DB Multiverse

DBM Universum 16

Geschrieben von Syl & Salagir

Übersetzt von BK-81

Translation of first chapter of French fanfic about universe 16.


Teil 1 :12345678
Teil 2 :91011121314
Teil 3 :15161718192021222324
[Chapter Cover]
Teil 2, Kapitel 9.

Teil 2 Kapitel 1: Die Entdeckung einer neuen Natur

Als sich die Gruppe dann mitten auf einer Wiese wiederfand, verschlug es allen die Sprache. Als erster konnte Trunks die durch diese Entdeckung ausgelöste Stille durchbrechen:

“Das.. das ist..."

“Wundervoll...", beendete Bulma den Satz, fast sprachlos.

“Aber so was von", räumte Son Gohan ein, als er die Landschaft herum anstarrte.

Son Goten lachte und lief zu einem Tier, das aus einem nahen Busch gehopst kam. Es war eine Art riesige Echse, die auf ihren Hinterbeinen lief. Ihre kleinen Vorderpfoten hatten Krallen, ihre großen Ohren waren denen von Katzen ähnlich, und als Mund hatte sie einen Schnabel. Son Goten streichelte freudig seine blauen Schuppen, und im Gegenzug wedelte die zirpende Echse mit ihrem Schwanz und leckte den Jungen an der Wange.  

“Du bist so süß! Ich nenne dich... Spike! Das passt perfekt zu dir!"

Spike stieß eine Art von Krächzen aus und leckte noch einmal Son Gotens Wange, bevor er dorthin verschwand, wo er hergekommen war.

“Bis später, Spike!", rief Son Goten der Kreatur hinterher und winkte. Dann war plötzlich Trunks an seiner Seite.

“Hast du das gesehen?! Hier auf diesem Planeten gibt es ganz viele seltsame Tiere!", rief Trunks aus, er war so aufgeregt wie eine Katze auf dem heißen Blechdach.

“Hab ich! Schauen wir sie uns an!", bot er an, doch er war abgeflogen, bevor ihm sein Freund eine Antwort geben konnte.

 

Die beiden Jungs sprangen durch die Bäume auf der Suche nach neuen Tieren, während die Älteren das Camp einrichteten. Bulma nahm eine Kapsel vom Gürtel und warf sie fort mit dem Ruf: "Hoi Poi!" Mit einem leisen Klicken öffnete sich die Kapsel mit einer beeindruckenden Dampfwolke und einem Pfeifton. Nun stand dort ein großes Haus, wo noch vor wenigen Sekunden leerer Raum gewesen war; dann trug jeder das schwere Gepäck nach drinnen.

Chichi nahm eine Mappe in die Hand und breitete sie auf dem Tisch aus.

“Der Anfang ist ganz einfach: wir teilen den Planeten in zwei Hälften auf."

“Warum das?", fragte Vegetto neugierig.

ChiChi seufzte tief, als sie daran dachte, wie Son Goku nie richtig zugehört hatte, als sie versucht hatte, ihm etwas über die Landwirtschaft zu beizubringen. Dann begann sie endlich:

“Es muss sein, denn je mehr man einen Erdboden bewirtschaftet, desto mehr entziehen wir ihm seine Ressourcen: Das Essen nimmt seine Energie aus den Nährstoffen, die im Boden enthalten sind. Wenn wir sofort den gesamten nutzbaren Boden bewirtschaften, dann könnten in zwei Jahren auf diesem Planeten keine Senzus mehr wachsen.”

Vegetto nickte mit ernster Miene. Er wollte seine Felder korrekt bewirtschaften, um einen so schönen Planeten nicht zu zerstören. Chichi hatte auf einem Stück Papier einen einfachen Kreis gezeichnet, und ihn dann mit einem Strich zweigeteilt.

“Das ist ungefähr das, was wir tun werden. Wir müssen auch Quellen für Frischwasser zum Bewässern der Felder finden. Ich weiß nicht, ob du etwas Abholzen willst, das musst du mir später sagen. Wir müssen auch einen Weg finden die ganzen Biester fernzuhalten. Ziehst du es vor lieber mit Werkzeugen zu arbeiten oder mit Maschinen?"

“Mit Werkzeugen. Es wäre ein Sakrileg Maschinen an diesem Ort zu bringen." ” 

“Gut, die ersten Schritte wären: Wasserquellen zu finden, Boden, der sich zum Bewirtschaften eignet und, ganz wichtig, seine Grenzen festzulegen. Dann sehen wir, wie wir das Bewässern das Aussähen managen."

Vegetto nickte. Das Auffinden und Klassifizieren der Flüsse würde einfach werden und bald erledigt sein; ein Auftrag für Son Goten und Trunks, die mit ihrer Geschwindigkeit in wenigen Stunden um die Erde fliegen können. Das wäre sehr nützlich. Da kramte Bulma zwei Geräte aus ihrem Koffer hervor und legte sie mit einem zufriedenen Grinsen auf den Tisch. Dann erklärte sie:

“Erblickt meine neue Erfindung: Das Mini-Aufklärungsflugzeug!"

Vegetto und Chi-Chi starrten sie an und warteten auf einige Extrainformationen. Bulma zeigte auf eine Platte an dem, was wohl die Unterseite des Gerätes war.

“Das hier sendet Ultraschallwellen aus. Damit kann der Roboter eine Mappe dieser Welt erstellen. Es berechnete automatisch den Maßstab und nimmt die Proportionen der Landmassen. Drinnen (sie zeigte nun auf einen rundlichen Teil in der Mitte) ist ein System, das die Daten speichert und die Mappe fortwährend aufzeichnet. Wenn der Roboter etwa ein Feld von hundert Quadratkilometern ausgekundschaftet hat, sendet er die Daten zum Computer und die anderen Roboter. Und ganz am Schluss diese Platte an der Oberseite ist ein Solarpanel, also ist das gesamte Gerät vollkommen umweltfreundlich!"

