DB Multiverse

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DBM Universe 16

Geschrieben von Syl & Salagir

Übersetzt von BK-81

Translation of first chapter of French fanfic about universe 16.


Teil 1 :12345678
Teil 2 :91011121314
Teil 3 :15161718192021222324
[Chapter Cover]
Teil 1, Kapitel 5.

Kapitel 5: Ein Tag bei Bulma zu Hause

"Jungs!", rief Vegetto aus dem Treppenhaus. "Beeilt euch, wir starten!"

"Super!!", riefen Son Goten und Trunks aus, während sie die Treppe runterstürmten.

Seit jener Diskussion waren bereits drei Monate vergangen. Die Dinge waren nun einfacher. Son Goku und Vegeta waren nun schon fast ein Jahr "tot", jeder hatte sich von ihnen verabschiedet und mehr oder weniger Vegetto als eine eigenständige Person akzeptiert, jeder mochte ihn aufgrund seiner eigenen Qualitäten. Er hatte Son Gokus Freundlichkeit und Geduld geerbt als auch Vegetas Härte und seinen schwarzen Humor.

"Wo geht ihr hin?", wollte Bulma wissen.

"In den Themenpark. Wir sind zum Abendessen zurück", erklärte der Saiyajin.

"Seid vorsichtig, ja?", mahnte sie Bulma in mütterlicher Sorge.

"Alles wird gutgehen, mach dir keine Sorgen!", lächelte Vegetto, als er seine Geliebte aus einem Reflex heraus auf die Lippen küsste. Diese war einfach nur... sprachlos.

"Äh... bis heute Abend!", lachte der Halbprinz zu den erstaunten Jungs.

Vegetto verfluchte diese Angewohnheit der beiden Ehemänner, die ihm anscheinend übertragen worden waren. Tja, Chromosomen waren so unvorhersehbar wie das Werfen einer Münze: Die Chancen standen Fünfzig zu Fünfzig... Um weiteren inneren mathematische Debatten zu entgehen flog er schleunigst davon, er passte auch auf, dass ihm die Jungs nicht davonflogen. Einmal in der Luft vergaß er alles. Der Wind auf seinem Gesicht beruhigte ihn dermaßen, dass er unwissentlich lächelte.

Wieder im Haus war Bulma mehr als verwirrt. War das gerade wieder eine seiner pränatalen Angewohnheiten, dass Vegetto sie geküsst hatte, oder entsprach das seinen wahren Gefühlen? Um mit diesen Zweifeln fertigzuwerden wollte sie mit jemanden reden, vielleicht auch um nach Hilfe zu fragen. Ganz sicher würde sie nicht Chichi anrufen, sie würde wohl einen Anfall bekommen. Es war auch unmöglich es Son Gohan zu sagen... Krilin würde nicht wissen, was er sagen wollte und C18 war bei solchen Themen immer etwas verklemmt. Und Yamchu war seit dem Sieg der Z-Krieger wie vom Erdboden verschluckt... Es blieb nur noch eine Frau übrig, mit der sie gut genug auskam und die noch dazu, in der Nähe wohnte. Sie nahm ihr Telefon und wählte.

"Hallo?", hörte sie Videls Stimme.

"Hallo Videl? Ich bin's, Bulma", stellte sich die Managerin der Capsule Corporation vor.

"Ah, Bulma! Wie geht's?"

"Gut! Aber ich bräuchte mal einen Tipp, und ich habe an dich gedacht. Hast du Lust kurz zu mir zu kommen?"

"Jetzt? Naja... ist gut, ich komme!", stimmte Videl nach einer Sekunde des Zögerns zu.

Sie hängte auf. In der Zwischenzeit kochte Bulma Kaffee und stellte einen Gartentisch auf die Terrasse, um es sich gemütlicher zu machen. Videl kam fünfzehn Minuten später, aus der Luft.

 

"Hallo Bulma!", grüßte sie bei der Landung.

"Videl! Setz' dich ruhig nieder, ich habe etwas Kaffee gemacht."

