DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 19, Kapitel 93.

TEIL NEUNZEHN: AUF IN DIE ZWEITE RUNDE!

Kapitel 93


„Oh, die Kämpfe gehen ja mit einem Affenzahn weiter. Ich bin schon an der Reihe“, meinte der Kaioshin des Südens mit einem zufriedenen Lächeln.

Er hob seinen Blick zu der großen am Himmel schwebenden Kugel und war schon dabei, das 1. Areal zu verlassen. Hinter ihm hob der Groß-Kaioshin seine Hand und wollte ihm einen letzten Rat geben. „Warte.“

Gerade, als er dieses Wort gesprochen hatte, erklang die Stimme des Varga-Moderators durch die Lautsprecher. „Im nächsten Kampf werden wir den Kaioshin des Südens aus dem Ersten Universum gegen Majin Buu aus dem Universum 11 sehen!“

„Erinnerst du dich daran, was wir letzte Nacht über Buu gelernt haben?“, fragte der Groß-Kaioshin seinen Freund.

Während der Kämpfer antwortete, jubelte das Publikum noch lauter.

„Ja“, antwortete er nur, ohne sich zu dem Groß-Kaioshin umzudrehen. Er starrte nur schweigend hoch zum Ring, ihn umgab eine ruhige und selbstbewusste Aura. Schnell rief er sich wieder alles in Erinnerung, was ihm dieser Zuschauer aus dem 16. Universum letzte Nacht erzählt hatte.

„Perfekt. Sei also vorsichtig“, warnte ihn der ältere Kaioshin.

 

Endlich wandte sich der Kämpfer zu seinem Freund um und nickte, bevor er davonflog. In der selben Sekunde, in der er seinen Fuß auf den Ringboden gesetzt hatte und jenes Monster mustern konnte, sah er mit seinen Augen, was geschehen war- Einen Moment lang war ihm fast so, als würde er dem Groß-Kaioshin selbst gegenüberstehen. Die Ähnlichkeit war verblüffend, nicht zu leugnen. Majin Buu sah harmlos und freundlich aus, er hatte ganz klar den Groß-Kaioshin des 11. Universums in Persona absorbiert, wie es auch in vielen anderen Universen geschehen war. Nun war er nur eine verzerrte Mutation des bösartigen Djinns und des Anführers aller Kaioshin.

“Ich weiß ganz genau, was ich tun muss“, dachte er.

Als er so vor dem Kämpfer aus dem 1. Universum stand, lächelte Buu und stemmte seine goldenen Handschuhe in seine breiten Hüften. Seine Fassade der scheinbaren Liebeswürdigkeit verbarg eine immense Kraft. Natürlich war sich der Kaioshin des Südens der Tragweite der Macht seines Gegners bewusst und darauf vorbereitet. Mit geballten Fäusten entfesselte der Kaioshin all seine Energie in einer ihn umgebenden Schockwelle. Eine flammenartige Aura umgab ihn sofort und riss Teile des Ringes mit sich die Luft. Aber selbst, als er seine ganze Kraft sammelte, konnte der Gott über seine Chancen nur mutmaßen.

„Vor fünf Millionen Jahren wurde in vielen Universen eine furchteinflößende Kreatur geboren… Majin Buu!“

„Hehehe!“, lachte der Djinn erfreut, als hinter ihm sein Mantel im Wind flatterte. „Super! Das wird lustig!“

Der Krieger aus dem 1. Universum sprang auf seinen Gegner zu; seine linke Faust geballt und sein rechter Arm vor sich her gestreckt. Buu aber wartete nur und dachte nicht einmal dran, auszuweichen. Die Faust des Gottes rammte sich in das Gesicht des Monsters, welches sich aber auf seltsame Weise bis weit hinter den Hinterkopf dehnte. Buu hatte nicht einmal versucht, sich zu verteidigen, und hatte es auch nicht vor. Der Kaioshin schlug mehrmals auf den Djinn ein, in den Bauch, auf den Kopf, und führte sein Dauerfeuer fort, bis Buu genug durchgewalkt war. Jeder Schlag hatte eine Einbuchtung auf dem Körper des pinken Djinns hinterlassen, und ein letzte kräftiger Schlag schleuderte ihn weit nach hinten und mit dem Kopf voraus in den Ringboden. Aber er stand sofort wieder auf, sein Körper nahm mit einem „Popp“ seine normale Form wieder an und schien nicht das kleinste Anzeichen eines Schadens davongetragen zu haben.

