DB Multiverse

Dragonball Multiverse: Der Roman

Geschrieben von Loïc Solaris & Arctika

Übersetzt von BK-81, ZenBuu, iron leaf & MrChrisWesker

Entdeckt die Geschichte von DBM noch einmal. Diese Texversion wird von Salagir als Kanon verifiziert, welche lauter neue Zusatzinfos enthält. Diese wurden im Manga nicht gezeigt und machen diese Geschichte daher zu einer echten Ergänzung zum Comic!

Updates kommen 1 und 15 des Monats um 20:00 (Pariser Zeit)
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Intro

Teil 0 :0
Teil 1 :12345

Round 1-1

Teil 2 :678910
Teil 3 :1112131415
Teil 4 :1617181920
Teil 5 :2122232425
Teil 6 :2627282930

Lunch

Teil 7 :3132333435

Round 1-2

Teil 8 :3637383940
Teil 9 :4142434445
Teil 10 :4647484950
Teil 11 :5152535455
Teil 12 :5657585960
Teil 13 :6162636465
Teil 14 :6667686970

Night 1

Teil 15 :7172737475
Teil 16 :7677787980
Teil 17 :8182838485
Teil 18 :8687888990

Round 2-1

Teil 19 :9192939495
Teil 20 :96979899100

Round 2-2

Teil 21 :101102103104105
Teil 22 :106107108109110
Teil 23 :111112113114115

Night 2

Teil 24 :116117118119120

Round 3

Teil 25 :121122123124125
Teil 26 :126127128129130
Teil 27 :131132133134135
Teil 28 :136137138139140
Teil 29 :141142143144145
Teil 30 :146147148149150
Teil 31 :151152153154155
Teil 32 :156157158159160
Teil 33 :161162163164165

Round 4 (¼)

Teil 34 :166167168169170
Teil 35 :171172173174175
Teil 36 :176177178179180
Teil 37 :181182
[Chapter Cover]
Teil 37, Kapitel 182.

TEIL SIEBENUNDDREISSIG: UUB'S ODYSSEE

Kapitel 182

Übersetzt von ZenBuu & Korrektur gelesen von iron leaf

Es begann mit ein paar Tagen. Aus den Tagen wurden Wochen. Aus den Wochen wurden Monate. Lange, zermürbende Monate.

Anfangs kam er noch einigermaßen gut damit zurecht. Das Ziel war simpel: Seine Trainingspartnerin in etwas anderes zu verwandeln. Wenn er sie überraschte, wäre die letzte Phase seines Magietrainings abgeschlossen.

Auf diese Weise hatte er die Dschinnin überwältigt. Wenn er Juna als nichts weiter als eine verbesserte Version desselben Problems betrachtete, ging er davon aus, dass er es wieder schaffen würde.

Diese Annahme sollte sich als schwerwiegender Fehler erweisen.

„Gut, Meister Uub“, sagte Juna und schlug ihre Fäuste gegeneinander. „Für diese Trainingseinheit dürft Ihr das Gelände auswählen.“

„Meister?“, wiederholte Uub. „Warum nennst du mich so? Ich bin nicht dein Meister.“

„Ich diene Euch genauso wie Meister Buu. Der Titel erscheint mir angemessen.“

„Wenn du meinst...“, murmelte Uub verlegen.

„Bitte wählt das Schlachtfeld. Ihr habt fünf Minuten. Danach beginne ich die Trainingseinheit von selbst.“

Ein Schauer lief ihm über den Rücken. Er sah sich um.

Nachdem es ihm beim ersten Mal gelungen war, sie aufzuhalten, hatte Juna ihm erklärt, was Buu vorhatte. Lange, brutale Kämpfe, die einen ganzen Tag dauerten.

Am Anfang würde er regelmäßige Pausen bekommen. Sie würden den ganzen Tag trainieren und er würde nachts schlafen. Juna brauchte das nicht, Schlaf war für sie kein Problem. Doch je weiter er vorankam, desto weniger würde er sich ausruhen können, damit er stärker wurde. Sie würde ihm keine Zeit zum verschnaufen lassen.

