DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 7, Kapitel 35.

TEIL SIEBEN: DIE LANGERSEHNTE MITTAGSPAUSE!

Kapitel 35


Um Areal des 16. Universums hatten Goten und Trunks genug Zeit gehabt sich darüber Gedanken zu machen, was später im Turnier passieren würde. Während sie zu Ende aßen, teilten sie ihre Erkenntnisse mit ihren Familien und Freunden.

„Der Sieg ist uns sicher!“, verkündeten sie schelmisch. „Alles läuft genau nach Plan, die zweite Hälfte dieser Runde gehört uns!“

Piccolo sperrte seine Augen auf. Was nun Folgende würde nun garantiert wieder so albern und unlogisch sein wie sonst. Der große Namekianer wunderte sich immer wieder, die jemand mit so einer Einstellung Präsident eines internationalen Unternehmens sein konnte. In ihrem Universum hatten sie nie mit Vegetto oder Bra gekämpft. Und trotzdem dachten sie, sie würden im Rennen bleiben…?

„Erkläre uns bitte deine Logik, du Mikrobe“, meinte seine Lieblingsschwester zu Trunks. „Ich brauch‘ jetzt echt etwas zum Lachen.“

Trunks, der schon daran gewöhnt war, dass seine Schwester ihn auch „Bakterie“ nannte, ignorierte diesen Einwurf und erklärte:

„Das ist ganz einfach. Papa verpasst dir einen Klaps und du bist draußen. Dann bleibt als ernstzunehmender Gegner nur noch der andere Gotenks. Obwohl wir stärker sind als du, Schwesterherz, ist das egal, weil das Schicksal sich gegen dich verschworen hat und du gegen Papa verlieren wirst.“

„Also schön, hast du wohl mit der Wahrsagerin Baba gesprochen?“, wollte das Mädchen wissen und verschränkte demonstrativ ihre Arme.

„Exakt, auch wenn das uns ganz schön was gekostet hat. Ich kann dir den Preis für einen inter-universellen Anruf gar nicht nennen! Um das zu bezahlen, musste ich eine Tochtergesellschaft verkaufen!“, witzelte Trunks.

„Absolut“, fügte Goten ganz ernst hinzu. „Aber er hätte auch so viel Geld verloren. Die Firmen standen tief in den roten Zahlen. Sie haben versucht, Anti-Kapseln zu verkaufen. Riesige Kapseln, die nur ein oder zwei Sachen darin aufbewahren können. Eine riesige Fehlinvestition!“

Trotz seiner Trauer schafft es Gohan hier zu lächeln.

„Also, wenn ich euch richtig verstanden habe…“, mischte sich nun Vegetto ein. „… dann wisst ihr, dass ihr mich nicht schlagen könnt, dafür aber den Buu vom Universum 4, Broly vom Universum 20, den Super Namekianer vom Universum 7 und euren Doppelgänger vom Universum 18? Keiner von denen macht euch Sorgen?“

„Ha ha“, lachte Goten. „Ich kann sie schon sehen, wie sie alle an der Sohle des großen Gotenks kleben!“

„Klar doch… und wenn ihr erwartet das Turnier gewinnen zu können, wie wollt ihr denn dann gegen mich gewinnen?“, hakte ihre Vater noch einmal nach, ihre Antwort interessiert ihn.

"Naja, das ist der Punkt, wo auch bei dir die Götter gegen dich arbeiten, es tut uns Leid für dich, aber sie sind sehr voreingenommen. Sie haben beschlossen, dass du früh besiegt wirst, vielleicht in deinem ersten Kampf. Gegen eine der schönsten Frauen aus dem 6. Universum.“

„Ja, die Rothaarige!“, fügte Goten hinzu.

„Nein, du Idiot! Die Rothaarige gehört zu diesem Bastard Bojack. Hast du denn nicht ihre Hautfarbe bemerkt? Nein, die andere… sie wird auch so einen Zauber anwenden, so wie gegen Kakarot, und du wirst mit Freuden aufgeben.“

„Am Anfang hätten wir gesagt, weil du keine Frauen schlägst, aber wir wissen, dass es dir nichts ausmacht…“ führte Gohans Bruder weiter aus.