Als nächstes feuerte der Gott eine Salve von Energiekugeln auf das Monster ab, von denen jeder beim bloßen Kontakt explodierte und Buus Körper auseinanderriss. Aber er blieb davon unbeeindruckt und regenerierte sich jedes Mal mühelos, als wäre es ein Kinderspiel. Mit neuer Konzentration schloss der Kaioshin des Südens wieder auf ihn zu, diesmal mit viel mehr Geschwindigkeit, Kraft und Aggressivität. Dieses neue taktischere Vorgehen überrannte den Djinn vollkommen und er konnte sich nicht mehr verteidigen. Jeder Schlag entstellte ihn und verzerrte seinen Körper noch mehr. Trotz seiner kontinuierlichen Regeneration setzte der Gott diesen Schlagabtausch fort, seine jahrtausendealte Spezialität. Diese Vorstellung beeindruckte die Kämpfer aus dem Universum 18 ziemlich. Der Unterschied zwischen diesem Kaioshin und dem des Ostens aus ihrem Universum war enorm.

Der Kaioshin entfesselte einen vernichtenden Angriff nach dem anderen und ließ Buu wie einen Gummiball durch den Ring fliegen. Der Djinn prallte sogar mehrmals gegen den Schutzschild des Publikums, als er wie ein Flummi durch die Luft schloss. Endlich begann der Djinn mit seinem Gegenangriff, mit dem er bewies, dass er mit seinen Schlägen und Energieattacken durchaus dem Gott ebenbürtig war. Zum Glück schaffte es der Kaioshin, den meisten der Attacken auszuweichen.

 

Mit einem breiten Lächeln erkannte der Kaioshin des Südens, wie sehr er diesen Kampf genoss. Bis jetzt war sein schwerster Gegner Bojack gewesen. Aber Buu war um einiges stärker; zwischen den beiden lag in Sachen Energie ein tiefer Graben. Diese Herausforderung war erfrischend, aber er mahnte sich sofort wieder, sich nur um die Erfüllung seiner direkten Mission zu kümmern. Es war an der Zeit, seinen Plan in die Tat umzusetzen.

Der Gott landete mit einem „Tack“ sanft auf dem Ring, während Buu einen weiteren Angriff erwartete. Der Kaioshin des Südens aber war in Gedanken versunken.

„Wir haben ihn vernichtet, noch bevor er geboren wurde, aber viele andere Universen waren von seiner Furie nicht verschont geblieben. Hunderte von Planeten waren zerstört worden, Millionen von Rassen ausgelöscht… er hatte sogar die Kaioshins angegriffen. Ich war der eiznige, der stark genug gewesen war, um es mit ihm aufzunehmen, bis ich einen versteckten Verteidigungsmechanismus ausgelöst habe… Absorption.“

Buu riss ihn mit einem rechten Haken aus seinen Gedanken, aber der Gott wich dem mit einem Schritt zur Seite aus. Aber der nächste Angriff des Djinns war viel zu schnell. Der Kaisohin kassierte einen Kniestoß in den Bauch und einen Haken ans Kinn, welcher ihn mehrere Meter davonschleudert. Während er sich wieder aufrichtete, rieb er sein schmerzendes Kinn und muste weiter.

“Wenn Buu eine Bedrohung als bedeutend einstuft, versucht er sie automatisch zu absorbieren. Hat er Erfolg, gewinnt er die Kraft jenes Individuums dazu, aber nicht nur das. Alles von ihm, sowohl dessen Intelligenz als auch dessen Gefühle und Wünsche werden in ihn implantiert. Als ich in den anderen Universen absorbiert wurde, verwandelte sich diese rein wilde und instinktiv handelnde Kreatur in einen gebildeten Athleten. Er lernte die Sprache und Bewusstsein, doch blieb er im Inneren böse. Zu diesem Zeitpunkt beschloss der Groß-Kaioshin, sich selbst zu opfern. Er alleine hatte die wahre Bedeutung des Einflusses, dem Buu mit jeder Absorption unterworfen wurde… was man auf einem Blick auf den Buu aus dem 4. Universum nachverfolgen kann….“

Wieder schoss der Gott auf Buu zu, er geduldig im Ring wartete. Während seine Faust auf ihn zugerast kam, machte Buu einen Schritt beiseite, genauso, wie es der Gott vorhin getan hatte. Der hielt sofort inne und hob seine Deckung, als er den nächsten Schlag erwartete.

Für diese Absorption hat sich der Groß-Kaioshin aufgegeben. Im allerletzten Moment verletzte er sich selbst und zerstörte seinen eigenen Verstand- alles für den höheren Zweck.“

Mit weit auseinandergezogenem Mund lachte Buu und machte sich über den Kai lustig; er streckte ihm sogar die Zunge heraus.