Während dieser Pausen konnte Uub essen, trinken und schlafen. Junas Magie übertraf seine eigene bei Weitem. Sie konnte ihm Nahrung beschaffen und ihn am Leben erhalten. Das Training würde sie jedoch in keiner Weise lockern, um ihm den Alltag zu erleichtern. Das war ihm bereits schmerzlich klar geworden.

Sieben Landschaften standen zur Verfügung: Wüste, Prärie, Dschungel, Canyon, Vulkan, Eisgebiet und ein Ozean. Jede hatte ihre eigenen Vorteile und Fallen. Lava sollte man offensichtlich meiden, es sei denn, man nutzte sie als Ablenkung. Wasser verlangsamte die Bewegungen, was für das eigentliche Ziel nützlich war: Juna mit einem Verwandlungszauber zu erwischen.

Buu hatte recht gehabt. Der Trainingsplanet war ideal. Wenn Uub ein oder zwei Monate damit verbrachte, sich an jede Umgebung anzupassen, wäre er auf alles vorbereitet.

„Zwei Minuten“, verkündete Juna.

„Der Ozean“, entschied Uub. Er wollte seinen Körper dazu zwingen, mit dem Wasserdruck zurechtzukommen.

„Verstanden.“ Sie verbeugte sich leicht. „Dann beginnen wir.“

Ein dumpfer Aufprall hallte durch die Luft. Der Himmel wirbelte. Dann spürte er den Ozean an seinem Rücken, als sein Körper mehrere Kilometer weit geschleudert wurde. Er hatte den Schlag nicht einmal gesehen. Den Schmerz in seiner Wange nahm er kaum wahr, so benommen war er.

Er zwang sich, das Gleichgewicht zu halten, schwebte knapp über dem Wasser, während ihm Blut von der Lippe lief.

Eine bedrohliche Präsenz tauchte über ihm auf. Juna blickte mit strengem Gesichtsausdruck auf ihn herab.

„Ihr wart nicht bereit, Meister Uub. Dieser erste Angriff war absichtlich so ausgeführt, dass Ihr ihn hättet abwehren können. Ich werde Euch nicht noch einmal warnen. Bleibt jederzeit wachsam.“

„Verstanden“, knurrte Uub und hüllte sich in die Maximale Kaioken. „Verwandle dich in einen Fisch!“

Juna neigte den Kopf zur Seite und ließ den Strahl an sich vorbeiziehen. Dann rammte sie ihm beide Beine in den Magen und zog ihn unter Wasser.

Die Oberfläche verschwand. Dunkelheit schloss sich um ihn. Die Luft ging ihm schnell aus. Seine Sicht begann zu verschwimmen.

Nein. Er würde nicht so schnell verlieren, schon gar nicht auf so eine dumme Weise.

Er ließ seine Aura bis zum Äußersten aufflammen und wechselte zur überschreitenden Kaioken. Juna wurde zurückgedrängt. Er setzte ihr nach und teilte sich jede verbleibende Sekunde Sauerstoff sorgfältig ein. Unter diesem Druck sollte ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt sein. Das war seine Chance.

Er schlug einmal zu. Zweimal. Schlagkombinationen. Nichts traf.

Wenn überhaupt, schien sie noch genauso schnell und präzise zu sein, während er sich mit jeder Bewegung schwerfälliger und langsamer fühlte. Der Sauerstoffmangel machte alles nur noch schlimmer.

Als ihm langsam das Bewusstsein zu entgleiten begann, trat Juna ihn mit voller Wucht und schleuderte ihn zur Oberfläche.

Uub durchbrach die Wasseroberfläche und rang nach Luft, während er sie in abgehackten, schmerzhaften Atemzügen in seine Lungen sog. Juna tauchte neben ihm auf und schwebte knapp über dem Wasser, um ihm einen Moment zu geben.

Er hüllte sich in eine grüne Aura und heilte sich, wobei er das Blut und seine Verletzungen verschwinden ließ.

„Du... du hast mich gerettet“, sagte er.

