DB Multiverse

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DBM Universum 19

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81

Diese Krieger mit ihren Rüstungen, die zusammen mit Goku und seinen Freunden teilnehmen, woher kommen sie? Was ist ihre Geschichte?
Entdeckt nun, wie Technologie und Tapferkeit die Sieg-Garanten dieses atypischen Universums der Heliorianer wurden, deren Schicksal sich mehr als einmal in Tragödie verwandelt haben könnte.

Nächste Seite in : 5 Tagen, 5 Stunden

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[Chapter Cover]

Kapitel 1

Die Spitze eines dicken pinken Schwanzes schlug rhythmisch auf den Boden. Einzig das Geräusch einer sich öffnenden Luftschleuse unterbrach dieses gleichförmige Hämmern.

Man konnte beobachten, wie einige Männer den Raum stillschweigend betraten… eine Stille, die auch dann noch fortdauerte, als der Besitzer des angesprochenen Schwanzes sich endlich dazu hinreißen ließ, sich umzudrehen, nachdem er viele lange Minuten wie zur Salzsäule erstarrt nur bewegungslos dagestanden war.

Freezer erkannte drei Männer, die neben seinen zwei treuesten Diener Zarbon und Dodoria voller Ehrfurcht vor ihm knieten.

Des Tyrann war nicht in bester Stimmung; er ließ noch einige Momente vergehen und schlich schweigend durch den Raum, bis er dann endlich diese fast schon heilige Stille durchbrach.

„Gut, endlich sind sie hier.“

Er hielt inne, um die drei Männer zu seinen Füßen zu mustern.

„Es scheint so, als hättet ihr endlich wieder zurückgekehrt.“

Der Kleinste von ihnen versuchte zu sprechen: „Wir-“, aber ihm wurde sofort das Wort abgeschnitten.

„Schweig!! Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich dir die Erlaubnis gegeben habe, das Wort zu erheben!“

Freezer nahm seinen Marsch wieder auf und als Zeichen seiner Gereiztheit brummte er: „Saiyajins…! Was gibt es wohl ungebildetere Wesen als diese Halbaffen?!“

Obwohl sich keiner von den dreien bewegte, verhärteten sich ihre Blicke durch diese Beleidigung. Das stimmte Freezer noch unzufriedener, als fuhr er fort:

„Zarbon!!“

Als er seinen Namen hörte, eilte der Krieger mit dem langen Zopf zu einer Konsole und betätigte einen Knopf. Es knisterte, als eine Tonaufnahme abgespielt wurde. Raditz‘ Stimme ertönte.

„Du bist kein Erdling! Du bist ein Saiyajin-Krieger- ein Mitglied der mächtigsten Rasse des gesamten Universums!“

Freezers, Zarbons und Dodorias Gesicht war von dem hämischen Grinsen fast verzerrt, das ihnen gerade im Gesicht stand, dazu konnte der übergewichtige Krieger sein Kichern nicht zurückhalten.

„Und ich bin Raditz, dein älterer Bruder!“, fuhr die Aufnahme fort.

Zarbon spulte die Datei vor, dann ließ er sie weiter anlaufen. Wieder Raditz‘ Stimme:

„Wir, die letzten drei, haben vor Kurzem einen Planeten gefunden, den man für einen sehr hohen Preis verkaufen kann. Aber die dortigen Bewohner sind sehr stark. Selbst drei Saiyajin-Krieger werden ihre Probleme haben. Aber, wenn es vier wären…!“

Mit einem Zeichen wies Freezer seinen Handlanger an, die Aufnahme zu stoppen.

