DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81, ZenBuu, iron leaf & MrChrisWesker

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Updates kommen 1 und 15 des Monats um 20:00 (Pariser Zeit)
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Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
Teil 31 :151152153154155
Teil 32 :156157158159160
Teil 33 :161162163164165
Teil 34 :166167168
[Chapter Cover]
Teil 34, Kapitel 168.

TEIL VIERUNDDREISSIG: VIERTELFINALE

Kapitel 168

Übersetzt von MrChrisWesker & Korrekturgelesen von ZenBuu & iron leaf

„Wir verändern den Ring ein letztes Mal!“, verkündete der Ansager der Varga. „Die Schwerkraft ist wieder normal, also könnt ihr eure volle Kraft entfesseln!“ „Endlich sind wir dran!“, sagte Son Goku aus Universum 18 mit breitem Grinsen. „Los geht’s Uub! Ich warte im Ring auf dich!“ Als der Saiyajin auf die Kampfarena zuflog, holte Uub tief Luft und wandte sich Vegeta zu. „Also, Meister Vegeta, habt Ihr einen Rat für mich?“ „Du wirst verlieren“, sagte Vegeta ganz direkt. Uub blinzelte, überrascht von der unverblümten Ehrlichkeit des einstigen Prinzen, obwohl diese keineswegs untypisch für ihn war. „Goku hat weitaus mehr Erfahrung“, fuhr Vegeta in sachlichem Ton fort. „Ihr habt zwar von Anfang an zusammen trainiert, aber er hat noch nie mit voller Kraft gegen dich gekämpft. Dich allein auf das zu verlassen, was er dir beigebracht hat, wird nicht ausreichen. Wenn er wollte, könnte er sich in deinen toten Winkel teleportieren und den Kampf im Handumdrehen beenden.“ „Ich weiß, was die Momentane Teleportation ist“, entgegnete Uub, verärgert darüber, unterschätzt zu werden, „Aber ich bin mir sicher, dass ich mich trotzdem gegen Ihn behaupten kann!“ Vegeta grinste leicht. „Er wird sie sowieso nicht benutzen. Er bevorzugt einen fairen Kampf. Also nein, du wirst nicht gewinnen, aber du kannst dir ein anderes Ziel setzen: ihn dazu bringen, die Momentane Teleportation einzusetzen. Wenn dir das gelingt, hast du ihn an seine Grenzen gebracht.“

