DB Multiverse

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DBM Universe 16

Geschrieben von Syl & Salagir

Übersetzt von BK-81

Translation of first chapter of French fanfic about universe 16.


Teil 1 :12345678
Teil 2 :91011121314
Teil 3 :15161718192021222324
[Chapter Cover]
Teil 3, Kapitel 22.
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Drachenfaust (Teil 1/3)

Dieses Kapitel besteht nur aus kurzen Flashbacks. Lasst uns in der Zeit zurückgehen, bis zu einigen Monaten nach dem Sieg über Buu, als sich Vegetto erst langsam an sein neues Leben gewöhnte.

Es geht um eine Geschichte, die ihr sicher schon kennt, aber nur aus der Sichtweise der Charaktere aus dem 18. Universum. Und was ihr gesehen habt, war nur eine zusammengefasst Version von dem, was passiert ist, weil es nur eine Animation war, die einige Unstimmigkeiten hatte. Ich hoffe, euch gefällt diese Geschichte hier.

Die Explosion der Drachenfaust: Wenn Vegetto es nicht schafft, wer könnte es sonst?

Damals gaben Gohans Studien ihm noch genug Zeit, um sich etwas zum Affen zu machen. Zum Glück tat er es meistens unter einer Maske. Videl begleitete ihn jedes Mal, beide nutzten es als eine Entschuldigung, um mehr Zeit miteinander verbringen zu können. Ihr Vater, Mr. Satan, der "Kampfsport-Champion der Welt", sah diese Beziehung eher ungern. Er fragte sich oft, ob es ein Vorteil oder ein Nachteil war, so eng mit dieser Gruppe dieser übermächtigen Mutanten verbunden zu sein, die er zum ersten Mal während der furchtbaren Cell-Spiele getroffen hatte. Und nun konnte seine Tochter fliegen und ihre Kraft war nicht mehr menschlich. Aber egal, wie stark sie war, im Vergleich mit der Familie Son und deren Freude war sie ein Nichts.

Als er daran gedacht hatte, er könne aus dem Monster Buu, das die gesamte Erde in Angst und Schrecken versetzt hatte, etwas Menschlichkeit entlocken, hatte sich besagtes Monster verwandelt und verschwand dann. Es hatte sogar jeden Menschen außer ihm getötet, Satan. Und dann hatte Gohans Vater (der Krieger, der auch als Erster gegen Cell gekämpft hatte... naja, er sah sehr anders aus, sein Haar war goldener, länger und verstruppelter aus) hatte den Dämon eliminiert.

 

Heute war Mr. Satan nur ein nutzloser alter Mann, der bei seinem letzten Turnier zweimal verloren hatte. Beim ersten Mal hatte ihm ein Junge aus jener Familie nur eine Ohrfeige gegeben, das zweite Mal hatte er zwar den Titel behalten können, musste aber eine unanständige Wuchersumme dafür zahlen.

Mr. Satan sah gerade fern und zappte schnell durch die Kanäle, um das einzig Interessante zu finden, wovon seiner Meinung nach in den Nachrichten berichtet werden konnte, da er ja in Pension gegangen war: Die Aktionen und Taten des Great Saiyaman und seiner wunderschönen Assistentin.

Da waren sie schon! Die Kameras waren auf das Paar von Superhelden gerichtet, während sie ihren lächerlichen Tanz vorführten. Sie befanden sich recht weit von Satan City entfernt, doch die Zeugen erkannten sie sofort. Um der Polizei zu entkommen, hatte die Verbrecherbande zwei Geiseln genommen. Wie viele waren sie der Meinung, dass dieses Duo von Verteidigern der Gerechtigkeit nur fiktionale Charaktere waren und dass ihre ganzen Taten nur gestellt waren. Deshalb waren sie auch recht überrascht ihnen nun in Fleisch und Blut gegenüber zu stehen, als sie vom Himmel kamen.

„Verpisst euch!“, brüllte einer von ihnen. Der Lauf seiner Pistole war auf den Kopf einer gebrechlichen alten Frau gerichtet. „Oder ich blase ihr das Gehirn…“

Die maskierten Helden teleportierten sich vor ihm und schon war seine Hand auf der Waffe. Im nächsten Augenblick zeigte sich schon in den Himmel. Während der Typ ihn ungläubig anstarrte, zerquetschte er die Pistole, als wäre sie aus Butter.

