DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 23, Kapitel 112.

Kapitel 112

Vegeta starrte seine drei langjährigen Kameraden kaum mehr als eine Sekunde lang an, dann ließ er die Köpfe von Nappa und Raditz mit einem Fingerzeig einfach explodieren. Dann packte er mit seiner Hand die Gurgel von Kakaroth und drückte ihn zu Boden.

„DUUUUUU!!! Du, der Psycho! Du, das wandelnde Desaster! Oh, wie lange habe ich schon davon geträumt, dein blödes Gesicht zu Hackfleisch zu verarbeiten! Du, dessen jedes einzelne Wort meinen Ohren schmerzt, dessen Arroganz es ihm erlaubt, sich als stark anzusehen, nur weil er sich auch in einen Super Saiyajin verwandeln kann! Ich frage mich immer wieder, wie ich nur die Anwesenheit dieses Arschloches all die Jahre lang ertragen konnte! Aber ich werde dich für jede Sekunde büßen lassen, die ich erdulden musste!“

Mit jedem Wort hämmerte er mit seiner Faust auf dem Gesicht des Geisterkriegers herum, das schon nur mehr ein blutiges Irgendwas war- trotzdem machte er wie von Sinnen weiter. Nicht wenige Zuschauer waren davon erschüttert, viele wandten sich ab, einige mussten sich sogar übergeben.

Kakaroth aus dem Universum 13 erstarrte mit zitternden Beinen, als er mit ansah, wie sein Boss verrückt spielte und sein Abbild im Ring zu Brei klopfte. Das war sein Schicksal, schoss ihm durch den Kopf, wenn er nicht bald stärker werden würde als Vegeta.

Auch Goku im Areal 18 war betroffen. „Oh, das ist traurig. Sieht so aus, als hätte dieser Vegeta niemals seinen Frieden gefunden und würde seine Freunde hassen. Nicht wie du, Kumpel. Du hast dich seitdem sehr verändert, stimmt‘s, Vegeta?“

Der Angesprochene gab keine Antwort, während eine dicke Schweißperle über seine Stirn lief- nie im Leben hätte er so gerne mit jemanden den Platz getauscht wie in diesem Augenblick! ‚Verdammt, das sieht so nach Spaß aus!!!' Auch er hatte etliche Nächte davon geträumt, Goku ebenso zu massakrieren, dem anderen Saiyajin mit seinen Fäusten die Zähne auszuschlagen. Trotz des gegenseitigen Respekts, den man sogar Freundschaft nennen konnte, die sie über die Jahre aufgebaut hatten, wer er immer noch nicht ganz immun gegen gelegentliche latente Impulse. Wenn sie im Turnier aufeinander treffen würden, würde er seine brutale Seite sicherlich nicht zurückhalten- eine Seite, die so lange auf Genugtuung warten musste.

„Och, schon vorbei?“

Als er endlich mit dem Zerstampfen von Kakaroths Kopf fertig war, der aussah, als wäre er von innen explodiert, stand Vegeta euphorisch auf. Er leckte sich mit der Zunge über seine Wange und genoss das künstliche Blut mit einem mörderischen Grinsen.

„Ich hatte seit Jahren nicht mehr so viel Spaß!“, lachte er den klar verdatterten Raichi aus. „Ich muss dir meinen Dank aussprechen. Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet habe. Nun, weiter geht‘s?“

Der Saiyajin überkreuzte seine Arme vor seiner Brust und die Luft um ihn herum wurde dick und heiß von Ki. Die übriggebliebenen Saiyajins sprangen aus allen Richtungen auf ihn zu, aber er lächelte nur und öffnete schlagartig seine Arme in einer massiven Explosion.

„Lebt wohl, Abschaum!!“

Die Saiyajins wurden augenblicklich ausgelöscht und verschwanden durch die zerstörerische Energiewelle Vegetas in einer Rauchwolke. Zufrieden seufzte er.

„Erledigt, kein Geist mehr in Sicht“, kicherte er.

„Nicht ganz“, antwortete Raichi.