Uub dachte über Vegetas Worte nach. Seinen Meister zu besiegen schien unerreichbar zu sein, doch zu beweisen, dass er Goku bis an seine Grenzen bringen konnte, war eine lohnende Herausforderung. Der gütige Saiyajin hatte Uub unter seine Fittiche genommen, um einen Krieger zu formen, der ihm ebenbürtig war. Nun, ein Jahrzehnt später, war dieses Turnier die perfekte Bühne, um seinem Mentor, und der Welt, zu zeigen, wozu er fähig war. Uub betrat den Ring und stand Goku auf einer Distanz von mehreren Dutzend Metern gegenüber. Im Areal von Universum 18 jubelten Goten, Trunks und Pan den beiden Kämpfern lautstark zu. Gohan beobachtete das Geschehen mit einem stillen Lächeln, während Vegeta und Piccolo mit verschränkten Armen dastanden und ihren Blick auf die Arena richteten. Uub stand aufrecht da und sah Goku direkt in die Augen. „Meister, dieser Kampf ist meine Chance, Euch zu beweisen, dass Euer Vertrauen in mich berechtigt war. Ihr habt mich zum Kampfkünstler ausgebildet, und ich bin bereit, Euch zu zeigen, was ich gelernt habe. Bitte – gebt alles. Ich werde gegen Euch mein Bestes geben.“ Goku hüpfte leichtfüßig auf und ab, und sein Grinsen wurde breiter. „Anders würde ich es auch nicht wollen, Uub! Ich habe mich auch schon darauf gefreut. Endlich sehe ich, wie gut ich dich ausgebildet habe. Und glaub mir, ich werde dich nicht schonen.“ Die beiden Kämpfer sahen sich tief in die Augen, und ihr Lächeln spiegelte die elektrisierende Spannung wider, die durch die stille Menge strömte. In der Arena herrschte gespannte Vorfreude, und jeder Zuschauer spürte, dass sich gleich ein epischer Kampf entfalten würde. Im Ring standen Goku und Uub konzentriert und kampfbereit da. Erinnerungen an das vergangene Jahrzehnt blitzten in ihren Köpfen auf: ihre erste Begegnung und ihr erster Kampf beim großen Kampfsportturnier, der Beginn ihrer Meister-Schüler-Beziehung und das harte Training, welches Uub zu einem beeindruckenden Krieger geformt hatte – dem zukünftigen Beschützer der Erde und einem Rivalen, der dem Saiyajin würdig war. Nachdem Goku mit Hilfe der Erdbewohner, seiner Freunde und der Dragon Balls seinen gefürchtetsten Feind, Majin Buu, besiegt hatte, schwor er, stark genug zu werden, um den Dschinn allein zu bezwingen. Enma erfüllte ihm diesen Wunsch, indem er Buu als Uub wiedergeboren hat, einen gutherzigen Menschen mit dem schlummernden Potenzial seines einstigen Feindes. Zehn Jahre unerbittlichen Trainings hatten sie zu diesem Moment geführt. Goku wusste, dass Uub ein Niveau erreicht hatte, das selbst einem dreifachen Super Saiyajin ebenbürtig war. Indem er sich gegen Majin Buu aus Universum 11 behauptet hatte – einen Gegner, der einst selbst für Goku eine harte Nuss gewesen war –, hatte Uub bewiesen, dass er denselben Nervenkitzel auslösen konnte. Obwohl Vegeta nach wie vor Gokus größter Rivale war und obwohl er nicht die Absicht hatte, gegen seinen Schüler zu verlieren, war Goku bereit, alles zu geben um einen Kampf für die Ewigkeit zu liefern. Für Uub, dem jungen Erdling, war der bevorstehende Kampf gegen Goku mit Furcht und Hochgefühl zugleich verbunden – ein entscheidender Moment auf ihrer gemeinsamen Reise. Unter Gokus Anleitung hatte Uub eine Vielzahl an Techniken gemeistert und das verborgene Potenzial freigesetzt, das mit seinem früheren Leben als Reinkarnation eines gewaltigen Bösen verbunden war. Die Enthüllung seiner Herkunft hatte ihn verblüfft, doch wenn man bedenkt, dass sie von einem fliegenden Außerirdischen stammte, der seine Haare goldgelb färben konnte, war das nicht das Verrückteste, was man sich vorstellen konnte. Ob beim Training auf der Erde oder im Raum von Geist und Zeit, gelegentlich zusammen mit Goten und Trunks beim Gruppensparring, hatte sich Uub zu einem fähigen Kämpfer der Schildkrötenschule entwickelt, einem Erbe, das Goku mit Stolz weiterführte. Mentoren wie Mr. Popo, Meister Quitte und Meister Muten Roshi hatten seinen Weg ebenfalls geprägt, während Dendes Heilkräfte sie nach anstrengenden Trainingseinheiten, die sie oft schwer gezeichnet zurückließen, wieder heilten. Das Meistern der Kaioken war besonders mühsam und erforderte mehrere Eingriffe von Gott. Nun war Uub bereit. Er verstand Gokus wahre Absichten, selbst die unausgesprochenen. Goku sprach zwar oft davon, Uub auf seine