DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 15, Kapitel 74.

TEIL FÜNFZEHN: DAS ENDE DES ERSTEN TAGES

Kapitel 74


In den nächsten Stunden suchten die Gruppen ihre Schlafzimmer auf. Bis zur Wiederaufnahme des Turniers blieben ihnen nur acht Stunden, und jeder benötigte den Schlaf. Aber einigen war Schlaf nicht so wichtig. Die aus den Universen 12, 16 und 18 führten ihre Diskussionen fort, und auch die Cold-Familie hatte ihr Areal verlassen; auch sie dachten noch nicht an Nachtruhe. Alle Mitglieder des 2. Universums schmissen eine Party zu Ehren ihrer beider noch im Bewerb stehenden Kameraden: Neko Majin Z und Areale. Sie tranken, sangen und lachten ungehemmt. Neben ihnen versammelten sich die Kaioshins, um noch einmal über das Turnier und dessen Eigenheiten zu diskutieren, während über ihnen mit verschränkten Beinen und geschlossenen Augen einige Namekianer schwebten. Sie pendelten leicht, als würden sie von der Luft selbst getragen werden. Und natürlich schlief keiner von ihnen wirklich. Sie nahmen ihre Umgebung aufmerksam war, als würde jeder Fetzen an Information unter den richtigen Umständen unglaublich wichtig sein.

Ein anderer Namekianer hatte sich in die Schatten seines Zimmers zurückgezogen, nachdem er viele Gläser Wasser getrunken hatte. Er hatte eine Zeit lang einige Gruppen beobachtet, in denen er Leute entdeckt hatte, die er kannte, oder gekannt hatte. Im Besonderen waren hier zwei Versionen von Vegeta anwesend. Einer von ihnen, der aus dem Universum 18, schien vom Charakter her recht anders zu sein als der, den er vor langer Zeit kennengelernt hatte. Und zeitgleich mit Vegeta hatte er einen anderen Außerirdischen getroffen, namens Kiwi. Er erkannte ihn im Universum 8 wieder, als der Handlanger dieses bösartigen Tyrannen, der von ihm ein furchtbares Opfer gefordert hatte. Ein Opfer, das er ungeschehen machen könnte, wenn er dieses Turnier gewinnen würde, das schwor er sich.

Gemächlich schritt Gast in Richtung des Zimmers seines Universums, während er sich an jene Ära erinnerte, die einen solchen Wendepunkt für sein Volk dargestellt hatte…


Planet Namek. 16 Dezember, Age 762.

In jenen Tagen war das Leben auf Namek noch friedlich. Jedes Wesen es Universums konnte dort seinen Lebensabend verbringen, ohne sich um etwas anderes zu sorgen als seines oder ihres Wohlbefindens. Namek schien fast wie der Himmel, ein Paradies, das sich nach diesem kataklastischem Ereignis neu aufgebaut hatte, bei dem viele Namekianer ums Leben gekommen waren oder auf einem anderen Planeten auswandern mussten…

Die Bevölkerungszahl auf diesem Namek war sehr gering, aber sie reichte aus, um seine Bewohner vor dem Aussterben zu bewahren. Sie bestellten das Land, um neue Bäume und Pflanzen wachsen zu lassen, und verhalfen so ihrem Planten wieder zurück zur alter Schönheit.

Die Namekianer konnten nur selten Besucher empfangen. Obwohl sie im Universum recht bekannt waren, blieben sie eher unter sich und hatten sich kaum über die Galaxie ausgebreitet. Es war ein Archäologe im Dienste von Freezer, der ihren Planeten entdeckt hatte, und dadurch angeregt, begann er düstere Pläne dafür zu schmieden. Von den wenigen Besuchen, die sie erhalten hatten, waren bisher nur wenige ohne Vorwarnung gekommen. An diesem bestimmten Tag trat ein Raumschiff in die Atmosphäre dieses grünen Planeten ein und landete in der Nähe eines Dorfes. An Bord befand sich ein Tyrann, der über seinen Teil des Universums mit eiserner Faust regierte, und nach noch mehr Macht strebte. Er war für die Dragonballs gekommen, für seinen Wunsch nach Unsterblichkeit. Die Bewohner waren verdammt.

 

Gast erinnerte sich genau an sein Treffen mit dem Tyrann. Als er noch Nail alleine gewesen war, war er in der Gesellschaft des Oberältesten der Namekianer geblieben, der mitverfolgen konnte, was auf dem gesamten Planeten geschah. Er konnte eine Gruppe Namekianer sehen; er musste auch mitansehen, wie sie rasch starben, einer nach dem anderen. Er konnte die Angst seiner Kinder förmlich spüren, als Freezer und seine Armee das erste Dorf überrannten. Er spürte auch deren Schmerz, als seine Kinder grausam ermordet wurden, nur weil sie ihm nicht ihren Dragonball übergeben wollten.

