DB Multiverse

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DBM Universum 19

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Diese Krieger mit ihren Rüstungen, die zusammen mit Goku und seinen Freunden teilnehmen, woher kommen sie? Was ist ihre Geschichte?
Entdeckt nun, wie Technologie und Tapferkeit die Sieg-Garanten dieses atypischen Universums der Heliorianer wurden, deren Schicksal sich mehr als einmal in Tragödie verwandelt haben könnte.

Nächste Seite in : 10 Tagen, 17h

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[Chapter Cover]

Während eine angenehme Brise mit einem Blumenduft wehte, der an Karamell erinnerte, musterten sich die beiden Fronten stumm und ernst. Beide versuchten, den Gegner einzuschätzen; die eine Partei zeigte unverhohlen einen hasserfüllten Blick, der von der anderen mit einem sadistischen Grinsen beantwortet wurde.

Wigner war es dann, der diese Stille durchbrach.

„Wer seid ihr, woher kommt ihr, was wollt ihr und wer hat euch geschickt?“

Kiwi wollte sich grade seine übliche Predigt zum Thema Invasion darlegen, aber ein lautes Lachen schnitt ihm das Wort ab, noch bevor er beginnen konnte.

„Für einen zweitklassigen Möchtegern- Krieger bist du aber ziemlich neugierig!“, lachte der Riese Nappa.

„Wir sind die Ultras!“, fauchte Lidar sofort beleidigt.

Der wie immer selbstsichere Schnurrbartträger machte zwei große Schritte nach vorne. „Wo wir herkommen, haben Schwächlinge, die sich nur auf ihre Waffen verlassen, kein Recht, am Leben zu bleiben“, grinste der glatzköpfige Saiyajin.

Bevor Lidar darauf antworten und Fuller ihm an die Gurgel gehen konnte, stoppte Wigner beide mit einer bestimmten Geste.

„Wer sind „wir“ und wo ist dieses „woher ihr kommt“?, versuchte er es wieder mit eiskaltem Ton.

„Wir sind…“

Kiwi brachte keine weitere Silbe mehr heraus. Vegeta war schneller als das nackte Auge, als er ihm den Scouter vom Kopf riss, ihn in seiner Hand zerquetschte und dann die Überreste in das Gras fallen ließ.

Der Alien mit der violetten Haut war für einen Augenblick überrascht, seine großen runden Augen starrten fassungslos auf den kleinen Saiyajin vor ihm.

„Schnell…!“, flüsterte Füller zu sich selbst.

Raditz legte seinen Kopf schief und schenkte dem ebenso geschockten Helior-Trio ein breites Grinsen. „Überrascht, scheint‘s?“

Kiwi fing sich bald. „Du… du wagst es?!“

„Jetzt heul doch nicht gleich! Du brauchst ihn auch nicht, diese Deppen sind doch nur harmlose Hündchen!“, meinte Nappa.

„LIDAR!!!“

Wigner konnte brüllen, wie er wollte, aber der junge Hitzkopf hatte sich bereits in einem Funkenregen auf den Riesen gestürzt.

Aber der Anführer der Ultras blieb bewegungslos. Auch er war neugierig zu erfahren, was die andere Gruppe drauf hatte. Wie die anderen interessierte ihn dieser erste Schlagabtausch zwischen den beiden Kämpfern.

