DB Multiverse

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DBM Universum 19

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Diese Krieger mit ihren Rüstungen, die zusammen mit Goku und seinen Freunden teilnehmen, woher kommen sie? Was ist ihre Geschichte?
Entdeckt nun, wie Technologie und Tapferkeit die Sieg-Garanten dieses atypischen Universums der Heliorianer wurden, deren Schicksal sich mehr als einmal in Tragödie verwandelt haben könnte.

Nächste Seite in : 7 Tagen, 9h

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[Chapter Cover]

Unter den schräg einfallenden Strahlen des Solarringes, der nun schon seit mehr als einer Stunde in derselben Position verharrte, schien ein dumpfes Grollen das Leben selbst in Stase zu halten. Wigner hatte kurzzeitig seinen Kommunikationskanal mit seinen Vorgesetzten wieder freigegeben, um einen vorläufigen Bericht abzugeben, aber er unterbrach ihn kurze Zeit später mit der Ausrede der mangelnden Energie. Zusammen mit Waals betrachteten sie diese riesige aus Trümmerteilen herumwirbelnde Kugel. Was blieb ihnen denn auch anderes übrig? Ihre Systeme hatten den elektromagnetischen Fluss wieder aktiviert und mit Hilfe ihrer Visoren hatten sie die Kräne schnell ausgemacht. Sie zu zerstören wäre ein Leichtes gewesen, oder auch sie zu desaktivieren, denn ein einziger nicht mehr funktionierender Kran war mehr als ausreichend, aber der Captain ahnte die Absichten des hochrangigen Offiziers.

Ihm war die kleine Kugel nicht entgangen, welche am Anti-Grav-Modul befestigt war und normalerweise dazu diente, am gigantischen Schiff der Armee Wartungsarbeiten durchzuführen. Eine Explosion in einem so beengten Raum würde selbst diesem Monster keine Chance lassen. Um den vorgegebenen Plan aus scheinbarem Wahnsinne heraus derart über den Haufen zu werfen, um so etwas heraufzubeschwören, musste Mox sich geweigert haben, die Dezimierung der Bataillone und die Vernichtung seiner Crew zu verdauen. Wie heroisch seine Aktion auch sein mag, seine militärische Karriere war zu Ende. Für einen Krieger wie ihn war der Tod zweifellos ein viel ehrenhaftes Finale.

Innerhalb dieser Kugel aus Trümmern herrschte eine drückende Atmosphäre. Die Spannung zwischen den beiden Protagonisten, die Reibung der sich bewegenden Metallteile, der immer größer werdende Sauerstoffmangel aufgrund des außergewöhnlichen Metabolismus‘ Zarbons begann, von den beiden Körpern ihren Tribut zu fordern. Trotzdem genoss Mox diesen Moment. Das Lesen auf dem Gesicht des Monsters von Furcht und Entschlossenheit, um einen Weg hier herauszufinden, bereitete ihm eine bislang unbekannte Freude, beinahe körperlichen Genuss. Seltsame und zugleich berauschende Gefühle. Sein eigener Tod? Wen kümmerte das! Zwischen den Reißzähnen dieses Monsters konnte er die Namen seiner Crewmitglieder lesen, eine Kompanie von jungen Mutigen, hoffnungsvollen Kadetten der Akademie, den Eltern, welche sie bei der Begrüßungszeremonie stolz begleitet hatten, die Straßen der heliorianischen Bürger, das Gelächter der Kinder und Helior, der unvergleichliche Planet, den er niemals vergessen hatte zu bewundern, wenn er von seinen Missionen zurückkehrte. Für sie zu sterben, für IHN zu sterben, war gar kein Opfer, es war eine Ehre sondergleichen.

