DB Multiverse

DBM Universen 12-14 und die "Mirai"- Welt : Twin Pain

Geschrieben von Foenidis

Übersetzt von BK-81 & Nolan

In dieser alternativen Zukunft, aus der Mirai Trunks stammt, wurden all unsere Helden von den Cyborgs getötet… Diese Geschichte erzählt uns die Details über den Teil, der den Universen 12 und 14 gemeinsam ist.

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[Chapter Cover]

Am klaren blauen Himmel war die Sonne schon beinahe beim Untergehen, als dort vier Flugspuren mit Höchstgeschwindigkeit vorbeischossen.

Krilin, Yamchu, Tenshinhan und Piccolo beeilten sich und diskutierten dabei miteinander.

Der kleine Glatzkopf knurrte missmutig:

„Zweimal an einem Tag… das ist eine Premiere!“

„Ich hab’s euch ja gesagt, dass es schlimmer werden wird“, warf Yamchu ein.

Krilins Miene verzog sich: am Horizont tanzten unzählige Lichtpunkte umher und etwas später erreichte sie das dumpfe Geräusch von weit entfernten Explosionen.

„Diese Bastarde… wir werden zu spät kommen, wieder einmal… Diese Hurensöhne!!!“

Piccolo schwieg dazu, beschleunigte stattdessen. Bald schon blieben die Erdlinge hinter ihm zurück, da sie noch nicht eine solche Geschwindigkeit erreichen konnten. Der ehemalige Wüstenbandit beklagte sich.

„Dieser Dummkopf. Er sollte es doch wissen, dass es nutzlos ist, sich alleine auf sie zu stürzen.“

„Du bist der Dummkopf… er weiß zu gut, dass er sie alleine nicht aufhalten kann. Aber wenn er rechtzeitig dort eintreffen kann, um ihre Aufmerksamkeit von der Bevölkerung abzulenken, dann wäre es mindestens ein kleiner Erfolg!“, murmelte Krilin in einer für ihn eher untypischen schlechten Laune.

Von dieser Erklärung peinlich berührt senkte Yamchu seinen Kopf, was ihn etwas ablenkte und ihm ein wenig Geschwindigkeit kostete. Tenshinhan vor ihm sah zu ihm zurück und holte ihn brutal wieder in die Gegenwart zurück.

„Wir müssen uns beeilen! Los, beweg dich!“

 

Die drei Freunde schossen davon und folgten damit der bereits weit entfernten Spur des Namekianers, welche der zurückgelassen hatte, bis sie eine große Stadt erreichten, welche von großen rauchenden Einschlagkratern vernarbt war. Das Zentrum dieses kompletten und verstörenden Chaos lag in der Stadtmitte, wo Hochhäuser in sich zusammenfielen, Flammen gen Himmel züngelten und die Sirenen hunderter Einsatzkräfte ertönten.

Als sie sich näherten, konnten sie hunderte von Menschen in der Größe von Ameisen erkennen, die in alle Richtungen davonstoben und Kreuzungen, die von unzähligen Autos verstopft waren.

Aber ihnen fehlte die Zeit, um dieses verstörende Durcheinander zu bewundern. Die Luft um sie herum erzitterte, als sie von einer brutalen Schockwelle erfasst wurde, welche von einem in sich zusammenstürzenden Stadion verursacht wurde- das bereits arg gemarterte Stadtzentrum wurde von weiteren riesigen Explosionen erhellt.

Zusammen sprangen sie in das Zentrum dieses Kataklysmus, aber die glühend heiße Schockwelle zwang sie zu einem ungewollten Stopp.

Als sie ihre Arme wieder senkten, die sie am Schutz vors Gesicht gehoben hatten, sahen sie einen rauchenden aschfarbenen Krater an der Stelle sehen, an der vorhin noch mehrere Stadtviertel gestanden hatten, alle zerstört von dem mörderischen Angriff der Cyborgs.

Mit vor purer Wut gezeichneten Gesichtsausdrücken flogen sie dorthin. Das bedeutete, dass Piccolo es nicht geschafft hatte, den Schaden zu begrenzen. Schlimmer noch! Es konnte auch bedeuten, dass sie den Namekianer dieses Mal wirklich erledigt haben könnten. Was waren sie doch für Dummköpfe gewesen! Wenn diese Zwillinge es wirklich geschafft hatten, Piccolo zu töten, dann hatten sie damit auch Gott erledigt! Gott und seine wunderbaren Kristallkugeln, die es ihnen erlaubt hätten, die ganzen Schäden zu beheben und all diese unglücklichen Opfer wieder ins Leben zurückholen könnten!

Dieser Gedanken überflutete ihre Einstellung und mit neu gefundener Entschlossenheit schossen sie alle auf die beiden mageren Personen zu, welche den rauchenden Krater vom Himmel aus bewunderten.

Aber eine mächtige Stimme brachte ihren zornentbrannten Flug zum Stillstand. „STOPP!!!“

 

Piccolo!

Piccolo, blutverschmiert und mit zerfetzten Kleidern; Piccolo, außer Atem durch die Brutalität des letzten Angriffs… aber Piccolo war am Leben!

Als er sie mit rauchiger Stimme rief, zuckte er zusammen.

Die drei Freunde kamen zu ihm, ganz in der Nähe der riesigen Leere, welche von dem so fatalen und wahnsinnigen Akt der beiden jugendlichen Gegner verursacht worden war.

Hastig holte Krilin den wertvollen Beutel hervor und gab dem großen Namekianer eine Senzu-Bohne, der sich vor Schmerzen krümmte. Danach öffnete der Glatzkopf noch einmal den Beutel, um nachzuzählen, wie viele Bohnen ihnen noch blieben.

„Da sind nur noch drei Bohnen übrig…“

Er sah zu den beiden unbeweglichen Zwillingen. Es war Tenshinhan, der das aussprach, was die anderen ebenfalls dachten.

„Wenn sie sich wie sonst auch damit zufriedengeben, nur mit uns zu spielen, dann würde es reichen.“

Piccolo, der wieder bei Kräften war, ballte wütend seine Fäuste.

„Spielen! Ich werde ihnen zeigen, wie man spielt!!“

„Wir müssen der Wahrheit ins Gesicht blicken… wir haben keine Chance. Wir können nur hoffen, was wir sie davon abhalten, dass sie heute noch mehr Leute umbringen, als was sie bereits getan haben“, meinte Yamchu pessimistisch wie immer.

Krilin sah zum sich langsam verdunkelnden Himmel, auf seiner Mine ein verzweifelter Gesichtsausdruck.

„Und Vegeta? Wo ist er hin?“

„Wem interessiert das?! Wir müssen uns nicht auch noch um ihn sorgen!“, knurrte Tenshinhan.

Ihnen allen verschlug es die Sprache, als sich das dämonische Duo sich ihnen langsam näherte- langsam, ruhig, gelassen und das Quartett von Kriegern auf so subtile Art zu ärgern…

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