Der andere Bandit war so geschockt, dass er die maskierte Heldin neben ihm nicht bemerkte. Sie entwaffnete ihn mit einem blitzschnellen Schlag, ein Kick von ihr schleuderte ihn von der Geisel fort.

„Pistolen sind gefährlich!“, machen die Helden die Moralapostel. „Ihr solltet damit nicht rumspielen.“ Während die Geiseln entkamen, ließ er einige kleine Metallsplitter auf den Boden rieseln.

Satan lehnte sich vor, um einen besseren Blick zu haben. Das ganze Drumherum interessierte ihn überhaupt nicht. Er wollte nur ein Auge auf dieses Paar haben. Wenn Gohan seiner Tochter auch nur irgendetwas antat, dann würde er… was? Als er noch ein Kind war, hatte dieser Dämon Cell getötet! Zum Kuckuck, er hat Cell getötet! Der arme Mr. Satan könnte gar nichts tun.

Bip-Bip, machte Videls Armbanduhr. Man rief sie wegen einem Selbstmordversuch. Hielt man sie etwa für die Feuerwehr?

Videl knurrte leise, aber Gohan wollte unbedingt dorthin, also folgte sie ihm.

Es handelte sich um einen seltsamen alten Mann, klein und nicht menschlich- was mittlerweile auf der Erde nichts Besonderes mehr war- und er schien verzweifelt. Auch im Nachhinein hatten sie nie den Grund dafür erfahren.

Als er gerettet war, erzählte er ihnen enthusiastisch von einem Superhelden namens Tapion. Er hätte vor tausend Jahren seinen Planeten gerettet. Gohan hörte ihm mit seiner typischen Naivität zu, die Teil seiner Persönlichkeit war. Vidle hingegen machte sich schon bereit zur Schule zurückzufliegen, als er alte Mann eine wunderschöne und reich verzierte Schachtel zeigte, die an der Seite eine Kurbel hatte. Durch eine böse Macht sollte dieser Tapion dort drin gefangen sein.

Das entsprach der Wahrheit…

 

Bei der Capsule Corporation stellte diese Box für unsere unbesiegbaren Krieger eine Quelle der Frustration dar.

Trotzdem reichte ihre Kraft nicht aus diese Box zu öffnen, zu zerbrechen oder sie zu zerquetschen. Ob sie die Kurbel benutzten, oder versuchten den Deckel abzureisen oder sie in die Luft warfen, um sie dann mit Energiekugeln zu bombardieren, nichts funktioniere. Diese Box war von einer seltsamen Macht umgeben, als hätten Finger, Hände, oder Ki-Attacken- eigentlich brutale Kraft im Allgemeinen- keinen Effekt auf sie.

Zehn Jahre später hatte Vegetto auf seinen Reisen genug gelernt, um die Musikbox öffnen zu können. Aber heute machte er sich nur bei den ganzen Versuchen, diese magische Schutzbarriere dieses kleinen Objektes zu überwinden, total zum Idioten.

 

Der alte Mann konnte sie trotzdem überzeugen: sie wollten Tapion von diesem bösen Bann befreien und dann machten sie sich, seiner Aufforderung folgend, auf die Suche nach den Dragonballs. Mit zwei Dragon-Radar und einigen schnellen Reisen und Teleportationen waren die sieben Kugeln bald gefunden. Als Konsequenz der exzessiven Nutzung der Kugeln in den letzten Jahrzehnten fanden sie sie alle mitten im Nirgendwo, und nicht im Besitz einiger Leute. In dieser kurzen Zeit hatten nicht viele überhaupt die Chance sie zufällig zu finden und sie dann in einem Museum oder im Wohnzimmer auszustellen.

Beeindruckend und riesig wie immer erschien Shenlong mitten über der Hauptstadt.

Während Videl von dem gigantischem Drachen in Ehrfurcht ausbrach, fragte sich Gohan, ob dieses ernsthafte Reptil nicht gerade dachte "Was? Die schon wieder?!"

„Könntet Ihr bitte den ehrenhaften Tapion aus seinem grausamen Gefängnis befreien, oh Unsterblicher Drache?“, bat der alte Mann.

„So sei es“, polterte der große Drache. Seine Augen erglühten in feurigem Rot.

Die kleine Kurbel an der Box begann sich ganz natürlich zu drehen und man konnte eine süße Musik hören. Dann öffnete sich der Deckel mit einem leisen Klick.

