DB Multiverse

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DBM Universe 16

Geschrieben von Syl & Salagir

Übersetzt von BK-81

Translation of first chapter of French fanfic about universe 16.


Teil 1 :12345678
Teil 2 :91011121314
Teil 3 :15161718192021222324
[Chapter Cover]
Teil 3, Kapitel 17.

Teil 3 Kapitel 3: Familienleben….

Ein Stammhalter?

Jahr 778, vier Jahre nach Vegettos Geburt

Es war einer diese Nachmittage, an dem Vegetto es sich erlaubte sich auszuruhen und auf dem Sofa im Wohnzimmer herumzulümmeln; umso öfter, als seine Bulma im nahen Sessel saß und dort entweder ein wissenschaftliches Magazin las oder eine Frauenzeitschrift, je nachdem, was ihre Mutter oder ihr Vater liegengelassen hatten.

Die beste Beschreibung für diesen Moment wäre wohl ‚Ruhe‘.

Vegetto sah zur Decke, er bemerkte aber, dass Bulma aufgehört hatte zu lesen. Sie hatte ihn seit einer ganze Minute angestarrt. Trotzdem hatte er nicht reagiert und wartete darauf, dass sie etwas sagte. Bulma streckte ihre Hand aus und berührte das Gesicht ihres Mannes mit ihren Fingerspitzen. Während sie ihn streichelte, benutzte Vegetto seine Sinne, um zu kontrollieren, dass niemand sie in den nächsten Minuten stören würde. Die verschiedenen Menschen und die vielen Tiere, die das Haus bewohnten, waren alle weit weg. Mit seinem Gehör entdeckte er auch die vielen Roboter und schloss aus der Abwesenheit jeglicher Luftbewegungen, dass sie nicht arbeiteten. Alles war perfekt.

Er nahm ihre Hand und sie hielt inne. Sie drückte seine Arme, um ihn zu sagen, dass er sich hinsetzen soll. Sie wollte mit ihm sprechen.

„Würdest du ein weiteres Kind haben wollen?“, fragte sie dann.

„Du meinst, ein viertes Kind?“, fragte er zurück. Kaum hatte es seine Lippen verlassen, wusste er schon, dass er seine Worte schlecht gewählt hatte.

„Ja…und mein zweites…“

Vegetto sah wieder zur Decke und Bulma gab ihm Zeit darüber nachzudenken.

Ein Sohn… oder eine Tochter… nicht Gokus Kind, oder Vegetas… aber sein eigenes!

Er stand auf und starrte gerade aus, um dann zu erklären: „Ich muss darüber nachdenken. Ich bin bald zurück.“ Dann verschwand er. Er fand sich selbst im Schlafzimmer wieder und nahm die Einladung in die Hand, die auf dem Nachttisch lag.

Vegetto, Chi-Chi und Mr Satan
erbitten die Ehre Ihrer Anwesenheit
bei der Heirat ihrer Kinder
Son Gohan und Videl

Vegetto war kein Saiyajin, und sicherlich kein Mensch. Er war eine gigantische Anomalität, die auf der Erde lebte, aber auch in einem Universum.

Sollte er ein Kind haben, könnte es eine Gefahr für das Universum darstellen?

Er musste mit den Kaioshins darüber reden. Das hatte er ihnen ja versprochen. Aber zuerst musste er herausfinden, was er selber wollte.

Egal, wie sehr er seine Kinder auch liebte, er wollte sie nie erziehen. Der halbernsthafte Goku hatte den Prozess des Vaterseins nie ganz begriffen. Und Vegeta hatte sich um einen Scheißdreck darum gekümmert, Kinder zu haben.

Und dann verstand er, warum Bulma ihm diese Frage gerade jetzt gestellt hatte. Sie erreichte bald ein Alter, in dem es nicht mehr unproblematisch war ein Kind auszutragen. Es galt: jetzt oder nie mehr. Als musste Vegetto sich sehr bald entscheiden.

Vegetto besuchte mehrere Orte. Hier eine Auswahl:

Am Sonntagmorgen kam er zum Kame-House. Marron war siebzehn Jahre alt

[Info der Autoren: An diesem Punkt der Geschichte ist Marron ist ganz sicher nicht 17. Das war ein großer Fehler meinerseits. Ich habe dieses Kapitel aber trotzdem behalten, weil ich es mag. Tut mir leid. Total nicht passend. ^_^]

Sie war fast einen halben Meter gewachsen, ebenso die weiblichen Attribute und ihre Schwärmerei für Schauspieler und Sänger. Ihre Frisur war seltsam und ihre Energie schien endlos zu sein, während ihre Stimme schrill in den Ohren klang. Und sie kaute dauernd Kaugummi.