„Es gibt einige Fragen, die ich gerne beantwortet haben würde… Zuerst: Wer hat euch die Erlaubnis dazu geben, nach dem vierten Überlebenden zu suchen? Zweitens: Seit wann ist es erlaubt, sich über mich lustig zu machen?“

Der Schwanz des Aliens klatschte wieder auf den Boden; ohne den drei Angesprochenen die Zeit zugestehen zu wollen, den Mut zu finden, sich zu äußern, brüllte er: „ABSPIELEN!“

Hastig spielte Zarbon den Teil der Aufnahme an, als man Raditz‘ Stimme hörte und lautes Kindergeschrei im Hintergrund:

„Ich habe versucht, ihn zu überzeugen, aber er wollte nicht nachgeben. Er ist Zeitverschwendung für uns, kein Schwanz, keine Kampfkraft, ein echter Verlierer! Er hat sogar versucht, sich mit einem so komischen grünen Typ zu verbünden, also habe ich beide erledigt.“

Als das Geplärre nicht aufhören wollte, begann der Saiyajin die Geduld zu verlieren und er klang dem Entsprechend: „Halt‘ endlich deine verdammte Klappe!!“

Das Geräusch einer Ki-Explosion bereitete der Kinderstimme in jähes Ende.

„Ich habe hier nichts mehr zu erledigen. Ich komme zurück.“

Zarbon beendete die Wiedergabe.

„Also… nicht genug, dass ihr eigenmächtig auf eine Mission gegangen seid, ich habt euch auch noch die Freiheit genommen, ohne meine Erlaubnis zu töten“, fauchte der Tyrann unheimlich still. Dann aber brüllte er Raditz mit blutroten Augen an: „NUN?! Ich warte!!!“

„I-Ich…“, stammelte der Mann mit der beeindruckenden Haarpracht eingeschüchtert.

Freezer brachte ihn mit einer Ohrfeige zum Schweigen, welche den Mann trotz seiner soliden Position aus dem Gleichgewicht brachte. Sofort rappelte er sich wieder auf und kniete mit dem Gesicht nach unten nieder, während dem gedemütigten Krieger das Blut aus Nase und Lippen auf den Boden tropfte.

„RUHE!!“, brüllte der kleingewachsene Außerirdische.

Nur er alleine wusste, dass dieser vierte Saiyajin nicht aus purem Zufall überlebt hatte, sondern seinem eigenen Befehl hin folgend, so wie Vegeta… aber der Tyrann hatte seine Existenz vollkommen vergessen. Die Fähigkeiten des Vaters dieses Vierten hatten die Wissenschaftler, die seine Truppen überwachten, überrascht. Seine Kampfkraft hörte nicht auf, bei jeder seiner Missionen zu steigen. Er hatte gehofft, dass Vegeta, wenn er erst einmal erwachsen war, ihm treu dienen würde. Aber dessen Kampfkraft hob ihn in die Ebene seiner Elitekrieger und ihm schien es klar, dass diese Affen keine Autorität außerhalb ihresgleichen akzeptieren konnten, selbst wenn man sie seit ihrer Kindheit eigenhändig aufzog! Freezer hatte gehofft, die beiden anderen Anhängsel würden bald irgendwo auf dem Schlachtfeld umkommen, aber er hatte ihre Widerstandsfähigkeit unterschätzt! Er hätte sie alle zusammen mit dem Rest der Affen töten sollen. Nun war es zu spät, er würde sich nie wieder auf Vegeta verlassen können. Vielleicht wäre es anders, wenn er der einzige Überlebende wäre. Aber das wäre besser nicht erforscht, denn der Mangel an Disziplin, welchen diese unausstehlichen Tiere immer wieder bewiesen!

Er richtete das Wort an seinen Diener:

„Siehst du nun, was geschieht, wenn man zu großzügig ist?“

Der Tyrann seufzte theatralisch. „Du hast dieses große Herz und nimmst diese heimatlosen Affen auf, nimmst sie unter deine Fittiche, du fütterst sie, schenkst ihnen all ein Vertrauen… und was bekommst du als Ausgleich?“

Ohne Vorwarnung veränderte sich sein Tonfall und er knurrte laut, während sein Schwanz wieder voller Zorn auf den Boden einhieb.

„Ein Trio nutzloser Gorillas, die denken, sie könnten alleine überleben!“ Voller Hass in seiner Stimme fuhr er fort: „Verräter, von den letzten Idioten geführt… so etwas habe ich als Diener!“

Nappa reagierte prompt auf diese Beleidigung und erhob sich- Vegeta versuchte ihn noch aufzuhalten.

„Niemand redet so über-“

„NAPPA!!“

Aber es war zu spät!

