DB Multiverse

News Den Comic lesen Minicomic Fanarts Die Autoren FAQ RSS Bonus Ereignisse Werbung Partnerseiten Hilfe Turnier Hilfe Universen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

DBM Universum 19

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Diese Krieger mit ihren Rüstungen, die zusammen mit Goku und seinen Freunden teilnehmen, woher kommen sie? Was ist ihre Geschichte?
Entdeckt nun, wie Technologie und Tapferkeit die Sieg-Garanten dieses atypischen Universums der Heliorianer wurden, deren Schicksal sich mehr als einmal in Tragödie verwandelt haben könnte.

Nächste Seite in : 10 Tagen, 11h

1234567891011121314151617181920212223242526
[Chapter Cover]

Die großen Schiffe glitten durch einen Himmel in der Farbe von bleichem Grau. Weit unter ihnen bewegte sich ein riesiger Schwarm, der von chaotischen roten oder grünen Lichtern erhellt wurde, begleitet von mehr oder weniger beeindruckenden Explosionen. Kilometerhohe Rauchsäulen stiegen bis in die Wolken und verdunkelten den Himmel.

Der noch dumpfe Kriegslärm war bereits von den vom Himmel steigenden Truppen hörbar. Einige verirrte Energiestrahlen kratzten bereits die Schilde an, welche die Schiffe umgaben.

Inmitten der Truppen, die sich in den Gräben versammelten, um dort auf weitere Befehle zu warten, war ein junger Soldat- dank der Anti-Schwerkraft-gerätes in seiner Rüstung schwebte er- und versuchte krampfhaft, seine Zähne vom Klappern abzuhalten. Sein Blick war voller Furcht auf die Aktivität gerichtet, sie sich vor ihm am Boden abspielte. Sein Sergeant näherte sich ihm, um ihn zu beruhigen:

„Kommst du zurecht, mein Junge?“

Der junge Mann versteifte sich, als er die Stimme seines Vorgesetzten hörte und schämte sich, dass dieser Offizier seine Angst so leicht entdeckten konnte. Er antwortete stotternd:

„J-J-Ja, S-Sir! N-N-Nein… K-K-Kein Problem, S-Sir! A-A-Alles in Ordnung!“

Der Mann klopfte dem jungen Soldaten aufbauend auf die Schulter und begann leise: „Mach dir keinen Stress, Junge… Das ist uns alle so gegangen. Es ist völlig normal, dass man sich beim ersten Mal vor Angst fast in die Hosen macht.“ Dann zeigte er mit dem Daumen auf sich selbst: „Und wie du vielleicht selbst siehst, habe ich auch etwas Angst…“

Er drehte sich um zu einer Gruppe weiter hinten, die fast ausschließlich aus Muskelprotzen bestand. „Die haben auch alle die Hosen voll. Aber der Unterschied ist es, dass sie genug Erfahrung besitzen, um ihre Angst zu zähmen, sie zu einem Partner zu machen. Einmal unter Kontrolle ist Angst nicht mehr dein Gegner, sie könnte dir dein Leben retten.“

Nun nickte er in Richtung einer anderen Gruppe, die gerade am Bug der Schiffe Stellung bezog. „Naja, aber nicht die. Einige können auch ohne sie leben.“

Der junge Soldat sah zu der Gruppe, welche der Sergeant gemeint hatte. Ihre Rüstung war offensichtlich anders als seine. Das waren die Ultras.

„Ja, aber… sie sind nicht wie wir, oder? Ich meine, das sind die Ultras.“

Als der Offizier bemerkte, dass er mit Erfolg die Gedanken des Anfängers von dessen Angst abgelenkt hatte, lächelte er ein wenig.