Das erste Mal seit Langem konnte Zarbon hören, wie sein Herz vor Angst schneller schlug. Seine Kraft und seine hohe Position unter Freezer hatten ihn die Furcht vergessen lassen. Einzig sein Herr und Meister konnte ihm Angst einjagen, auch wenn er nur selten bedroht wurde. Und hier schaffte es ein solcher Abfall, ihn derart an der Nase herumzuführen?! Die Neuronen des Kriegers arbeiteten auf Hochtouren. Während er zwischen zwei Optionen zögerte, wars ein Blick starr auf dieses Insekt gerichtet. Eine der beiden Optionen war falsch und eine war die Richtige, er durfte nicht irren! Sein Atem beschleunigte sich und er begann zu schwitzen, obwohl seine Haut so dick war, dass sie ihn gegen die immer weiter steigende Temperatur dieses Metallgefängnisses schützte. Als er sah, dass der Offizier vor ihm kaum schwitzte, erkannte Zarbon, dass einzig der Stress ihm zu schaffen machte und das ließ seine Aggressivität steigen. Der andere musste es bemerkt haben, denn sein sadistisches Grinsen auf seinem Rattengesicht wurde immer breiter. Dieses Arschloch hatte alles miteinberechnet! Er hatte das Kraftfeld mit voller Absicht deaktiviert und war fest entschlossen, den Knopf zu betätigen, auf den er seinen Daumen gelegt hatte. Die Enge dieses Gefängnisses verhinderte, dass er seinen Gegner bombardieren konnte. Auch wenn Zarbon sich vor der Schockwelle seiner eigenen Attacken schützen konnte, hätte die oder die Erhöhung der Temperatur die Bombe dieses Spinners hochgehen lassen und in diesem Fall würde nichts garantieren, dass er das überleben würde.

Dieses alte Vehikel schien nicht besonders gefährlich, aber war dem wirklich so? Zarbon hatte noch nie von dieser Waffe gehört, deshalb konnte er nicht erahnen, ob der Offizier nun bluffte oder nicht. Zusätzlich musste er an die beiden Ultras denken, die ihn draußen sicherlich erwarten würden. Wenn er aus dieser Konfrontation mit zu vielen Schäden herauskam, würde es seinen Tod bedeuten. Zarbon versuchte, so viel wie Kraft wie möglich zu sammeln, um wenigstens auf sein Anfangsniveau zu kommen. Oft ist die erste Idee die beste, sagt ein weises Sprichwort. Der Alien verbarg sein angedeutetes Grinsen über seinen furchteinflößenden Kiefern.

„Das ist nicht normal“, brummte Waals.

Wigner schwieg im Angesicht dieser Kugel, welche bisher keinerlei Zeichen der Veränderung gegeben hatte. Er zog es vor, die Konzentration zu wahren, um im Notfall sofort das Feuer eröffnen zu können. Waals daran zu erinnern, die Ruhe zu bewahren, war nicht nötig. Der Captain vertraute auf seine Reaktion zum Feuern, auch wenn Geduld ganz sicher nicht Waals‘ Stärke war, besonders nicht im Kampf. Es war unmöglich zu erfahren, was in Mox‘ Falle gerade geschah, aber er konnte sich vorstellen, dass der Kommandant der Thetor es gerade sehr genoss. ‚Gegen ein solches Monster wäre das eine sehr schlechte Idee‘, dachte der Captain der Ultras. Es wäre besser gewesen, die Explosion sofort herbeizuführen, als die beiden in diese Windhose aus Metall gesogen wurden. Aber er war eben nicht Mox und er besaß keinerlei Einfluss auf das Geschehen im Inneren dieser Kugel. Um sich auf andere Gedanken zu bringen, wechselte er das Thema seiner Gedanken: er war froh, dass er dem Chaos entfliehen konnte, welches gerade jetzt unter den Mitgliedern des Großen Konzils und des Ministeriums herrschen musste. Die ersteren wollten sicherlich, dass der Solarring wieder in Bewegung genommen wurde, während die anderen die Bedrohung sofort ausgelöscht haben wollten.

BLAM!!!