Der Oberälteste konnte mitverfolgen, wann immer sich der Dämon zu einem neuen Dorf aufmachte. Eine solche Brutalität konnte man nicht aufhalten. Sogar wenn die Bewohner sich dazu durchringen könnten, dem Bösewicht diese Informationen zu überlassen, würden sie doch ihren Überzeugungen treu bleiben. Als deren Anführer und Vater hatte er eine sehr schwere Entscheidung zu treffen. Mit größter Mühe öffnete er seine Augen und richtete seinen Blick auf seinen stärksten Sohn, Nail. Man musste etwas unternehmen, und das schnell. Nail war ihre einzige Hoffnung.

Als er seine Augen wieder schloss, sprach er zu seinem Sohn:

„Die Lebensflammen unseres Volkes erlöschen… Nail… ein furchtbares Monster ist zu uns gekommen…“

Er antwortete nicht. Er hatte die Macht dieses angsteinflößenden Monsters gespürt.

„Ich habe meine Entscheidung getroffen. Ich habe lange gezögert, aber ich fürchte, das ist der einzige Weg, uns zu retten… Nail, du musst kämpfen… aber nicht alleine. Du musst meine Kraft mitnehmen.“

Die Augen des Kriegers weiteten sich vor Erstaunen. Er ahnte, was er meinte.

„Was sagen Sie?! Sie wollen sich opfern?“

„Ich habe eh nicht mehr lange zu leben, zumindest wäre ich von Nutzen…“

„Sagen Sie das nicht! Es muss einen anderen Weg geben!“

„Vielleicht gibt es den. Das ist immer so. Aber es ist keiner, der mit das Leben unseres ganzen Volkes sicherstellt. Wer weiß, in einer anderen Realität, könnte uns ein vorbeikommender Reisender retten. Aber nun habe ich beschlossen, in Aktion zu treten.“

„Oberältester, das kann ich nicht tun!!“

„Warum nicht? In dir kann ich sehr viel länger leben… und vielleicht mein Volk retten.“

„Ich werde mich ihm alleine entgegenstellen. Das ist meine Pflicht.“

„Dann wird dein Tod nutzlos sein… Nail… deine Mission ist es, uns alle zu beschützen. Komm, mein Kind…“

Nail zögerte zuerst, dann trat er an die Seite seines Ältesten.

„Nimm dieses Geschenk an, du wirst der Retter von uns allen sein.“

Nail ließ den Oberältesten dessen große Hand auf seine Stirn legen. Als binnen Sekunden sein Vater vom Thron verschwunden war, um eine Entität aus reiner Energie zu werden, mit seinem gesamten Wissen, sein ganzes Sein und dessen Seele, rannen Tränen über seine Wangen wie Sturzbäche.

Mit dieser Fusion war Nail sehr viel stärker geworden, und sein Körper hatte sich leicht verändert. Er hatte an Kraft gewonnen, aber der Preis für diesen Handel war hoch gewesen: ohne den Oberältesten waren die Dragonballs nutzlos. Der Große Nail war ein Krieger.

Er trocknete seine Tränen und nach einigen Sekunden der stillen Meditation verließ er die Hütte, um direkt zum zweiten Dorf zu fliegen, das gerade von Freezers Arme angegriffen wurde.

 

Der Anführer des Dorfes war verletzt. Er war einer der wenigen Überlebenden eines Massakers, das vor wenigen Minuten stattgefunden hatte. Er stand direkt vor seinem Haus, aus dem er das Objekt der Begierde für Freezer geholt hatte: der Dragonball mit fünf Sternen.

Während sich der teuflische Lord ihm näherte, meinte er mit resignierter Stimme: „Du kannst ihn nehmen… aber auch mit allen Dragonballs wirst du deinen Wunsch nie erfüllt bekommen…!“

Als Dodoria zu ihm trat, leuchtete die Kugel kurz auf. Als sie wieder hinsahen, hatte der Dragonball all seine Schönheit verloren. Er war nun nur mehr ein kugelförmiger Stein.

„Was hast du getan?! Denkst du etwa, du könntest mich so von meinem Wunsch abbringen?!“, brüllte Freezer von seinem Vehikel herab.

„Meister, anscheinend haben sich alle Kugeln verändert!“, rief Zarbon aus.