„Denk ja nicht, sie sind Superhelden oder so was. Sie sind nicht unbesiegbar, oder unsterblich. Sie bluten genauso wie wir und können sterben. Sie sind einfach nur stärker… in ihren Köpfen!“

Der junge Mann runzelte seine Stirn. „In ihren Köpfen, in ihren Köpfen… ich bin sicher, diese Rüstung ist auch in ihren Köpfen!“

Sein Vorgesetzter sah ihn finster an. „Sie haben sich das verdient, was sie haben und wir nicht. Diesbezüglich passiert es oft, dass Kandidaten, die die Auswahlrunden überstanden haben, dann die echte Ausbildung nicht ausgehalten haben. Für einige war das sogar tödlich.“

Der junge Mann musste zustimmend seufzten. „Ich weiß. Ich bin kein Schwächling, aber ich habe nicht den Hauch einer Chance, die erste Runde der Auswahltests bestehen zu können, um in das Ultra-Programm aufgenommen werden zu können.“

Der Sergeant musste grinsen. „Genau das meine ich… „In ihren Köpfen“! Das ist der Unterschied zwischen ihnen und dir. Du würdest es nicht einmal versuchen, diese Tests zu bestehen, während sie selbst es waren, die es ihnen erst möglich gemacht haben. Verstehst du jetzt, was ich meine, Junge?“

Der junge Mann war nachdenklich. „Also ist es eine Frage der Hartnäckigkeit?“

„Zweifellos spielt Hartnäckigkeit eine Rolle… aber du brauchst sicher noch andere Dinge, um anzufangen“, meinte der Sergeant, um es nicht einfach erscheinen zu lassen.

„Schau dir Wigner an… ah, stimmt. Kennst du sie überhaupt?“

Wieder runzelte der junge Mann die Stirn. „Ja, natürlich kenne ich sie! Jeder kennt sie! Sie sind die Ultras, die Besten der Besten!“

Der Sergeant nickte zufrieden. „Natürlich. Also wegen Wigner, ich weiß aus verlässlichen Quellen, dass er jeden Auswahltest bestanden hat, als wäre es ein Kinderspiel. Ein lebendes Genie!“

„Das sind sie ja alle“, knurrte der Soldat.

„Da wäre ich mir nicht so sicher. Zum Beispiel hat Led das Programm mehrmals wiederholen müssen. Aber er hat nicht aufgegeben, bis er es geschafft hat.“

„Und es sind auch Frauen darunter, die bestanden haben“, seufzte der junge Soldat.

Ein großgewachsener Mann verließ seine Gruppe und stieg in die Unterhaltung ein. „Hehehe… ich sehe, du hast es auf Feyn abgesehen, Junge… Was für ein Weibsbild! Wir waren in derselben Einheit, bis sie zu den Ultras hochgestiegen ist. Glaub mir, diese Frau hat Angst vor rein gar nichts!“

Er lachte laut auf und brachte das Gleichgewicht des Jungen in arge Bedrängnis, als er ihm ordentlich auf die Schulter klopfte. „Oder niemanden, wenn du verstehst, was ich meine.“

Plötzlich schien sich der großgewachsene Mann seiner Umgebung bewusst zu werden und begann mit gespielter Enttäuschung zu flüstern: „Leider hab ich nicht bei ihr landen können!“ Immer noch in selber gesenkter Stimme fuhr er fort: „Ein kleiner Tipp, solltest du es einmal schaffen, ihr nahe zu kommen, denk nicht mal dran, ihren Hintern auch nur mit einem Finger zu berühren.“

„Und pass immer auf Waals auf!“, kicherte der Sergeant.

Darauf reagierte der große Soldat ziemlich gereizt: „Er hat seinen schlechten Ruf nicht verdient, er ist einer der besten der Truppe!“

Dies konterte der Sergeant mit erhobenen Finger, um seinem Punkt mehr Gewicht zu verleihen: „Tja, das ist aber leider der Ruf, den er selbst aufgebaut hat!“

Der Hüne knurrte: „Ja, schon, aber wie auch immer, er ist nicht so, wie die Gerüchte alle behaupten.“

Der Sergeant gab nicht nach: „Und? Er wäre nicht der einzige, der auf beiden Ufern zuhause ist.“

„Ehrlich gesagt, es ist mir scheißegal, mit wem er ins Bett geht. Was ich sehen kann, ist, dass er auf dem Schlachtfeld kein Schwächling ist!“, gab der Soldat zurück, um diesen Streit zu beenden.