Nappa wich dem ersten fliegenden Kick Lidars mit einem abfälligen Schnauben aus. Man bedenke, dass dessen kleine Statur im Vergleich mit dem Saiyajin die eines Kindes war. Der erlaubte ihm zwei auf sein Gesicht gerichtete Faustschläge, aber als ein Schlag seinen Bauch ankratzte, antwortete er mit einem kraftvollen Konterschlag. Aber der wenig beeindruckte Heliorianer kommentierte das mit einem furiosen Grinsen und griff wieder an, sein Kampfwillen ungebrochen. Aber seine Fäuste flogen knapp an den Ohren des Riesen vorbei, der eine für seine Statur sehr erstaunliche Schnelligkeit zeigte. Lidars Fuß landete beinahe einen Treffer an der für einen Moment ungeschützte Seite, aber Nappa blockte ihn mit seinem Unterarm, der so hart war wie ein Block aus Stahl. Ein nach untern gerichteter Faustschlag krachte unsanft an die rechte Schläfe des kleinen Kämpfers und warf ihn kurz aus der Balance. Aber er sprang sofort wieder auf die Beine und dann wieder direkt auf seinen Gegner.

„Lass ihnen ihren Spaß“, lachte Vegeta in Richtung des Mannes, den er als den Anführer der heliorianischen Gruppe identifiziert hatte. „Dein Mann kann anscheinend gut einstecken…“, stellte er fest, als er sah, wie der Ultra sich immer wieder erhob.

„VEGETA!!“, brüllte Kiwi voller mordlustigem Zorn.

Das Violette seines Gesichtes hatte eine fast rote Farbe angenommen, die kleinen Warzen darauf schienen gewachsen zu sein und aus seiner Schnittwunde an der Wange tropfte ein Rinnsal Blut. Trotz seiner dicken Haut waren die Venen hervorgetreten.

Die Chance auf einen Streit zwischen den Invasoren blieb Wigner nicht verborgen. Die Dioden auf seinen Schläfen blinken, als er Fuller neue Befehle geben wollte.

Aber bevor er sein Vorhaben beenden konnte, stand Vegeta schon direkt unter der Nase des heliorianischen Offiziers.

„Mach keine Spielchen, du Maschinenmann. Ich muss nur noch ein kleines Problem lösen und dann können wir die Sache wie Männer besprechen…. Vertrau mir, es könnte dich interessieren.“

„STIRB!!!“

Das Wort war wie eine Sturm direkt aus dem Herzen Kiwis gebrochen, als er einen Energiestrahl direkt auf die kleine Gruppe abfeuerte, die aus dem nervigen Giftzwerg als Prinzen, dem Anführer der Ultras und dessen jungem Handlanger bestand. Wigner hatte seinen rechten Armschild aktiviert, kaum dass er das Licht in den Händen des Aliens bemerkt hatte. Aber diese Vorsichtsmaßnahme erwies sich am Ende als übertrieben, denn Vegeta wischte den tödlichen Schuss beiläufig mit einer Hand weg.

Der völlig verwirrte Kiwi stotterte: „A-A-Aber… aber w-w-wie...?!“

Ohne sich um die beiden Heliorianer zu kümmern- Raditz behielt sie für ihn im Auge- oder dem Kampf zwischen Lidar und Nappa, der dem erstaunlichen Jungen gerade ein paar Treffer beibrachte, schritt Vegeta triumphierend zu dem Untertanen Freezers. Als er das Wort erhob, begann die Luft um ihn herum sich zu drehen.

„Ich habe es dir vorhin gesagt: wenn du es endlich kapierst, wird es zu spät sein. Du weißt nicht viel über unsere Rasse, besonders nicht über die Eigenschaft, dass wir stärker werden, wenn wir dem Tod von der Schippe springen. Freezer weiß das übrigens auch nicht. Das ist unser kleines Geheimnis. Und durch Raditz‘ Bruder habe ich letzthin auch einen kleinen Trick erlernt, zumindest hat er einem kleinen Zweck gedient. Ich habe etwas Zeit gebraucht, aber es kann sehr nützlich sein, wenn man seine wahre Kraft verbergen kann.“

„Du… Du bluffst!“

„Bist du dir da sicher?“, grinste der Prinz, sichtlich zufrieden mit dem Gespräch bis jetzt.

„Freezer wird dich umbringen!“, entfuhr es Kiwi, dessen Haut von kaltem Schweiß bedeck wurde.