„Nein…!“

Der Dorfälteste fiel auf die Knie, den Dragonball immer noch in Händen. „Der Oberälteste… hat uns verlassen…!“

„Hör auf mit deinen Tricks!!“

„Ihr versteht nicht!“, entfuhr dem Namekianer ein tränenerstickter Schrei, der Freezer endlich dazu bewog, ihm in die Augen zu sehen. „Es ist vorbei, die Dragonballs gibt es nicht mehr! Du wirst deinen Wunsch niemals erfüllen können!“

„Also gut, wir werden die letzten Dorfbewohner töten, einen nach dem anderen, vor deinen Augen. Dann werden wir ja sehen, ob du deine Meinung änderst!“

Der Namekianer bewegt sich nicht. Er senkte nur den Kopf. Es war egal, was nun mit ihm geschah, und er hatte nicht die Macht, dieses Monster aufzuhalten.

Dodoria hatte sich ihm bereits genähert. Sollte er ihn zusammenschlagen, bis er etwas tat? Wie auch immer… er war nur dein Dorfältester, sein Leben würde eh bald enden. Die pinke Kreatur packte ihn am Hals und drückte mit seinen drei Finger zu. Ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht. Plötzlich ertönte vom seltsamen Gerät über deinem linken Auge ein lautes Biepen. Er ließ los und drehte sich um. Eine sehr starke Person näherte sich ihnen sehr schnell, und würde bald hier eintreffen.

 

Nail landete in der Mitte des Dorfes, dann schritte er zu den Leichen eines Bruders und dessen Sohn. Er war ein Krieger gewesen, wie er. Er hatte vergeblich versucht, das Dorf zu verteidigen… wenn Nail das Geschenk des Oberältesten eher angenommen hätte, vielleicht wäre er rechtzeitig eingetroffen.

Mehrere Soldaten Freezers hatten ihn umzingelt und waren bereit, ihre auf ihn gerichteten Waffen abzufeuern. Der Große Nail knirschte wütend mit den Zähnen. Er ballte seine Fäuste und griff die Soldaten an; der im am Nächsten stand, fiel mit einem Schlag. Die anderen hatten die Gelegenheit, seine Kraft mit dem Scouter zu messen, und waren starr vor Schreck. Viele versuchten zu fliehen. Nail stieg in die Luft und feuerte mehrere Energiestrahlen ab, welche die Soldaten mit sich rissen und dann explodierten, dann stieg eine Staubwolke nach oben.

„Wie könnt ihr es wagen, meine Kinder zu töten??!“, brüllte er Freezer und dessen Bodyguard an.

„Gut, der hier ist stärker als die anderen… überlasst ihn mir, Meister Freezer!“, rief Dodoria stolz aus, als er seine offene Handfläche auf den Großen Nail richtete.

Der aber ballte nur seine Kraft und ließ seine Energien durchfließen. Unter ihm explodierten alle Scouter und verletzten die Gesichter der Träger. Dodoria hatte kaum Zeit sich zu wundern, wie dieser Namekianer so stark sein konnte, bevor ein Energiestrahl seine Rüstung durchdrang und sein Herz zerstörte.

Während ihm das Blut aus dem Mund drang, hauchte Dodoria seinen letzten Atemzug aus, als er zu Boden sank.

„Er hat Dodoria so leicht getötet… seine Kraft muss größer sein als das des Ginyu-Sonderkommandos!“, meinte Zarbon, der neben Freezer stand.

Der grünhaarige Krieger wusste, dass er keine Chance hatte, und flehte seinen Kommandanten um Hilfe an. Seine Bemerkung war eine Art subtile Bitte; er informierte Freezer damit, dass er, wenn er diesen Gegner eliminiert haben wollte, müsste er es selbst tun.

Stattdessen aber meinte Freezer ganz ruhig: „Beeindruckend, wirklich beeindruckend. Möchtest du der Elite meiner Armee beitreten?“

„Verschwindet sofort…“, schoss der Namekianer zurück, „Oder ich muss euch auch töten.“

Freezer schwebte aus deinem Vehikel.

„Unglaublich… du hast dir eine Lektion verdient. Kennst du meinen Kampfkraftlevel? Er liegt bei…“

Freezer konnte seinen Satz nicht beenden. Nail war vom Himmel verschwunden, um urplötzlich vor ihm aufzutauchen und ihm einen Kick ins Gesicht zu verpassen, der ihn mehrere Meter davonschleuderte.

Zarbon und die wenigen noch verbliebenen Soldaten der Freezer-Armee waren verblüfft. Es war das allererste Mal, dass sie mitansehen mussten, wie ihr Lord einen Schlag einstecken musste!