Diese Unterhaltung hatte dem jungen Soldaten seine Angst ganz vergessen lassen und nun beteiligte er sich ebenfalls mit großen Eifer: „Das stimmt… ich habe ihn einmal in einem waffenlosen Turnier gesehen, da hat er mit Bragg den Boden aufgewischt!“

Die Augen des großen Soldaten begannen zu glänzen, als er sich anscheinend in einer Erinnerung verlor: „Ja, ich bin auch dort gewesen. Ich wusste, dass Bragg was drauf hatte, jeder andere hätte vor ihm Angst gehabt, aber Waals… ein echter Killer, dieser Typ!“

„Ein Turnier, in dem die Ultras gegeneinander kämpfen, was wäre was!“, grinste der Rookie leise.

Auch der Sergeant schien für einen Moment woanders: „Das würden wir alle gerne sehen… wenigstens inoffiziell.“

Die Idee solch eines Turniers ließ den großen Soldaten euphorisch werden: „Ich würde alles auf Waals setzen!“

„Hah! Der Verlierer? Er hat gegen Wigner keine Chance!“, gab der Sergeant zurück.

Der junge Soldat hatte einen ganz anderen Favoriten: „Dirac… vergesst den mächtigen Dirac nicht!“

Eine nahe Gruppe eilte herbei, um ihre Wetten abzugeben.

„Ich würde alles auf Feyn setzen. Dieses Girl ist der Wahnsinn, sie würde die ganze Veranstaltung dominieren!“

„Niemals! Waals würde deine Möchtegern-Freundin vernichten!“, fügte ein anderer hinzu.

Da musste der Hüne beipflichten: „Kein Vergleich!“

„Ich sage, Wigner würde alle in die Tasche stecken!“, meinte anderer Soldat, der sofort Widerworte von einem Kameraden einstecken musste.

„Ach komm schon! Bragg hat echte Klasse!“

Noch einer brachte seinen Favoriten ins Spiel: „Alles falsch… Lidar… der ist ein echter Kämpfer!“

Während jeder draußen seine Wette abgab, was alle von der Angst vor der Schlacht ablenkte, hatten sich die Objekte der Diskussion um Wigner versammelt.

Während er den Himmel scannte, erklang Diracs imposante Stimme: „Seltsam… bisher gibt es kein Anzeichen, dass sie unsere Ankunft verhindern wollen…“

„Man hat uns gemeldet, dass sie den Großteil ihrer Truppen am Boden behalten. Womöglich verfügen sie nicht über genug Ressourcen, um fliegende Verfolger einsetzen zu können“, brummte Led.

„Oder sie sind es einfach Leid, immer mit ansehen zu müssen, wie wir ihre Luftflotte zerlegen“, warf Nim ein, wie immer zu Scherzen aufgelegt.

Der Anführer der Ultras wies seine Truppe ein: „Wie auch immer, uns können die Gründe egal sein. Wir sollten uns besser auf unsere Mission konzentrieren. Wie es zu erwarten war, ist die Front etwas weiträumig.“

Lidar beugte sich etwas vor und musterte den beeindruckenden braun gefärbten Haufen unter sich, der von einer dünnen orangen Linie umzingelt wurde.

