DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81, ZenBuu, iron leaf & MrChrisWesker

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Updates kommen 1 und 15 des Monats um 20:00 (Pariser Zeit)
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Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
Teil 31 :151152153154155
Teil 32 :156157158159160
Teil 33 :161162163164165
Teil 34 :166167168169170
Teil 35 :171
[Chapter Cover]
Teil 35, Kapitel 171.

TEIL FÜNFUNDDREISSIG: REVANCHE FÜR SUPER VEGETA

Kapitel 171

Übersetzt von ZenBuu

Universum 18.

Zehn Jahre zuvor, im Jahr 784.

„Uub, sobald dein Training abgeschlossen ist, kämpfen wir noch einmal. Abgemacht?“ sagte Son Goku, seine Augen funkelten vor Begeisterung.

Uubs Augen weiteten sich, sein Kopf schwirrte. Alles ging viel zu schnell.

Noch vor wenigen Minuten hatte er diesem Fremden beim Tenkaichi Budokai gegenübergestanden und nur gekämpft, um Preisgeld für sein verarmtes Dorf zu gewinnen. Ihr Kampf hatte freundlich begonnen, doch dann provozierte Son Goku ihn und beleidigte seine Eltern. Die Wut setzte eine Kraft frei, die Uub nicht begreifen konnte. Wilde, unkontrollierbare Energie.

Son Goku war in den Himmel aufgestiegen, um zu entkommen, nur um sich dann zu entschuldigen und zu erklären, er wolle Uubs Lehrer werden. Er versprach, ihn zu trainieren, bei ihm zu leben und dafür zu sorgen, dass der Weltmeister Uubs Dorf unterstützt. Und nun flogen sie hier über dem Ozean, Uub klammerte sich an Son Gokus Rücken, während seine Nerven vor Verwirrung vibrierten.

Und doch breitete sich tief in seinem Inneren eine seltsame Ruhe aus. Es fühlte sich richtig an, als würde das Schicksal selbst ihn führen. Son Goku blickte mit einem ansteckenden Grinsen zurück.

„Äh, ja…“ stammelte Uub noch immer benommen.

„Um ehrlich zu sein, genau das ist mein eigentliches Ziel!“ sagte Son Goku und platzte fast vor Freude.

Langsam verarbeitete Uub alles. Son Gokus Selbstvertrauen, seine Begeisterung — sie waren ansteckend und entfachten ein starkes Vertrauen in dem Jungen. Wenn dieser Mann sagte, sein Dorf sei gerettet, dann glaubte Uub ihm. Son Gokus Stärke war unbestreitbar, und Uub sehnte sich danach zu wachsen, ihm ebenbürtig zu werden, ihn erneut herauszufordern.

Son Gokus frühere Worte hallten in seinem Kopf nach: „Du brauchst dich nicht zu schämen, denn von jetzt an wirst du derjenige sein, der den Weltfrieden beschützt!“

Was meinte er damit?

„Uub!“ rief Son Goku und riss ihn aus seinen Gedanken.

„J-Ja?“

„Spornt dich das nicht an? Gegen jemanden zu kämpfen, der wahnsinnig stark ist?“

Diese Worte trafen ihn wie ein Funke. Ja — Uub brannte darauf, erneut gegen Son Goku zu kämpfen, stärker zu werden und eines Tages diesem außergewöhnlichen Krieger auf Augenhöhe gegenüberzustehen. Auch wenn er jetzt noch nicht bereit war, schwor er sich, dieses Niveau zu erreichen — um zu gewinnen.

„Ja!“ rief er, voller Entschlossenheit.

Hoch über der Arena waren alle Augen auf die beiden Kämpfer gerichtet, während das Echo ihres explosiven Zusammenstoßes noch immer nachhallte. Die Gewalt und das unerwartete Ergebnis ließen die Menge erstarren — niemand wusste, wer schockierter war.