Die jüngere Frau dankte der Ältere höflich und fragte dann, während sie sich setzte:

"So, über was wolltest du so dringend mit mir reden?"

"Naja... vor kurzem hat Vegetto die Jungs mit zum Themenpark genommen..."

"Das ist klasse! Er ist wirklich ein aufmerksamer Vater."

"Ja... aber... als er abgeflogen ist hat er... mich geküsst..."

Videl verschluckte sich fast. Sie hustete laut, zwischen zwei Hustern schaffte es herauszupressen:

"W-WAS?!"

"Nun, siehst du, ich hab keine Ahnung was ich davon halten soll."

"Aber wenn er dich geküsst hat, dann heißt das ja, dass er etwas für dich empfindet, oder?"

"Ich glaube schon, aber Vegeta hat das vorher auch gemacht. Deshalb frage ich mich, ob das nicht so eine alte Angewohnheit war, die einfach nur wieder aufgetaucht ist."

"Aber, auch wenn es eine Angewohnheit war oder es aus sich heraus getan hat, es zeigt doch, was er wirklich fühlt!", machte Videl ihre Meinung geltend.

"Warum denn das?", wollte Bulma verwirrt wissen.

"Naja, er hat uns doch klar und deutlich gesagt, dass, auch wenn er die Erinnerungen an die früheren Leben hat, er darüber nachgedacht hat und jetzt alleine weiter gegangen ist. Also wenn er dich nicht leiden könnte, dann hätte er es sicher nicht getan! Vielleicht hat er dann auch den Tick seiner Vorgänger, aber es waren seine Gefühle, die ihn dazu getrieben haben!"

Bulma dachte darüber nach.

"Ja, aber... und wenn...?", begann sie von neuem.

"Wenn die Katz' 'ne Henne wär, würd' sie Eier legen... Wenn das Wörtchen "Wenn" nicht wär, wär ich schon lange Millionär... Mach etwas, denn wenn du nichts tust, dann bleibt alles so stehen..."

"Aber... und was ist mit Chichi?"

"Wenn er sie nicht liebt, verlange das nicht von ihm, nur aus Erinnerung an Mr. Son. Gohan hat mir erzählt, dass er alle zwei Tage bei ihnen zu Hause ist! Das ist nicht übel, oder? Ich kenne viele Männer nie nie so viel tun würden."

"Ich denke... du hast recht...", schloss Bulma.

"Natürlich! Ich habe oft recht, wenn nicht immer", witzelte Videl.

 

Den ganzen Nachmittag verbrachten sie so zusammen und tratschten über Dieses und Jenes. Als sie Nacht hereinbrach, tauchten Vegetto und die Kinder am Horizont auf. Als er Bulma erblickte, wurde der Saiyajin etwas aufgeregt, schaffte es aber seine Nervosität zu verbergen. Sie landeten und Videl begrüßte sie.

"Hallo Jungs! Hattet ihr einen schönen Tag?"

"Ja, das war...", begann Trunks.

"... einfach der Hammer!!", beendete Son Goten den Satz und beide streckten ihre Faust in den Himmel.

Dann brachen die zwei Jungs in lautes Gelächter aus. Vegetto lachte ebenfalls:

"Ihr kleinen Monster, geht rein und springt unter die Dusche!"

Die beiden Jungs machten daraus einen Wettlauf. Bulma fragte dann mit einem Lächeln:

"Sie haben dich wohl nicht zu sehr gestresst, oder?"

"Um ehrlich zu sein, ich hatte dabei auch Spaß..." gab Vegetto zu.

Bulma deutete ein Lächeln an. Videl spürte, dass sie jetzt gerade sehr störte, und verabschiedete sich:

"Gut, ich bin dann mal weg! Man sieht sich!"

Dann flog sie sofort davon. Es war Bulma, die den ersten Schritt wagte.

"Wegen vorhin... der Kuss..."

Auch Vegetto war verlegen, doch er zeigte es nicht so sehr.