Sie rannte gerade aus dem aus, total aufgestylt und mit sich selbst zufrieden, sie schaffte es trotz ihrer Stilettos nicht im Sand stecken zu bleiben. Mit geübter Hand holte sie eine Kapsel heraus und warf sie auf den Strand. Das Flugzeug war kaum erschienen, da sprang sie schon in das Cockpit und zischte mit Getöse von dannen.

Etwa zwanzig Sekunden später kam ein verschlafener Krilin heraus, um den am Horizont verschwindenden Punkt zuzuwinken.

„Pass auf dich auf!“, gähnte er. „UUuund red‘ nicht mit Leuten, die schwäääächer sind als dein Paaapaaa….!!“

Dann ging er wieder nach drinnen, währenddessen fragte er sich, wie das Kind nur so eine Frühaufsteherin sein konnte. Plötzlich hielt er inne und sah auf. Vegetto schwebte schnell und diskret außer Sichtweite.

Als Krilin dann später ins Haus kam, war er fast vollständig wach. Wenn Vegetto sich nicht zeigte, dann konnte das nur Eines bedeuten:

„Schatz, jemand will mit dir sprechen.“

C18, oder „Schatz“, lungerte auf ihrem Ehebett im ersten Stock herum, obwohl sie nicht viel Schlaf brauchte. Sie hatte gehört, was ihr Mann ihr gesagt hatte.

„Wer ist es?“

„Dein Liebhaber“, antwortete er, als er sich auf das Bett fallen ließ.

Es war gut, dass Vegetto nicht Piccolos gutes Gehör hatte, und dass er nicht verstanden hatte, was dieser Satz bedeuten könnte. Er konnte ja nicht wissen, was Krilin einige Monate zuvor gesagt hatte: er hatte seiner Frau erklärt, dass, wenn sie ihn schon mit jemanden betrügen wollte, dann am besten mit Vegetto. Immerhin waren beide stärker als er, also hätte er rein gar nichts tun können und so könnte er einen Mord aus Leidenschaft vermeiden.

Die meisten Personen, seine Frau mit eingeschlossen, verstanden Krilins Witze nicht.

Sie errötete, einerseits wegen der Bemerkung ihres Ehemanns und anderseits weil jemand draußen auf sie wartete, während sie noch ihre Bettsachen anhatte.

Sie rannte so schnell wie möglich zum Badezimmer, als fürchte sie, dieser Jemand könnte sie am Fenster sehen. Sie wusch sich schnell und trocknete sich noch schneller ab, dann kämmte sie hastig ihr Haar. Bevor Krilin es geschafft hatte sich ganz unter der Decke einzunisten, war sie schon komplett angezogen.

Dann öffnete sie das Fenster und, als die einzigartige Frau, sie sie war, flog sie einfach hinaus.

Sie sah, dass Vegetto über dem Haus schwebte, also traf sie sich dort oben.

„Du hättest uns warnen können, dass du kommst. Wir haben gar nichts vorbereitet.“

Vegetto schloss seine Augen und konzentrierte sich. Er hatte nie das Ki von Krilins Tochter aus den geistigen Augen verloren, auch wenn sie nicht viel abstrahlte. Er war stolz, dass er auch schwache Personen verfolgen konnte, auch wenn sie so weit entfernt waren: sie war mehrere tausend Meilen entfernt und, der Energiewellen nach zu folgen, spürte er, dass sie aufgeregt war. Vielleicht war sie gerade am Telefon.

Er verschwendete keine Zeit damit C18 mit einem „Hallo“ zu grüßen, sich zu entschuldigen oder um den heißen Brei herumzureden.

„Sah mal, als du beschlossen hast ein Kind zu haben, hast du dich gefragt, ob du es kannst?“, fragte er sie.

„Ja, ich war mir nicht sicher, ob ich ein Kind haustragen kann.“

„Aber hast du das Gefühl gehabt, dass du das Recht hast ein Kind zu haben?“, hakte der Saiyajin nach.

C18 verstand, dass er sie nicht dafür tadeln wollte, dass sie ein Kind hatte, sondern was er wirklich meinte und welche Gemeinsamkeit bestand. Die Nummer, die sie als ihren Namen benutzte, erinnerte sie immer daran, dass sie keine echte Frau war. Wie auch den unzerstörbaren Vegetto spaltete sie ihre Natur von den anderen Menschen ab. Sie was sich auch dessen bewusst, dass, wenn Krilin sie nicht lieben würde, sie wahrscheinlich die halbe Menschheit ausradiert hätte.

„Sogar die hässlichste Ente hat das Recht Kinder zu haben. Auch blöde, alkoholsüchtige und gewalttätige Eltern haben das Recht Eltern zu sein. Das ist das universellste Recht der ganzen Welt. Also geh, kopuliere und hör auf dir solche Fragen zu stellen.“

Und damit schwebte C18 langsam zum Fenster ihres Zimmers; aber mitten in der Bewegung hielt sie inne und wandte sich noch einmal um.