„Während des Trainings dürft Ihr nicht sterben“, erwiderte Juna mit flacher Stimme. „Wenn Eure Vitalwerte einen kritischen Punkt erreichen, stelle ich sie wieder her. Ertrinken ist daher nicht empfehlenswert.“

„Schön zu sehen, dass du dich sorgst“, sagte Uub trocken.

Dann blickte er auf und lief sofort rot an. Völlig durchnässt, lief ihr das Wasser über die Haare und ihren Körper, und Juna schien überhaupt nicht zu bemerken, wie freizügig das Outfit geworden war, welches Buu ihr gegeben hatte. Die sportliche Kleidung war als Scherz gedacht gewesen und sollte nur ein paar Sekunden halten. Nun war sie zu einem dauerhaften Problem geworden.

Uub wandte sich schnell ab.

Juna packte ihn, schleuderte ihn in die Luft und verpasste ihm einen harten Schlag.

„Ihr dürft Euch von meinem Aussehen nicht ablenken lassen, Meister Uub. Eine solche Unachtsamkeit kann tödlich sein. Wie Ihr gerade bewiesen habt.“

„Das ist nicht fair“, rief Uub, nachdem er sich erneut geheilt hatte. „Buu hat das nur als Scherz gemacht. Du könntest dein Outfit wechseln.“

„Ich werde mich nicht über die Absichten von Meister Buu hinwegsetzen. Wenn er wollte, dass ich so gegen Euch kämpfe, dann werde ich so gegen Euch kämpfen.“

Sie schlug erneut zu und schleuderte ihn mehrere Kilometer weit. Während er durch die Luft wirbelte, stieß Uub einen müden, elenden Seufzer aus. Diese neue Routine fühlte sich bereits nach mehr an, als er bewältigen konnte.

Einige Zeit später.

Uub lag im Sand, schweißgebadet, die Finger tief in den Boden gekrallt.

Diesmal hatte der Kampf sie in die Wüste geführt. Buu hatte nicht mit sich spaßen lassen. Es war nicht einfach nur eine offene Sandfläche. Es war eine von Fallen durchsetzte Höllenlandschaft: Treibsand, schnelle Raubtiere, die er unter der Oberfläche nicht einmal wahrnehmen konnte, und eine Hitze, die seinen Körper an die Grenzen brachte.

Juna hatte dieses Biom ausgewählt, um ihn körperlich zu zermürben. Sie ließ ihm kaum Zeit zum Atmen. Jeder Treffer war genau dosiert, hart genug, um Schmerzen zu verursachen, aber nicht hart genug, um ihn bewusstlos zu schlagen.

Er konnte sich immer wieder selbst heilen. Es spielte keine Rolle. Wochen später konnte er immer noch keinen einzigen sauberen Treffer gegen sie landen. Die Frustration fraß ihn innerlich auf.

Ein tiefes Grollen riss ihn aus seinen Gedanken. Er schoss gerade noch rechtzeitig in die Höhe, als sich zwei gewaltige, gezackte Kiefer an der Stelle schlossen, an der er eben noch gelegen hatte.

Juna wartete bereits ein paar Meter über ihm.

„Gute Reflexe, Meister Uub. Aber geht nicht davon aus, dass Ihr in der Luft vor Gegnern aus dem Boden sicher seid. Das werdet Ihr mit diesem Molduga gleich lernen.“

Sie klatschte einmal in die Hände.

Die Kreatur schoss aus dem Sand hervor und stürzte sich auf ihn. Uub wich dem Biss aus und schlug mit all seiner Kraft auf sie ein. Sie zuckte kaum mit der Wimper. Er fluchte und versuchte, noch höher zu steigen.

„Heute nicht, Meister.“ Juna erschien hinter ihm. „Euer Training erlaubt es Euch nicht, eine bestimmte Höhe zu überschreiten. Ihr werdet die nötige Kraft und magische Kontrolle entwickeln müssen, um selbst damit fertigzuwerden.“

Ihr Tritt schleuderte ihn zurück in Richtung Sand.

Weitere Moldugas kreisten unter ihm wie Haie. Uub heilte sich, entfachte die überschreitende Kaioken und nahm die Kamehameha-Haltung ein.