Als sich der Rauch verzogen hatte, zeigte sich ein einziger, in goldenes Licht getauchter Schatten. Das ganze Stadion erzitterte, als sie ihn wiedererkannten: Broly. Vegetas Attacke hatte nicht ausgereicht, den Mutanten zu besiegen, und das störte ihn.

„Der Legendäre Saiyajin…“ murmelte er. „Großartig.“

Goku kniff seine Kiefer zusammen. „Oh-oh, anscheinend kann er sich doch verwandeln. Das riecht nach einem bösen Déjà-vu, Leute.“

„Du glaubst wohl nicht, dass Vegeta das zulässt, oder?“, wollte Gohan wissen, als er seine Brille abnahm.

„Das wäre nicht das erste Mal“, fauchte Piccolo. „Aber trotzdem ist es kaum zu glauben, dass Raichi jemanden mit solcher Macht kontrollieren kann! Es ist unerhört für eine Maschine, dass sie versucht, solchen Wahnsinn und solche Energie aufzunehmen!“

Raichi lächelte. „Wenn jemand eines gewalttätigen Todes stirbt“, erklärte er. „absorbiert meine Hatachiyak-Maschine dessen Essenz. Die reproduzierten Geister sind vollkommen identisch in Kraft und Fähigkeiten! Ja, dieser Broly ist unbesiegbar, er besitzt eine immer stärker werdende Kampfkraft, genau wie das Monster gestern! Ja, dieser kommt aus meinem Universum, also hat er sein volles Potential noch nicht erreicht, aber er kann ebenso tödlich werden und das schneller als du glaubst. Und, das Beste, er steht vollkommen unter meinem Kommando!“

„Abgefahren!“, entfuhr es Vegetto. „Wenn ich nur an den Kampf denke, bringe ich den ganzen Asteroiden zum Erzittern!“

„Dieses Mal kümmert sich Gotenks darum!“

„Ruhe, ihr Ausgeschiedenen!“, fauchte Bra.

 

Während Raichis Ausführungen hatte der Geister-Broly damit begonnen, seine Energie zu laden und begann seine Verwandlung. Seine Muskeln wurden schon dicker und sein Ki nahm zu. Aber Vegeta grinste nur.

„Unbesiegbar, sagst du?“, meinte er nur, während er mit den Fingerknöcheln knackte. „Die legendäre Form macht ihn unbesiegbar… aber ich sehe hier nur einen einfachen Super Saiyajin. Ein sehr, sehr starker Krieger, zugegeben… aber immer nur auf Level eins…!“

Vegeta baute Energie auf, die den Boden erzittern ließ. Dann teleportierte er sich direkt vor Broly und schlug mit einer linken Geraden zu, die die Brust des Legendären Saiyajin direkt durchbohrte. Die Verwandlung löste sich und der Geist verschwand. Nur Vegeta und ein überraschend ruhiger Raichi blieben übrig.

„Gut gemacht, Vegeta. Du wurdest Opfer meines Plans, genau wie der Dummkopf, für den ich dich halte! Diese Schachfiguren wurden ohne das kleineste Zögern ausgelöscht… das beweist, dass du ein viel herzloseres Monster bist als ich. Aber dabei hast du auch einen Teil deiner Energie verbraucht, und dabei habe ich meine stärksten Kämpfer noch gar nicht gerufen! Siehst du, Hass ist universell. Er ist eine eigene Energieform, die ich geschafft habe zu kontrollieren und eine Maschine zu bauen, die ihn bündelt. Wenn eine Person stirbt, existiert sein Hass weiter und wird zu einer Kraft, die ich gerne nutze!“ Raichi hob seine Hände zur Seite, wie vorhin, als er neue Geister rief. „Ich meinem Universum wurde ich Zeuge eurer zahllosen Massaker, eurer planetenweiten Genozide. Dabei konnte ich einen endlosen Zyklus von endlosen Opfern sammeln- sogar deine Artgenossen! Aber Hatchiyak sammelt immer noch weiter, bis heute!“

Um den Tsufuru herum zeigten sich neue Schatten und das Publikum erstarrte vor Schock, als sie jeden als einen ehemaligen Teilnehmer des Turniers erkannten.