„Wenn du mich zum Babysitten abstellst, dann macht das eine Million Zeni pro Stunde. Das wäre mein Preis für die reichsten Eltern der Welt und deren überpowertes Kind.“

Nach dieser so konstruktiven Konversation wollte Vegetto einen alten weisen Meister fragen, ein alter Mann, der seine Weisheit durch seine lange Lebenszeit erworben hatte und dessen trainiertes Auge alles über Kinder in einer solchen Situation wissen könnte.

Urst dachte er für eine Sekunde an den Herrn der Schildkröten, dann aber kam ihm in den Sinn, dass mit ihm über eine Situation zu reden, bei der es um Frauen ging, nicht gerade die beste Idee war.

Meister Karin war eine Katze. Ja, eine Katze. Und nein, Vegetto würde ganz sicher nicht eine Katze um Rat fragen. Mehr noch, Meister Karin war in erster Linie ein Kampfsportmeister und nichts anders.

Und Gott gab es nicht mehr. Er hätte vielleicht einige Brocken eines Rates aus Piccolo herausbringen können, aber das fand er zu peinlich. Und der junge Dende, obwohl er der neue Gott war, war definitiv zu jung. Meister Kaioh hatte nicht das spezifische Wissen, und dessen schlechte Witze ertragen zu müssen wäre ein zu hoher Preis.

Dann könnte er noch zum Großen Kaioh gehen, auch wenn er in einem nichts engen Kontakt mit ihm stand. Er war eine unglaubliche Person. Andererseits trieb er meistens seine Scherze und genoss keine große Glaubwürdigkeit.

Und ober ihm waren noch die beiden Kaioshins… ok, sie waren die ältesten Personen von allen, sogar älter als manche Welten. Aber er hatte sie ja schon als „Tutoren“ und er wollte mit jemanden so unbefangen wie möglich sprechen. Vielleicht mit jemanden, der nicht zu seinem üblichen Freundeskreis zählte.

Ein alter Indianer auf einem Berg wäre perfekt. Aber nicht irgendein Indianer. Er brauchte den Besten.

Da blieb nur einer übrig…

Schnell fand Vegetto die Position von Neu-Namek. Er ging dorthin und begann seine Diskussion mit Moori, der Oberälteste des wohl weisesten Volkes des gesamten Universums. Der alte Namekianer, der nichts außer Wasser trank, bot Vegetto etwas Tee an, dann betraten sie sein Haus.

Die Namekianer lebten in einer engen Gemeinschaft, das war die einzige Möglichkeit zu verhindern belauscht zu werden. Für eine Weile sprachen sie über die Bauern von Letzte Hoffnung, dann aber ging es um das eigentliche Thema.

Moori bat um genauere Informationen.

„Warum wäre es so ein Problem ein weiteres Kind zu haben?“

„Es wäre gefährlich“, erklärte Vegetto.

„Du sagst mir, dass die Mitglieder deiner Familie stark genug sind, Tausende von Planeten zu zerstören. Ein weiteres Kind zu haben wäre noch gefährlicher?“

„Meine anderen Kinder kann ich ganz leicht aufhalten. Wenn ich einen weiteren Sohn hätte… Saiyajin-Kinder übertreffen normalerweise ihre Eltern. Und in meiner Familie übertreffen sie ihre Eltern bei Weitem.“

„Also ist deine eigentliche Angst, dass, sollte dein Kind die Kontrolle verlieren, es das ganze Universum zerstören würde und du nichts dagegen ausrichten könntest.“

„Genau.“

„Aber warum sollte dein Sohn so etwas tun? Fürchtest du seine Teenagerphase so stark? Warum denkst du, dass er böse werden könnte?

„Da gibt es mehrere Gründe. Zuerst sind die Saiyajins gewalttätig, das liegt in ihrer Natur. Und sie sind für ihre barbarischen Aktionen berüchtigt. Und das schon bevor sie begannen für Freezer zu arbeiten… Wenn du einen normalen Saiyajin mit einer anderen Rasse des Universums vergleichst, dann wirst du ihn sehr grausam, dominant und sehr größenwahnsinnig finden, wenn es nicht andere Saiyajins gäbe, die ihn zurückhalten.“

„Keines deiner Kinder ist so.“

„Keines von Gokus oder Vegetas halbmenschlichen Kindern ist so.“

„Aber Erziehung ist wichtiger als die Genetik, denkst du nicht? Son Goku und Piccolo sind da überzeugende Beispiele.“

„Vielleicht… aber vielleicht hatten wir nur Glück.“

Hm…“

Der Namekianer dachte nach. Er hatte es wohl noch nicht aus der korrekten Perspektive gesehen. Erziehung war nicht das Problem, sicher nicht, es war etwas anderes. Warum sah Vegetto eine so dunkle Zukunft voraus? Goku war furchtbar optimistisch und selbst Vegeta sah die Dinge nie so schwarz. Seiner Meinung nach war Vegettos Verhalten etwas seltsam. Die Kaioshins hatten sicher nicht das Verantwortungsgefühl so hart in seinen Schädel gehämmert, dass er jetzt paranoid geworden war. Dieser so mächtige Krieger war nicht so leicht zu manipulieren.