Eine außergewöhnliche Explosion ließ die beiden Ultras wie Puppen herumwirbeln und schleuderte sie hunderte von Metern fort.

Als sich Wigners Systeme endlich stabilisieren konnten, hatte er gerade noch Zeit, um seinen Schild zu aktivieren. Hunderte von Trümmern prasselten gegen die Schutzschilde der beiden Soldaten. Mox‘ Kugel schien unter einer gewaltigen Schockwelle nachgeben zu wollen, aber was hatte diese verursacht?

Die Metallteile hatten ihren Flug unterbrochen. Dann wurden sie auf neue von den starken elektromagnetischen Strömen der Kräne erfasst und bauen eine finstere Wolke auf.

Als sich der Nebel verzogen hatte, schoss Wigner ein elektrischer Schlag durch sein Rückenmark. Im Licht des untergehenden Solarlichtes erschien eine immer klarer werdende Figur. Von Mox und seinem Vehikel war keine Spur... mit Ausnahme seiner rechten Hand im Griff der riesigen Finger des Monsters. Die Rüstung des Monsters war stark beschädigt, seine Haut voller Brandmale, Schnittwunden und Blessuren. Aber der Grad seiner Verletzungen war von seiner Position aus schwer einzuschätzen. Um das zu erahnen, was nun geschehen würde, brauchte man kein Hellseher sein. Wie es Wigner befürchtet hatte, hatte Zarbons Geschwindigkeit es ihm ermöglicht, den Admiral zu überrumpeln. Seine unnatürliche Kraft hatte es ihm zweifellos erlaubt, das Anti-Grav-Modul gegen die Wand der Kugel zu drücken und Mox die Hand abzureißen, um dann im passenden Augenblick die Detonation selbst herbeizuführen. Ein Teil der Schockwelle war von der dicken Mauer absorbiert und nach außen geleitet worden, was es dem Monster erlaubt hatte, zu überleben und ihm die nötige Lücke zu geben, um aus dieser Turbine von Trümmern zu entfliehen. ‚Dieser Bastard besitzt nicht nur eine monströse Kraft, er ist auch verdammt schlau!‘, fluchte der Captain der Ultras in sich hinein.

Diese Gedanken hatten einige Sekunden in Beschlag genommen. Kaum hatte er seine Position wiedergefunden, brüllte Wigner einen Befehl durch seine Kommunikatoren. Hinter ihrem Rücken flammte eine Lichtquelle auf und aus seiner Faust schossen zwei Energiekugeln hervor- die letzte Energie seiner bereits seit der Schlacht auf Dardan stark strapazierten Energiereserven. Waals etwas zu erklären war nicht nötig gewesen, denn er feuerte im selben Moment wie sein Captain.

Der Blitz des Solarringes von Helior war so stark gewesen, dass sie, obwohl sie ihm den Rücken zugekehrt und ihre Visoren einen Teil absorbiert hatten, einige Moment lang nur ein gleißendes weißes Licht sehen konnten. Als die Farben wieder zurückkehrten, stellten sie fest, dass Mox‘ Kugel in Richtung jenes Punktes gezogen wurde, wo sich die magnetischen Ströme der Kräne trafen. Die beiden Krieger senkten synchron ihren Blick, denn die Logik war die, dass der Alien in die Tiefe gestürzt war.

Nichts. Sie waren zu hoch und es wirbelten zu viele Trümmer umher, um eine mögliche Leiche zu finden. Vorsichtig befahl Wigner Waals herabzusteigen und nachzusehen, als die Alarmsysteme ihrer neuralen Implantate zu piepsten begannen.

„Scheiße!!“, entfuhr es Waals, als die beiden Ultras einem Energiestrahl mit einem Notschub aus Photonen ausweichen mussten.