„Maximales Kamehameha!“

Die Welle riss einen gewaltigen Teil der Wüste auf und schleuderte die Monster in die Luft. Während sie wehrlos waren, schlüpfte Uub hinter einen der gewaltigen Körper und unterdrückte seine Energie.

Wenn er sie nicht wahrnehmen konnte, ohne sie zu sehen, konnte Juna das vielleicht auch nicht. Wenn er die Kreaturen nicht verletzen konnte, konnte er sie trotzdem einsetzen.

Mit verborgener Aura legte er beide Hände auf den Panzer und stieß mit aller Kraft zu, sodass das Biest auf sie zuflog.

Juna hielt den herabstürzenden Molduga mit einer Hand auf und bewegte sich keinen Zentimeter.

Uub erschien mit voller Geschwindigkeit hinter ihr und feuerte einen Magiestrahl ab.

Ihre Reflexe waren immer noch schneller. Sie wich zur Seite aus. Der Strahl traf stattdessen die Kreatur und bewirkte nichts. Dann verschwand Juna und ließ das Monster auf den erschöpften Uub fallen.

Als ihn das Gewicht zu Boden drückte, stieß er geschlagen die Luft aus. Wenn das so weiterging, würde er noch lange nicht am Ende seiner Prüfung sein.

Uub öffnete die Augen und setzte sich auf.

Die Nacht war hereingebrochen. Juna saß neben einem kleinen Lagerfeuer und beobachtete ihn. Sie befanden sich nun im Prärie-Biom, und der Himmel war übersät mit Sternen.

„Bitte esst etwas, Meister Uub“, sagte sie und ließ einen Tisch samt Essen erscheinen.

„Äh... danke? Was ist passiert?“

„Euer Körper hat seine Grenze erreicht. Der Molduga war kurz davor, Euch zu zerquetschen, also habe ich ihn zerstört und eine vorzeitige Pause angeordnet. Diese Zeit wird von Euren zukünftigen Pausen abgezogen und ich werde den Schwierigkeitsgrad entsprechend erhöhen.“

„Das ist... überraschend rücksichtsvoll“, sagte Uub und begann zu essen.

„Ich werde das weiterhin so handhaben, Meister. Euer Fortschritt darf nicht auf Kosten Eures Überlebens gehen. Dieses Programm und ich existieren, um unter den von Meister Buu festgelegten Bedingungen das bestmögliche Training zu gewährleisten.“

„Kann ich also um mehr Pausen bitten?“

„Das ist nicht Teil des Plans. Meister Buu hat das seiner Ansicht nach perfekte Trainingsprogramm entworfen. Ich kann es weit genug anpassen, damit Ihr Euch weiterentwickelt, aber die grundlegenden Regeln ändern sich nicht.“

„Natürlich war es zu schön, um wahr zu sein“, seufzte Uub. „Ich nehme an, du weißt immer noch nicht, wo er hingegangen ist?“

„Nein. Meine Wahrnehmung ist auf diese Umgebung beschränkt.“

„Und du kannst diese Dimension nicht verlassen, um nachzusehen, was in der anderen passiert?“

„Unmöglich. Meister Buu hat diesen Ort versiegelt, bis Euer Training abgeschlossen ist.“

„Können wir das Siegel nicht selbst brechen?“, fragte Uub. „Vegetto hat es während des Turniers geschafft. Ich habe gehört, dass Buu es vorher auch schon getan hat. Warum können wir es nicht?“

„Wenn man genügend Energie gegen eine Dimensionsbarriere richtet, kann dies zu diesem Ergebnis führen“, sagte Juna. „Auf Eurem derzeitigen Niveau könntet Ihr sie wahrscheinlich durchbrechen.“

„Dann lass es uns versuchen!“

„Ich kann das als Teil Eures Trainings betrachten“, sagte sie nach einem Moment. „Ich werde Euch nicht helfen. Das würde gegen die Wünsche von Meister Buu verstoßen. Aber der Versuch würde immense Kraft erfordern und mir ermöglichen, Euren Fortschritt zu messen. Ich bin einverstanden. Wir werden uns jeden Tag zwei Stunden darauf konzentrieren.“

Uub grinste. Er hatte Juna zwar immer noch nicht besiegt, aber er hatte sich ein kleines Stück Kontrolle erkämpft. Nun konnte er an dem arbeiten, was am wichtigsten war: einen Weg nach Hause zu finden.