„Freezer? Freezer ist weit weit weg! Und er müsste zuvor erst erfahren, was hier passiert.“

„Dein Scouter…“

Jetzt konnte Vegeta nicht anders und brach in lautes Gelächter aus. „Was denkst, wer ich bin? Ich habe unsere Scouter modifiziert, alle Gespräche wurden über deinen gesendet, du Einfallspinsel! Warum wohl glaubst du, habe ich dein Gerät zerstört und nicht unsere?“

Langsam dämmerte ihm das, was ihm jetzt drohte und in einem Schub von Adrenalin gewann Kiwi seinen kühlen Kopf zurück. Seine Hände begannen vor Energie zu glühen.

„Vorhin habe ich überhastet geschossen Aber dieses Mal erledige ich dich!“, warnte ihn Kiwi, dessen Gesicht vor blankem Hass verzerrt wirkte.

Neugierig auf den Ausgang dieses Disputs befahl Wigner Fuller, sich nicht zu bewegen. Weiter drüben schaffte es Lidar trotz seiner Hartnäckigkeit es einfach nicht, gegen diesen turmhohen Gegner die Oberhand zu gewinnen. Zuerst der Kollok, der Dirac so ins Schwitzen gebracht hatte, und nun dieses Biest… die hochgelobte Kraft der Ultras bekam immer mehr Dämpfer! Mehr noch, diese hatten ihre Gefährlichkeit bereits eindrucksvoll demonstriert. Wenn sich die Anführer gegenseitig umbringen würden, würde es Wigner auch erlauben, mehr über ihre realen Fähigkeiten herauszufinden. Wie sie so sprachen, schienen sie nichts über die Ultras zu wissen. Ihre Kraft zu kennen und sie gleichzeitig über die eigenen Fähigkeiten im Dunkeln zu lassen würde ein wichtiger strategischer Vorteil werden. Aber das bedeutete auch mehr Zeit, die sie an der dardanischen Front verloren…. Aber diese brutale Kraft des Riesen oder die Art, wie dieser Kleine den mörderischen Strahl abgelenkt hat, hatte nichts mit Magie zu tun… und sie waren zahlenmäßig überlegen. Einer weniger und vielleicht ein zweiter verletzt, das wäre es wert zu warten. Dieser Streit war zwischen den beiden Stärksten ausgebrochen, die sich um die Position als Anführer stritten; der Körpersprache nach zu urteilen gab es keinen Zweifel, wer der Stärkste war. Zusätzlich schien der Rebell der Gruppe bereit zu sein, ihnen Informationen zu geben, die Radom und das Konzil der Weisen interessieren könnten.

Der Krieger mit der unglaublichen Frisur hob eine Augenbraue, als sich der Visor des Anführers der Ultra plötzlich erhellte und mehrere Zeichen und Symbole aufleuchteten, aber er behielt seine einschüchternde Position mit verschränkten Armen bei. Er nutzte die Zeit, um das Kommandozentrum zu fragen, ob sie irgendetwas über diesen Freezer wussten und sich um den Status des restlichen Teams zu informieren.

Lidar rappelte sich auf, nachdem er zum zwanzigsten Mal durch den Dreck geschleift worden war. Der Glatzkopf mit dem Schnurrbart schlug extrem hart zu, härter als jeder Kollok, härter als jeder Ultra. Aber ihm reichte es nicht, unzählige kanonenartige Faustschläge auszuteilen, er war auch unsagbar schnell! Als Pünktchen auf dem i besaß dieser Bastard Technik und kassierte, ohne mit der Wimper zu zucken… kurz gesagt, der Typ Gegner, von dem ein Kämpfer träumt, außer das Schicksal deines Heimatplaneten steht auf dem Spiel.

Der Kleinste der Heliorianer knurrte… die andauernden Treffer des Eindringlings stimulierten kontinuierlich seine beschleunigte Zellregeneration. Die daraus resultierenden Schmerzen und das Fieber waren nicht ideal für einen kühlen Kopf.

