DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
[Chapter Cover]
Teil 6, Kapitel 28.

TEIL SECHS: PANS ERSTER KAMPF AUF LEBEN UND TOD!

Kapitel 28


Pan fiel zu Boden, bewegungslos. In Siegerpose stand Bojack für einen Moment auf dem Rest des Ringes , um den Fall des Mädchens mitzuerleben.

Im selben Augenblick rief der Ringrichter in sein Mikrophon: „Pan ist tot, das macht Bojack vom Universum 6 zum Sieger!“

In seinem Kommentar klang unglaubliche Trockenheit mit. Nicht einmal der Tod eines Kindes hatte irgendwelche Auswirkungen auf den Ton seiner Ankündigungen! In dem Turnier, bei dem das Töten erlaubt war, sollte man das eigentlich erwarten… und es entsprach der Wahrheit, dass ihr Tod nur von kurzer Dauer wäre… trotzdem…

„PAN!!“, schrie ihre Mutter, als sie unter Tränen mit ausgestreckten Armen zu ihr flog um ihre Tochter aufzufangen.

Aber es war Son Gohan, der plötzlich hinter Pan auftauchte, um sie aufzufangen. Er war so schnall erschienen, die Arme bereits in der passenden Position, als hätte er sich teleportiert. Er senkte seinen Kopf und schwebte langsam zu Boden; Videl folgte ihm verzweifelt.

Auf dem Gesicht des muskulösen groben grünhäutigen Mann erschien ein grässliches Grinsen. „War’s das schon? Zu schade, dass ich meine wahre Kraft schon in der ersten Runde zeigen musste… aber egal, mein nächster Gegner ist dieser Cell…“, dachte er und linste zu seinem Gegner vom Universum 17.

 

Vegetto und Son Goku versammelten sich im Balkon des 16. Universums. Beide Videls vom Universum 16 und 18 waren schockiert. Als Bojack ihrer geliebten jungen Tochter das Genick gebrochen hatte, waren sie auf die Knie gefallen und in Tränen ausgebrochen… die Gohans hatten ihre Fäuste geballt und mit den Zähnen geknirscht… und als Bojack ihre Tochter im wahrsten Sinne des Wortes wie Müll weggeworfen hat, war Gohan U16 losgestürmt um sie zu fangen, viel schneller als seine Frau.

Aber ab da gab es zwischen den beiden Universen einen fundamentalen Unterschied…

Im Universum 18 hatte Videl zum Trost hastig ihre Tochter umarmt. Pan hatte gerade eine Freundin verloren, schlimmer noch, sie hatte sich selbst sterben sehen… Sie stand tränenüberströmt da und zitterte, bis sie von der Anwesenheit ihres Vaters beruhigt wurde. Gohan blickte zu seinem Gegenstück vom Universum 16. Er hatte gerade seine einzige Tochter verloren; der einzige Trost, an dem er sich klammern konnte, war ihre Wiederbelebung am Ende des Turniers durch die Varga. Aber… konnte er seine Wut im Zaum halten? Selbst Gohan vom Universum 18 schien ruhig, innerlich aber brodelte er. Diese Pan stand seiner Tochter sehr nahe. Wenn er selbst schon kurz vorm Ausrasten war, was ist denn dann mit seinem Doppelgänger vom Universum 16?

Während Son Gohan langsam zu seinem Areal für das 16. Universum schritt, waren im Publikum schon etliche Diskussionen ausgebrochen. Es ging um den rücksichtslosen Bojack, die zweite Person, die im Turnier ihren Gegner getötet hatte, oder auch um die Tatsache, dass es keine Altersgrenze gab…

 

Im Universum 13, das der „Super Saiyajins“, meinte Kakarot amüsiert eher zu sich selbst: „Diese Idioten. Das haben sie nun davon, dass sie diese Göre teilnehmen lassen haben, hehe."

„Und es wird ihnen gleich noch viel mehr Leid tun“, fügte Raditz hinter ihm hinzu. „In ein paar Sekunden werden sie alle disqualifiziert werden.“

„Häh? Warum das?“, fragte sich Nappa laut, als er sich dessen Bruder, Kakarot, näherte.