Vegeta, Son Gohan, Piccolo, Pan, Trunks und Son Goten aus Universum 18 sahen fassungslos zu, wie ihr Freund, Vater, Rivale und Held fiel. Son Goku, nun wieder in seiner Basisform, stürzte bewusstlos in die Tiefe, sein Fall quälend langsam.

Noch höher erlosch Uubs lodernde Aura. Er stieß ein leises Lachen aus, zufrieden mit seinem letzten Schlag, bevor die Erschöpfung ihn überwältigte. Die Schwerkraft übernahm, und auch er fiel, sein Körper völlig ausgebrannt.

Es spielte keine Rolle, ob Son Goku am Boden lag — Uub konnte keine Sekunde länger kämpfen. Alles, worauf er hoffen konnte, war, dass Son Goku dreißig Sekunden liegen blieb… und dass er selbst noch stehen konnte.

Mit einem dumpfen Aufprall schlugen beide Krieger nacheinander auf dem Arenaboden auf. Eine eisige Stille legte sich über die Ränge. Niemand wagte zu sprechen.

„E... Ein Doppel-K.o.?!“ kreischte die Varga Ansagerin, völlig überwältigt vom Ausgang dieses brutalen Kampfes.

„Glaubst du, das hier ist ein Videospiel?“ fauchte ihr Kollege.

„Wie soll man es denn sonst nennen?“ konterte die Erste. „So etwas gab es noch nie!“

„Konzentrier dich auf den Countdown“, unterbrach ein anderer Varga.

Dreißig Sekunden lang hielt die Arena den Atem an und wartete auf das kleinste Zucken der gefallenen Kämpfer. Doch als der Countdown endete, hatte sich keiner von beiden bewegt.

„Sie sind immer noch bewusstlos…“ sagte die Ansagerin mit hörbarer Enttäuschung. „Und was jetzt? Dafür haben wir keinen Plan!“

Die Vargas stritten sich ratlos darüber, wie es weitergehen sollte, während sich Aufregung durch die Menge ausbreitete.

„Was für ein Kampf! Unglaublich!“ rief ein Zuschauer.

„Kommt schon, ihr zwei!“ feuerte ein anderer an.

„Ist es nicht vorbei? Haben sie beide verloren?“

In Universum 18 war die Anspannung greifbar.

„Opa, Uub, kommt schon! Hört ihr mich?“ rief Pan verzweifelt und hüpfte aufgeregt auf und ab.

„Wenn sie beide kampfunfähig sind, gibt es keinen Sieger“, sagte Piccolo nüchtern.

„Noch nicht“, entgegnete Vegeta scharf. „Dieses Turnier braucht einen Gewinner. Ich lasse mein Halbfinale nicht ohne Gegner stattfinden — und ganz sicher lasse ich nicht zu, dass Son Goku so verliert.“

„Wir werden sehen, was die Organisatoren entscheiden“, sagte Son Gohan ruhig.

Nach einer hitzigen Diskussion übernahm schließlich ein Varga das Kommando, trat ans Mikrofon und verkündete die Entscheidung.

„Der Sieger ist derjenige, der als Erster wieder aufsteht!“ erklärte der Varga-Ansager über das Mikrofon.

Auf dem Arenaboden lagen Son Goku und Uub reglos da, ihre Körper schwer gezeichnet vom Kampf. Einige Zuschauer flüsterten, sie könnten stundenlang liegen bleiben — oder schlimmer noch, einer oder beide könnten ihren Verletzungen erliegen. Doch jene, die Energien spüren konnten, nahmen in beiden Kriegern noch einen schwachen Lebensfunken wahr. Keiner hatte vollständig das Bewusstsein verloren.

Erschöpft durch den Super Saiyajin 3 und der Überschreitenden Kaioken konnten sie nicht einmal einen Finger rühren. Aufzustehen wäre ein Wunder.

Worte waren unmöglich — ihre Kraft reichte weder um zu sprechen, noch für Telepathie. Doch ihre Herzen schlugen im gleichen Rhythmus und übermittelten, was Worte nicht konnten.