Plötzlich drohte die Stimmung zu kippen. Goten ahnte sofort, dass er sich unsensibel aufgeführt hatte und senkte seinen Kopf, auf einmal sehr an seinem Essen interessiert.

„Wie auch immer“, meinte Trunks, der versuchte die Stimmung zu retten. „Du verlierst nicht wegen Kraft, sondern wegen magischer Fähigkeiten mit Hilfe des Mondes oder so.“

„Du hast ganz offensichtlich nicht „Die Abenteuer von Vegetto“ im Fernsehen verfolgt, mein Sohn. Ich wurde auch gegen alle Arten von Magie immunisiert. Ich habe den mächtigsten Magier von allen vernichtet, Babidi.“

„Ich gucke keine Cartoons. Und überhaupt, der Kanal Alien 3D ist nicht mit meinem Empfänger zu Hause kompatibel. Und ich komme in deinem Cartoon gar nicht vor. Es ist Mist“, gab Trunks zurück.

„Oh, tut mir Leid, die Show handelt von einem Helden. Noch dazu konntest du nicht einmal eine jüngere Version von dir selbst spielen, da du immer nur den ganzen Tag herumhockst.“

„Das hat sicherlich nichts damit zu tun, dass ich den ganze Tag im Büro bin, dass ich nicht tue…“, konterte Trunks.

„Auf jeden Fall keine körperliche Aktivität. Deine Arme sind weich wie Karamell und dein Gotenks würde von Onkel Krilin besiegt werden können, oder von einem Deppen aus dem Ginyu-Sonderkommando“, fügte auch Bra hinzu, die selten eine Chance ausließ sich über ihre Brüder lustig zu machen.

„Wer ist denn noch von dieser Truppe überhaupt noch übrig?“, wollte Gohan wissen. „Ich kann mich noch an… den kleinen Typ erinnern, der die Zeit anhalten konnte, und Ginyu selbst, oder?“

„Das sind die, die ich nicht gesehen habe. Ich fühle, dass die nicht hier sind“, meinte sein Vater.

„Jemand musste wohl zurückbleiben und auf das Empire aufpassen, denke ich…“, schloss Gohan daraus.

„Äh-hem!“, räusperte sich Trunks. „Hört auf von den wichtigen Themen abzulenken… nämlich uns! Wenn Vegetto erst einmal verloren hat, dann wird diese Dame in der nächsten Runde auf einen unsensiblen Wilden treffen. Sie wird von dem Typen mit dem komischen Haar aus dem Universum 13 besiegt werden, einer der Perversen.“

„Das ist Raditz, der Bruder von Go… Kakarot“, erklärte der Namekianer.

„Und voila! Unsensibel auf Zaubereien wie sein Bruder, er wird gewinnen. Dann wird er in der nächste Runde auf Gotenks treffen, der die Dame in Not rächt!“

„Ihr solltet die Damen in Not nicht rächen, sondern sie retten“, warf Videl ein, die bisher nur mit halben Ohr zugehört hatte.

„Schon. Aber dann würde die falsche Person disqualifiziert werden.“

„So, ihr gewinnt dann also. Was wäre euer Wunsch?“, wollte Vegetto dann wissen.

„Uh…“, machte Trunks nachdenklich.

„Ähm…“, tat es ihm Goten gleich.

„Ich denke, wir bitten Shenlong Bras Kopf zu scheren!“, antwortete der violetthaarige Mann.

„Es ist Polunga“, murmelte Piccolo kaum hörbar.

„Ein Glatzkopf… für den Rest deines Lebens!“, spezifizierte Goten.

Fürs Erste behielt Bra ihre Ruhe. Sie wusste, dass diese zwei Lachnummern nur mit diesen Dummheiten loslegen würden, wenn Vegetto anwesend war, der sie von ihrer… nonverbalen Antwort beschützen würde. Da sie keine andere Antwort geben konnte, schwieg sie.

„Nein, eigentlich… hätte ich einen echten Wunsch…“, erklärte Goten, plötzlich todernst. „Und darum würde ich nicht Shenlong bitten…“

„Polunga“, knurrte Piccolo halblaut.

„Ich würde die Organisatoren darum bitten, dass wir mal durch das 6. Universum laufen dürfen. Nach dem Turnier.“

Alle Anwesenden schwiegen für einen Augenblick.