Freezer hatte den Krieger bereits an der Kehle gepackt, der von dem eiskalten Griff des Tyrannen wie gelähmt eine Maske der Furcht um sein Leben war.

Vegeta knirschte mit den Zähnen und ballte seine Fäuste. Er war nicht schnell genug gewesen, um seinen heißblütigen Untergebenen aufzuhalten und der Anblick, wie er so hilflos der Laune dieses Despoten ausgeliefert war, brachte seine Wut zu kochen, so dass er sie kaum im Zaum halten konnte. Freezer musterte sowohl ihn als auch Nappa, der röchelnd versuchte, nicht dagegen anzukämpfen und stattdessen mit den Händen in der Luft herumfuchtelte. Ein leises Knurren, dann schloss Vegeta seine Augen und sprach mit gesenktem Kopf:

„Bitte verzeiht Nappas Verhalten, mein Lord. Auch er bittet untertänigst um Eure Vergebung.“

Man konnte die Genugtuung auf Freezers Mine sehen, als er Zarbon und Dodoria angrinste, welche die Szene ebenfalls verfolgten.

„Entschuldigungen… Habt ihr das gehört? Prinz Vegeta entschuldigt sich für das Fehlverhalten seines Haustieres..!“

Urplötzlich öffnete er seinen Griff und ließ den viel größeren Krieger frei, der auf allen Vieren zu Füßen des viel kleineren Tyrannen um Luft rang.

„Sehr gut, ich werde die Entschuldigung annehmen… für heute!“

Mit zur Seite geneigtem Kopf fuhr er fort, während ein Schimmer Todesdrohung in seinen Worten mitschwang: „Aber ich hoffe, ihr werdet solche Übertretungen in Zukunft vermeiden!“

„Wie ihr wünscht, Meister!“, antwortete Vegeta hastig ohne weder Kopf noch Blick zu erheben.

„Gut! Ich bin froh, dass wir ein Einverständnis erreicht haben…“, flötete Freezer fröhlich wie Jedermann, um dann einen viel unheimlicheren Ton anzuschlagen: „Das nächste Mal hast du deine Haustiere besser unter Kontrolle!“

Wieder folgte Stille, dann fuhr er mit seinem neutralen Ton fort, aber in seinem immer noch harten Gesichtsausdruck huschte ein bösartiges Grinsen voller Sadismus mit.

„Da mich eure Darbietung von Ehrfurcht tatsächlich etwas zufrieden gestimmt hat… gebe ich euch eine Chance, eure Bewertung wieder zu verbessern. Ich WILL diesen Planeten und ihr werdet ihn für mich erobern!“

Er beugte sich leicht nach vorne und sprach Vegeta persönlich an, der trotz seiner Selbstkontrolle nicht verhindern konnte, dass er dem Tyrannen einen bösen Blick zuschoss.

„Ich weiß, dass du nicht der Dummkopf bist, von dem du hoffst, dass ich dafür halte… du und deine zwei Haustier-Affen werdet dieses vorlaute Volk in die Knie zwingen, ohne deren Ringsystem zu beschädigen oder ihre Wissenschaftler zu töten. Habe ich mich klar genug ausgedrückt?“

Dann begann er auf einmal, von etwas völlig anderes zu murmeln. „Dieser Idiot Galasir hat gedacht, dass Helior nur ihm alleine gehört… solch ein Dummkopf! Was war ein Fehler von mir, ihm zu erlauben, dass er ohne Kontrolle sein kleines Imperium aufbaut… ich hielt diesen Teil der Galaxis für nutzlos und jetzt hält er sich selbst für dessen Herrscher! Aber bald schon werde ich mich selbst um diesen Fall kümmern! Meine Nachforschungen haben ergeben, dass er vor den Heliorianern machtlos war- Ich werde ihm beweisen, dass meine Macht größer ist- ich werde dort mit einer Handvoll Männer siegen, wo er trotz seiner Horden von einfältigen Schlägern immer wieder versagt hatte. Das wird seiner Angeberei ein jähes Ende bereiten…“

Der kleinwüchsige Alien lachte laut auf, bevor er fortfuhr.