„Etwas weiträumig“, das ist eine Untertreibung. Dort unten befindet sich die gesamte Population der Kolloks!“

Auf Braggs Lippen erschien ein kampflustiges Grinsen. „Ich weiß nicht, über was du dich beklagst. Auf diese Weise können wir das Problem auslöschen, ohne die bösen plündernden Invasoren zu spielen.“

Wigner fuhr nach einem Autorität versprühenden Räusperer fort. „Für den Anfang sollten wir uns darauf konzentrieren, dass wir so effektiv sind wie möglich. Wir teilen uns auf und schaffen so mehrere Löcher für unsere Truppen. Am besten fangen wir mit den Panzern an.“

Bragg fuhr durch Boses Haar, als wolle er auf väterlich machen. „Du wirst schon sehen, mein Junge, das wird ein Spaß… Ihre Besten Männer werden es eh auf uns abgesehen haben, wir müssen sie nicht suchen!“

Ihr Anführer runzelte die Stirn. „Auch wenn wir viel stärker sind, die Kolloks sind immer noch die geborenen Killer, keine harmlose Spielzeuge. Ihre Anzahl macht sie so gefährlich. Vergesst niemals, immer auf der Hut zu sein, jeder kleinste Fehler kann euch teuer zu stehen kommen. Also bleibt immer in gegenseitiger Reichweite, jeder unterstützt immer das Duo an seiner Seite.“

Er zeigte auf die zwei Jüngsten der Truppe. „Fuller und Bose, das wird euer erster echter Kampfeinsatz. Bleibt besser zwischen erfahreneren Kameraden…“ Er musterte die Schlacht unter ihnen. „Ich übernehme die äußerste linke Flanke, einer von euch könne meine rechte Hand sein. Waals, ich überlasse die rechte Flanke dir…“

Nim winkte dem Angesprochenen zu: „Und ich stehe dir links zur Verfügung, Süßer!“

„Bitte Nim, tu' mir das nicht an… ich habe mich darauf verlassen, dass mir Lidarlein den Rücken freihält…“, protestierte Waals, der dabei überzeugend unzufrieden herüberkam.

„Fick dir ins Knie, Waals!“, knurrte Lidar genervt.

Waals hatte schon eine Antwort bereit, wurde aber von Wigner jäh unterbrochen:

„Nicht jetzt, Waals!“

„Verdammt…du verstehst manchmal echt keinen Spaß, Wigner!“, brummte der Spaßvogel enttäuscht.

Dirac unterbrach diese Diskussion: „Das ist echt zum Brüllen! Diese Clowns denken wohl echt, dass sie die Schilde unserer Schlachtschiffe durchdringen können!“

Alle drehten sich um, um ein paar Dutzend Kolloks zu sehen, die das Schiff angriffen. Wo immer sie auf die Schild trafen, krachten Blitze umher.

„Ich glaub‘s nicht… Diese Verlierer benutzen immer noch diese altmodischen Propeller!?“, kommentierte das Bragg.

„Was? Hast du nicht bemerkt, dass sie für den ganzen Weg hier rauf in die Pedale treten mussten?“, fügte Waals hinzu, diesmal sogar ohne zu lachen.

Fuller konsultierte den materielosen Monitor vor seinen Augen und bemerkte überrascht die schwere Ausrüstung auf den Rücken, der Kolloks der auch für die Vorwärtsbewegung zuständig war und die Kabel, die von den Rucksäcken zu ihren Armen reichten.

„Ohne die Laser wären ihre Waffen grenzwertig antik!“, lautete seine Analyse.

Leicht wie eine Feder vollführte Feyn einen Salto in der Luft. „Im Vergleich zu unseren Anti-Schwerkraft-Generatoren und Photonen-Antrieben ist das sehr rückständig!“, meinte sie.

„Du solltest trotzdem aufpassen. Ihre Kraft liegt in ihrer Anzahl und es sind alles andere als Softies!“, wies sie der massive Led zurecht.

