DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 7, Kapitel 31.

TEIL SIEBEN. DIE LANGERSEHNTE MITTAGSPAUSE!

Kapitel 31


Die Varga waren völlig überrascht!

Sie hatten ja viel Essen eingeplant, aber… darauf konnten sie ja wirklich nicht gefasst sein! Die Zuschauer und die Teilnehmer aßen getrennt voneinander… für das Publikum war alles in Ordnung, aber die Turnierteilnehmer aßen viel mehr, als sie erwartet hatten. Als alle zwanzig Universen ihre Bestellungen aufgegeben hatten, stellte es sich heraus, dass zu viele Kämpfer nach große Mengen an Essen verlangten! Am Ende musste der Chefkoch seine Pläne ändern… anstatt alle zwanzig Universen zugleich zu bedienen, wurden sie nacheinander abgefertigt… die Reihenfolge diktierte das, was sie bereits im Stande gewesen waren zuzubereiten. Einige sahen ihre Bestellung fast sofort kommen, andere bekam nur eine Portion nach der anderen… und wieder andere bekamen lange Minuten lang gar nichts. Der Chefkoch brach in kalten Schweiß aus…

Die Bestellungen des ersten Universums, der Kaioshins, waren nicht sehr außergewöhnlich. Die weibliche Kaioshin nahm eine kleine Portion, während die anderen eine mittlere Größe bevorzugten. Das war zwar ein bisschen mehr als erwartet, aber immer noch im Rahmen. Das zweite Universum bestand aus vielen Leuten. Der Koch wusste nicht genau, wie viele es sein würden, aber es waren mindestens ein Dutzend Personen… einige begnügten sich mit kleineren Portionen, andere wollten Medium. Aber, wenn man bedenkt, dass selbst eine kleine Portion eine Familie von Varga ernähren konnte…

Überraschenderweise mussten im Universum drei nur drei Portionen verschiedener Größe serviert werden.

Aber der gesamte schöne Plan sollte bald vollends den Bach runtergehen. Es begann in Kontrollterminal des vierten Universums, was nur eine Person beheimatete, die sich selbst „Buu“ nannte. Der kleine violette Varga, der für dieses Universum zuständig war, kam zum Chefkoch und schwitzte nervös und schien sich etwas zu schämen. Also trat der Koch vor und fragte ihn direkt: Lass‘ mich raten… keine kleine Portion, sondern eine mittlere, stimmt‘s?“

„Ähm, nein…“, antwortete der violette Vagra zögerlich.

„Nicht? Dann eine große Portion? In dem Fall, auch kein Problem!“

„N-Nicht mal das… mehr als… Gargantisch…“

„Habe ich etwa die Universen verwechselt? Eine große Person würde ausreichen, um ein ganzes Universum zu ernähren, das aus mehreren Personen besteht.“

„Das Schlimmste ist… wir brauchen mindestens drei Bestellungen in gargantischer Größe…“

Der Koch war mehr als geschockt! Drei Menüs dieser Größe? Das war wirklich viel! Damit könnte man eine ganze Stadt voller Varga ernähren! Unglaublich!

„Gut… in Ordnung… Das schaffen wir...“, lachte der Chefkoch und versuchte sich unbeeindruckt zu geben, als hätte er das alles vorhergesehen, was ganz und gar nicht der Wahrheit entsprach.

Nachdem er sich diese gigantische Bestellung notiert hatte und die Maschine in Gang gesetzte hatte, welche für die Zubereitung verantwortlich war, rief er nach dem nächsten Varga, der für das fünfte Universum verantwortlich war. „Keine Bestellungen aus diesem Universum“, erklärte der Varga nur und hielt einen leeren Block in seiner rechten Hand.

„Wie ist das möglich? Naja, nach der Bestellung aus dem vierten Universum ist das eine Erleichterung. Nächster!“, rief er aus, bereit sich das nächste Universum anzuhören.