„Bastard!!!“

Freezer war zornentbrannt und er würde diesem arroganten Namekianer eine ordentliche Lektion erteilen. Er sammelte seine Kräfte und verwandelte sich von seiner ersten Form in die zweite. Seine Rüstung wurde in kleine Stücke gesprengt, sein Brustumfang verdoppelte sich, wie auch die Muskeln seiner Beine und Arme und am Ende verlängerten sich auch noch seine Hörner beachtlich. Nun standen sie senkrecht vom Kopf ab.

„Du wirst deine Aktion bitter bereuen, dummer Namekianer!“

Einen Augenblick lang sahen sich die beiden Krieger schweigend gegenüber und starrten sich an, dann sprang Freezer auf seinen Gegner zu. Nail antwortete mit einem Energiestrahl, doch Freezer tauchte ungehindert hindurch. Als er nahe genug war, packte der Frostdämon den Namekianer am Kragen und verpasste ihm eine so mächtige Kopfnuss, dass er beinahe das Bewusstsein verlor, dann bedachte er ihn noch mit einem Aufwärtshaken, der ihn noch in den Himmel schleuderte. In der anderen Hand bildete er einen Energiestrahl, den er auf den wehrlosen grünen Mann abfeuerte. Sein getroffener Körper fiel dann leblos zu Boden; eine große klaffende Wunde auf seiner Brust illustrierte dessen offensichtlichen Tod. Obwohl sie für ihre Zähigkeit bekannt waren, waren andere Namekianer schon durch viel weniger gestorben.

Freezer landete mit einem breiten Lächeln. Das war erledigt. Dann wandte er sich an den Rest seiner Armee, während Zarbon den zweiten Dragonball aufsammelte, der ebenfalls zu Stein geworden war.

„Machen wir uns auf die Suche nach den anderen Dragonballs. Und wenn sie sich nicht zurückverwandeln, zerstöre ich diesen blöden Planeten!“

 

Sie flogen dann in Richtung eines anderen Dorfes, nur ein Überlebender blieb zurück. Als sie fort waren, stand der Dorfälteste auf und lief schnell los, um die Leiche von Nail zu sehen.

Aber als der überlebende Dorfbewohner den richtigen Ort gefunden hatte, fand er ihn bereits aufrecht sitzend vor, wie er verblüfft auf seine Hände starrte.

„Nail, bist du das? Du lebst noch?!“

„Meine Regenerationsfähigkeit hat sich drastisch verbessert…“, murmelte er, bevor er aufstand.

Er war besiegt worden. Mit einer bisher noch nie dagewesenen Kraft gesegnet, hatte er geglaubt, er wäre stark genug, um jeden Eindringling zu besiegen. Er hatte sich falsch eingeschätzt. Er war zwar unterlegen, aber er noch am Leben, wenn auch nur aus purem Glück. Für diesen Fehler würde er bezahlen.

Er näherte sich dem alten Namekianer und legte ihm seine Hand auf die Schulter.

„Es tut mir leid, mein Sohn… wir dachten, wir könnten den Eindringling zurückschlagen, aber seine Kraft ist größer, als wir gedacht haben…!“

„O-Oberältester? Sie sind in Nail? Dann ist noch gar nichts verloren, das ist nur der Anfang!“

Der neugeborene Nail verstand nicht sofort.

„Nehmt auch meine Energie. Und die der anderen. Wir sind alle bereit, in Nail weiterzuleben, um diesen Dämon zu besiegen.“

„Was?! Ein… das könnt ihr nicht ernst meinen…“

Wie könnte er nur erlauben, dass auch er sich opfern sollte?“

„Wie alle ziehen es vor, als ein Namekianer weiterzuleben, als einer nach dem anderen zu sterben!“

Und wieder musste Nail zugeben, dass er die Wahrheit sprach, diese Tatsache war nicht zu leugnen. Er hatte den Kampf verloren, und wenn nichts geschah, würden alle sterben. Dazu kam noch, dass Freezers Kraft bei Weitem die Berechnungen des Oberältesten übertraf, als er sich verwandelt hatte, um mehr Kraft nutzen zu können. Wer wusste schon, ob er nicht eine noch viel größere Kraft versteckte? Etwas musste getan werden.

Der ehemalige Dorfälteste zerriss seine Jacke. Der größere Namekianer bereitete sich vor und legte seine Hand auf die Brust seines Sohnes. Der verschwand mit einem letzten Lächeln und wurde ein Teil von Nail.

Er fühlte dessen Essenz, dessen Lebenskraft, wie sie sich mit seiner verschmolz, aber seine Erinnerung an sein altes Leben begannen zu verschwimmen; seine Individualität wurde schwächer und würde wohl zu Gunsten dieser Union verschwinden.

Einmal vollendet flog Nail schnell zu jedem Dorf seines Planeten. In seinem Geist hatte er für jedes Mitglied seines Volkes einige Abschiedsworte vorbereitet.

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