Rolle als nächster Beschützer der Erde vorzubereiten, doch Uub kannte den tieferen Wunsch seines Meisters: einen gewaltigen Kampf zwischen ihnen zu entfachen, der beide dazu bringen sollte, sich von Lehrer und Schüler zu wahren Rivalen zu entwickeln. Die beiden Krieger standen sich im Ring gegenüber, erfüllt von einer Mischung aus Nostalgie und Aufregung. Mit geballter Faust lauerten der Saiyajin und der Erdling auf die kleinste Bewegung, die die Stille durchbrechen und ihren ersten Schlag auslösen würde. Auf dem Balkon von Universum 18 beugten sich ihre Freunde gebannt nach vorne. Vegeta, die Arme verschränkt, ließ ein kaum wahrnehmbares Lächeln zu. Er würde Goku nicht verzeihen, diesen Kampf vor ihrem eigenen versprochenen Showdown zu verlieren, doch gleichzeitig drückte er Uub die Daumen, dessen Reifeprozess er mitverfolgt und den er gelegentlich beraten hatte. In vielerlei Hinsicht sah Uub in Vegeta sogar eine Art zweiten Mentor und bewunderte ihn ebenso sehr wie Goku. Vegeta wusste jedenfalls, dass er Zeuge eines außergewöhnlichen Kampfes werden würde. Seine einzige Frage war, ob der Erdling Goku dazu bringen könnte, sein volles Potenzial auszuschöpfen. Währenddessen grübelte Vegetto auf dem Balkon von Universum 16 über das selbe nach. Da ihm die Erfahrung seiner Gegenstücke fehlte, war Uub ihm ein Rätsel. Enma hatte Vegettos Wunsch, Buu wiederzubeleben, nicht erfüllt, und nun fragte er sich, wie weit dieser Kampf gehen könnte. Würde er am Ende mit anhaltendem Bedauern zurückbleiben, oder würde sich Uubs Kraft – die volle Macht der Wiedergeburt von Majin Buu – als aufregend genug erweisen? Ein scharfer Knall hallte durch die Arena. Im nächsten Augenblick stürmten Goku und Uub mit ausgestreckten rechten Fäusten aufeinander zu. Ihre Knöchel prallten mit einem donnernden Krachen aufeinander, und ihr Grinsen spiegelte sich in den Gesichtern des jeweilig anderen wider, während ihre Körper vom Aufprall vibrierten. Sie trennten sich, nur um sich gleich darauf wieder in den Nahkampf zu stürzen, wo sie etwa fünfzehn Sekunden lang eine Flut leichter Schläge austauschten – vollkommen synchron und mit unerschütterlichem Lächeln. Uub wich etwas zurück und beschloss, etwas Verspieltheit einzubringen. Er war ein vorbildlicher Schüler der Schildkrötenschule gewesen und hatte Gokus Lehren mit großem Eifer in sich aufgesogen. Aber er hatte auch Meister Roshi um Rat gefragt, der ihm Geschichten über die ersten beiden Tenkaichi Budokai erzählt hatte, darunter auch von seiner geheimen Identität als Jackie Chun. Roshi schilderte den ersten Kampf mit Goku ausführlich und brachte Uub dabei ein paar Tricks bei. Uub taumelte, als wäre ihm schwindelig, die Augen halb geschlossen. Goku hob die Augenbrauen, und Besorgnis blitzte in seinem Blick auf, da er befürchtete, sein Schüler könnte mitten im Kampf zusammenbrechen. Als er sich nach ihm erkundigen wollte, wurde Goku überrascht, als Uubs Faust sein Gesicht traf und ihn ein paar Schritte zurücktaumeln ließ. Fassungslos sah Goku zu, wie Uub seine Täuschungsmanöver fortsetzte und sich hin und her bewegte. Er setzte zu einem Tritt an, doch Uub parierte geschickt und konterte mit einem akrobatischen Schlag, der Goku einen harten Treffer in den Bauch versetzte und den Saiyajin nach Luft schnappen ließ. Die unberechenbaren Bewegungen weckten eine Erinnerung in Goku, an einen Kampf aus seiner Kindheit gegen einen Gegner, der eine ähnliche Taktik angewendet hatte. Er konnte es nicht ganz einordnen, aber es weckte ein Gefühl der Nostalgie in ihm. Goku war nicht mehr das Kind von damals. Er war ein erfahrener Kampfsportler und würde nicht mehr auf alte Tricks hereinfallen. Er ging in die Hocke, stützte sich mit einer Hand auf dem Boden ab und versuchte dabei Uubs Beine wegzufegen. Uub sprang zum Ausweichen nach oben und tappte dabei direkt in Gokus Falle. Der Saiyajin sprang nach oben, drehte sich und versetzte Uub einen kraftvollen Tritt in den Magen. Uub musste spucken, wich schnell zurück und stürzte sich dann erneut in den Kampf. Nach einem weiteren kurzen Austausch von Schlägen, beschloss Goku einen Gang höher zu schalten. Mit einem Energieschub verwandelte er sich in einen Super-Saiyajin, wobei seine goldene Aura aufflammte. Uub erwiderte das Grinsen seines Meisters mit seinem eigenen und reagierte mit einer einfachen Kaioken. Der rote Schimmer seiner Aura entsprach der Kraft Gokus. Die beiden tauschten ein vielsagendes Lächeln aus, bereit, den Kampf auf ein neues Niveau zu heben. „Wenn Ihr gestattet, Meister, würde ich Euch gerne zeigen, was ich kann“, sagte Uub mit einem verschmitzten Grinsen. „Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es Euch gefallen wird.