 

Es handelte sich um das sechste Universum, das Bojacks Gang und die Gruppe der Mädchen beherbergte. Die letzteren nahmen nur zwei Teller kleiner Größe; auf den Rat ihres Verbindungsvarga hatten sie beschlossen das Essen unter sich aufzuteilen. Bojack, den die vier Mädchen aus demselben Universum mittlerweile als den “Kindermörder“ betitelten, und Bujin wählten beide eine mittlere Portion, während für Zangya eine kleine Portion bestellt wurde. Wer hätte gedacht, dass alle Frauen aus allen Universen auf ihre Linie achteten? Das hatte der Chefkoch natürlich berücksichtigt! Und noch nie hatte er mit seinen Vorhersagen danebengelegen!

Universum 7 aber brachte den nächsten Schock. Der Namekianer, der über zwei Meter groß war, vielleicht drei, musste ja viel essen! Er schien sehr stark, und sicher verbrauchte er eine Menge an Energie. Der Küchenchef hatte auf eine gargantische Portion getippt. Aber das war überhaupt nicht der Fall.

„Er bittet nur um Wasser, das ist alles“, berichtete der Varga dem Chefkoch.

„W-Wasser? Nur Wasser? Hhm… Aber ja! Natürlich, er ist ja auch ein Namekianer…“

Der Chefkoch schwitzte immer mehr. Was ist das hier für ein Knochenjob! Er war noch nie von Bestellungen so im Stich gelassen worden, und es war noch lange nicht vorbei. Auch das achte Universum hatte eine Vielzahl von Gerichten bestellt, da in diesem Universum auch viele Teilnehmer waren. Aber immerhin blieb die Größe der Portionen im Rahmen des Logischen.

Ebenso wie beim Universum 9, auch dort waren die bestellten Portionen nichts Außergewöhnliches.

Zum Glück waren alle vom zehnten Universum schon abgereist! Für sie hatte der Chefkoch viel eingeplant, da man ihm schon vorher gesagt hatte, dass Saiyajins sehr gute Esser waren. Diese Neuigkeiten waren eine große Erleichterung gewesen, nachdem sie noch die Bestellung für das vierte Universum zu erfüllen hatten! Trotzdem war die Freude des Küchenchefs nur von kurzer Dauer: Für Majin Buu aus dem 11. Universum wurden zwei gargantische Portionen bestellt! Wo steckten diese beiden denn nur das ganze Essen hin?

Trunks vom 12. Universum bestellte sich eine mittlere Portion, während C16 nichts aß. Als nächstes kam das 13. Universum, das die vier „Super Saiyajins“ beheimatete. Diesmal hatte der Chefkoch es (beinahe) geschafft die Bestellungen vorwegzunehmen. Er hatte eine große Portion vor jeden Teilnehmer erwartet. Aber, leider, waren es vier gargantische Bestellungen… diese Saiyajins waren zu stolz, etwas anderes zu bestellen als die größtmögliche verfügbare Portion. Nappa ahnte noch nicht, dass er das erste Mal nicht im Stande sein würde alles auf dem Tisch aufzuessen… Für Trunks galt eher das Gegenteil. Bescheiden wie immer hatte er den Rat des Varga wörtlich genommen, aber er hätte nicht gedacht, dass er nach seinem Essen noch etwas hungrig sein würde… Dein Kampf als Super Saiyajin hatte ihn doch recht verausgabt.

 

Das vierzehnte Universum, das der Cyborgs, war als nächstes dran. Für diese beiden schienen kleine Portionen genug zu sein… Der Chefkoch wurde langsam depressiv… was, wenn er nicht genug geplant hatte? Wenn unsere Vorräte aufgebraucht werden? Dann wäre seine Karriere ruiniert! Als der Varga vom 15. Universum die Küche betrat, rammte er gerade seinen Kopf gegen eine Wand. Jeder hatte viel mehr verlangt, als er es sich ausgerechnet hatte!

„Lass mich raten. Ich habe auf eine kleine Portion spekuliert, aber man hat viel mehr als das bestellt, stimmt’s?“

„Nein, nein“, versicherte der Varga ohne großes Verständnis; er wusste ja nichts von den Bestellungen der anderen Universen. „Eine kleine Bestellung.“

„Endlich ein Sieg! Ich bin noch nicht am Ende! Yahoo!“

Der Chefkoch war überglücklich, was sich in seinen Bewegungen deutlich zeigte, seine Tanzbewegungen zeigten sogar einen Hauch Wahnsinn… was sich bald noch verschlimmern würde…

„Hier die Bestellungen für das 16. Universum“, begann der nächste Varga, währen der Chefkoch noch ein bisschen weitertanzte.