„Jepp, du darfst bei den Kolloks keine Luschen erwarten. Das macht ihren Charme aus!“, rief Waals aus. Ohne Vorwarnung stürzte er sich in die Schlacht gegen diese Angreifer. Seine Flugbahn wurde von kleinen Funken gesäumt, die binnen Sekundenbruchteilen erloschen.

„Und schon geht es los! Das ist Waals, schon klar“, seufzte Nim.

„Gut, dann muss ich diesem Spinner wohl zur Hand gehen!“, verkündete der imposante Dirac und startete seinerseits.

Bose wollte ihnen schon folgen, Bragg aber hielt ihn mit einer Handbewegung auf. „Lass es, zwei von denen reichen völlig. Wenn du auch gehst, bekommen wir von Waals dafür noch was zu hören.“

Ein konzentrierter Feuerregen wurde in Waals Richtung abgefeuert, der direkt auf sie zuschoss. Vergeblich.

Im selben Moment, indem er die Grenzen der Schilde erreichte, lieferte er ihnen eine Schwachstelle. Er hob seinen linken Arm vor sich, um sich zu schützen, dabei schuf er einen länglichen und gekrümmten Schild. Obwohl die Laser diese anscheinend fragile Schicht immer wieder trafen, schmolzen sie nur so dahin.

Und schon befand er sich mitten im Getümmel; bevor er die beiden nahesten Kolloks mit einem brutalen Schlag bedachte, reduzierte er seinen Schild. Trotz des gewaltigen Unterschiedes in Statur schleuderte die pure Kraft hinter dem Schlag die beiden kolossalen Krieger davon wie nichts.

Im nächsten Moment vollführte Waals eine schnelle Rolle und feuerte einen kleinen Schuss aus seinen Handschuhen direkt auf das Antriebssystem am Rücken der beiden sich ihm am nächsten befindenden Krieger. Beide explodierten sofort!

Der Helorianer lenkte seine Laser auf seine Handgelenke, um zwei kleine Schilde zu generieren. Ein materieloser Visor erschien vor seinen Augen. Dann ballte er seinen rechten Arm und feuerte drauflos.

Aus den drei Öffnungen seiner Handschuhe schossen unzählige Laserprojektile hervor, jeder von ihnen traf einen Kollok. Jeder dieser Krieger fiel unter dem Feuer von einer fast chirurgischen Präzession.

In der Zwischenzeit hatte auf Dirac den Mob erreicht. Hinter Waals Rücken packte er die Köpfe zweier Kolloks und rammte sie brutal gegeneinander. Im nächsten Moment hatte er die Leitungen ihres Antriebs in den Händen, aus denen verrissenen Verbindungen Flammen schossen. Die beiden Soldaten fielen mehrere hundert Meter schreiend auf den Boden.

Dank seiner Unterarmschützer blockte Dirac die Laserschüsse, die auf ihn gerichtet waren, bevor er die letzten fünf Kolloks mit einem Energiestrahl erledigte.

Während sich das Höllenfeuer um die gerade getöteten Soldaten langsam legte, sah sich Dirac nach weiteren Zielen um. Aber es war keiner mehr übrig. Waals hatte den letzten Krieger gerade mit einem Schuss aus nächster Nähe durchbohrt.

„Weißt du, du hättest mit ein paar übrig lassen können!“, brüllte Dirac, während er mit den Augen verfolgte, wie der letzte Kollok zu Boden fiel.

Waals winkte ihm zu und wies auf den Boden: „Keine Sorge, Kumpel… da unten gibt es noch genug!“

Dein Kommentar zu dieser Seite:

Kommentare werden geladen...
[de]
EnglishFrançais日本語中文EspañolItalianoPortuguêsDeutschPolskiNederlandsTurcPortuguês Brasileiro
MagyarGalegoCatalàNorskРусскийRomâniaCroatianEuskeraLietuviškaiKoreanБългарскиעִבְרִית
SvenskaΕλληνικάSuomeksiEspañol Latinoاللغة العربيةFilipinoLatineDanskCorsu