„Wir würden nicht lange bleiben. Ein paar Minuten, ja, nur ein paar Minuten…“

Damit hatte Goten die Stimmung endgültig gebrochen. Alle wandten sich wieder ihrem Mahl zu und aßen in vollkommener Stille. Vegetto spürte das leise Ansteigen der Energien von jeder Person am Tisch… es waren die Wut und der Hass, die sie ansteigen ließ. Es verging später, aber es stimmt, dass in dieser bezaubernden Familie niemand außer Gohan den echten Horror des Krieges erlebt hatte; und auch wenn Pans Tod nur von kurzer Zeit war, fanden sie es immer noch schwer es zu akzeptieren.

 

Was sie alle am Meisten gestört hatte, war dieses sadistische Gelächter von diesem Monster Bojack. Wäre Pan durch einen Schlag oder einem größeren Angriff gestorben, hätten sie es noch akzeptieren können, aber so… nein, Bojack sollte auf irgendeiner Weise bezahlen.

Bra wusste, dass sie als Super Saiyajin diesen Idioten mit wenigen Schlägen vernichten könnte. Oh ja, seine Statur war nicht groß genug für ihre Wut. Damals hatte sie ihren Bruder und ihren Vater dafür gehasst, dass sie sie zurückgehalten hatten, um die Regeln dieses idiotischen Turniers zu befolgen, wenn dort vor ihnen sich eine richtige Mission verbarg. Wer scherte sich noch um das Turnier?!

Sie dachte: „Denkt ihr wirklich, dass uns ein Haufen Sperlinge zurückhalten können? Zum Teufel, wir haben Vegetto bei uns… Er hat Dimensionen durchquert, Regierungen gegründet und abgesetzt. Er hat unantastbare Wesen besiegt und böse Götter erweckt, nur um sie zu eliminieren. Wie könnte ihn eine Fernbedienung kontrollieren? Oh nein, auch wenn er Bojack zerquetschen wollen würde, die Organisatoren, oder die anderen Kämpfer.“ Dann würden alle Dämme brechen und dann würde es lustig werden! Dann könnte sie endlich ihren Zorn an einer gigantischen Kraft auslassen, die nicht zu ihrer Familie gehörte. Wenn ihr das Losglück einen schwachen Gegner bescheren würde, dann würde das nicht reichen. Da sie nicht das Recht hatte ihren Gegner zu töten, musste sie ihn in einem Stück aus dem Ring befördern. Sie musste irgendwie ihre Wut ausleben.

Gohan fühlte die Feindseligkeit seiner Schwester. Er dachte:

„Deine Wut ist gerechtfertigt, aber vergiss nicht, Bra, deine Wut ist deine größte Schwäche. Als ein Vater würde ich nie wollen, dass meiner Tochter etwas Schlimmes passiert, aber als Lehrer weiß ich, wie sehr das Leiden Teil des Lernen ist. Außerdem habe ich den Verdacht, dass du bei deiner und Vegettos Missionen mit Dingen zu tun hattest, die für ein Kind, das gerade erst in die Pubertät kommt, echt schändlich sind… ich fühle, dass Pan so ist wie mein Vater… und du auch. Ich weiß, dass du viele Male in deinem Leben sterben wirst. Wie könnte ich auch anders denken? Es könnten Gefahren auftauchen, vielleicht sogar während dieses Turniers, denen du vielleicht nicht gewachsen bist. Deine Abenteuer fangen gerade erst an, ich hoffe, dass meine vorbei sind.“

 

Die Anspannung verflog langsam. Aus seinen Augenwinkeln beobachtete Piccolo den Super Namekianer vom Universum 7, der immer noch durch den Strohhalm trank. Piccolo hatte schon vor langer Zeit die Kraft der Namekianer übertroffen, dieser aber musste noch viel mächtiger sein. Still wie ein Grab und unbeweglich wie ein Felsen musste der Namekianer, in seinem Universum der letzte seiner Art, noch nicht seine Fähigkeiten testen. Nein, er musste das Turnier gewinnen. Er war entschlossen, aber hatte er die nötige Kraft?

