DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 6, Kapitel 27.

TEIL SECHS: PANS ERSTER KAMPF AUF LEBEN UND TOD

Kapitel 27


Tu-Tum Tu-Tum, Tu-Tum Tu-Tum.

Pans Pulsfrequenz stieg rapide an und ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Bojack starrte sie von oben herab an und sie fühlte sich vollkommen unterlegen; nichts, was sie bisher versucht hatte, funktionierte bei ihm! Diese Angst brachte sie an den Rande der Panik, so sehr, dass sie einem mächtigen Schlag gegen ihren Bauch nicht mehr ausweichen konnte. Pan wurde mit voller Wucht gegen die Zuschauerränge geschleudert, unfähig sich zu bewegen oder zu Atem zu kommen.

Sie schlug auf dem Schutzschild der Varga ein, das die Zuschauer schützte. Der Schock des Aufpralles gab ihr den rettenden Hinweis auf ihre Position und langsam schaffte sie es wieder durchzuatmen. Sie hielt sich ihren schmerzenden Bauch und schwebte dort weiter, weit entfernt vom Ring, weit weg von Bojack.

Was für ein Schlag! Dieser eine Treffer hätte sie fast KO geschlagen… Er war so stark, und so schnell! Eine Lösung musste her, und das sehr plötzlich!

 

Plötzlich war ein seltsames Geräusch vom Ring her zu hören, der nun aus den Einzelteilen bestand, die sich um einander bewegten und so den physischen Gesetzen gehorchten, welche von der unglaublichen Technologie der Varga kontrolliert wurde. Bojack war noch nicht fertig mit der Demonstration seiner Macht… auf seinem Gesicht prangte ein breites Grinsen, das seine riesigen schneeweisen Zähne zur Schau stellte.

Pan schaffte es den nächsten mächtigen Faustschlag ihres Gegners auszuweichen, indem sie mehrere Meter darunter abtauchte. Sein Angriff traf den Schild, der davon mehrere Sekunden lang heftig vibrierte und einige Zuschauer von der Schockwelle erzittern ließ. Einige Zuschauer rannten aus der Arena, nachdem sie den Kämpfer vom Universum 6 aus solcher Nähe erlebt hatten.

Pan schoss von ihrem Gegner davon, eine Hand immer noch auf ihrem Bauch; dadurch war sie langsamer als es ihr lieb war. Sie flog auf den zerschmetterten Ring zu, da sie hoffte, ihn mit ihrer Agilität zu ihrem Vorteil nutzen zu können. Bojack verfolgte sie dicht auf.

Das kleine Mädchen drehte sich um und feuerte eine kleine Energiekugel an, die ihr Ziel genau am Kopf erwischte und ihn so zum Stehen brachte. Dieser Überraschungsangriff gab dem Mädchen genug Zeit sich hinter einem Bruchstück des Rings zu verstecken. Sie ließ schnell ihre Aura verschwinden und senkte ihre Energie in der Hoffnung, dass er sie nicht finden würde.

Der Rauch, der Bojacks Kopf umgab, verzog sich bald und zeigte sein Gesicht, komplett frei von Verletzungen. Es war etwas staubig, aber er grinste immer noch. Dann begann er laut zu lachen. Das gesamte Stadion konnte seine laute wahnsinnige Lache hören. Er war sich seines Sieges bereits sicher. Dann hörte er urplötzlich auf und sein Grinsen versiegte für einen Moment. Ein seiner rechten Hand erschien eine Energiekugel, die er mit einem schrillen Pfeifton auf den Ring schleuderte. Die Explosion zerstörte eines der Bruchstücke des kleinen Planeten, was Bojack anstachelte wieder laut zu lachen.

Die Enkelin von Vegetto nutzte sie, um sich hinter einem anderen Bruchstück zu verstecken. Während sie ihre Kräfte sammelte, dankte sie ihrem Schutzengel, dass sie nicht von dem letzten großflächigen Angriff ihres Gegners getroffen worden war.

„Zeig dich!!“, brüllte der Pirat, bevor er zum Trümmerfeld flog, das von dem Ring übriggeblieben war.