„Und wenn wir seinen Thron vernichtet haben… ich schlage dann zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich werde nicht nur in den Genuss des Reichtums dieses Planeten kommen, sondern ich werde ihn auch zum Mittelpunkt meines neuen Reiches machen.“

Er richtete sich wieder auf, in seinen Augen glitzerte ein Funken von Lust.

„Gut, damit das alles schnell von statten geht, werdet ihr meine zukünftige Basis erobern- zusammen mit Cui… aber dieses Mal ohne den kleinsten Umweg!“

Sofort entfuhr Raditz ein Protest: „Cui ist kein Saiyajin!“

Freezers Stimme war kaum zu hören, da sein Schwanz den Boden so hart traf, dass die steinerne Oberfläche zersprang; eine Drohgebärde, die von dem bedrohlichen Ton seiner Stimme noch unterstrichen wurde.

„Vegeta… ich dachte, ich hätte mich klipp und klar ausgedrückt…“

Vegeta senkte sein Haupt, während Nappa und Raditz nur mit Mühe ihr Unbehagen an der ganzen Situation verbergen konnten.

„Er wird jeden Eurer Befehle befolgen, mein Lord.“

Indem er die kurze, den unterwürfigen Worten des knienden Prinzen folgende, Stille nutzte, wagte es Zarbon zu sprechen:

„Unseren letzten Meldungen zufolge wäre das Ginyu-Sonderkommando eine bessere Option für…“

„Ich will das nicht hören!! Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass Captain Ginyu allzu gerne selbst diese Mission übernehmen würde, aber es ist immer noch meine Person, die die Entscheidungen trifft! Diese Affen haben mein Vertrauen herausgefordert… entweder sie erobern diesen Planet und beweisen, dass sie es wert sind, in meiner Armee zu kämpfen, oder sie krepieren wie das wertlose Getier, das sie sind… hast du mich verstanden?“

Freezer drehte ihnen plötzlich den Rücken zu, ohne sich um die Reaktionen dieser weiteren Beleidigung zu kümmern.

„Da ich euch nicht mehr vertraue, wird Cui euch drei begleiten… keine Extratouren mehr, klar?“ Dann knurrte er bedrohlich: „Ich muss euch wohl nicht erklären, dass ihr im Fall einer Niederlage einzig Cui lebendig zurückkehren wird! Ich habe genug von euch“, beendete er seine Rede.

Augenblicklich standen die fünf Männer in Hab-Acht-Stellung und machten sich auf den Weg zur Tür, ohne eine Silbe zu verlieren.

„Vegeta!“, durchbrach Freezers Stimme ihren Marsch.

Der Saiyajin stand stocksteif in der Mitte des Raumes. Ohne einen Muskel zu bewegen, tat er sein Bestes, um den Tyrann nicht aus den Augen zu verlieren, der langsam mit hinter dem Rücken verschränkten Armen um ihn herum schlich.

„Du hast mich schwer enttäuscht, Vegeta… und ich beziehe mich nicht auf diese Extratour deines Untergebenen. Siehst du, als ich dich unter meine Fittiche genommen habe, tja… wir sollten die Dinge beim Namen nennen, oder?... als ich dich, den jungen Prinzen ohne Planet und Untertanen, aufgenommen habe, dachte ich, dass dein Potential viel bessere Resultate produzieren würde, als das, was ich heute sehe…

Trotz alledem, obwohl erwachsen, hast du nur so wenig Fortschritte gemacht… und das enttäuscht meine Erwartungen beträchtlich…

Der einzige Grund, warum ich immer noch auf euch setze, ist der, dass du und deine Affenbande immer noch irgendwie nützlich für mich seid- nicht zu vergessen, dass nur ihr drei den Mut habt, mir in die Augen zu sehen, wenn ich euch einen Befehl gebe. Ich muss zugeben, dass mich das amüsiert…“

Urplötzlich, ohne Vorwarnung, bedachte Freezer den Saiyajin mit einem kraftvollen Schlag in die Magengrube, der ihn fast in der Mitte durchbog, um ihn dann an den Haaren hochzuziehen.