„Warum sollte dein Kind das Universum zerstören wollen? Kein Saiyajin hat jemals Planeten zerstört, nur weil er es lustig fand. Und über das Universum zu herrschen ist bedeutungslos…“

„Da gibt es Leute, die es tun würden…“

„Leute… wie du?“

Er hatte es ausgegraben. „Ich habe darüber nachgedacht.“

„Warum?“

„Mir ist langweilig. Ich weiß, dass ich niemals einen Gegner finden werde, der mir auch nur eine kleine Herausforderung bieten könnte. Manchmal möchte ich am liebsten alles hinschmeißen. Blödsinn anstellen. Aber das werde ich nicht tun.“

„Dieser Gedanke hat dich nur gestreift. Du musst dich nicht um deine Zukunft sorgen.“

„Das mache ich nie. Ich mag meine Familie, ich bin gesund und ruhig. Ich weiß, dass ich es nicht tun werde.“

„Aber wenn diese Idee die Gedanken deines Sohnes streifen sollte… dann weißt du nicht, ob er es nicht tun würde.“

„Ja… wenn ich daran denke, dann wird er es vielleicht auch tun.“

„Aber wenn du dich kontrollieren kannst, warum nicht auch er?“

„Ich hatte diese Impulse. Und einige von ihnen hätten beinahe die Erde zerstört. Vegeta ist schuld an dem Erscheinen von Perfekt Cell und an Buus Wiederauferstehung. Alles wegen seiner Impulse. Und wenn wir zum Super Saiyajin werden, nähern wir uns dem primitiven Saiyajin-Gemüt an, und seltsame Ideen schießen einem durch den Kopf, besonders, wenn wir uns das erste Mal verwandeln. Ich bin sehr stark, aber ich bin auch alt. Ich wurde mit einem Vorsprung von zweimal 60 Jahren für meine Impulse geboren. Wenn mein Sohn sich das erste Mal verwandelt, dann wäre er weniger darauf vorbereitet. Sogar der ruhige Goku wurde bei seiner ersten Verwandlung sehr gewalttätig, ebenso Vegeta. Er wäre bereit gewesen loszustürmen und Freezers ganzes Imperium zu vernichten. Aber er hatte beschlossen seine Kraft für die Cyborgs und seinen Rivalen aufzusparen. Mit meiner Energie hätten sie den Planeten, auf dem sie stehen, zerstören können. Einfach nur so aus Versehen.“

„Noch einmal, ihr wart reinrassige Saiyajins. Deine drei Söhne hatten diese ganzen Symptome nicht durchgemacht, als sie Super Saiyajins geworden sind.“

„Das stimmt, aber es kann ihnen auch passieren. Als er den zweifachen Super Saiyajin erreichte, hatte sich Gohan vollkommen verändert.“

Der Oberälteste der Namekianer verstummte und sortierte seine Gedanken.

„Das sind alles Ausreden.“

„Bitte?“

„Auch wenn dein Kind den Verstand verlieren sollte, bliebe er immer noch dein Sohn. Und für eine ganze Weile würde er noch schwächer blieben als du… du wirst es schon schaffen ihn zur Räson zu bringen. Dein zukünftiger Sohn wird keine Gefahr für das Universum darstellen. Das tust DU.“

„Aber ich habe Ihnen doch gerade gesagt…“

„… das du dich selbst kontrollieren kannst. Aber du hast Angst, dass du eines Tages versagen könntest. Du fühlst, dass in dir eine dunkle Seite schlummert, und davor hast du Angst. Und du denkst, dass es deinem Sohn genauso geht.“

„Ich bin also eine Gefahr für das Universum?“

„Viel mehr, als es dein Sohn je sein würde. Vielleicht wird es deinem Sohn obliegen dich wieder zur Vernunft zu bringen.“

„…“

Bulma hatte Vegetto lange Zeit nicht gesehen. Aber das überraschte sie nicht. Während sie gerade einen Text tippte, hörte sie das übliche Geräusch von Vegettos Teleportation.

Sie drehte sich nicht um. Eigentlich war sie etwas unsicher. Vegetto umarmte sie von hinten und lehnte sich an sie. Lange Zeit sagen sie gar nichts. Und Bulma starrte immer noch auf den Bildschirm vor ihr.

Endlich flüsterte Vegetto seiner Ehefrau ins Ohr:

„Was hältst du von Saiyajin-Namen?“

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