Aus der Box drang ein helles Licht und darin materialisierte sich eine Gestalt. Eine gewaltige Macht wurde befreit; der alte Zauberer Hoi grinste siegesgewiss.

Unsere Helden wurden von Rauch umgeben, wie auch von zwei Auren. Eine war böse…. Und die andere gut… zwei widersprüchliche Signale… und dann zerfiel die Musikbox in ihre Einzelteile.

Das Licht verblasste und die Gestalt gewann an Form. Es war ein Mann; auch wenn sein Körper sehr menschenähnlich aussah, war er kein Mensch. Und er spielte eine Flöte, genauer gesagt, eine Okarina.

Plötzlich verschwand die böse Aura, Vegetto hatte nicht die Zeit gehabt, deren genauen Ursprung zu lokalisieren.

Die Füße des Helden Tapion berührten den Boden und er hörte auf zu spielen, dann funkelte er das Publikum unmutig an.

„Warum habt ihr mich befreit?“, wollte er wissen, als nähme er es ihnen übel.

„Was? Bist du denn nicht froh darüber?!“, fragte ihn Gohan.

Videl sah sich nach dem alten Mann um, aber der war nirgendwo zu entdecken. Während alle Augen auf Tapion gerichtet waren, hatte er sich aus den Staub gemacht.

„Ihr hättet mich nicht befreien sollen! Jetzt schwebt ihr alle in großer Gefahr!!“

Tapion machte auf dem Absatz kehrt und ging.

Am selben Abend wurde bei der Capsule Corp. ein großes Barbecue organisiert, es hatte viele Gäste. Trunks und Goten schafften es ganz diskret- jedenfalls dachten sie das- einige Spieße und Getränke zu stibitzen, um dann das Fest zu verlassen und zu einer alten Fabrik zu fliegen, wo sie schnell Tapions Spur fanden, des Helden, den sie heute aus der Musikbox befreit hatten. Mit seiner gewaltigen Präsenz und seinem großen Schwert auf dem Rücken, machte Tapion einen großen Eindruck auf die Kinder, die ihn mit „Total cool!“ beschrieben. Und richtigerweise dachten sie, er müsse sehr hungrig sein.

Sie wollten ihm das Essen nicht weit von ihm entfernt hinstellen, aber als sie versuchten ein Gespräch aufzubauen, schoss er ihnen einen so finsteren Blick zu, dass sie schnell davonliefen.

 

Mitten in der Nach wurde Gohan, der nach diesem langen Abendessen bei der Capsule Corp übernachtete, vom Lärm von Angriffen und Zerstörung aufgeweckt.

Mit seinem Kostüm als Great Saiyaman flog über er die Stadt und dabei begegnete er Videl, die auch ihr Spezialoutfit trug.

Einige Gebäude waren zerstört worden und einzelne Feuer erhellten die Ruinen. Diese Spuren der Zerstörung gaben den Anschein, als wären sie von einem riesigen Biest verursacht worden, als wäre Godzilla gerade durch die Stadt marschiert. Es sah wirklich nicht danach aus, als wäre es das Werk eines Kämpfers, der Energiebälle herumschleuderte.

„Was im Gottes Namen könnte die Stadt so zerstört haben?!“, fragte sich Gohan laut.

Er fand die Antwort auf seine Frage früh genug, da das Monster noch da war. Aber es war nicht Godzilla. Eher ein halber Godzilla! Ein riesiges Paar Beine mit einem langen Schwanz trampelte gerade die Gebäude nieder.

Videl wollte schon darauf zufliegen, doch Gohan hielt sie zurück.

„Diese Kreatur strahlt eine riesige Energie aus! Blieb davon fern!“

Dann aber widersprach er dem Befehl, den er ihr gerade gegeben hatte. Gohan flog wie ein Blitz auf ihn zu und schlug eines der beiden Beine so hart, dass er sicher war, er hätte es gebrochen.

Das Monster spürte den Schmerz und reagierte sofort: sein Schwanz machte ein ganzes Viertel dem Erdboden gleich. „Verdammt!“, dachte Gohan. Die Beine waren nicht gebrochen und sie begannen mit den Füßen herum zu stampfen, in der Hoffnung die Helden so zu zerquetschen.