Zum ersten Mal bereute Piccolo seinen Entschluss nicht an dem Turnier teilzunehmen, weil er gegen diesen Feind antreten wollte. Und wegen Pan, der Tochter seines Schützlings… er fühlte seine Trauer, aber er war nicht der Typ, der ihm tröstend auf die Schulter klopfte.

 

Das Mahl ging weiter. Die Varga traten mit einem Wagen durch die Tür, um sie mit Tellern zu füllen. Der Frust hielt nicht lange an.

„So, wer, denkt ihr, wird gewinnen?“

Diesmal war die Frage ernst gemeint, immerhin hatte Piccolo sie gestellt.

„Naja, ich“, meinte Vegetto mit vollem Mund.

„Macht dir denn hier niemand Sorgen? Nicht einmal dieser Super Majin Buu?“, hakte der Namekianer nach.

„Ach, der… er wird der bei Weitem gefährlichste Gegner. Es geht nicht nur um reine Kraft, ich setze ihn als den Stärksten hier, dazu hat er die ganzen Fähigkeiten von Buu: unbegrenzte Energie, Regeneration, unendliche magische Fähigkeiten… und wenn wir all die anderen mysteriösen Krieger dazu nehmen, die er absorbiert haben könnte, dann kannst du neue Techniken erwarten, eine scharfsinnige Intelligenz… kurz gesagt, sicher ein unglaublicher Gegner. Trotzdem aber, gegen mich…“

Die Antwort schien so selbstverständlich… war Vegetto wirklich so selbstsicher?

„Und Broly?“, fragte nun Bra. „Ihr macht ja wegen ihm so ein Trara…“

„Ähm, Broly ist ein Spezialfall. Seine Kraft muss jahrelang konstant gewachsen sein… bis zu einem furchtbaren Resultat. Und er ist immer noch in der Form des Legendären Super Saiyain, also unsensibel auf Schläge. Das Eis wird irgendwann durch seinen hohen Powerlevel schmelzen. Ich denke, er ist hier der mit dem größten Energielevel. Eine brutale und riesige Kraft“, erklärte er, als er sich eine große Schüssel mit Nudeln nahm. „Ein unzerstörbares Monster, das jede Sekunde gefährlicher wird…. Aber man wird ihn disqualifizieren und in sein Universum zurückschicken…“ fügte er dann hinzu. „Er wird ganz sicher das Publikum angreifen.“

„Also kannst du ihn nicht besiegen?“, wollte Goten wissen, der einige Reiskörner im Gesicht hatte, als er bemerkte, dass sein Vater der direkten Antwort ausgewichen war.

„Natürlich kann ich. Aber nur, wenn ich sein erster Gegner bin, er wird wegen mangelnder Teilnahmebereitschaft zurückgeschickt werden, weil er die Zuschauer angreift, bevor der Gegner seine Aufmerksamkeit erlangen kann. Wäre ich es, dann würde ich direkt vor ihm auftauchen! Hahaha!“

"Das ginge aber nur, wenn Buu für mich betrügt…", dachte er, als im selben Moment eine Ankündigung durch das Stadion hallte.

 

„Geschätzte Zuschauer und Kämpfer! Wir bitten um Ihre Aufmerksamkeit! Bitte bringen sie ihr Essen zu Ende! Das Turnier wird in zehn Minuten wieder aufgenommen… das nächste Kampf findet zwischen Vegetto vom Universum 16 und dem uns noch unbekannten Teilnehmer aus dem Universum 20 statt!“

 

Diese unerwartete Ankündigung blieb fast jedem Mitglied des 16. Universums wortwörtlich im Halse stecken. Besonders, Trunks, der sich auf die Brusts klopfen musste, um seine Atemwege zu befreien. Goten war seine Schüssel aus der Hand geglitten; er schlug sich diese an der Tischkante an, als versuchte sie aufzufangen. Gohan spuckte vor Schreck alles aus, was er im Mund hatte, während Bra schlichtweg vom Stuhl fiel. Nur Piccolo, der stur seine Arme vor der Brust verschränkt hatte, schien gelassen zu bleiben… nur er selbst wusste, dass er ebenso geschockt war wie die anderen. Aber er begriff auch sofort: das alles war das Resultat des Plans, den Vegetto zusammen mit Buu ausgeheckt hatte… Er hatte also dem Wunsch des fusionierten Saiyajins stattgegeben… aber warum? Daran dachte der Namekianer für einen Moment…. Dann fiel sein Blick auf das Areal zu seiner Rechten…