„…zumindest bis heute, wie du vielleicht begriffen hast.“

Um seinen Worten noch mehr Nachdruck zu verleihen, ohrfeigte Freezer Vegeta mit seinem Schwanz und schleuderte ihn damit gegen die metallene Wand. Sofort sprang er ihm nach und schlug ihn wieder unsanft gegen den Stahl.

„Eine gute Gelegenheit für dich zu lernen, wie man Respekt für seine Vorgesetzten entwickelt!“

Aus purem Überlebensinstinkt blockte Vegeta einen der auf ihn herabprasselnden Faustschläge ab. Diese Geste schockierte Freezer, bevor er sie kommentierte:

„Ein Verteidigungsreflex?! … Jemand muss hier wirklich einmal lernen, wo sein angestammter Platz ist!“

Er packte den Saiyajin am Kragen seiner Rüstung und schleuderte ihn quer durch den Raum. Sofort rammte er ihn wieder mit mehreren Faustschlägen und mit voller Wucht gegen die Wand. Bald schon begann der unterlegene Krieger Blut zu spucken, während sich hinter ihm bereits Risse im Metall ausbreiteten.

Die Zeitspanne dieser Folter lief für die beiden Beteiligen vollkommen anders ab, für den einen verging sie wie im Flug, für den anderen schien sie endlos. Endlich hielt Freezer inne, um zu beobachten, wie sein Opfer auf allen Vieren zusammenbrach. Mit einer Hand hielt er sich den Bauch, der vor unglaublichem Schmerzen verkrampft war.

Aber sein Peiniger war noch nicht zufrieden. Mit seinem Schwanz packte er ein Bein des Prinzen, hob ihn hoch und warf ihn diesmal gegen den Fußboden. Die Metallplatten brachen dabei unter der Wucht des Einschlages. Freezer hob ihn immer wieder hoch und schleuderte ihn wild nach links und rechts, dabei ließ er Bruchstücke der Rüstung und Blut nur so umherfliegen.

Dann endlich hielt er sich den völlig wehrlosen und gemarterten Körper vor das Gesicht, um ihn zu begutachten.

Die Augen des Saiyajin-Prinzen waren zugeschwollen und sein Schwanz hatte nicht mehr die Kraft, um sich um seine Taille zu winden, er hing nun leblos herunter.

Der Despot ließ den Krieger wie Abfall auf den beschädigten Boden fallen. Der Saiyajin versuchte wieder zu Atem zu kommen und sich aufzurichten, sah sich aber dazu nicht im Stande… wieder hagelte ein pausenloser Schauer von Schlägen auf ihn herab! Dieser lange Schwanz ohrfeigte ihn viele Male in dieser zweiten Runde der Folter, während sein Folterknecht dieses Spektakel mit verschränkten Armen genoss.

Als Freezers Schwanz endlich von ihm abließ, war er rot vom Blut seines Opfers; Zeuge dieses brutalen Hagels von Treffern, den er über Vegeta hereinbrechen ließ. Dieser war vollkommen außer Gefecht; einzig das Zittern seiner Finger war das Zeichen, dass er noch am Leben war.

Sein Peiniger schüttelte voller Abscheu das Blut von seinem verschmutzten Schwanz. Dann knurrte er angeekelt: „Das ist wohl das einzige, wozu diese Affen gut sind, sie halten etwas aus…“ Dann brüllte er laut „Dodoria!!“

Sofort öffnete sich die Schleuse und der große pinke Krieger trat herein.

„Räum diesen Müll weg und lass‘ mich wissen, wann er wieder funktionstüchtig ist!“

Ohne ein Wort zu verlieren packte Dodoria den bewusstlosen Saiyajin an einem Fuß und schleifte ihn rücksichtslos über den Boden. Erst als er die Halle erreicht hatte, weit von den Ohren des Tyrannen entfernt, brummte er zu sich selbst, als er die Blutspur sah, die er hinter sich herzog: „Ein Soldat meines Ranges muss diesen Abfall herumschleifen, was für ein Glück! Ich hätte ihm gerne selbst eine Lektion erteilt, aber nein, dieses Vergnügen lässt man mir nicht. Heute ist einfach nicht mein Tag.“

Dazu kam es leider nicht...

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