„Weil es verboten ist außerhalb der Begegnungen zu kämpfen…“, erklärte Raditz. „Und diese Gruppe hat keinen so zimperlichen Vegeta wie wir, der Einfaltspinsel aufhält.“

„He!“, knurrte Kakarot, der immer noch peinlich war, wie sehr sein Verhalten von dieser Pheromonattacke verzerrt worden war. „Ich habe…“

 

Kaum hatte er seinen Satz begonnen, wurde er von dem Erscheinen einer großen Energie gestoppt, die plötzlich im Universum 16 auftauchte. Obwohl Son Gohan innerlich brodelte, zeugte nur sein Gesichtsausdruck von seiner Abscheu… es war nicht er, der seine neue Macht zur Schau stellte…

„Du wirst jetzt sterben, Bojack!!“, brüllte Bra, die sich augenblicklich in einen Super Saiyajin verwandelte, so wie Pan wenige Minuten zuvor.

Viele Leute waren von der unvorhergesehenen Verwandlung des Mädchens. Cell vom Universum 17 war, nachdem ihn schon Pan überrascht hatte, noch einmal geschockt. Und dieses Mädchen war keineswegs schwächer als Pan…!

Auch im Universum 18 waren alle erstaunt. Die erste, die von der Kraft dieser jungen Frau verwirrt wurde, war niemand anderes als ihr Gegenstück. Vegeta sah sie für einen Moment an; es war klar, dass es kein Geheimnis war, dass sie sich unter Wert verkaufte… Vegeta würde es nie zugeben, doch ihn stellte das Wissen zufrieden, dass sie die Fähigkeit hätte, sich in einen Super Saiyajin zu verwandeln. Auch Pan war verblüfft… zuerst ihre Doppelgängerin, jetzt Bra… das half ihr nicht gerade dabei ihr Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Wenn sich sogar Bra verwandeln konnte- egal in welchem Universum- war sie definitiv stärker… was sollte sie tun?

Neben Son Goku, der vor lauter Überraschung lächelte, war Uub fast schon begeistert. Eine Bra Super Saiyajin, die wirklich trainierte… welche Klasse! Welche Kraft! Welche Grazie! Aber während Uub seinen Blick fest auf sie gehaftet hatte, explodierte sie fast vor Wut und machte sich bereit loszufliegen.

„Nein, Bra!! Nicht außerhalb eines Kampfes!“, brüllte Piccolo, als er seinen Arm ausstreckte, sie aber nicht mehr erreichen konnte. Und ja, Bra machte sich bereit schnurstracks auf Bojack zuzustürmen, der gerade begonnen hatte sein Areal zu betreten.

Am Ende wurde sie von ihrem Vater, Vegetto, aufgehalten, der sie an den Schultern packte.

„Piccolo hat Recht. Wir würden in unser Universum zurückgeschickt und Pan würde am Ende des Turniers nicht wieder ins Leben zurückgeholt werden.“

Innerlich tobte Bra aber noch vor Wut. Sie drehte sich um, um ihren Vater anzustarren, der genau sah, dass sie sich kaum kontrollieren konnte. Wenn sie jetzt zu wütend würde, wäre das sehr schlecht. Um sie zu beruhigen sprach Vegetto weiter mit ihr.

„Schau, sogar dein Bruder hält sich zurück, trotz seiner legendären Wut. Bitte habe jetzt keinen deiner üblichen Wutanfälle.“

Dass Son Gohan als Erwachsener immer ruhig und freundlich war, entsprach der Wahrheit… aber man hatte ihn auch dabei gesehen, wie er manchmal durch seine gerechtfertigte Wut explodierte. Einige waren sogar der Meinung, dies wäre die Quelle seiner Kraft. Einige Cells in verschiedenen Universen könnten ein Lied davon singen… ebenso wie einige Bojacks! Ähnlich wie Son Gohan explodierte auch Bra durch ihr feuriges Temperament… und das bedeutete, dass Vegeta sie davon abbringen musste. Als Uub diese Worte hörte, zuckte er zusammen. Die Bra aus seinem Universum war ein launisches Mädchen und alles andere als einfach. Aber sie hatte noch nie eine solche Wut gezeigt…

 

Im selben Augenblick, als Vegetto zu Ende gesprochen hatte, erreichte Son Gohan die niedrige Mauer, welche die Universen voneinander abgrenzte. Statt über sie zu springen, schritte er einfach weiter und durch sie hindurch… als wäre es nichts… als würde sie nicht einmal existieren. Unter dieser ungesehenen Energie explodierte die Barriere, seine Aura war von Zorn erfüllt.