Zarbon war ziemlich schmerzresistent und war schon so lange nicht mehr derart verletzt worden, dass er es beinahe vergessen hatte, wie unangenehm es war, immer mehr Schaden anzuhäufen. Mox war von sein seiner eigenen Bombe vaporisiert worden, aber es blieb ihm noch die ganze restliche Bevölkerung des Planeten, um für diesen Affront zu büßen. Diese beiden Ultras waren die perfekte Vorspeise. Der Außerirdische kniff die Augen zusammen. Obwohl er ausgewichen war, hatte ein Energieblitz seine Netzhaut beschädigt. Er konnte kaum mehr erkennen als unscharfe Formen vor einem grellen Weiß voller dunkler Flecken. Es wäre eine weise Entscheidung wesen abzuwarten, bis sich sein Augenlicht erholt hatte, aber der Sparsamkeit ihrer letzten Offensive sagte ihm, dass ihre Energiereserven sehr niedrig sein mussten. Wäre es sogar möglich gewesen, dass sie mit ihrem letzten Angriff alles gegeben hatten? Vielleicht war dieser Blitz ihr letzter Trumpf gewesen. Andererseits gab es das Risiko, dass sie sich ihrer Basis näherten, um neue Batterien zu holen, und aufgrund seiner verletzten Augen und dem Mangeln an einem Scouter wäre eine Verfolgung zum Scheitern verurteilt gewesen. Das alles dachte Zarbon, während er versuchte, unter dem Himmel von Helior den Angstschweiß zu erschnuppern. Er rieb sich mit dem Handrücken über die Augen, um die Heilung zu beschleunigen, denn er wollte und musste ihre Niederlage sehen, ihre Furcht, ihre Verzweiflung, wie sie sich über ihre lächerlichen Visagen ausbreitete! Ihm blieb es nur mehr, einen passenden Tod für sie auszusuchen. Sein Blutdurst verstärke sich immer mehr, als er sein Maul öffnete, um die Heliorianer mit einem grauenhaften Grinsen zu ärgern.

„Gute Taktik, ihr Flöhe. Aber es hat nicht gereicht. Jetzt wäre der Moment, um euer Glück zu versuchen, bevor ich damit beginne, euren schönen Planeten zu entvölkern.“

‚Ein Depp rechts, mit der Stimme dieses Spinners mit dem Kinnbart. Dann ist der Anführer der links… Was noch einer? Wo kommt der denn her?!‘

Die Überraschung ließ Zarbons Ki aufflammen. Auch wenn es kein Ultra war, musste dieser Neuankömmling ein Heliorianer sein und musste deshalb eliminiert werden. Ein weiteres peinliches Intermezzo wie das durch diesen rachsüchtigen Typ im Stuhl war unbedingt zu vermeiden!

Zarbon hatte kaum die Hand gehoben, als ihn eine ihm zu bekannte Stimme unterbrach:

„Einen Moment, du Scheißhaufen. Wir beide sind noch lange nicht fertig miteinander!“

‚Schmerz ist kein Hindernis, sondern eine Peitsche!‘, so lautete der Stolz der Saiyajins. Seit er wieder das Bewusstsein erlangt hatte, hatte jeder Atemzug Vegeta an den Wert seiner Ehre erinnert. Ehrlich gesagt, recht viel mehr blieb ihm auch nicht mehr. Er war gerade dem Tod von der Schippe gesprungen, aber um eine Überlebenschance zu wahren, müsste er die Grenzmauern seiner Träume übertreffen, denn ihm war bewusst, dass er auf feindlichem Territorium gefangen war und viel zu schwer verletzt, um daraus zu fliehen. Außerdem fühlte er, dass sein Herz nur noch durch die Energie seines Willens schlug; es wäre Wunschdenken zu hoffen, dass ihn wieder einmal ein Reanimationstank das Leben retten würde. Er war am Ende, also war es egal, wenn er nicht alleine starb. Da er Freezer nicht mit in die Holle nehmen konnte, musste eben Zarbon dafür herhalten.