„Sieh‘ dir diese verdammten Seelen an, die nach Rache streben!“

 

Die Heliorianer zuckten zusammen, als sie Tidar in seiner alten Rüstung sahen, nun ein Sklave von Raichi. Videl vom Universum 16 schluchzte beim Anblick ihrer Tochter und sie musste sich in einem Anfall von Emotionen abwenden. Schnell nahm ihr Mann sie in den Arm, aber er war ebenso erschüttert wie sie. Bemerkenswert war auch die Stille, die von Bra ausging, während sie mit geballten Fäusten gegen die Tränen ankämpfte. Vegetto behielt seine Tochter im Auge, als er ihre Reaktion bemerkte, als Pan im Ring erschienen war.

Schlimmer noch, sie saß fröhlich auf der Schulter ihres Mörders Bojack, nun ihr Alliierter. Die Toten standen wie eine Phalanx nebeneinander, nun nichts mehr als Sklavenkrieger in Raichis abartiger Geisterarmee, und starrten Vegeta an.

Die Mitglieder des 16. Universums waren nicht die einzigen, die davon mitgenommen waren. Auch Gohan, Videl und Pan waren getroffen, aber besonders auf Vegetas Stirn traten die Adern hervor. Immerhin war er es, der Pan angefeuert hatte, damit sie gegen Kakaroth in den Ring stieg. Vielleicht hatte er sich mehr an diese kleine Halbsaiyajin gewöhnt, als er es zugeben wollte. Gohan erinnerte sich an das Selbstbewusstsein, mit der Bulmas Ehemann sich Jahre zuvor im Raum von Geist und Zeit präsentiert hatte. Damals war Pan ein Kind gewesen, aber in seiner Erinnerung war diese Erinnerung sehr klar.

Die Mädchen aus dem Universum 6 schrien vor Angst auf, als sie ihre Freundin Syd wiedersahen. Sicher wollten sie sie wiedersehen, aber an ihrer Seite, und nicht vor dem Monster stehend, das sie eiskalt umgebracht hatte! Wieder war Jet wütend auf sich, dass sie Syd befohlen hatte, überhaupt in den Ring zu steigen…

Das Universum 8 reagierte mit Apathie auf Battas und Sauzers Erscheinen. Den Frostdämonen war es egal, während die wenigen Mitglieder des Ginyu-Sonderkommandos wenigstens etwas erfreut waren, ihre Kameraden wiederzusehen, selbst wenn sie nur Geister waren.

Cell hingegen war irgendwie überrascht, dass er nur einen Cell Junior im Ring sah. Das war interessant, denn nur er- und einige andere- wussten, dass seit Turnierbeginn zwei gestorben waren. Vielleicht waren die privaten Appartements wirklich so gut abgeschirmt…

Auch ein Varga befand sich darunter, der, den Broly getötet hatte, als er sich aus dem Eisblock befreit hatte. Er war kaum erschienen, als er von der hundertfachen Schwerkraft zerquetscht wurde und mit einem einzigen gequälten „Quaaaack!“ verschwand. Vegeta bemerkte kaum das Ende dieser bedeutungslosen Kreatur, erkannte dabei aber, dass die Schwerkraft auch so auf die Geister wirkte wie auf ihn und dass das vielleicht ein Vorteil für ihn sein könnte.

Syd, die sich auf Sauzer stützen musste, zeigte mit dem Finger auf ihren Mörder und meinte zu seinen Kameraden: „Hehe, ich werde ihn wieder ein eine Frau verwandeln. Seine Macht halbiert sich und ihr könnt ihn einfach erledigen. Achtung, fertig…“

„Dadadadada!“

Ein Sperrfeuer von Energiebomben schnitt ihr das Wort ab und vernichtete sie, Batta und Sauzer sofort. Vegeta ließ seine Aura als zweifacher Super Saiyajin aufflammen und schickte sie mit einer Geste in den Tartarus oder Wohin auch immer. Von den acht Geistern waren nur mehr fünf übrig. Die Überlebenden des ersten Angriffes hatten es nur dank ihrer Widerstandsfähigkeit geschafft. Pan hatte sich in eine Super Saiyajin verwandelt, und Bojack in den grünen rothaarigen Hünen.