Pan wechselte wieder ihre Position, doch sie fand sich bald Aug in Aug mit dem mörderischen und sadistischen Grinsen Bojacks wieder. Ihr entfuhr ein leiser Laut der Überraschung; sie geriet in Panik und feuerte einen ihrer weniger effektiven Attacken entgegen. Er war zwar nicht mit der Kamehameha zu vergleichen, aber manchmal war er nützlich. Hastig legte sie ihre Hände vor ihre Stirn und rief den Namen ihrer Technik und schoss sie auf Bojack ab:

"Masenko!!"

Das war eine Technik, die sie von ihrem Vater geerbt hatte, der sie von Piccolo gelernt hatte, als der gerade vier Jahre alt war. Diese Technik verfügte über geringere Power, belohnte den Nutzer aber mit einer extrem kurzen Ladezeit. Indem sie die Explosion als Ablenkung nutzte, flog sie schnell hoch und stellte sich auf das größte Bruchstück des Ringes.

Bojack erschien vollkommen unberührt von der Attacke und landete schnell auf der entgegengesetzten Seite desselben Bruchstückes. Dann begann er langsam auf das Mädchen zuzuschreiten, die dadurch wieder in Panik geriet. Sie konnte die langsamen und bedrohlichen Tritte ihres Gegners klar und deutlich hören. Es schien so, als könnte sie rein gar nichts tun um sie aufzuhalten.

Aber sie musste etwas tun! Sie unterdrückte ihre aufkeimende Angst und nahm ihre Position ein:

„Kame…“

Bojack führte seinen Marsch fort, er war nun weniger als zwanzig Meter entfernt.

„Hame…“

Der Pirat grinste und stoppte nach einigen Schritten mehr und begutachtete den Angriff seiner Gegnerin: eine helle blaue Energie, die von den beiden Händen des Mädchens ausgestrahlt wurde.

„HA!!!!“

Pan entließ die volle Kraft ihrer Kamehameha auf Bojack. Dieser Angriff war sowohl mächtig als auch schnell und überbrückte die fünfzehn Meter zwischen ihr und dem grünen Humanoiden binnen Sekundenbruchteilen. Dieser aber wartete- grinsend wie immer- auf die stärkste Attacke des Mädchens: mit einer ausgestreckten Hand stoppte er die Kamehameha ganz einfach! Dann hob er seinen Arm schnell nach oben und lenkte die Attacke himmelwärts ab. Die Energiewelle krachte dann harmlos in den Schild hinter ihm.

Pan fiel auf die Knie, zitternd, schwitzend, ihre Atmung schwach. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Ihr gegenüber lachte Bojack immer noch. Er fühlte ein leichtes Brennen auf seiner Hand, aber das war es schon. Dieses Kind amüsierte ihn.

 

Was konnte sie noch tun? Pan war verzweifelt, selbst ihre beste Technik war so verspottet worden… sie dachte an ihren Vater, Son Gohan. Was würde er sagen, wenn sie verlieren würde? Sicherlich nichts, er würde einfach nur glücklich sein, wenn sie gesund zurückkehrte. Vegetto? Er wäre wohl enttäuscht, aber er würde es verstehen. Und was wäre mit ihrer Doppelgängerin vom Universum 18? Die hatten denselben Charakter, also wäre auch sie enttäuscht, aber sie würde begreifen, wie stark er war. Aber Bra? Die würde sie sicherlich auslachen! Sie war ihr gegenüber immer am Angeben, und sie würde sie sicherlich noch viele Jahre lang mit dieser Niederlage aufziehen! Nein! Das konnte sie nicht zulassen! Sie musste durchhalten, mit allen Mitteln!

 

Pan stand wieder auf, auf ihrem Gesicht ein neuer Gesichtsausdruck: sie sah entschlossen aus, stark, unzerbrechlich. Sie ballte ihre Fäuste und ihre goldene Aura erschien wieder. Ihre Kraft schien größer als zuvor, wenn auch nur leicht. Wie auch immer, sie würde alle ihre Energie einsetzen um zu gewinnen!

Wie ein Geschoss flog sie auf Bojack zu, der immer noch grinste. Sie schlug mit einer Faust zu, die Bojack mit einem Arm abblockte. Ein weiterer Faustschlag, doch auch der wurde pariert. Sie erhöhte die Geschwindigkeit und bedachte ihn mit einem Sperrfeuer von Fuß-und Faustschlägen, doch alle wurden abgeblockt. Schlimmer noch: Bojack war davon kaum beeindruckt. Er bewegte sich nicht einmal, er stand einfach nur da, während er die Schläge abblockte. Er war wie eine unzerstörbare Mauer, die Pan einfach nicht durchschlagen konnte. Das einzige, was ihre Bemühungen bewirkten, waren taube Beine und Fäuste.