"Ich habe das getan, weil... ich es wollte...", erklärte er.

Bulma bedachte ihn mit einem so seltsamen Blick, dass er beschloss seine Erklärung etwas ausführlicher zu gestalten.

"In Wahrheit.... habe mich schon lange entschieden, aber du und Chichi brauchten Zeit, um mich kennen zu lernen.... Deshalb weiß ich nicht, ob du mich liebst... wirklich..."

Bulma fühlte sich zu Vegetto hingezogen. In ihrer Vorstellung war er der ideale Mann: eine Mischung aus den beiden Extremen von Son Goku und Vegeta, die zusammen nur einen sehr ausbalancierten Mann ergeben konnten. Sie gab zu:

"Naja, ich... fühle mich auch zu dir hingezogen." Sie wählte ihre Worte sehr sorgfältig. "Aber es war nur eine kurze Zeit, nur drei Monate..."

Vegetto seufzte.

"Ich weiß! Wir sollten noch etwas warten. Du sagst mir dann, was du fühlst... wenn du dir sicher bist."

Bulma nickte, und wie durch ein stilles Abkommen sprachen sie nicht mehr darüber.

 

"So, mein Kleiner, wie war das Wochenende mit Trunks?", wollte Chichi wissen, während sie das Geschirr wusch.

"Es war wundervoll! Dad hat uns in einen Themenpark mitgenommen! Und er hat Bulma geküsst!"

Man konnte das Geräusch von zerbrechendem Porzellan hören.

"WAAAS?!!!!" kreischte seine Mutter auf.

Bulma war auch beim Geschirrspülen und pfiff dabei ein Lied, als das Telefon klingelte.

"Hallo?", begann sie gedankenlos, als sie sich den Hörer ans Ohr hielt.

In diese Moment hörte sie auch schon Chichis schrille und sehr unfreundlich klingende Stimme am anderen Ende.

"BULMA! Was zur Hölle hast du getan???"

Bulma fürchtete einige Momente lang, dass sie durch dieses Telefongespräch ihr Gehör verlieren könnte. Am anderen Ende war Chichi voll am hysterischen Kreischen.

"Son Goten hat mir alles erzählt!! Er hat dich also geküsst?!!'"

Bulma stieß ein Geräusch aus, was man als ein tiefes Gurgeln deuten konnte. Diese kleine Plaudertasche!

"Ja, das ist wahr", gab sie dann zu.

"Und warum hat er das getan?"

"Er hat mir gesagt... weil er es wollte..."

"A-Aber... Aber... Aber... was ist dann mit meiner Familie?!", stammelte Chichi, sie stand an der Grenze zum Losheulen.

"Er wird dich sicher nicht sitzen lassen, mach dir keine Sorgen! Ich habe ihm aber gesagt, wir sollten noch etwas warten. Es ist immer noch zu früh und... ich will nicht zu schnell starten und uns dann am Ende noch alle verletzen..."

ChiChi war verstummt, das machte Bulma Sorgen.

"ChiChi? Hörst du mich? Hallo?"

Dann, alles was sie nur hörte, war das übliche "biiip... biiip... biip... " Bulma hängte auf, wie es ihre Freundin getan hatte. Voller Sorge rief sie nun Vegetto an.

Es war ein Sieg für die beiden Familien gewesen, die es nie geschafft hatten weder Son Goku noch Vegeta zu überzeugen: damit er immer erreichbar war, hatte er immer ein Handy bei sich (in seiner Tasche oder an seinem Gürtel, nicht an seinem Ohr und vor seinem Auge, was ihn fast geschockt hatte).

"Ja?", antwortete die tiefe Stimme des Saiyajins.

"Vegetto, hier ist Bulma. Ich sorge mich um Chichi, Son Goten hat ihr Einiges erzählt..."

"Sag nichts, ich kümmere mich darum..."

Er hängte auf ohne sich zu verabschieden und teleportierte sich sofort. Er erschien direkt vor einer weinenden Chichi. .