Das aber war vergeudete Mühe, denn Gohan war viel schneller. Wieder trat er gegen die Beine, diesmal aber nach oben. Er hoffte so, er könnte es damit aus der Stadt schleudern. Aber der Effekt blieb aus; die Beine schluckten den Aufprall, als wären sie aus Gummi, obwohl es schmerzhaft war, und verloren nicht das Gleichgewicht.

Also warf er sich selbst auf ihn und packte es unter Schwierigkeiten, da selbst die Schwanzspitze sehr breit war. Dann flog er in den Himmel.

Das halbe Monster musste ihm folgen, es gab kein Entkommen. Gohan brachte es bis ober die Wolken und warf es dann über die Schulter. Als er dann unter ihm war, bombardierte er es mit seinen stärksten Energieattacken.

“Es ist unglaublich, wie es meine Schläge geschluckt hat“, fuhr es ihm durch den Kopf. “Dann werde ich es eben verbrennen!“

Aber seine Attacken konnten nichts ausreichen, außer an der Oberfläche der Beine zu explodieren oder daran abzugleiten. Das Biest fiel wieder zurück auf die Stadt.

„Unmöglich!!“

Gohan fing es wieder und schleuderte es zurück in die Luft. Vielleicht sollten sie sich an einen unbewohnten Ort begeben? Plötzlich begannen die Beine sich zu winden, als würden sie Schmerzen empfinden, und wurden zu Rauch, dann schien der Rauch zu verschwinden.

Die böse Energie des Monsters war fort.

Was war passiert? Gohan kannte die Antwort auf diese Frage nicht.

 

Vegetto hatte aus der Entfernung beobachtet, wie sein Sohn sich um das Monster kümmerte. Was ihn am Meisten interessierte, war der Ursprung des Monsters. Diese böse Aura, die er gespürt hatte, als man die Musikbox geöffnet hatte, das war’s! Hätte er Piccolos Gehör besessen, dann hätte er die Melodie der Okarina gehört, welche die Beine des Monsters zum Verschwinden gebracht hatten… Aber aufgrund des Rauches und der Komplexität der Stadt war Tapion vollkommen unbeachtet gewesen. Andererseits hatte Vegetto, als das Monster sich in Rauch aufgelöst hatte, darauf konzentriert, wo es hingegangen ist. Es war direkt unter seiner Nase, auch wenn es sich einige tausend Meter von ihm entfernt abspielte. Der alte Hoi lief herum und sprang wie ein Ninja von einem Gebäude zum anderen.

“Was für eine Überraschung!“, dachte der Krieger. Dieses Monster ist unglaublich stark. Aber, wenn es sich in diesem alten Mann befindet, ist es total unmöglich, es zu fühlen. Es ist auch erstaunlich, die einfach es Gohans Schläge aushalten konnte. Sie hätten es pulverisieren sollen… Warum wollte der alte Mann dieses Monster zweimal hintereinander befreien? Was ist sein Ziel?... und was ist seine Verbindung mit Tapion? Hatte der nicht gesagt „Ihr seid in Gefahr“?“

Vegetto nahm aus der Entfernung Hois Verfolgung auf.

„Ich werde darauf warten, dass du dieses Biest wieder freilässt, kleiner Mann. Ich lasse dich nicht in Ruhe, du wirst mir deine Geheimnisse schon noch verraten!“

 

Einige Stunden später, kurz vor Sonnenaufgang, als Vegetto begann sich auf seiner Beschattung zu langweilen, spürte er die böse Energie. Aber sie kam nicht von der Position, auf der sich Hoi aufhielt!

Mit Hilfe seine Shishin-no-Ken-Technik, sandte Vegetto einen seiner Körper aus, um der Energie zu folgen. Als er dort ankam, hatte er gerade noch Zeit gehabt ein Monster zu sehen, das keine Beine hatte, und sich in Rauch auflöste. Und mitten in dieser Szenerie spielte Tapion auf seiner Okarina…

Vegetto war dorthin gefolgt, wohin dieser Teil der Energie sich verzogen hatte, und er war sicher, dass sie nun in Tapion steckte!

„Das ist es also!“, meinte er. „Ein Monster, das in zwei Hälfte geteilt worden war, und diese beiden Männer haben die Teile in sich. Einer will, dass es niemals befreit wird, während der andere alles tut, damit es passiert! Ein schöner Gegner auf dem Silbertablett… schade, dass seine Kraft so schwach ist…“

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