„Hier, Gohan“, meinte Piccolo ruhig wie immer, und schuf in seinen Händen einen leeren Behälter, der in etwa die Größe Pans hatte.

„Danke Piccolo“, erwiderte sein ehemaliger Schüler, als er seine Tochter in diese Kiste legte.

Nachdem er zusammen mit seiner Frau einige Momente an ihrer Seite gestanden hatte, wurde Gohans Trauerwache plötzlich von Bra hinter ihm unterbrochen.

„Großer Bruder!! Bojack muss sterben! Ich werde..!!“

„Du wirst gar nichts tun, Bra!!! Bojack hat sich an die Regeln gehalten. Wir haben nicht die Berechtigung ihn anzugreifen.“

„Wirst du ihn also laufen lassen?! Willst du dich denn nicht für deine Tochter rächen?!“, brüllte Bra wütend.

Son Gohan zitterte sehr. Bra war ihm nicht hilfreich sich zu beruhigen. Er nahm sein Brille ab. Sein Blick suchte nach seiner Frau, deren Anwesenheit ihn schon etwas tröstete … aber nicht genug. Er gab ihr seine Brille und wandte sich um, dabei schüttelte er seine Fäuste aus und erlaubte einem Teil seiner Wut sein Ki zu entzünden. Eine aggressive weiße Aura umgab ihn.

Nach der überraschenden Demonstration von Bras Kraft, welche die von Pan bei Weitem übertraf- vielleicht auch die von Bojack- waren die Zuschauer und Kämpfer der anderen 19 Universen von der von Gohans ausgestrahlten Energie beeindruckt.

„Bra!“, polterte Son Gohan, als er sich selbst mit geballten Fäusten vor ihr aufbaute. „Wenn du unbedingt Dampf ablassen willst, dann schlag mich! Aber du darfst unsere Teilnahme nicht gefährden… und damit auch Pans Wiederauferstehung!“, brüllte er dann, als seine Kraft aufgrund seiner Wut noch weiter zunahm. Sein Zorn ließ den gesamten Asteroiden erzittern. Kleine Bruchstücke des Rings, welche in das Areal ihres Universums gefallen waren, schwebten durch seine rasenden weißen Aura um Son Gohan und Bra herum. Sogar Bra zitterte vor diesem ungewöhnlichen Gesichtsausdruck auf Gohans Miene.

Durch die Darstellung von Gohans Idee von Rache hielt Bra mitten in ihrer Aktion inne. Sie mochte Gohans und Videls Tochter sehr gerne… sie war ihre Nichte… Sie strebte nach Rache, aber gleichzeitig konnte sie nicht gegen ihren Bruder vorgehen. Er hatte ja Recht…

„Verstanden…“, erklärte sie dann endlich, als sie sich beruhigte und ihren Kopf Richtung Boden senkte.

Son Gohan blieb wütend genug, um seine Aura für weitere drei lange Minuten aufrechtzuerhalten. Vegetto wusste, dass er sie nicht entfesseln und dass er dem Drang widerstehen würde Bojack ein weites Mal zu töten. Trotzdem behielt er alles genau im Auge, nur für den Fall.

 

Während sich die Anspannung langsam auflöste, war im Universum 18 ein junges Mädchen immer noch verängstigt. Auch sie hatte den Gesichtsausdruck ihres Vaters vom Universum 16 gesehen… und sie war besorgt. Sie wollte niemals etwas tun, was ihrem Vater- ihren Echten vom Universum 18- jemals dazu bringen würde, ein solches Gesicht zu haben…

Abgesehen davon war ihr Kampfgeist ebenso verflogen. Ihre Freude darüber bei diesem Turnier teilzunehmen? Weg… Dachte sie etwa, sie sei… unsterblich? Vielleicht… War es die Präsenz ihres Vaters, ihres Großvaters, Vegetas und Uubs, Trunks und Son Gotens (die sich zu Gotenks fusionieren würden und so stärker werden würden) all die ganze Zeit getröstet? Hatte sie es sich erlaubt zu glauben, dass ihr nie etwas passieren würde? Und selbst wenn ihr etwas passieren würde, dann würden sie sie retten, so wie Kat von Vegeta U13 gerettet wurde, als er Kakarot aufgehalten hatte?