"Chichi! Was ist los?"

Sie umarmte ihn und schluchzte laut.

"Bitte, du darfst uns nicht verlassen...", klagte sie.

"Aber... wer hat dir denn gesagt, dass ich euch verlasse?", wollte Vegetto jetzt wissen.

"Aber... wenn du mit Bulma ausgehst... wirst du uns vernachlässigen, und dann..."

"Was?!", entfuhr es Vegetto. Er konnte kaum glauben, dass eine Frau, die so stark und selbstsicher war wie sie, solche kindische Ängste haben könnte. Er legte seine beiden Hände auf ihre Schultern und sagte:

"Chichi, auch wenn ich mit Bulma ausgehe, ich werde dich nie vernachlässigen!"

ChiChi sah ihm voller Hoffnung in die Augen. Vegetto stieß einen langen tiefen Seufzer aus.

"Aber wie konntest du nur an so etwas denken? Drei Monate sind wirklich nicht genug um jemanden wirklich kennenzulernen... Chichi, du gehörst zu meiner Familie, ich würde das nie tun..."

ChiChi versuchte sie zu beruhigen, schaffte es aber nicht mit dem Weinen aufzuhören. Vegetto stieß einen noch längeren Stoßseufzer aus.

"Komm schon, hör auf zu Weinen...", sagte er sanft und trocknete Chichis Tränen mit seinen Fingerspitzen.

ChiChi schaffte es zu einem müden Lächeln.

"Du hast Recht. Wie konnte ich nur das denken...", flüsterte sie, ein dünnes Lächeln auf ihren Lippen. "Schau, ich wollte dir heute dein Lieblingsessen kochen. Bleibst du?"

"In diesem Fall, glaube ich schon!", lachte Vegetto, das Versprechen auf ein gutes Essen lockte ihn immer.

ChiChi lachte und begann zu kochen. Vegetto saß auf der Couch und sie begannen über alles Mögliche zu reden: der Tag mit Son Goten und Trunks, die übertriebenen Preise in den Städten, das gute Wetter im Sommer, die seltsamen Tiere, die Son Goten manchmal von seinen Wanderungen im Wald mitbrachte... naja, wirklich über alles, die in einer mehr oder weniger normalen Familie. Vegetto genoss diese ruhigen Diskussionen mit Chichi. Auch wenn sie eine Frau vom Land war, war sie gebildet und weltoffen. Auch Chichi genoss diese Diskussionen. Ihr Ehemann war nie jemand, der über so etwas gesprochen hatte, also war das ein Unterschied zum vorigen Ambiente in ihrem Haus.

Eine Stunde später war das Essen fertig.

"Wundervoll!", machte Vegetta erfreut, als er sich setzte.

"Warte, du Trampel! Die Jungs sind noch nicht hier!"

"Aber ich habe Hunger!", protestierte der Saiyajin.

"Du wirst trotzdem warten!"

Vegetto konzentrierte sich auf die Energien seiner Söhne. Sie waren immer noch mitten im Wal. Er rief sie mental an: " Gohan, Goten, Zeit zum Essen! Kommt bitte her!"

Son Gohan und Son Goten eilten zurück. Sie hatten zu viel Angst davor, was ihr Vater tun könnte, wenn ihretwegen das Abendessen verschoben wurde. Fünf Minuten später waren sie dort:

"Wir waren ein bisschen trainieren...", erklärte Son Gohan.

"Mama, ich habe eine Schildkröte gefunden!!", rief Son Goten und zeigte ihr das kleine Reptil.

"Ja, schon gut, aber lass sie besser wieder frei! Sie muss in der Natur leben!", mahnte ihn Chichi.

"Ja, Mama...", machte Son Goten enttäuscht.

Und endlich konnte das Abendessen beginnen.

Vegetto verschlang alles, was sich in seiner Reichweite befand, mit einer solchen Geschwindigkeit, dass sogar Son Gohan und Son Goten ihn sprachlos anstarrten.