“ „Na los, Uub!“, erwiderte Goku und machte sich kampfbereit. „Gib alles – setz deine ganze Kraft ein, und ich werde es dir gleichtun!“ Uub verschränkte die Arme und konzentrierte seine Energie. Plötzlich erschienen vier Versionen seiner selbst, umgeben von einer roten Aura – Tenshinhans Mehrfachform-Technik. Goku und Piccolo warfen sich einen Blick zu und erkannten die Spezialtechnik. „Das wird dir nicht helfen, Uub!“, rief Goku. „Deine Kraft verteilt sich auf vier Teile – das reicht nicht aus!“ „Vielleicht“, antworteten die Uubs gleichzeitig und grinsten, „aber ich versuche es trotzdem!“ Die Klone stürmten auf Goku zu und ließen eine Flut von Schlägen auf ihn niederprasseln. Goku parierte und wich mühelos aus, obwohl er innerlich beeindruckt war, dass Uub die Kaioken mit dieser Technik kombinieren konnte. Dennoch erkannte er die Schwachstelle: Die Aufteilung der Kraft, gepaart mit der erforderlichen intensiven Konzentration, machte diesen Schachzug zu einem riskanten Unterfangen. Es war keine echte Bedrohung, aber ein kreativer und unterhaltsamer Schlagabtausch. Mit Hilfe der Momentanen Teleportation verschwand Goku und traf alle vier Klone mit rasender Geschwindigkeit, noch bevor sie reagieren konnten. Er schleuderte sie quer durch die Arena und ließ anschließend eine Energiewelle folgen, die gegen den Schutzschild des Rings prallte. Aus dem Rauch tauchte eine mächtige, leuchtende Aura auf – Uub, wieder zu einer Einheit vereint, kaum angeschlagen und immer noch selbstbewusst grinsend. Uub schoss nach vorne und zielte auf Gokus Beine, doch der Super Saiyajin sprang in die Höhe. Uub streckte seinen Zeigefinger aus und rief: „Verwandle dich in eine Karotte!“ Gokus Augen weiteten sich vor Entsetzen, als ihn ein magischer Strahl traf. Die Zuschauer hielten den Atem an, doch statt sich zu verwandeln, stand Goku unversehrt da – und trug ein lächerliches Karottenkostüm über seinem Gi. Bei Universum 18 brachen Trunks, Goten und Pan in schallendes Gelächter aus. Gohan und Videl unterdrückten ein Kichern, während Vegeta als Prinz der Saiyajins zwischen Belustigung und Scham hin- und hergerissen war. Im Bereich von Universum 13 brüllten Vegeta und Nappa vor Lachen, während Nappa in Tränen ausbrach, als ihr Kakarotto vor Wut kochte und Rache schwor. Währenddessen kicherte Trunks auf der Terrasse von Universum 12. „Was sagst du dazu? Ein Karotten-Kakarott – würde das für dich als Erfolg gelten?“ „Wenn das ein Witz war, würde ich ihm sieben von zehn Punkten geben“, erwiderte C16 trocken. „Aber eine Karotte ist nicht Son Goku. Also nein.“ „Wir arbeiten noch an deinem Humor, Kumpel“, sagte Trunks grinsend. Im Universum 16 war Vegetto hin- und hergerissen zwischen Demütigung und Heiterkeit, während seine beiden Persönlichkeiten – Vegetas Stolz und Gokus Unbeschwertheit – in ihm aufeinanderprallten. Die Verlegenheit gewann die Oberhand, als ihn die Reaktionen seiner Gefährten tief trafen. Zurück im Ring lächelte Goku verlegen. Uub, ebenso unbeholfen, hatte versucht, seinen Meister in ein Gemüse zu verwandeln, war aber nur teilweise erfolgreich gewesen, da seine magischen Fähigkeiten noch nicht ausgereift waren. „Aufhebung!“, rief er, zeigte erneut mit dem Finger und stellte Gokus Gi wieder her. „Puh!“, seufzte Goku erleichtert. Die flüchtige Angst, sich in eine Karotte zu verwandeln und den Kampf auf so absurde Weise zu beenden, erinnerte ihn daran, Uub nicht zu unterschätzen, der über Majin Buus magische Fähigkeiten verfügte. Gokus goldene Aura flammte auf, als er sich auf Uub stürzte, und löste damit einen noch heftigeren Nahkampf aus. Die Arena bebte unter ihren Schlägen, und Staub stieg auf, als Meister und Schüler sich gegenseitig Schläge austauschten. Uub nutzte einen Moment, in dem ihre Fäuste aufeinanderprallten, trat einen Schritt zurück und stürzte sich dann nach vorne. Dabei lud er seinen Angriff mit Ki auf und brüllte: „Stein!“