Könnte sie ebenfalls sterben?

„Papa, ich glaube, ich höre hier besser auf“, schluchzte sie verschüchtert. „Ich will nicht auch noch sterben!“

Sie löste sich aus der Umarmung ihrer Mutter und starrte ihren Vater an. Videl war aufgestanden und legte eine Hand vor ihrem Mund, so schockiert war sie über den Tod Pans. Ihre echte Tochter sprach weiterhin mit ihrem Ehemann.

„Dazu noch…. Sie hat verloren… obwohl sie viel stärker war als ich…. Ich bin noch weit von diesem Kampflevel entfernt!“

Son Gohan betrachtete seine Tochter. Sie hatte nicht Unrecht. Und ganz tief in ihm wollte er auch, dass sie aufgab, um auf Nummer Sicher zu gehen. Aber eigentlich... sie sollten sie versuchen sie eher anzuspornen, sie beruhigen.

„Pan, du könntest so stark sein wie sie, wenn du es wolltest… Ihr beide seid identisch. Du wirst dich bald verwandeln können.“

Bra nutzte diese Bemerkung, um das Wort zu ergreifen. Sie dachte, es wäre das Beste von diesem Thema abzuschweifen, um nicht beim Tode von Pan hängenzubleiben. Und das war auch keine schlechte Idee.

"Diese andere Bra andererseits ist gar nicht identisch mit mir. Wir haben nicht denselben Vater... und ich könnte nie eine Super Saiyajin werden…“

„Du könntest es sicher, wenn du mehr trainieren würdest!“, warf Vegeta mit sehr ernster Miene ein, bei seinem x-ten Versuch Bra zum Trainieren zu überreden.

„Kein Interesse. Und hast du diese Frisur gesehen?! Und ich will nicht so eine vom Typ „nur Muskeln, nichts im Hirn“ werden, so wie du und Goku.“

„Was hast du gerade gesagt?!“, entfuhr es dem Prinzen der Saiyajins, dem bei diesem Kommentar die Galle hochkam. Hatte seine Tochter ihn wirklich die ganze Zeit für einen hirnlosen Idioten gehalten?!

Son Goku selbst nahm das mit Humor. In Wahrheit wollte er es gar nicht versuchen das Gegenteil zu beweisen. Er hatte schon vor langer Zeit gelernt solche Dinge zu ignorieren…

Son Gohan sprach dann weiter mit seiner Tochter.

„Du kannst jederzeit aufgeben, und wir werde es nicht zulassen, dass dir ein Feind wehtut, sobald der Kampf vorüber ist. Weißt du, ich denke, ich bin viel schneller als Vegeta, wenn es die Situation erfordert. Ich weiß, dass man so etwas nicht auf die leichte Schulter nehmen darf, aber speziell hier ist der Tod nicht von langer Dauer. Ich weiß, es ist seltsam, aber du musst es so sehen“, fuhr er zu ihr fort.

Im Universum 11 wurde Babidi langsam ungeduldig. Nach der Niederlage seines Dabra blieb ihm nur noch Buu, um seinen Wunsch erfüllt zu bekommen. Und auf die Zweite Runde zu warten würde sehr lange dauern. Und dazu nahmen sich die Organisatoren alle Zeit der Welt, um den Ring zu reparieren… und diese Deppen weinten sich wegen einem Todesfall die Augen aus…

„Was für ein Haufen Weicheier!“, keifte er, als würde ihm das beim Warten helfen. „Mein Dabra ist auch tot und ich beschwere mich ja auch nicht!“

Zu seinen Füßen öffnete der Dämon mühevoll seine Augen und brauchte heraus: „I-Ich bin… noch nicht tot…!“

Hinter Babidi war Buu von den Worten seines Meisters verzaubert. Er trat näher und fragte mit einem großen Grinsen: „Wenn er tot ist, kann ich ihn essen?“

Erschöpft und wütend darauf, dass man ihn so ignorierte, verteidigte sich Dabra noch einmal: „Ich bin nicht tot, verdammt! Ahh! Hust…“

Als der Dämonenkönig wieder sein Bewusstsein verlor, hatte sich der Ring endlich wieder in eine runde Kugel verwandelt. Der Ringrichter nutzte die Gelegenheit, um den nächsten Kampf anzukündigen: Tapion gegen Caracoru!

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