„Sokidan!“

Die Energiekugel schoss auf Juna zu. Sie wich ihr mühelos aus.

Von Magie durchdrungen, verfolgte die Kugel sie trotzdem weiter und ließ ihr keinen Raum zum Verschnaufen.

In den folgenden Wochen erfand Uub neue Techniken, neue Fallen und neue Kombinationen. Nichts davon reichte aus. Buu hatte ihn gewarnt: Seine Schöpfung würde sich anpassen. Egal, wie raffiniert Uub wurde, er war immer noch zu langsam.

Heute befanden sie sich im Berg- und Schnee-Biom. Die Kälte war erbarmungslos. Nachts war sie so extrem, dass er nur überleben konnte, indem er die Kaioken mit voller Kraft aufrechterhielt, was eine ständige Belastung bedeutete.

Trotzdem zeigte das Training Wirkung. Er war stärker geworden. Er konnte besser mit der Kaioken umgehen. Die überschreitende Kaioken war immer noch zu kräftezehrend, um sie lange aufrechtzuerhalten, aber eine Kaioken mit voller Kraft fühlte sich nicht mehr an, als würde sie ihn zerreißen.

Der Vulkan war anders. Dort musste er ganz ohne Kaioken kämpfen. Die Hitze und die körperliche Belastung machten es unmöglich, die Technik aufrechtzuerhalten. Dieses Biom diente dazu, seinen Körper in seinem natürlichen Zustand abzuhärten.

Der Canyon und der Dschungel waren Labyrinthe aus messerscharfen Felsen und plötzlichen Steinschlägen. Er musste sich mit dem Gelände ebenso auseinandersetzen wie mit Juna selbst.

Nach sechs Monaten war Uub nicht mehr mit dem Mann zu vergleichen, der diese Dimension ursprünglich betreten hatte. Neben dem Gegner, den Buu ihm hinterlassen hatte, war er allerdings immer noch ein Anfänger.

Juna beschleunigte, schloss die Lücke und verschwand, sodass nur ein Nachbild zurückblieb, während der Sokidan zurück zu Uub gekrümmt wurde. Panisch schleuderte er ihn nach oben.

Da bohrte sich ihr Aufwärtshaken in seinen Unterleib und zwang ihn auf die Knie.

„Eine interessante Idee, Meister“, sagte sie. „Aber Ihr seid immer noch zu langsam und Eure Bewegungen sind vorhersehbar. Wenn ich Euch einen Rat geben darf: Lernt, mehrere Angriffe gleichzeitig zu erzeugen und zu kontrollieren.“

„Ich... werde mein Bestes geben...“, keuchte Uub, während ein stechender Schmerz durch sein Zwerchfell fuhr.

„Bis jetzt habt Ihr Euch gut geschlagen, Meister. Eure Kreativität ist dem Training würdig, welches Meister Buu für Euch vorgesehen hat. Ich werde Euch eine Belohnung geben, damit Ihr motiviert bleibt. Alles, was Ihr wollt.“

Uub sah sie erstaunt an. Er hatte nicht erwartet, etwas von ihr zu bekommen, schon gar nicht, bevor er sie besiegt hatte.

Er begann nachzudenken. Was könnte er verlangen?

Sie beugte sich zu ihm herüber, und plötzlich wurde er rot. Wieder einmal trieben ihn ihre von Buu absichtlich betonten Kurven in den Wahnsinn. Genau das musste er ändern, damit er sich nicht mehr ablenken ließ.

„Ähm... in Ordnung, Juna“, sagte er und blickte zur Seite. „Könntest du deine Kleidung wechseln? Ich verspreche dir, ich gebe mein Bestes, aber ich kann sie einfach nicht ignorieren. Könntest du wenigstens etwas... Anständigeres anziehen? Außerdem siehst du meiner Anju so ähnlich...“

„Das tut mir leid, aber das ist nicht möglich“, antwortete sie. „Diese Kleidung ist ein Teil von mir. Das hängt nicht einmal von meinem eigenen Willen ab. Sollte sie beschädigt werden oder verschwinden, würde sie ohnehin wieder erscheinen. Und ich möchte sie auch gar nicht wechseln. So hat Meister Buu mich erschaffen, und er kann sich nicht irren. Wenn er der Meinung war, dass ich so sein sollte, werde ich das respektieren.“

„Verstehe...“, brummte der Erdling erschöpft.