Sie verdoppelte ihre Anstrengungen und traf ihn weiter, immer und immer wieder. Sie begann an Geschwindigkeit und Kraft zu verlieren, ihre Müdigkeit nahm zu. Plötzlich packte Bojack sie an ihren Armen. Er begann sie zusammenzudrücken und zu schütteln. Pan schrie vor Schmerz auf, zum Entsetzen ihrer Mutter. Sie hielt den Schmerz für einige lange Sekunden aus.

„Es wäre jetzt Zeit aufzugeben, Kleine!“, meinte der Aggressor, als er sie endlich losließ.

Aufgeben… mit einem Mal klang dieses Wort in Pans Ohren so verführerisch. Aufgeben… das wäre so leicht, so einfach… und der Schmerz würde aufhören. Sie würde in ihr Universum 16 zurückkehren, wo sie von ihren Eltern getröstet und von ihrem Großvater beschützt werden würde…

Von ihrem Großvater beschützt werden… immer… immer?

Bojack lachte laut, aber sein Lachen fror plötzlich ein: Das Mädchen zu seinem Füßen, das schon fast besiegt schien, kehrte plötzlich ins Leben zurück. Ihre goldene Aura erschien aufs Neue. Ohne ihm eine Chance auf eine Reaktion zu geben drehte sie sich um und schlug ihrem Gegner an die Knöchel. Dieser Treffer ließ ihn sein Gleichgeweicht verlieren und für eine Sekunde schwebte er waagrecht über dem Boden. Pan sprang mit all ihrer Kraft auf ihn zu und traf ihn mit einer Kopfnuss in der Magengegend. Sie machte mit ihrem Überraschungsangriff weiter, indem sie ihm mit einem Knie am Bauch traf, gefolgt von einem Aufwärtshaken. Dann sprang sie davon und ballte ihre Fäuste, die Intensität ihrer Aura nahm weiter zu.

Bojack flog einige Meter in die Höhe und stoppte dort. Genervt davon einige Treffer kassiert zu haben, schwebte er weiter und musterte das Mädchen unter ihm. Sie begann sich nun besser zu schlagen, sie musste sie schnell erledigen. Er bemerkte, dass sie eine neue Attacke plante. Er wartete etwas, nur um es zu sehen.

 

Mit Ruhe sammelte Pan ihre Energie, dann beschwor sie eine gelb glühende Energiekugel in jeder Hand. Sekunden später feuerte sie sie auf Bojack. Er lenkte sie mit Leichtigkeit ab, Pan versuchte es noch einmal, dann wieder… derselbe Angriff, jedes Mal schneller und schneller. Jedes Mal aber lenkte Bojack sie ab, dann bemerkte er, dass einige der Energiebälle ihn vollends verfehlten. Während er weiter die Attacken ablenkte, meinte er zu seiner Gegnerin:

„Bist du blind oder so müde, dass du nicht mal mehr zielen kannst?“

Als er sah, dass diese direkten Schüsse aufgehört hatten, lachte er wieder. Dann aber brach sein Lachen ab, als er es verstanden hatte: Die ganzen Schüsse, die er abgelenkt hatte, und alle, die an ihm vorbeigeflogen waren… das war alles berechnet! Bojack befand sich nun umgeben von hunderten von gelben Energiekugeln vor.

„Hurenbrut! Ich zerquetschte dich!“

Pan erlaubte sich ein Lächeln. Wie es ihr Piccolo kürzlich beigebracht hatte, kontrollierte sie die Energiekugeln mit ihren Armen, indem sie auf seine Brust zeigte. Die erste Welle traf Bojack, die Explosion war riesig. Pan wiederholte das zweimal, jedes Mal feuerte sie etwa fünfzig Kugeln auf den grünen Piraten ab und ließ sie explodieren.

Im Areal von Universum 16 blickte Vegetto zu Piccolo und lächelte. Ihn erfreute es, dass er Pan seine Technik beigebracht hatte. Aber sie hatte sie noch verbessert! Sehr beeindruckend.