„Ihr habt gewonnen, Meister. Mein Körper ist gebrochen… Ich kann nicht aufstehen.“, dachte Uub, sein Geist schwer gezeichnet von der Niederlage. „Du hast dir das verdient, Uub. Du warst unglaublich. Ich kann kaum meinen Kopf heben.“, erwiderte Son Goku, erfüllt von Stolz trotz der Schmerzen.

Eine Minute verging in Stille. Einige Zuschauer wurden unruhig, doch die meisten summten vor Begeisterung, noch immer überwältigt von diesem erbitterten Kampf. Sie feuerten ihre Favoriten an und warteten geduldig auf das kleinste Anzeichen von Bewegung.

In Universum 16 herrschte Verwirrung. „Ich kann nicht sagen, wer zuerst aufsteht“, gab Son Gohan zu. „Diese Kaioken war unfassbar — und Uubs letzter Haken? Vernichtend. Das hätte selbst ich nicht unbeschadet überstanden.“

„Ihre Kräfte waren ebenbürtig“, sagte Vegetto mit ernster Stimme. „Uubs Geschwindigkeit brachte ihm diesen letzten Treffer ein, aber sein Körper ist völlig zerstört. Die Kaioken hat seine Nerven und Muskeln zerrissen. Wenn jemand aufsteht, dann Son Goku.“

„Wer weiß…“ murmelte Son Bra, noch immer beeindruckt von Uubs Leistung.

Auf dem Balkon von Universum 13 stand Imperator Vegeta wie erstarrt da. Dieser Erdling — nicht einmal ein Saiyajin — hatte es mit einem Super Saiyajin 3 aufgenommen, einer Form, von der er noch vor wenigen Tagen noch gar nichts gewusst hatte. Er verabscheute übermächtige Freaks wie den Legendären Saiyajin, geisterhafte Relikte wie Raichi oder Fusionen wie Vegetto. Doch dieser einfache Mensch, Uub, hatte sich seinen Respekt verdient. Sollte er ihm je gegenüberstehen, würde der Sieg nicht leicht sein. Und zum ersten Mal hoffte er insgeheim, dass das Schicksal ihnen eines Tages einen Kampf gewähren würde.

Cell aus Universum 17 verspürte wider Willen ein Kribbeln. Auch wenn dieser Kampf im Schatten seines Duells mit Son Gohan während Babidis Angriff stand, bewegte er ihn dennoch. Son Gokus meisterhaftes Können und Uubs rohes Potenzial — die Macht der Kaioken, die magischen Techniken — elektrisierten ihn. Er beneidete es, in seinem Universum keinen solchen Rivalen zu haben.

Auf der Terrasse von Universum 8 waren die Frostdämonen wie vor den Kopf gestoßen. Trotz all ihrer Intrigen gehörten sie zu den Schwächsten dieses Turniers. Freezer fühlte sich besonders gedemütigt. Ein einziger Schlag von einem simplen Super Saiyajin auf der ersten Stufe hatte ihn zu Boden geschickt, und selbst mit seinem Illusionstrick, der Son Goku geschwächt hatte, erkannte er nun, wie unbedeutend er war. Im Vergleich zu legendären Super Saiyajins, Majin Buu und Göttern der Universen kam sich der galaktische Tyrann wie eine Ameise vor.

Auf dem Arenaboden taumelten Son Goku und Uub am Rand des Zusammenbruchs, ihr Bewusstsein drohte zu schwinden. Doch ihre Gedanken wanderten zurück zu dem Weg, der sie hierhergeführt hatte — ihr erstes Treffen, ihr hartes Training, das tiefe Band zwischen Meister und Schüler, ihr gemeinsames Schicksal.

Plötzlich rissen beide die Augen auf, die Fäuste geballt.