Das Areal, das für das 17. Universum reserviert war, war eindeutig das ruhigste im gesamten Gebäude. Im Gegensatz zu den Universum mit vielen Teilnehmern und Zuschauern, wie das Universum 2 oder 8, das von Cold, oder die Universen 16, 18 oder 10 (bevor sie abgereist sind), beinhaltete es nur zwei Kreaturen. Und die bewegten sich nicht viel und aßen nichts, anders als der einzige Teilnehmer aus dem Universum 4, das einen riesigen Berg Süßigkeiten verschlang.

 

Cell stand ganz geduldig da, die Arme verschränkt, und starrte vor sich hin. Nur seine Augen waren aktiv, sie bewegten sich in alle Richtungen, um alles um ihn herum so effektiv wie möglich zu beobachten. Neben ihm stand sein Sohn, der zu den Leuten auf den Rängen sah und etwas herum ging, sich aber immer ruhig verhielt. Was ihn so aufregte war der Gedanke an einen Kampf, aber es dauerte viel zu lange. Cell hoffte darauf, dass er die Chance haben würde gegen einen unbekannten Gegner zu kämpfen, der seine kleine Kreatur unterschätzte. Dieser kleine blaue Cell war sehr stark, schnell und agil; er besaß ein zerstörerisches Potential, welche seine kleine Statur überhaupt nicht verriet. Er würde eine gute Chance haben seinen ersten Kampf zu gewinnen.

Cell selbst kannte nur einen Wunsch: seinen nächsten Kampf gegen Bojack zu gewinnen. In seinem Kampf gegen Pan, Gohans Tochter, hatte er ihn gut beobachten können. Zu Beginn war er nichts Besonderes, aber seine kleine Verwandlung hatte ihn interessanter gemacht. Die Tochter von Sohn Gohan hatte sich als nicht stark genug gezeigt, was ihn nicht überrascht hatte, selbst als Super Saiyajin. Bojack hatte sie mit einer Hand getötet… sie hätte das niemals überleben können. Deshalb versprach das ein interessanter Kampf zu werden! Er sollte fast genauso stark sein wie Dabra!

Auf jeden Fall hatte Cell keinen Zweifel an seinen nächsten Sieg. Und in der dritten Runde würde er auf den Sieger des Kampfes zwischen Krilin und Tapion treffen… der Erste würde kein Problem darstellen, auch wenn er sich sehr von dem unterschied, den er gekannt hatte, nicht nur wegen des Alters… Und Tapion… über ihn wusste er gar nichts, und da er noch nicht gekämpft hatte, konnte man auch nichts über ihn herleiten… auf jeden Fall nicht vor der zweiten Runde… aber er schien nicht besonders beeindruckend… Cell würde auch gegen ihn problemlos gewinnen.

Und die Runde darauf würde er entweder gegen Trunks vom Universum 12 oder Vegeta vom Universum 18 kämpfen… oder vielleicht gegen den Son Goku aus dem 13. Universum, der sich Kakarot nennt… Trunks hatte 10 Jahre Zeit gehabt seine Kraft zu vergrößern, Vegeta aber hatte 30 Jahre, und Kakarot unterschied sich sehr vom Son Goku aus seiner Vergangenheit… “Auf jeden Fall ist er schwächer als er“, dachte Cell, der sich auf den Kampf auch gegen einen Doppelgänger Gokus zu kämpfen.

Wie auch immer, Cell freute sich auf jeden dieser Kämpfe, um ein besseres und kompletteres Bild seiner Gegner zu bekommen… und er hoffte darauf im Halbfinale gegen Son Goku selbst kämpfen zu können! Mit etwas Glück würde sein Cell Junior es aus der anderen Hälfte der Kämpfe ins Finale schaffen, was ihn zu einem leichten Sieg des Turniers führen würde… und dann könnte er seinen Wunsch vortragen… weil Cell viel stärker geworden war als zuvor, eine so unglaubliche Macht, die sich Son Goku und seine Freude niemals vorstellen könnten!

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