Vegeta, der endlich erste Anzeichen von Müdigkeit zeigte, wurde großmäulig. „Und? Auf was wartet ihr? Jetzt sagt ja nicht, ihr seid wegen mir zu Salzsäulen erstarrt! Dann ist es also wahr, dass sogar Geister Angst haben können! Muahahaha!“

„God’s Blade!“, brüllte Tidar und schlug mit seinem Arm unzählige Male senkrecht, waagrecht und diagonal durch die Luft und versuchte jeden nur erdenklichen Winkel. Für ihn war der Ring Papier und wurde von der glühenden Klinge an seiner Hand zerteilt. Aber Vegeta war sich der ernsten Bedrohung dieser Waffe wohl bewusst, selbst für jemanden auf seinem Niveau. Er wich ihnen aus, verschwand und erschien wieder, verbog und verdrehte seinen Körper- die Hiebe waren langsam genug, dass er noch reagieren und sich darauf einstellen konnte. Wenigstens war das eine gute Gelegenheit, um seine Reflexe zu verfeinern.

 

Endlich hörte Tidar mit seinen Hieben auf, wurde aber sofort von seinem goldhaarigen Gegner angegriffen, er ihm einige Energiebälle zuschleuderte. Aber der Saiyajin wurde von Pan unterbrochen, die einen überraschenden Treffer an den Hinterkopf landen konnte. Vegeta drehte sich zu ihr um und zahlte es ihr heim, indem er ihr mit Kraft in den Bauch trat und sie dann mit einem weiteren Tritt Dutzende Meter davonschleuderte. Dafür erntete er einen finsteren Blick der beiden Gohans. Als nächstes stellten sich Bojack und Zangya links und rechts von ihm auf und streckten ihre Arme nach vorne. Aber wieder ahnte Vegeta, was nun kommen würde.

„Energiebänder!!“, brüllten die beiden Weltraumpiraten.

Aus ihren Handflächen schossen dünne Fäden und schossen auf den Saiyajin zu, der nur grinste. Völlig gelassen hob er seine Arme und streckte sie ihnen entgegen, dann feuerte er zugleich. Die beiden Piraten wurden jeder von einem Strahl überrannt und fielen zu Boden. Nun blieben Vegeta nur mehr drei Gegner und er überlegte sich, wen er zuerst erledigen sollte. Aber bevor er sich entscheiden konnte, griff ihn Pan wieder von hinten an und traf ihn mit einem kraftvollen Schlag am Kopf, der ihn aber kaum erzittern ließ. Das Mädchen sprang dann über ihn und begann einen Kettenangriff auf seinen Oberkörper. Er bewegte sich, um sie fortzuklatschen, aber die junge Saiyajin sprang zurück und hob beide Hände zum Kopf.

„Taiyoken!!“

Plötzlich drang ein grelles Licht aus ihrem Körper und blendete die Anwesenden, naja, fast alle. Beide Vegetas, die beiden Piccolos und Gast schlossen instinktiv ihre Augen. Und Vegeta 13 packte die kleine Kämpferin am Hals.

„Du dumme Göre!“, grinste er. „Ich hab‘ den Trick schon gesehen! Um mich zu überraschen, musst du dich mehr anstrengen!“

„Das glaubst aber auch nur du, du Dummkopf!“, gab sie mit einem sadistischen Grinsen zurück, das die echte Pan niemals gezeigt hätte.