Zu behaupten sowohl Vegetto als auch Chichi wären von dieser Technologie begeistert, wäre eine schamlose Untertreibung. Der Saiyajin meinte:

“Danke dir vielmals, Bulma! Dann können wir das von unserer Aktionenliste streichen!"

“Gern geschehen. Es wird nur etwas Zeit brauchen, bis es fertig damit ist. Nebenbei, diese Mini-Flugzeuge fliegen sehr viel schlechter als ihr, deshalb wäre es nett wenn ihr eines davon in jede Richtung des Planeten werft, als Starthilfe. Ein paar Kilometer Höhe, wenn es euch nichts ausmacht...”

“Die Jungs und ich werden das später machen", freute sich Vegetto voller Enthusiasmus.

“Aber, was ist, wenn die Roboter denselben Teil des Planeten doppelt aufnehmen?", wollte Chichi nun wissen, sie hob dafür höflich ihren Finger.

“Oh, sie werden einander nicht die Wege kreuzen. Mit den zum Computer gesendeten Daten wissen sie genau, welcher Teil vom Planeten noch nicht aufgezeichnet wurde und sie fliegen automatisch zu den noch unbekannten Orten, weit weg von den anderen Flugzeugen."

“Das ist großartig...", murmelte Chichi tief in Gedanken versunken.

“Ich weiß!", rühmte sich Bulma stolz.

 

Draußen gingen Son Gohan und Videl auf Erkundungstour. Sie hatten schon viele Arten seltsamer Tiere gesehen, wie Hunde mit Flügeln, Vögel, die größer waren als ein Haus, und so weiter, aber sie genossen vor allem die Reinheit dieses Ortes. Videl landete neben einem Fluss, der sie mit seinem bezaubernden Aussehen angezogen hatte. Son Gohan setzte sich neben sie und schloss seine Augen, in seinem Ohr hörte er nur das sanfte Rauschen des Wassers. Er spürte, dass ich Videl neben ihn niedergesetzt und ihren Kopf auf seine Schulter gelegt hatte, während sie automatisch begann sein Haar zu streicheln. Nichts in der Welt konnte den Frieden stören, den das Paar in diesem Moment fühlte.

“Oh, da sind die Turteltäubchen!", rief Son Goten aus, während er seinen Bruder mit Wasser vollspritzte.

Gohan und Videl schossen hoch, sowohl überrascht als auch genervt von dieser unfreiwilligen Dusche.

“Ihr blöden Knirpse!! Wenn ich euch erwische...!", drohte der Halbsaiyajin, der sich von dem Verhaltend er Kinder sehr genervt fühlte.

Goten und Trunks machten sich lachend davon. Son Gohan seufzte schwer. Diese Kinder...

 

Die beiden Jungs setzten derweil ihre Reise fort.

“Das war lustig...", lachte Trunks. "Wir haben jetzt aber schon so viele Seen und Flüsse gesehen, aber bisher noch kein Meer..."

“Wir haben die Umrundung des Planeten noch nicht fertig. Wir werden schon noch einen Strand finden." antwortete Son Goten nachdenklich.

Trunks nickte und sie flogen noch schneller. Unter ihnen waren nur Vegetation, Blumen und Wald. Mehrmals konnten sie mehr als fünfzig Meter hohe Bäume sehen, die zeigten, wie alt dieser Ort schon war. Die beiden Jungs waren schon dabei die Hoffnung zu verlieren, als sie endlich ein riesiges Wasservorkommen fanden. Son Goten rief freudig aus:

"Hurra! Wir haben endlich das Meer gefunden!"

Sie sprangen ins Salzwasser und freuten sich über die Erfrischung auf ihrer Haut. Eine Stunden später wussten sie, dass es Zeit war zurückzukehren, denn sie hören ihre Mägen knurren... aber nicht ohne Son Gohan einen letzten Streich zu spielen!

 

Auf der anderen Seite war der Loverboy war gerade dabei mit seiner Freundin zu flirten, oder auch mehr... Son Gohan seufzte vor lauter Wohlgefühl, als Videl ihm ins Ohr flüsterte:

“Gohan… Und was wäre, wenn wir das wieder aufnehmen würden, was wir getan haben, bevor uns sein Vater unterbrochen hat...?"

Der junge Mann war von dieser Aussage so begeistert, dass er eine sehr... eindeutige Reaktion an einem bestimmten Teil seines Körpers bekam. Videl lachte, um dann nachzuhaken:

“Ist das ein Ja?"

Son Gohan schluckte und nickte.

“Aber ich kann Trunks und Son Gotens Energien spüren, wie sie auf uns zukommen... gehen wir woanders hin, irgendwohin, wo sie uns nicht stören können..."

Wie ein Ritter aus den alten Zeiten hob der Halbsaiyajin seine Angebetete auf seine Arme und trug sie in eine kleine nicht weit entfernte Höhle. Die zwei Clowns kamen zwei Minuten später, aber da sie nichts mehr finden konnten (und da ihre Mägen immer lauter knurrten) verließen sie das Camp. Son Gohan lächelte als er sicher war, dass sein Bruder fort war, dann küsste er seine Videl...

Nach mehreren privaten Aktionen und einem improvisiertem Bad im Fluss flog das Paar davon und traf gerade noch rechtzeitig zum Abendessen ein...

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