„Nein!“, dachten sie gleichzeitig. „Aufgeben liegt uns nicht!“

Ihr Kampf trug das Gewicht von zehn Jahren — jede Lektion, jede Mühe, jeder einzelne Moment, der sie hierhergeführt hatte. Es war mehr als ein Duell; es war die Weitergabe der Fackel, die Prüfung von Uubs Wachstum als Krieger. Keiner von beiden durfte diesen Augenblick entgleiten lassen.

Mit qualvoller Anstrengung stemmten sich Schüler und Meister auf die Knie, die Hände gegen den aufgerissenen Arenaboden gestützt. Der Jubel der Menge brach los und ließ die Ränge erbeben.

In Universum 19 spiegelte sich Bewunderung wider. Die jüngsten Ereignisse hatten ihr Bild von Universum 16 getrübt, doch die Selbstlosigkeit von Universum 18 — ihr Kampf, um ihre Welt vor Karbonit zu retten, ohne eine Gegenleistung zu verlangen — stellte ihren Glauben wieder her. Trotz Tidars versehentlichem Tod durch Uubs Hand in der ersten Runde hatten sie ihm vergeben; ihr Handschlag besiegelte den gegenseitigen Respekt. Nun, während sie dieses symbolträchtige Duell verfolgten, war Eleim zutiefst beeindruckt. Sieg oder Niederlage — dieser Moment würde sich für immer in sein Gedächtnis einbrennen.

Trunks aus Universum 12 teilte diese Ehrfurcht. Son Goku wurde seinem Ruf gerecht, seine gewaltige Erfahrung geschmiedet durch Jahrzehnte voller Kämpfe seit den Cell-Spielen und darüber hinaus. Sein Wachstum hatte — wie das von Vegeta — Höhen erreicht, die Trunks sich nicht vorstellen konnte. Der zweifache Super Saiyajin mochte für ihn erreichbar sein, doch diese Gipfel? Ein ganzes Leben würde nicht genügen.

Neben ihm schrien die Programmierungen von C16 danach, Son Goku zu eliminieren — doch er lächelte. Son Goku blieb ein Beschützer der Natur und der Menschen, und Uub spiegelte diese Güte mit unbestreitbarem Potenzial wider. Auch wenn für C16 Emotionen fremd waren, beschrieb ein Wort seine Gedanken am besten: glücklich.

Langsam erhob sich Son Goku auf die Beine, zitternd, mit gekrümmtem Rücken, jeder Muskel bebend. Die Vargas zögerten, da sein Stand unsicher wirkte.

Uub kämpfte sich ebenfalls hoch und spiegelte seinen Mentor für einen flüchtigen Moment. Hoffnung flammte auf — er konnte Son Goku übertreffen, den Sieg erringen.

Doch Vegettos Analyse bewahrheitete sich. Uubs Körper verriet ihn; seine Muskeln verkrampften sich in einer Welle qualvoller Schmerzen. Seine Beine gaben nach, und er sackte auf den Arenaboden zurück, unfähig, sich ohne medizinische Hilfe zu bewegen. Sein Kampf war vorbei.

Alle Blicke richteten sich auf Son Goku. Sein Kopf dröhnte, seine Sicht verschwamm, doch er ballte die Fäuste und rang nach Atem. Er schwankte nach vorn, als würde er stürzen, und entlockte der Menge erschrockene Rufe.

Dann richtete er sich mit einem letzten, trotzigen Atemzug vollständig auf, den Rücken gerade, ein müdes Lächeln auf den Lippen.

„Son Goku aus Universum 18 ist der Sieger!“, verkündete der Varga-Ansager, während die Arena in tosenden Jubel ausbrach.

6 Mai

Neuer Comic bei DBM: How to Tame a Monkey

[img][img]Diese urkomische Anleitung zum Umgang mit Saiyajins, präsentiert von Bulma, erscheint wöchentlich mit zwei Seiten!

Dieser Comic ist nicht für alle Altersgruppen geeignet. Wir empfehlen ihn ab 16 Jahren. Anzügliche Stellen wurden zensiert. :)

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