Juna beobachtete ihn. Er bemerkte es nicht, aber ihre Wangen waren leicht gerötet.

„Ich kann mich nicht verändern, Meister“, sagte sie. „Aber ich kann Folgendes tun, wenn das Euren Wunsch erfüllt.“

Sie drehte sich um und zog ihr Oberteil aus. Uub war wie erstarrt, wurde knallrot und drehte sich ebenfalls weg. Einen Moment später rief sie ihn. Erschrocken wandte er den Blick wieder ihr zu. Sie war nun wieder vollständig bekleidet. Genau wie zuvor.

Nein, eigentlich gab es einen kleinen Unterschied.

„Du hast die Seite des Trägers von deinem Oberteil gewechselt?“, fragte er überrascht.

„Ihr habt gesagt, dass ich Eurer Freundin zu ähnlich sehe. Ich schätze, Meister Buu hat mich tatsächlich perfekt nach ihrem Vorbild erschaffen. Wenn Ihr damit zufrieden seid, sollte das genügen.“

Uub wusste nicht, was er sagen sollte. Diese magische Kreatur überraschte ihn immer wieder.

„Damit kann ich leben, Juna. Danke.“

„Perfekt, Meister Uub. Lasst uns wieder mit dem Training beginnen. Seid Ihr bereit?“

Ein Schauer lief Uub über den Rücken. Diese unvorhergesehene Pause hatte ihn beinahe vergessen lassen, wo er war und was sie hier taten.

Er blickte auf seine Hände. War er wirklich in der Lage, diese Prüfung zu bestehen?

Er war stärker geworden. Aber es reichte immer noch nicht.

Als er an seine Kämpfe gegen Majin Buu und Son Goku zurückdachte, spürte er wieder, wie groß der Abstand war.

Nicht genug. Er musste sehr viel stärker werden. Unerreichbar. Unbesiegbar.

Immer öfter ertappte er sich bei dem Wunsch nach jener Art von Macht, über die der Buu aus Universum 4 so mühelos verfügte.

Son Goku war kein Ziel mehr, welches hoch genug gesteckt war. Er gab ihm nicht mehr genug Antrieb.

Juna zu besiegen würde bedeuten, seinen alten Meister bei Weitem zu übertreffen. Er brauchte einen anderen Grund, um weiterzumachen.

Die Antwort kam ihm sofort. Son Bra aus Universum 16.

Ein schwaches Lächeln huschte über sein Gesicht. Er blickte zu Juna hinauf, die ihn bereits beobachtete.

„Mach dich bereit, Juna“, sagte er. „Mir ist egal, wie lange es dauert. Ich werde dich besiegen. Und ich werde nicht nur der Stärkste in meinem Universum sein. Ich werde euch alle übertreffen.“

Ein Anflug eines Lächelns zeigte sich auf ihrem Gesicht.

„Das ist die richtige Einstellung, Meister Uub. Na los. Ich warte. Haltet Euch nicht zurück. Ich werde es auch nicht.“

Sie sahen sich in die Augen und stürzten dann aufeinander los.

Es gab keinen Zweifel mehr. Ihre Geschichte hatte gerade erst begonnen.

2 Tagen, 8S

Neuer Comic bei DBM: Konsequenzen

[img][img]Spin-off von Universum 16, nach dem Turnier.

Auf Son Bras Massaker während der Majin Rebellion folgen tödliche Konsequenzen und gefährliche Folgen für alle...

Von thebritwriter und CoffeeGuy.

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Kapitel 182
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Kapitel 22
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Seite 65
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Seite 164
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Seite 241
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Seite 27
Short Tales
Seite 11
Spirou & DBs
Seite 36
Dragon Bros
Seite 298
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