“Der furchtbare Majin Buu wurde so zu einem Kleinkind gemacht, rein und unschuldig, verspielt und etwas zurückgeblieben.“

Der Kaioshin des Südens griff wieder an, diesmal aber kam ihm Buu zuvor und verschwand kurz vor dem Treffer. Er tauchte wenige Meter hinter ihm auf und lud eine mächtige Energieattacke. Die Zeit für einen Konter fehlte; alles, was der Gott tun konnte, war es, seine Deckung vors Gesicht zu heben. Die Energieattacke schlug auf ihn ein und schob ihn mehrere Meter weit nach hinten über den Ringboden. Aber am Ende schaffte er es, ihr zu widerstehen, während die überschüssige Energie in den Himmel abgeleitet wurde. Beinahe hätte sie einige der Varga-Satelliten erwischt; die runden Geräte wankten bedrohlich über der Arena.

Obwohl auf einem Knie niederkniend, war der Gott noch am Leben. Sein elegantes Outfit hingegen war am Oberkörper in Fetzen gerissen worden, das allererste Mal. Seine Brust und seine Arme trugen sogar leichte Brandwunden davon. Aber trotz dieser Verletzungen war sein Kraftreservoir noch lange nicht erschöpft.

Und seltsamerweise hat es funktioniert. Alles, was dir gefehlt hat, war eine liebende Familie und warmherzige Personen in deiner Umgebung- wie du sie auf der Erde gefunden hast.“

„Ah!“, lachte Buu erfreut mit einem breiten Grinsen. „Buu hat Spaß mit dir! Wirst du weiter gegen Buu kämpfen?“

Fast hatte der Kaioshin Mitleid mit der Kreatur. Wären nicht deine verrückten Meister gewesen, diese dreckigen Hexer, die dir nur das Zerstören gelehrt haben, hättest du vielleicht den inneren Frieden finden können…“ Er pausierte, als er erkannte, dass die Zeit gekommen war. „Das ist ein unglaublicher Kampf, aber ich fürchte, dass seine Regeneration mich am Ende überfordern wird“, meinte er und stand wieder auf.

Wieder rumgab ihn eine weiße Aura. Vor seiner Brust erschien in seinen Händen eine Energiekugel. Seine Handflächen zeigten auf Majin Buu, seine Finger waren gebeugt, als er all seine Energien in diesen Angriff lenkte.

“Höchstwahrscheinlich habe ich in deinem Universum diese Technik als das letzte Mittel eingesetzt. Meine stärkste Attacke, mit der ich wohl mein Ende besiegelt habe!“

Die perfekte weiße Kugel knisterte von blauen Blitzen und schien kontinuierlich zu wachsen. Als würde dieser Anblick in Buus Unterbewusstsein eine lang zurückliegende Erinnerung wachrufen, begann der Djinn in Angstschweiß auszubrechen. Seine Augen weiteten sich, als er diese Attacke wiedererkannte und sich das Gefühl von Unbehagen in ihm ausbreitete.

In seinem eigenen Universum hatte er dieser Attacke nicht vollständig ausweichen können. Ein großes Stück seines Körpers war davon ausgelöscht worden und seine Regenerationsfähigkeit hatte sich plötzlich drastisch verlangsamt.

Als er diese unglaubliche Konzentration von Energie beobachtete, wandte sich Son Goku an den Piccolo seines Universums. „Sag mal, diese Art der Konzentration für einen Angriff erinnert mich stark an deinen Makanko-Sappo.“

Anderswo hob Buu aus dem 4. Universum abschätzig sein Kinn. „Ohhh, das ist so unfair. Damit verbinde ich nur schlechte Erinnerungen.“

„Es ist die Angst um dein Leben, was die Absorption auslöst. Es ist ganz klar ein Verteidigungsmechanismus, ein Reflex!“, schloss der Kaioshin des Südens.

Buu schrie auf und ließ seine Aura erscheinen. Die Intensität war so groß, dass sein Mantel beinahe davongerissen wurde. Aber nichts konnte den Gott aufhalten, und er feuerte seinen Angriff ab, der sich durch den Ringboden grub und auf das Monster zuschoss. Knapp vor dem Einschlag schien der Djinn sich in einen Schwarm von pinken Teilchen aufzulösen. Ohne auf Widerstand zu treffen, drang der Strahl durch diese Wolke. Aber die Tröpfchen von Buu sammelten sich wieder und schossen auf den Kaioshin zu. Ohne sich zu wehren lächelte der Gott nur, als sich die Tröpfchen wie Klebstoff an seinen Körper hefteten.

„Das klappt ja wie am Schnürchen!“

Als sich die Masse von Buu wieder vereinigt hatte und eine pinke Hülle formte, umgab er den Gott vollständig. Aber das Monster ahnte nicht, dass der Kaioshin im letzten Augenblick einen Energieschild aktivieren konnte; derselbe, wie ihn Vegetto vor zwanzig Jahren verwendet hatte.

Das Publikum vernahm mit Entsetzen, wie aus dieser unförmigen Masse wieder Majin Buu wurde, der nun völlig außer Atem zu sein schien.