„Ich höre dir zu, mein Freund. Ich denke, jeder von ihnen hat eine mittlere Portion bestellt?“

„Oh nein. Wir haben eine kleine Portion, zwei mittlere Portionen und sieben gargantische Portionen….“

„Das sechzehnte Universum, sagst du? Warte, da muss es einen Fehler geben. Ich erinnere mich, dass es in diesem Universum zwei Frauen und ein Mädchen gibt. Da kann es nicht nur eine kleine Bestellung geben!“

„Das Mädchen ist mittlerweile verstorben. Die ältere Frau nimmt eine kleine Portion, aber die Andere hat um eine gargantische Portion gebeten.“

„Gasp! Eine gargantische Portion?! Für eine Frau?!“ Als der Küchenchef sie gesehen hatte, dachte er, der Boden würde unter ihm zusammenbrechen. Nachdem schon ein Dutzend Vorbestellungen, auf die er sich eingestellt hatte, falsch gewesen waren, war gerade eben auch eines seiner fundamentalsten Prinzipien zerborsten. Was hatte er in seinem Leben nur falsch gemacht, um sich das hier verdient zu haben?! Diese Kreaturen waren einfach nimmersatt! Die verschlangen alles!

„Nach diesem Turnier suche ich mir einen neuen Job…“, seufzte der Küchenchef, als er noch einmal diese riesige Bestellung durchlas.

 

Cell vom siebzehnten Universum verlangte nach gar nichts. Aber vom Universum 18 kamen noch mehr gargantische Bestellungen… die Männer vom 19. Universum baten um jeder um kleine Portionen. Und bezüglich des letzten Blockes, das 20. Universums… war nichts bestellt worden! Es wäre ja auch gar nichts mehr übriggeblieben! Sie könnten den Mangel an essen noch durch die Berge von Popcorn und Hot Dogs ausgleichen, die man fürs Publikum vorbereitet hatte… das sollte dann wohl doch reichen.

„Uff… fast geschafft…“, ächzte der Chefkoch, nachdem er fast damit fertig war diese ganzen Gerichte zu kochen.

Als er sich nach so langer harter Arbeit in einen Sessel niederließ, kam ein weiterer Varga mit schlechten Nachrichten:

„Sag mal, ähm, wie sollen wie all diese gargantischen Portionen für die Teilnehmer eigentlich zubereiten?“

Verdammt! Die Hallen waren einfach für solche Mengen an Essen viel zu klein!

„Ich… ich höre auf! Ich bin am Ende… lasst mich in Ruhe!“, brüllte er dann und floh von den anderen Varga.

Die Varga hatten für alles geplant. Vielleicht nicht gerade zum Thema Essen, aber wenigstens stimmte die Anzahl der Bediensteten. Etwa zehntausend Varga waren bei der Arbeit. Wie aus dem Nichts tauchten sie plötzlich auf und wimmelten um die Ränge herum, um die Millionen von hungrigen Zuschauern zu bedienen. Einige Kellner waren nur mit einem einfachen Bauchladen bewaffnet, auf dem sie verschiedene Süßigkeiten herumtrugen, andere schoben Wägen voller Getränke mit ihren pelzigen Händen herum; alle boten kostenlose Snacks an. Tief im Schatten, im Herz des Turnierasteroiden, halfen weitere tausend Varga den Namekianern, welche alles kochten.

Nach dem Zubereiten der Gerichte für die Zuschauer waren die Köche immer noch mit den Bestellungen aus den zwanzig Universen beschäftigt. Einer der Varga bemerkte den eingefrorenen Teilnehmer aus dem 20. Universum… „Ein Eisblock wie der wird sicher nichts essen“, meinte ein etwas mittdenkender Varga.

 

In ihrem Areal diskutierten die Kaioshin ebenfalls über den „Legendären Saiyajin“.

„Eurer Meinung nach, wie stark ist dieser Broly?“, fragte die weibliche Kaioshin die anderen.