Nachdem der Moment der Überraschung vergangen war, brach Zarbon in schallendes Gelächter aus. Um Vegeta wiederzuerkennen, bedurfte es keiner Augen, er brauchte nur seine Stimme und dessen angestrengtes armseliges Atmen zu hören. Der Affe war wieder auf den Beinen, aber er war mehr tot als lebendig.

„Ihr wart schon immer schwer umzubringen, aber mit etwas Ausdauer schafft man auch das. Du bist der Letzte, richtig? Damit habe ich also das Privileg, im Namen des Meisters, den ihr verraten habt, eurer vermaledeiten Rasse den Todesstoß zu versetzen!“ Nach dieser Ankündigung näherte er sich der Person, die sich zwischen ihn und den beiden Heliorianern gestellt hatte.

Keine Anstalten auszuweichen, weder eine offensive noch eine defensive Geste. Zarbon war kurz überrascht, dass seine Hand so einfach in die Wunde, die er ihm mit seinem vorherigen- tödlich geglaubten- Angriff beigebracht hatte, hineindrücken konnte. Was war in Vegeta gefahren, dass er sich so einfach seinem Schicksal ergab?

„Für Meist…“

Zarbons Augen weiteten sich, dann versenkte er in einem Wutanfall seine stahlharten Zähne in den Unterarm des Saiyajins. Obwohl seine Kiefer im Stande waren, alles zu zermalmen, konnte sein Biss ihn nicht verletzen. Es war also wahr, dass diese verdammten Affen eine dicke Haut hatten! Einige Millimeter nebens einer rechten Hand konnte er die wohl letzten Herzschläge dieses Bastards fühlen, der noch genug Energie hatte, um ihn ein letztes Mal zu ärgern:

„Endlich kann ich dir dein großes Maul stopfen!“

Reflexartig versuchte Freezers treuer Diener den Saiyajin von sich wegzustoßen… er wusste nicht, ob er es geschafft hatte, denn unvermittelt krachte ihm eine glühend heiße Welle ans Gesicht, die ihn kurz das Bewusstsein raubte.

Zarbon war einige Sekunden lang wie geschockt und von der Explosion taub, wusste aber, dass er noch lebte. Sein Schlund war verkohlt, seine Zunge in Fetzen und seine schönen Zähne zertrümmert, aber die Flexibilität und die Widerstandsfähigkeit seiner Form hatten das Schlimmste verhindert. Glücklich, aber am Ende hatte der Saiyajin nicht einmal mehr die Kraft, einen einzelnen Gedanken zu bilden, denn eine seltsame Leichtigkeit befreite seinen Geist und Dunkelheit nahm ihn gefangen.

Die beiden Ultras konnten ihren Augen kaum glauben, also sie erkannten, dass Vegeta sich zwischen sich und Zarbon gestellt hatte. Er war noch am Leben, trotz eines Loches in der Brust, durch das man eine Faust stecken konnte?! Er hatte sich erheben und dorthin kommen können? Diese beiden mussten eine gewaltige Rechnung offen haben, dem Anführer der Invasoren fehlte es nicht an Mut, sich dem sicheren Tod entgegenzustemmen. Sich von seinem Feind abschlachten zu lassen, nur um ihn noch einmal zu erreichen, das hatte Stil! Aber er war zu schwach gewesen, um ihn zu erledigen, aber dieses Manöver hatte ihnen die perfekte Gelegenheit geschenkt. Eine Absprache war unnötig. In dem Moment, in dem er die Leiche des Fremden mit der Flammenfrisur wegwarf, stürzten sich Waals und Wigner auf Zarbon wie eine Eins. Obwohl er so schwach gewesen war, hatte Vegeta dem Außerirdischen einen ordentlichen Schlag versetzt. Dieser schien ihre Anwesenheit vergessen zu haben, bis es zu spät war. Mit ihren Laserklingen der exakt selben Länge zerteilten sie Zarbons Kopf mit einem kreuzförmigen Hieb genau auf Höhe des Nasenbeines.

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