Auf der anderen Seite genoss Nappa den Kampf. Obwohl er immer wieder in arge Bedrängnis war, kam der Junge immer wieder zurück und der Größenunterschied tat seinem Schwung keinen Abbruch. Zu seinem Glück erlaubte es ihm seine Geschwindigkeit, mehr Treffer auszuteilen als einzustecken. Er gönnte sich sogar den Luxus, bereits zerschmetterte Teile des Gesichtes des Heliorianers zu meiden, sodass er beobachten konnte, wie die Regeneration von statten ging, nur um dann wieder draufzuhauen. Er wusste, dass auch Vegeta dieser erstaunliche Fähigkeit dieser Ultras aufmerksam beobachtete. Dem Prinzen war ein genialer Einfall gekommen und er hatte einen Plan erarbeitet, der es den Überlebenden des Planeten Vegeta endlich erlauben würde, die ersehnte Rache zu nehmen.

Aus den Augenwinkeln sah der große Saiyajin, wie sein Meister davonflog und Kiwi verfolgte, der tapfer geflohen war. Der Heliorianer war von dieser Tatsache einen Moment lang abgelenkt und sah kurz genau hin. Obwohl er es in einigen Berichten gelesen und Videos von anderen Kämpfen gesehen hatte, hatten weder er noch seine Kameraden jemals einen Humanoiden aus eigener Kraft fliegen sehen. Nappa nutzte das für einen mächtigen Aufwärtshaken und schickte damit den unaufmerksamen Kämpfer mit Schwung zu Boden. Kaum war er gelandet, packte er den Kleinen an der Brust und hämmerte erbarmungslos auf ihn ein.

Lidar hatte keine Zeit, sich selbst für diesen Fehler zu tadeln. Die Faustschläge regneten auf ihn mit einer solchen Intensität herab, dass er das Gefühl hatte zu Ertrinken. Verstärkt wurde dieses Gefühl durch Nappa, der ihn an der Brust zu Boden drückte. Zu Atmen war unmöglich, während dieser Sturm an unsagbar starken Schlägen auf ihn herabstürzte, Schlag auf Schlag auf Schlag. Es kam ihm vor, als würde er langsam die Realität verlassen, sein Körper verlor das Gefühl, die Geräusche um ihn herum wurden dumpf, sogar das Gesicht seines grausamen Peinigers verschwamm zusehends. Alle Versuche, sich aus diesem brutalen Schraubstock zu befreien, waren vergebens; sine Knie, seine Fäuste, seine Ellbogen… alles traf steinharten Fels, also versuchte er verzweifelt, das Gesicht oder den Hals seines Gegners zu treffen. Um sich zu befreien, hatte er auch an seine Triebwerke gedacht, aber auch das wirkte nicht. Das Manöver wirbelte nur Dreck auf und umgab die beiden Kämpfer nur in einer Wolke aus Staub und Funken. Das andere wog zu viel für sein Anti-Schwerkraft-System, um den Gegner hochzuheben, denn es war immer auf das Gewicht seines Besitzers kalibriert.

Als sein Geist in einem Nebel zu versinken begann, als ihm das Gesicht seiner Frau wie in einem Traum erschien… meinte er Wigners Stimme zu vernehmen. Der Befehl seines Vorgesetzten mobilisierte seinen letzten Rest an Überlebensinstinkt. Reflexartig aktivierte Lidar eine seiner Handwaffen.

Die Schläge stoppten und der riesige ihn zerquetschende Schatten über ihn verschwand plötzlich.

Kiwi war so schnell wie möglich davongeflogen, ohne die bereits konzentrierte Energie in seinen Händen abzufeuern. Er brauchte den Scouter nicht, um festzustellen, dass Vegeta ihm auf den Fersen war, er wusste es. Er wusste auch, dass er schneller war als er. Wenn er genug Distanz zwischen sich und dem Saiyajin gebracht hatte, könnte er sich verstecken und den Überraschungsmoment ausnutzen und dann… Dieser scheiß Affe würde das bekommen, was er verdiente!