Pan vom Universum 18 war noch viel mehr beeindruckt. Sie kannte die Masenko, aber diese neue Technik, die ihr Gegenstück gerade verwendete, hatte sie noch nie gesehen. Sie hoffte, dass sie ausreichen würde ihren Gegner zu erledigen.

 

Die Pan im Ring fiel auf die Knie. Große Schweißtropfen fielen von der Stirn über ihre Nase auf den Boden. Sie war vollkommen erschöpft, aber das war es wert gewesen. Bojack würde jetzt sicher… am Leben und vollkommen ohne ernsthafte Verletzungen sein?!

„Unmöglich!“, fuhr es ihr durch den Kopf, als sie ihren Gegner in der Luft schweben sah, trotz ihres vernichtenden Angriffs unverletzt… Pan lächelte; nicht aus Vergnügen, sondern über sich selbst, und ihre Schwäche. Jetzt war es glasklar. Sie wusste es. Jeder wusste es. Warum sollte sie noch weiter hier herumsitzen und sich zum Affen machen?

Ihr Vater hatte Recht, sie hätte viel vorsichtiger sein sollen. Dieser Typ war wirklich stark. Wie konnte sie ihn jetzt noch besiegen? Sie war noch so jung…

Was für eine Schwäche… was für eine Schande…

Pan stand auf. Ihre Beine zitterten nter ihrem eigenen Körpergewicht, obwohl sie nicht viel wog. Sie schloss für einen Moment ihre Augen und lächelte. Ah, wenn sie doch auch jemanden vom Universum 10 getroffen hätte, so wie ihre Doppelgängerin! Aber nun war es zu spät.

"Jetzt ist es wirklich Zeit, dass ich aufgebe…“, dachte Pan endlich, als sie begann ihren rechten Arm zu heben.

 

In diesem Moment landete Bojack aber plötzlich vor ihr! Pan hielt inne, das Lächeln auf ihrem Gesicht verschwand, ihre Augen weit geöffnet. Er war so groß, dass sie nicht einmal Bojacks ganze Erscheinung in ihrem Blickfeld hatte!

„Du kleine Mistgöre…“

Er packte sie blitzschnell am Hals. Aus ihrer Kehle drang ein seltsamer Laut, Pan erkannte sofort, dass sie nicht mehr atmen konnte und ihr Blut schien ihr zu gefrieren. Mit lauter Lache hob Bojack sie mit einem ausgestreckten Arm hoch.

Pan versuchte sich verzweifelt aus seinem Griff zu befreien. Mit ihren Handkanten schlug sie mehrmals auf Bojacks Handgelenke… ohne Erfolg. Sie wurde schnell schwächer, Tränen begann ihr über das Gesicht zu laufen. Ihre Zunge schien auf der Suche nach dem letzten Hauch von Luft zu sein, Speichel rann ihr aus dem Mundwinkeln… Ihr Haar wurde wieder schwarz... sie begann bewusstlos zu werden…

In der Zwischenzeit saßen im Universum 16 Vegetto und Gohan wie auf glühenden Kohlen vom Wunsch einzugreifen, Bra versuchte die weinende Videl neben ihr zu trösten. Die Videl und die Pan vom Universum 18 waren auch den Tränen nahe und hielten sich gegenseitig ihre Hände.

 

Mit ihrem allerletzten Funken an Energie, Mut und Kraft ballte Pan noch einmal ihre Fäuste. Ihr Haar wurde wieder golden und für einige Sekunden erschien wieder ihre Aura. In dieser kurzen Zeitspanne rammte sie einige Kicks und Faustschläge in den muskulösen Arm Bojacks. Im Areal 16 hofften Bra und Videl, dass das funktionieren würde.

 

Plötzlich schien die Zeit stillzustehen, zusammen mit Bojacks Gelächter. Er erledigte den Teenager, bevor sie überhaupt eine Chance hatte aufzugeben. Ein lautes Knirschen erfüllte die Arena. Ihr Haar wurde durch die mühevollen Atmungsversuchen und den unglaublichen Schmerz in ihrem Hals wieder schwarz … sie war erledigt… alles war vorbei: Bojack hatte so fest zugedrückt, dass er Pans Genick gebrochen hatte. Nicht zufrieden damit sie umgebracht zu haben, warf er sie weg wie einen nutzlosen Lappen. Der zerbrechliche und leblose Körper des jungen Mädchens fiel zu Boden…

 

Der zweite Todesfall dieses Turniers betraf einen Teenager…

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