Plötzlich war da in seinem Oberbauch ein scharfer Schmerz, während Vegeta noch über ihre Worte nachdachte. Das Gewicht in seiner Hand wurde mit einem Schlag leichter und er fühlte sich, als würde ihn etwas nach hinten ziehen. Er öffnete seine Augen und musste eine tiefe Schnittwunde über seiner Brust sehen, welche sein aristokratisches Blut über seine Rüstung und den Boden spritzen ließ. Das junge grinsende Mädchen war komplett zweigeteilt worden. Binnen Sekunden war sie verschwunden, während er um seine Contenance kämpfen musste. Er hustete Blut und musste sich auf einem Knie abstützen, während sein Blick zu verschwimmen begann. Die Saiyajins aus dem Areal 13 erstarrten beim Anblick ihres schwer verwundeten Anführers, der nun vor Raichi zu knien schien, was dem natürlich sehr gefiel. Vor ihm stand Tidar, der immer noch seine Waffe zeigte, die mit unglaublicher Präzision alles zerschneiden konnte.

„Wie du siehst, kooperieren meine Geister bis in den Tod… sie haben keinen Grund, ihn zu fürchten. Wenn sie einmal wieder aufgeladen sind, kann ich sie wieder und wieder herbeirufen. Ihre Stärke liegt im Teamwork, aber das ist für dich ja wertlos. Für dich ist dein Stolz alles!“ Raichi wusste, dass er es schnell beenden musste, denn die vielen herbeigerufenen und von Vegeta vernichteten Geister hatten ihn geschwächt. Trotzdem war sein Selbstvertrauen ungebrochen. „Und jetzt, zu guter Letzt, ist es Zeit, auch deinen unstillbaren Hass zu meinen verlorenen Seelen hinzuzufügen.“

Die hämischen Bemerkungen des Tsufuru brachten Vegeta irgendwie dazu, sich zu erheben.

„Un…unmöglich!“, entfuhr es Tidar verwirrt. „Wie kannst du meinen Schwerthieb überlebt haben?!“

„Der Körper dieser Göre hat den Hieb abgeschwächt, du Dummpfeife“, fauchte Vegeta unter Schwierigkeiten. „Hast du etwas wirklich geglaubt, dass du du einfach durch zwei Super Saiyajins schneiden kannst?“

Tidar hob wieder seine Hand. „God’s Bla…“

„Vegetas Blade!“, schnitt ihm Vegeta sprichwörtlich das Wort ab und zerteilte Tidar mit einem Energiediskus in zwei Teile. Der Saiyajin schaffte es irgendwie, sich aufrecht zu halten, während er mit der anderen Hand seine klaffende Bauchwunde zuhielt.

Nappa und Raditz brachte Vegetas Charisma zu Kichern und sie feuerten ihn an. Aber ihre Euphorie war von kurzer Dauer, denn plötzlich explodierte nur wenige Meter neben Vegeta eine enorme Aura. Knisternde blaue Blitze umgaben den kleinen Klon des Bio-Androiden und eine goldene Aura umhüllte ihn.

„Dieser Cell Junior war stärker als ein durchschnittlicher zweifacher Super Saiyajin“, bemerkte Vegetto nachdenklich. „Mit seiner Wunde würde ich sagen, das Match ist gelaufen.“

„Mist“, fluchte der hartnäckige Saiyajin leise und spuckte wieder Blut. „Verdammt..!“

„Wie konnte er nur vergessen, dass von allen Kämpfern der Cell Junior der gefährlichste ist?“, wunderte sich Goku.

„Ihre Energie ist beinahe ebenbürtig“, fügte der Namekianer neben ihm hinzu. „...wenn Vegeta in Topform wäre. Aber so bin ich nicht sicher, ob er gewinnen würde. Wahrscheinlich hatte Raichi das von Beginn an so geplant. Er hat alles auf ihn gehetzt, in der Hoffnung, ihn zu schwächen…“

„Naja, der Plan scheint aufgegangen zu sein“, schloss Gohan zustimmend.

Vegeta 18 schielte zu Cell, der einen neutralen Gesichtsausdruck zeigte. Wenn man den Unterschied zwischen den originalen Cell Juniors und dem hier berücksichtigt, der eine einem zweifachen Super Saiyajin ebenbürtige Kraft zeigte, wie stark war der aktuelle Cell nun? Wer weiß, mit seinen Saiyajin-Genen. Vegeta erzitterte vor Aufregung, als er an ein solches Match mit so einem Gegner dachte.

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