"Kann ich noch etwas haben?", bat Vegetto mit vollem Mund und hielt ihr seinen leeren Teller hin.

"Ja...", antwortete Chichi baff.

Son Gohan und Son Goten beeilten sich und aßen, bevor ihr Vater alles aufgegessen hatte.

"Kann ich noch etwas haben?", fragte dann Vegetto zum siebten Mal.

"Du hast alles aufgegessen...", meinte Chichi. Es war das erste Mal, dass sie jemanden so viel essen gesehen hatte, und das sollte doch etwas heißen! Immerhin hatte sie jahrelang mit Saiyajins gelebt...

Son Gohan sah seinen Vater neugierig an.

"Papa, stimmt etwas nicht?"

"Nein, aber ich habe immer noch Hunger... mir kommt vor, als werde ich jedes Mal hungriger..."

"Dann geh' zu Bulma, hier haben wir nicht mehr viel...", schlug Chichi vor.

Vegetto stand sofort auf.

"Ich komme morgen und verbringe den Tag mit euch! Gute Nacht!"

 

Und schon war er verschwunden.

"He Bulma. Hast du etwas zu essen? Ich bin am Verhungern..."

"Weißt du, wie spät es ist?", brummte Bulma, bevor sie seufzte. "Komm, ich mach' dir etwas..."

Und eine Stunde später ging das Ganze von vorne los.

"Vegetto, bist du dir sicher, dass mit dir alles in Ordnung ist?"

"Ja, aber... es ist komisch...", zuckte Vegetto mit den Schultern.

"Geh und frag Dende... Vielleicht weiß er mehr darüber...", schlug Bulma vor, sehr besorgt.

"In Ordnung. Ich komme übermorgen und verbringe die Zeit mit euch! Bis dann!"

 

Und er verschwand ohne ein weiteres Wort zu sagen. Als er am Palast Dendes ankam, traf er sofort auf Dende und Piccolo.

"Dende, ich..."

"Ich weiß", unterbrach ihn der kleine Namekianer. "Ich habe alles von hier gesehen..."

"Hast du eine Ahnung, was hier los ist?"

"Nicht mehr als du, aber anscheinend ist das irdische Essen für dich nicht mehr genug... Seit deiner Geburt hast du immer mehr und mehr gegessen..."

"Aber... was soll ich jetzt machen? Ich werde doch nicht verhungern müssen, oder?", entfuhr es Vegetto in Panik. Nachdem er all diese Gefahren überstanden hatte, wäre das wohl das Dümmste, das ihm je passieren könnte!

 

"Ich habe eine Idee" mischte sich Piccolo ein. "Geh' zu Karin und frag‘ ihm um einige Senzus."

"Klasse, danke Piccolo!"

Und er flog davon. Karin wartete schon am Geländer seiner Plattform auf ihn.

"Meister Karin, ich..."

"Ich weiß", unterbrach ihn auch die Katze.

"Die Neuigkeiten verbreiten sich wohl schnell...", murmelte Vegetto.

"Ich habe drei Senzus dabei... nimm eine."

Vegetto schluckte die kleine Bohne hinunter und fühle sich etwas besser.

"Kann ich noch eine haben?", bat er schüchtern.

Seufzend gab ihm die Katze ihre zweite Bohne, welche Vegetto auch gierig aß.

"Ich fühle mich wirklich besser, Danke, Meister Karin!"

"Aber was wirst du nun tun, wenn es bei jedem Essen so geht?"

"Ah, ähm...", stammelte Vegetto. "Ich weiß nicht... Könntest du nicht ein paar Senzus mehr wachsen lassen?"

Karin dachte darüber nach.

"Schau", begann der Katzengott. "Ich werde das prüfen. Du gehst am besten nach Hause. Wenn ich eine Lösung für dein Problem gefunden habe, kontaktiere ich dich."

Vegetto flog davon, besorgt darüber, was nun mit ihm passieren würde. Vom Essen verraten... wer hätte das gedacht...!

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