Goku sprang zurück und wich einem gewaltigen Energiefaustschlag aus, der dort in den Boden einschlug, wo er gerade eben noch gestanden hatte. Die Geschwindigkeit und Wucht des Angriffs hätten verheerende Folgen haben können. Goku atmete tief aus, als ihm klar wurde, dass ihm ein Moment der Unachtsamkeit fast zum Verhängnis geworden wäre. Er konterte mit einer Salve von Energiestrahlen, die Uub mit seiner Handfläche abwehrte und dabei „Papier!“ rief. Daraufhin folgte eine schneidende Bewegung, begleitet von dem Ruf „Schere!“.

Wie durch einen Schnitt, spaltete sich die Luft, und eine gerade Feuerlinie schoss hervor, sodass Goku gezwungen war, den Angriff mit verschränkten Armen abzuwehren. Von der Heftigkeit des Angriffs erschüttert, verwandelte sich Goku in einen Super Saiyajin 2, um Schaden zu vermeiden. Ein Schweißtropfen rann Uub über die Wange. Auf diesem Niveau war Goku eine extrem gewaltige Kraft, fast so gewaltig wie Uubs vorheriger Kampf gegen Majin Buu. Er hatte seinen Meister auf diesem Niveau noch nie besiegt, aber er spürte, dass er sich behaupten und noch weiter gehen konnte. Die nächste Transformation würde jedoch eine ganz andere Herausforderung darstellen. „Nicht schlecht, Uub!“, rief Goku grinsend. „Diese Sequenz hat mich dazu gezwungen, einen Gang höher zu schalten. Aber jetzt übernehme ich die Führung – versuch, mitzuhalten!“

26 März

Zwei neue Sprachen!

[img][img]Entdeckt DBM jetzt auf Vietnamesisch und Serbisch (Kyrillisch)!

Auch die Reihenfolge der Länderflaggen wird geändert, um die Aktivität in den jeweiligen Sprachen widerzuspiegeln.

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