„Er sollte uns weit überlegen sein, korrekt?“, antwortete der große Kaioshin zögerlich.

„Sollten wir das wirklich erlauben?“, wollte der jüngste Kaioshin wissen. „Ich meine… auch wenn er eingefroren ist… es ist gefährlich ihn so herumstehen zu lassen…“

„Das haben nicht wir zu entscheiden“, meinte der älteste Kaioshin bestimmt. „Als wir beschlossen haben dieses Turnier abzuhalten, haben uns die Varga klar darum gebeten, uns nicht in ihrer Wahl der Kämpfer einzumischen. Wir haben das akzeptiert, und wir werden uns an die Abmachungen halten.“

„Ja, aber… dieser Broly…den sollte man nicht so auf die leichte Schulter nehmen“, bekräftigte der Östliche Kaioshin. „Das ist dasselbe wie mit Majin Buu, warum können wir nichts dagegen ausrichten? Was wäre, wenn wir uns damals nicht um Babidi gekümmert hätten?“

Bei diesen Worten blickten alle Kaioshins zum elften Universum, wo Babidi, Sohn des Magiers Bibidi, geduldig auf den Rest des Turniers wartete; Majin Buu stand hinter ihm und grinste wie ein Kind.

Während seines Kampfes mit Bujin hatten die Götter einen Einblick in die Macht dieses pinken Monsters bekommen. Obwohl Majin Buu nicht das war, was sie sich vorgestellt hatten, war er immer noch unglaublich stark! Und was vielleicht noch schlimmer war: im vierten Universum gab es noch einen Kämpfer, der sich „Buu“ nannte. Sein Körper war viel besser zum Kämpfen geeignet… es war klar, das seine Kraft der seines Gegenstücks vom 11. Universum weitaus überlegen war, nicht zu vergessen auch seine Intelligenz!

„Macht euch keine Sorgen“, beruhigte sie der Kaioshin des Südens, der am Turnier teilnahm. „Sicher, hier gibt es viele starke Kämpfer, aber die Varga besitzen ein funktionales System, um diejenigen in ihr Universum zurückzuschicken, die die Regeln brechen. Sei es Majin Buu, oder Broly, oder jemand anders, es droht keine Gefahr. Und die anderen könnt ihr mir überlassen!“, lachte er.

Seine Kaioshin-Kameraden mussten dabei lächeln. Der Kaioshin des Südens hatte die Angewohnheit den Personen um ihn herum zu vertrauen. Es entsprach der Wahrheit, dass, abgesehen von zwei oder drei Kämpfern, die anderen für ihn kein Problem darstellten. Das gesamte 10. Universum hatte sich sehr schnell zurückgezogen, nachdem ihre 8 Teilnehmer eine bescheidene Figur abgegeben hatten…

 

Und das zweite Universum? Niemand dort schien wirklich stark zu sein… aber bisher hatte ja aber auch keiner teilgenommen, was aber bald geschehen würde.

Die Meisten von ihnen schienen immer gut gelaunt zu sein. Viele waren sehr klein und verbrachten ihre meiste Zeit mit Spielen. Es gab auch erwachsen aussehende Personen, die stärker aussahen. Aber welche Beziehungen bestanden untereinander?

Im Gegensatz zu den anderen anwesenden Universen schien es so, dass die Personen des zweiten Universums sich vor dem Turnier noch nie getroffen hatten. Die Meisten von ihnen waren einzeln von den Varga entdeckt worden, um dann zum Turnier eingeladen zu werden. Trotzdem aber war für viele dieses Turnier, bei dem selbst Götter teilnahmen, nicht gerade der angemessenste Ort. Da gab es sogar ein Mädchen, das ein großes T-Shirt mit dem Schriftzug „Arale“ darauf trug… und ein Dämonenkind, das nur unwesentlich älter schien…

Als sie selbst die großen Tische aufstellten, welche aus dem Boden auftauchten, hatten die Zuschauer und die Teilnehmer aus dem zweiten Universum eher unterschiedlich reagiert. Einige hatten bereits begriffen, dass es Essenszeit war und begannen Fragen zu stellen:

„Ich bin Shu!“, stellte sich der der sechzehn Jahre alte Mann, der in blau, orange und braun gekleidet war, dem anderen Mann neben sich vor, der ein oranges Kopftuch trug. Der kopftuchtragende Mann gab ihm keine Antwort. War er nur… dämlich? Wie auch immer, er hatte noch nie etwas gesagt, seit er hier war. Aber Shu hatte von anderen gehört, dass sein Name „Acht“ war, oder so… Shu gab den Versuch sofort auf ein Wort aus dem Mann herauszubekommen… sie saßen nur nebeneinander und sahen sich an…

 

Da war auch diese „Arale“, die mit dem seltsamen Typ spielte, der eine Gasmaske trug… und mit einem… Stück Scheiße mit rosa Augen und einem Mund?! Bei diesem Anblick wandte Shu, der junge Mann mit struppigem braunem Haar, schnell seinen Blick ab. Dann erregte diese blaue Katze seine Aufmerksamkeit. Wie war noch mal sein Name? Er hatte ihn vorhin gehört… Im Schiff der Varga hatte er immer wieder seinen Namen wiederholt... Ah ja! Nekomajin Z! Seltsamer Name. Der sprach gerade mit zwei Dämonen, die genauso groß waren wie Shu. Beide hatten spitze Ohren, wie viele andere hier (sahen etwa alle in deren Welt so aus?) Während einer davon nicht wie ein Mensch aussah, war der andere rosa und hatte sein Haar zu Berge stehen.

„In meiner Welt bin ich der Stärkste! Ich werde sicher dieses Turnier gewinnen! Kennt ihr diese Leute vom achtzehnten Universum? Die gibt es in meiner Welt auch! Das sind Freunde von mir. Hier, als Beweis, sie haben dasselbe Outfit an wie ich! Seht ihr? Seht ihr?“, erzählte die Karte in dem orangen Kampfdress den beiden Dämonen und zog an seinem Shirt, um es ihnen unter die Nasen zu halten. „Ich bin stärker als alle!“, fuhr er dann fort.

Der pinke Dämonenjunge unterbrach ihn dann: „Mein Name ist Beelzebub… und was mich wundert… ist dieser Typ vom Universum 11…“

„Dieser Ballontyp?“, fragte ihn das andere Kind mit den fledermausartigen Ohren.

„Nein, der andere… Dabra… er sieht ganz so aus wie… mein Vater… obwohl er sehr viel kleiner ist… und was, wäre, wenn er es doch ist?“

„Dein Vater hat ganz schon was abbekommen“, grinste Nekomajin einfach.

„He! Wag‘ es ja nicht! Mein Vater ist viel stärker als der! Es scheint mir nur seltsam, das ist alles!“

„Vielleicht solltest du mal mit ihm reden… bevor er stirbt…“

Es stimmte… Dabra schien dem Tode schon sehr nahe… Wenn Beelzebub etwas mehr über ihn herausfinden wollte, dann müsste er bald mit ihm sprechen… Aber nicht jetzt… das Essen kam! Bevor er sich an seinem Platz setzte, blickte Beelzebub jemandem vom Universum 3 direkt in die Augen. Tapion. Er hatte zwar nicht gekämpft, schien aber sehr selbstbewusst zu sein. Hatte er etwas irgendwelche speziellen Fähigkeiten oder so was? Oder war das nur sein Blick, um seine Gegner einzuschüchtern?

Niemand im Universum 2 wusste das, also waren sie neugierig darauf ihn in Aktion zu sehen. Aber noch viel interessanter war es zu sehen, wer dieser Schatten war, der sich immer noch im dunklen Toreingang verbarg… Er aß nicht und gesellte sich auch nicht zu ihm. Es war nur ein Tisch erschienen, und dort nahm nur Tapion sein Essen zu sich, das zeitgleich mit der Bestellung für das zweite Universum serviert wurde. Während jeder in diesen beiden Arealen sich mit einer kleinen Portion begnügte, waren die Varga mit dem Heranschaffen der riesigen Mengen an Essen für das vierte Universum beschäftigt, dafür nutzen sie Anti-Schwerkraft-Vehikel.

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