„Er hat ihn absorbiert!!“, entfuhr es Goten aus dem Universum 16.

„Sehr clever…“, fügte Trunks hinzu. „Damit bleibt er immer der Stärkste… gut gemacht.“

Neben ihm war Vegetto wie üblich die Ruhe selbst und überhaupt nicht überrascht. Er hatte sofort bemerkt, dass der Kaioshin einen Plan haben musste; eine Intuition, die er nun überprüfte, als er sich an Gohan wandte.

„Was hast du den Kaioshins gestern Nacht genau erzählt?“, wollte er wissen.

„Alles. Majin Buu, seine Absorptionen. Cell, Broly, Freezer, Vegeta… du. Sie haben ein Recht, es zu erfahren.“

„Also hast du auch über mich gesprochen? Verstehe…“, fügte Vegetto hinzu.

 

Im Inneren von Buu flog der Kaioshin des Südens kreuz und quer herum und suchte nach den Kokons. Gohan hatte ihm erklärt, dass, wenn er jemanden absorbiert hatte, es möglich war, dass man deren Körper finden und sie befreien kann. Aber der Gott aus dem 1. Universum konnte rein gar nichts finden, kein Zeichen irgendeines seiner bisherigen Opfer.

„Nichts, gar nichts! Nicht einmal ein Anzeichen dieser Kokons, wie er sie mir beschrieben hat!“

Am Allermeisten wollte er den Groß-Kaioshin in seinen Doppelgänger finden, aber von ihnen fand er keine Spur.

„Seltsamerweise aber kann ich die Energie der Kaioshins wahrnehmen. Aber sie scheint von Buu selbst ausgestrahlt zu werden. Das muss bedeuten, dass es einen Punkt geben muss, an dem Buu eine Person völlig und unwiderruflich absorbiert hat, ab dem es unmöglich ist, jemanden zu retten. Immerhin hat das mehr als vor fünf Millionen Jahren stattgefunden, während die aus dem Universum 16 nur wenige Stunden hier waren.“

Die Idee, die Kaioshins aus einem anderen Universum zu befreien, hatte den Gott sowohl hoffnungsvoll als auch vorfreudig gestimmt… es war eine großartige Idee, aber sie würde nicht in die Tat umgesetzt werden können. Es schien wohl so, als wäre der Ausflug ins Innere des Majins völlig umsonst gewesen.

„Also gut…“, seufzte er und sah sich nach einem Fluchtweg um.

Draußen, außerhalb des Ringes, hatten die Varga verzweifelt auf die Rückkehr des Kaioshins gewartet, aber sie mussten die Regeln befolgen.

„Wenn der Kaioshin nicht in den nächsten zehn Sekunden erscheint, bedeutet das den Sieg für Majin Buu!“

 

Gohan seinerseits war etwas verwirrt. „Warte mal… Sollte sich Buu denn nicht in einen muskulösen Kraftprotz verwandelt haben?“

„Du scheinst dich ja gut auszukennen, mein Sohn“, meinte Goku zu ihm.

„Naja, Kibitoshin hat es mit genau erklärt. Damals schien es mir sehr wichtig, so viel wie möglich über Buu zu erfahren. Immerhin lebt ja in Uub ein Teil von ihm mitten unter uns.“

„Hm-hm“, nickte der Saiyajin. „Ich denke mal, das hat mich nie interessiert. Ich habe mir immer gedacht, dass, sollte es wieder ein Problem geben, dann werden wir einfach wieder so gut zusammenarbeiten wie damals und ihn wieder besiegen.“

„Du lebst für den Kampf, Paps“, meinte Gohan. „Ich hingegen kämpfe nur, wenn es unbedingt sein muss. Das verstehst du doch wohl.“

„Ganz, wie du meinst, mein Sohn“, grinste der größte Held der Erde.

 

Ganz alleine im Universum 4 lächelte auch Buu. Während er ganz geduldig mit verschränkten Armen wartete, dass die Zeit ablief, gab er seinem Gegenstück eine Art Tipp.

„Überanstreng dich nicht dabei, ihn absorbieren zu wollen. Er benutzt in deinem Inneren einen Schutzschild, da kannst du nichts machen.“

Babidi aus dem 11. Universum wurde hingegen wütend. „Warum habe ich dieses beschissene Gefühl, dass ich der einzige bin, der nicht versteht, was hier gerade passiert?!“ Obwohl sein Herz vor Aufregung raste, hoffte er, dass sein Schützling als Sieger daraus hervorgehen würde.

„Die Zeit ist um!“, verkündete der Moderator. „Der Sieg geht an Majin Buu!!“

„Häh?“, fragte der Djinn. „Buu versteht nicht. Warum gewonnen ohne Kampf?“ Aber er vergaß diese Frage recht schnell und flog wieder zurück in sein Areal des 11. Universums.

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