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Er konnte ihn nicht fällen, ihm schwand die Kraft,
Doch ewig nährte ihn der Hass, entfesselt und entfacht;
Statt dem Tod, blieb ihm nur Magie, frevelhaft erkannt,
Welche die alte Gottheit in die Klinge verbannt.
Am Leben gelassen, doch jenseits der Zeit,
Die Seele verschlossen in endlosem Leid;
Ein Frevel so schwer, dass kein Gott ihn vergibt,
Ein stummes Gefängnis, das Schuld ewig schrieb.
Doch ewig nährte ihn der Hass, entfesselt und entfacht;
Statt dem Tod, blieb ihm nur Magie, frevelhaft erkannt,
Welche die alte Gottheit in die Klinge verbannt.
Am Leben gelassen, doch jenseits der Zeit,
Die Seele verschlossen in endlosem Leid;
Ein Frevel so schwer, dass kein Gott ihn vergibt,
Ein stummes Gefängnis, das Schuld ewig schrieb.