Nach seinem Tod würden die anderen beiden sofort aufgeben, diese Idioten waren nur gut zum Befehle-Ausführen. Mit der Medaille des Erfolges zurückzukehren war die sicherste Methode, um Freezer übersehen zu lassen, dass er diesen Saiyajin nicht unter Kontrolle hatte. Nappa hatte gezeigt, dass diese Ultras nichts Besonderes waren und sie waren nur drei. Auch wenn dieser verdammte Planet keinen Mond hatte, würden diese beiden Saiyajins ausreichen, um den Rest zu erledigen und diese arrogante Rasse endlich zu unterjochen.

Er flog in einer perfekt geraden Linie in Richtung Horizont, um die Distanz so weit wie möglich zu erhöhen. Vor ihm wurde die zuvor kaum sichtbare Silhouette des planetaren Ringes immer klarer, die Helior sein ideales Klima schenkte. Eine wirklich beeindruckende Errungenschaft der Technologie.

Plötzlich sah er zu seiner Rechten im blendenden Licht der Projektoren etwas auf ihn zukommen. Kiwi knurrte und ignorierte es, jetzt Energie zu verschwenden, die er für Vegeta reserviert hatte, gefiel ihm gar nicht.

Sein Herz setzte fast aus und das Blut wich ihm aus dem Gesicht.

Vor ihm wartete auf ihn bewegungslos nicht etwa eine der heliorianischen Kriegsmaschinen, sondern dieser verdammte Saiyajin mit seinem unerträglichen Grinsen auf seinem hässlichen heimtückischen Gesicht.

Wie zum Teufel hatte es dieses nutzlose Stück Fleisch es nur geschafft, ihn zu übertreffen…?

Er hatte gesagt, er sei stärker geworden, als er dem Tod entronnen war… Lord Freezer hatte ihn nach seiner letzten Mission hart bestraft. Hatte dieser Affe etwa die Wahrheit gesagt?!

Uns selbst wenn, selbst wenn er schneller geworden war, es war unmöglich, dass er ihn auch in purer Kraft übertroffen hatte. Das war zweifellos der Grund, warum er den Scouter zerstört hatte… ohne ihn war dieser Bluff erst möglich!

Von seiner neuen Theorie beruhigt feuerte Kiwi ohne Warnung reinen Tod aus seinen ausgestreckten Händen.

Mit kaum verborgener Genugtuung sah er, wie sein mächtiger Strahl auf den frechen Prinz zuhielt. Aber zu seiner großen Überraschung explodierte der Strahl nicht, als er ihn traf… nein. Er folgte einfach seinem elliptischen Kurs, als hätte es kein Hindernis gegeben!

Entgeistert sah Kiwi, wie Vegeta von einem Punkt weit über dem, wo er vor Sekunden gewesen war, auf ihn zusprang. Unvermittelt tauchte er dann wenige Meter vor ihm auf und neckte ihn damit.

In einer viel größeren Höhe, weit oberhalb der Atmosphäre, erhellte eine gewaltige Explosion den taghellen Himmel. Vegeta drehte sich kurz um, der Ring war noch intakt… Kiwis Schuss war von irgendetwas desintegriert worden. Höchstwahrscheinlich von einem Raumschiff aus. Das war eine andere Feuerkraft als das, was sie bisher am Boden gesehen hatten! Es ist nötig anzumerken, dass Kiwis starker Angriff diesem schönen Planeten keine andere Wahl gelassen hätte, so sehr diese bemerkenswerte Rasse ihn auch wollte. Schade um die beiden Zerstörer.

Kiwi andererseits begriff, dass im Fall einer Niederlage eine Flucht von Helior plötzlich viel komplizierter geworden war als zuerst gedacht…

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