, mit zwei leuchtenden Schlitzen als Augen, schlangenartigen Nüstern und anstelle eines Mundes einer noch tieferen, noch dunkleren Leere.

So offenbarte sich schließlich XXIs wahre Gestalt.

In den Apartments von Universum 10.

Der alte Kaioshin aus Universum 9 begann zu zittern, als er eine nur allzu vertraute Präsenz spürte – eine, die viel zu viele schmerzhafte Erinnerungen in ihm wachrief.

„Er... er ist es! Der XXI, den ich kenne! Da bin ich mir sicher, das kann kein Zufall sein. Der Einundzwanzigste existiert noch, und er hat den Zugang zu seinem ultimativen Ziel gefunden. Wir dürfen ihn auf keinen Fall Erfolg haben lassen!“

Das Wesen aus der Frühzeit des Universums, der Inbegriff dessen, wogegen die Kaioshins standen, der Schutz allen Lebens und der gesamten Existenz, war gerade zurückgekehrt.

Es war schon schlimm genug, dass es mindestens in einem Universum überlebt hatte. Doch seine Anwesenheit bei diesem Turnier kündigte eine Apokalypse an, die alle Realitäten überschreiten würde. Unter keinen Umständen durfte es die Grenzen zwischen den Welten überwinden. Im schlimmsten Fall mussten sie es für immer in seinem eigenen Universum einsperren. Doch im Idealfall musste es ein für alle Mal vernichtet werden.

Der alte Kaioshin richtete seinen Blick auf Radditz, der ihn mit verwirrter Miene ansah.

Konnte er diesen Saiyajin als Kämpfer gegen XXI einsetzen?

Darüber musste er nachdenken.

Unter den fassungslosen Blicken aller erhob sich XXI langsam aus dem Zentrum der dichten Rauchwolke. Mit einer tiefen, höhlenartig hallenden Stimme erklärte er:

„Es gibt keine Regel, die einen Gestaltwandel verbietet. Ich bin nicht der Erste, der das getan hat. Ich bin bei Bewusstsein, mein Gegner ist es nicht. Daher habe ich gewonnen.“

„Er hat recht“, sagte Sei und wandte sich an ihre Kollegen. „Dreißig Sekunden sind vergangen. XXI aus Universum 5 ist der Sieger.“

Diese Verkündung löste in der gesamten Arena einen gewaltigen Tumult aus. Niemand konnte begreifen, wie es diesem geheimnisvollen Individuum seit Beginn des Turniers gelungen war, jeden einzelnen Gegner systematisch auszuschalten. Soeben hatte er erneut ein unglaublich mächtiges Wesen allein mithilfe seiner Magie besiegt. Und was war diese dunkle, schattenhafte Gestalt?

Als XXI sich umdrehte und zu seinem Korridor zurückkehren wollte, teleportierte sich Vegetto plötzlich vor ihn.

„Warte einen Moment! Wer hat den Zauberspruch ausgesprochen?“

„Ich“, antwortete XXI schlicht. „Ich habe ihn so eingerichtet, dass er sich automatisch zu Beginn des Kampfes aktiviert.“

„Nehmen wir an, ich glaube dir“, entgegnete der Saiyajin. „Woher kennst du überhaupt diesen Zauberspruch?“

„Ich habe keinen Grund, diese Frage zu beantworten.“

Mit diesen Worten verschwand XXI im Korridor zu seinen Gemächern und ließ einen vor Frustration kochenden Vegetto zurück. Es war unvorstellbar, dass dieser verfluchte Magier eine derart uralte und komplexe Formel beherrschte. Vegetto hatte den alten Kaioshin seines Universums einst genau zu dieser Magie befragt. Der Zauber, mit dem Majin Buu erschaffen worden war, erforderte ein außerordentlich hohes Maß an Beherrschung sowie ein vollständiges Verständnis der dunklen Magie, aus der der Dschinn hervorgegangen war. Nur Bibidi, sein Schöpfer, war jemals in der Lage gewesen, ihn anzuwenden. Wenn Babidi ihn ebenfalls beherrscht hatte, dann nur, weil er die Aufzeichnungen seines Vaters geerbt hatte.

Doch das war nicht einmal das, was Vegetto am meisten frustrierte. Abgesehen von ihm selbst war Buu der einzige Teilnehmer gewesen, der allen anderen um Lichtjahre voraus gewesen war – praktisch unantastbar. Und dennoch hatte XXI erneut exakt die einzige Schwachstelle seines Gegners getroffen – und das ohne die geringste Schwierigkeit. Auch anderen war das aufgefallen.

„Es ist, als würde dieser XXI die Schwächen aller kennen!“, rief Goku sichtlich verwirrt.

„Und dass Buu so leicht besiegt wurde...“, fügte Gohan hinzu, der neben ihm stand.

„Das ist lächerlich“, sagte Vegeta. „Seit Beginn dieses verfluchten Turniers hat er sich aufgeführt, als wären seinen Fähigkeiten keine Grenzen gesetzt. Und dann wird er von einem simplen Versiegelungszauber überrascht? Man sollte meinen, dass er irgendeine Möglichkeit vorbereitet hätte, sich dagegen zu schützen.“

„Vielleicht liegt das einfach in seiner Natur und er kann nichts dagegen tun?“, überlegte Gohan laut. „Aber nach diesem Trick mit der Fernbedienung und jetzt dem hier... frage ich mich langsam, wie er auf all diese Strategien kommt. Und was war das überhaupt für eine Gestalt?“

Die drei Saiyajins blickten aufmerksam hinüber zum Bereich von Universum 5, in dem XXI inzwischen verschwunden war.

Diese schattenhafte Gestalt verhieß nichts Gutes.

2 Tagen, 3S

Neuer Comic bei DBM: Hearts Story

[img][img]Erlebt Hearts, den Götterschlächter, auf seinem Rachefeldzug.

Von Thibault Deboom, der auch den Comic Yamoshi gemacht hat.

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Seite 276
[FR] Asura on Twitch!
In 06min, 49s
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